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Armando ist im Spital. Nicht als Patient, sondern als Besucher. Um den Aufenthalt etwas kurzweiliger zu machen, bringt er ein Spiel mit. Gute Idee – bis plötzlich der Arzt im Zimmer steht. Überraschungsbesuch, unangenehmes Timing.
Letzte Woche war kalt. Nicht „Pulli-kalt“, sondern JA!-kalt. Mauro und Armando haben geschlottert.
Trinkgeld in der Schweiz – ja, nein, vielleicht beim Gluehweinstand? Armando und Mauro fragen sich, ob man am Weihnachtsmarkt zahlt oder einfach lächelt und weitergeht. Mauro war im Urlaub und hat dort jemanden kennengelernt, der seit 20 Jahren alleine reist. Alleine. Seit 20 Jahren. Wie funktioniert das bitte?
Mauro räumt zuerst mit seiner Michael-Jackson-Geschichte auf – kleine Korrektur, grosse Wirkung.
Diese Woche diskutieren wir, wie viel eine tiefe Autonummer wirklich wert ist – und ob wir dafür ernsthaft eine Million hinlegen würden. Mauro kämpft sich durch sein Spotify Wrapped, Armando taucht in die Abgründe seines Google-Rankings ein und fragt sich nebenbei, was zur Hölle ein Labubu ist.
Armando wurde fast von einer Oma überfahren – und ihre Begruendung ist so gut, dass man sie eigentlich einrahmen müsste. Mauro wiederum fragt sich, warum halb Bern am Zwiebelnmarkt komplett ausrastet. Dazu erzählt Armando vom Comedy-Workshop in München, wo er gelernt hat, wie man Leute professionell mobbt. Und ja: Zum ersten Mal sprechen wir über ein Thema rund um Sex. Stichwort: Fetisch.
Armando ist überzeugt, dass ihn Deutschland verfolgt – Meta sowieso, die halten ihn plötzlich für politisch verdächtig. Mauro wiederum erzählt, was er im linearen Fernsehen gesehen hat… und merkt unterwegs, dass lineares TV einfach ein Hobby für ältere Menschen ist.
Mauro führt neuerdings Selbstgespräche und landet dabei bei der Frage, wo ein guter Drogenumschlagplatz wäre. Rein theoretisch. Armando kämpft derweil mit seinem Kalender, weil November und Dezember so voll sind, dass selbst fünf Minuten Luft wie Urlaub wirken. Mauro hat ausserdem neue Freunde gefunden – im Altersheim, beim Hackbraten. Und zum Schluss klären die Brüder noch, in welche Familie sie wechseln würden, wenn man sie spontan zur Adoption freigeben würde. Überraschung: Da sind sie sich mal einig.
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