Die Zwei

Die Zwei

By Armando & Mauro FlüelerComedyLeisure
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Die Zwei episodes

  • Jesus und Rocco Siffredi im Krankenhaus

    Armando ist im Spital. Nicht als Patient, sondern als Besucher. Um den Aufenthalt etwas kurzweiliger zu machen, bringt er ein Spiel mit. Gute Idee – bis plötzlich der Arzt im Zimmer steht. Überraschungsbesuch, unangenehmes Timing.

    Mauro beschäftigt sich mit Barbie. Mattel bringt neue Barbies raus – diesmal mit sichtbaren Einschränkungen: autistisch, mit Downsyndrom oder im Rollstuhl. Ein Schritt Richtung Realität oder einfach Marketing mit gutem Gewissen?
    Zwischendurch wird es persönlich: Armando war seit drei Jahren nicht mehr krank. Liegt es an der Ernährung?
    Nach dem Tagebuch kommt die gute Tat. Armando hat es versucht. Betonung auf: versucht.

    36 min
  • Mauros Tagebuch

    Letzte Woche war kalt. Nicht „Pulli-kalt“, sondern JA!-kalt. Mauro und Armando haben geschlottert.

    Mauro findet vieles peinlich – merkt aber langsam, dass viele dieser Situationen eigentlich komplett normal sind. Armando hilft nicht, sondern kommentiert.
    Danach wird es kurz ernst: Wie gut sind wir eigentlich auf eine Notsituation vorbereitet? Stromausfall, Schneechaos, Ausnahmezustand. Die ehrliche Erkenntnis: gar nicht.
    Und zum Schluss gibt es eine Premiere. Mauros Tagebuch wird geöffnet. Ob es je wieder geschlossen wird, ist unklar.

    31 min
  • Jahresvorsätze
    Gutes neues Jahr. Wirklich. Armando und Mauro starten standesgemaess mit Neujahrsfloskeln und fragen sich dann ernsthaft, wieso ausgerechnet Schweinchen und Kaminfeger Glueck bringen. Spoiler: Ganz sicher nicht wegen ihrer Aerodynamik.
    Es geht um die Festtage. Viel Familie, viel Essen, sehr viel Essen. Mauro blieb immerhin in Bewegung, dank Sohn. Armando eher dank Weg zum Kuehlschrank.
    Dann wird es persoenlich. Die beiden geben sich gegenseitig ihre Jahresvorstaetze. Also nicht das, was man sich selbst vornimmt, sondern das, was der andere gefaelligst dieses Jahr durchziehen soll. Freundschaft auf Probe.
    Und natuerlich gibt es wieder ein „falsch abgebogen“. Eine Politikerin sagt an einer Sportveranstaltung etwas, das auch eins zu eins von Armando oder Mauro haette kommen koennen. Unguenstig formuliert. Maximal.
    Eine Folge ueber Glueck, Vorsätze, Selbstueberschaetzung und die Frage, ob man sich im neuen Jahr wirklich bessern muss oder einfach nur ehrlicher werden sollte.
    42 min
  • Pornhub Wrapped

    Trinkgeld in der Schweiz – ja, nein, vielleicht beim Gluehweinstand? Armando und Mauro fragen sich, ob man am Weihnachtsmarkt zahlt oder einfach lächelt und weitergeht. Mauro war im Urlaub und hat dort jemanden kennengelernt, der seit 20 Jahren alleine reist. Alleine. Seit 20 Jahren. Wie funktioniert das bitte?

    Dann eskaliert es kurz statistisch: Vergesst Spotify Wrapped, die Pornhub-Statistik ist da. Zum Abschluss testet Mauro die schärfste Currywurst von Bern und bringt es auf den Punkt: Angst vor dem zweiten Brennen.
    Eine Folge wie ein Weihnachtsmarktbesuch ohne Bargeld – chaotisch, ehrlich und leicht unangenehm.

    39 min
  • Die Cinderella-Story

    Mauro räumt zuerst mit seiner Michael-Jackson-Geschichte auf – kleine Korrektur, grosse Wirkung.

    Armando erzählt von einer Zugbegegnung mit Teenagern und einem Messer. Kein Netflix, echte SBB.
    Danach wird es grundsätzlich: Was ist eigentlich der härteste Ausgang im Leben – und wie viel Geld kann man realistisch ausgeben, bevor es einfach nur noch absurd wird?
    Mauro steckt tief in der Bubble „Mach kein Lärm, mein Kind schläft“ und reagiert entsprechend allergisch auf alles, was Geräusche macht.
    In „Falsch abgebogen“ geht es um Oliver Kahn und einen moralischen Entscheid, der eher rote als gelbe Karten verdient.
    Zum Schluss gibt es noch eine unerwartet schöne Geschichte über Freundschaft. Kein Zuckerguss, aber ehrlich.

    33 min
  • Das Weihnachtsgeheimnis

    Diese Woche diskutieren wir, wie viel eine tiefe Autonummer wirklich wert ist – und ob wir dafür ernsthaft eine Million hinlegen würden. Mauro kämpft sich durch sein Spotify Wrapped, Armando taucht in die Abgründe seines Google-Rankings ein und fragt sich nebenbei, was zur Hölle ein Labubu ist.

    Dann wird es heikel: Wann sagt man Kindern eigentlich, dass es das Christkind und den Weihnachtsmann nicht gibt – Kindergarten, erste Klasse oder erst in der Berufsschule?
    Und zum Schluss: Mauro biegt falsch ab und landet im grössten Michael-Jackson-Museum Europas. Komplett aus Versehen. Natürlich.

    41 min
  • Fetisch: Clown im Bett

    Armando wurde fast von einer Oma überfahren – und ihre Begruendung ist so gut, dass man sie eigentlich einrahmen müsste. Mauro wiederum fragt sich, warum halb Bern am Zwiebelnmarkt komplett ausrastet. Dazu erzählt Armando vom Comedy-Workshop in München, wo er gelernt hat, wie man Leute professionell mobbt. Und ja: Zum ersten Mal sprechen wir über ein Thema rund um Sex. Stichwort: Fetisch.

    Klingt wild? Ist es auch.

    35 min
  • Mauro glaubt, sein Kind wird ersetzt

    Armando ist überzeugt, dass ihn Deutschland verfolgt – Meta sowieso, die halten ihn plötzlich für politisch verdächtig. Mauro wiederum erzählt, was er im linearen Fernsehen gesehen hat… und merkt unterwegs, dass lineares TV einfach ein Hobby für ältere Menschen ist.

    Zwischendurch versteht Mauro noch komplett falsch, dass seine Freundin angeblich das Kind austauschen will. Spoiler: Hat sie nicht. Hoffen wir.
    Chaos, Missverständnisse und zwei Brüder, die einfach nie erwachsen werden. Perfekt für deinen Montag.

    33 min
  • Mauro Escobar

    Mauro führt neuerdings Selbstgespräche und landet dabei bei der Frage, wo ein guter Drogenumschlagplatz wäre. Rein theoretisch. Armando kämpft derweil mit seinem Kalender, weil November und Dezember so voll sind, dass selbst fünf Minuten Luft wie Urlaub wirken. Mauro hat ausserdem neue Freunde gefunden – im Altersheim, beim Hackbraten. Und zum Schluss klären die Brüder noch, in welche Familie sie wechseln würden, wenn man sie spontan zur Adoption freigeben würde. Überraschung: Da sind sie sich mal einig.

    39 min

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Jeden Montag klingelt das Brüdertelefon zwischen Zürich und Bern.