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Manchmal ist es besser, wenn man die Klappe haelt – wir nicht. Armando hat die Doku zur teuersten Schule der Welt gesehen und vergleicht sie mit unserer Schulzeit – Fazit: durchgefallen. Mauro wird zum Date-Doktor und uebernimmt das Tinder-Matchen fuer einen Kumpel, obwohl er die App kaum kennt. Dazu ein ehrlicher Streetfood-Rant: Festivalpreise, kleine Portionen, grosses Augenrollen.
Wir sind zurück – zwei Brüder, ein Telefon: Comedy Podcast aus der Schweiz mit Schweizer Humor, direkt aus Zürich & Bern. Armando hat das Wandern entdeckt (ohne Profi-Anspruch) und nimmt dich mit auf seine Trail-Odyssee: Weidekühe auf dem Wanderweg, Puls oben – plus eine ehrliche Frage an alle Bäuerinnen und Bauern. Mauro erzählt von einer unangenehmen Begegnung im SBB-Zug und wie er den Mut gefunden hat, klare Grenzen zu setzen. Dazu nehmen wir „falsch abgebogen“ wörtlich: Autobahn-Anekdoten und das Walensee-Thema mit gehäuften Geisterfahrer-Meldungen.
Armando strandet in Olten. Mauro auch. Warum? Weil sie sich dort treffen, um Brad Pitt zu sehen. Also im Kino. In einem Film, bei dem sie theoretisch Statisten waren. In Budapest. Wo sie praktisch einfach beim Rennen zugeschaut haben. Immerhin wurde dabei gedreht. Und die Rückreise? Katastrophe. Flüge ausgefallen, Menschen gestrandet, Kreise geschlossen.
Dazu: Mauros Hockeyteam fährt nach Mallorca – und wir schauen uns die absurdesten Feriengesetze an (Stichwort: enge Badehosenpflicht in Frankreich). Und Mauro entdeckt eine Band im Internet, bei der er nicht weiss, ob sie singen oder fluchen.
Kurz: Alles wie immer. Nur mit mehr Olten.
Armando überlegt, ob er im Zürcher Oberland bald Model wird – schliesslich knipsen die Radars dort mehr Fotos als Influencer auf Ibiza. Mauro hingegen kämpft mit der Angst, dass sein Passwort „123456“ jetzt in russischen Händen ist. Dazu: Lehrlinge fordern mehr Ferien und die Politik reagiert, wie man es kennt – mit dem Gegenteil. Und dann noch: die Mutter aller Verschwörungen. Ist die Erde vielleicht doch eine Scheibe? Die Antwort ist wie immer: völlig unqualifiziert, aber unterhaltsam.
In dieser Folge von Die Zwei – Sarkasmus im Doppelpack geht’s wieder wild zu: Armando erlebt mit 38 seinen allerersten Döner-Stand-Moment nach dem Ausgang und fragt sich, wie er das bisher verpasst hat. Mauro hat die Netflix-Doku Titan gesehen und ist jetzt ein wandelndes Fragezeichen. Dazu gibt’s eine Story, die das Internet gerade bewegt: ein Katzenbesitzer wrestlet im Stil von John Cena mit einer Python, um sein Büsi zu retten. Wir sprechen über Schlangen-Wrestling, Döner-Kultur um 4 Uhr morgens und warum Elektronikgeschäfte in der Schweiz pleite gehen – Spoiler: die Mitarbeitenden sabotieren sich selbst und schicken euch zur Konkurrenz. Ein Podcast für alle, die Sarkasmus, Schweizer Humor, Döner nach dem Club und absurde Tiergeschichten lieben.
Armando kommt direkt aus New York zurück – pleite, hungrig und beeindruckt. Die Stadt ist riesig, Tacos Nr. 1 ein heiliger Ort und das Preisniveau jenseits von Gut und Böse. Während er noch versucht, sein Portemonnaie zu reanimieren, kämpft Mauro mit einem anderen Problem: Ein 14-jähriger Hockeyspieler will ein Poster von sich – dafür braucht Mauro hochauflösende Bilder. Doch wie schreibt man als erwachsener Mann einem Teenie, dass man Fotos von ihm will, ohne auf einer Liste zu landen?
Familienstreit wegen eines Küchengeräts. Armando ist jetzt offiziell Mitglied der Thermomix-Sekte, und Mauro fragt sich, wie ein Küchengerät eine ganze Familie spalten kann. Dazu: ein kurzer Ausflug in die Abgründe des Internets (Stichwort: Schafpreise für Männer) und die grosse Sommer-Challenge – wie lange halten wir es ohne McDonald's aus? Spoiler: Mauro zittert schon. Willkommen bei Die Zwei, dem Podcast für alle, die sich auch manchmal fragen, ob Mord früher vielleicht doch okay war.
Armando wurde am ESC in Basel öffentlich gesegnet – von einer gläubigen Jugendgruppe am Karaoke-Stand. Mauro dagegen wurde von Migros-Mitarbeitenden im Gang gesandwiched und erklärt ihnen jetzt den Krieg. Ausserdem: Armando hat seine letzte Arbeitswoche hinter sich und berichtet ehrlich (und frustriert) vom Stellenmarkt – inklusive unprofessionellen Absagen und schrägen Erlebnissen.
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