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Basierend auf dem Beitrag von Luise Schwing: Die Automobilbranche durchläuft aufgrund des digitalen Wandels einen tiefgreifenden Umbruch. Ein verändertes Käuferverhalten, die Digitalisierung und hohe Vertriebskosten erfordern innovative, personalisierte und flexible Ansätze, um den klassischen Vertrieb zu ergänzen und wettbewerbsfähig zu bleiben. Das „Metaverse“ gilt als zukunftsweisendes Netzwerk mit hohem Wachstumspotenzial, trotz bestehender Herausforderungen. Im folgenden Beitrag wird analysiert, wie eine innovative Customer Journey ein digitales Vertriebskonzept im „Metaverse“ ermöglicht. Basierend auf theoretischen Grundlagen, Trendrecherche und Experteninterviews werden neue Potenziale für den Automobilvertrieb aufgezeigt.
Basierend auf dem Beitrag von Philipp Roth: Die stetige Entwicklung von Echtzeit-3D-Technologien wie WebGL, Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) verändert das Web grundlegend. Diese Technologien erlauben es, immersive und interaktive Erlebnisse direkt im Browser zu schaffen, die Nutzer stärker in das digitale Geschehen einbinden. Nachfolgend werden Einsatzmöglichkeiten von Echtzeit-3D-Technologien im Web dargestellt, deren Einfluss auf die Erstellung von immersiven Erlebnisräumen und die innovative Produktdarstellung beleuchtet und aufgezeigt, wie diese Technologien in der Praxis angewendet werden. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei der Nutzung von Virtual Twins zur Erstellung von 3D-Daten auf Basis von Konstruktionsdaten sowie KI-gestützten Modellgenerierungsprozessen. Darüber hinaus werden die technischen Herausforderungen und zukünftigen Entwicklungen in diesem Bereich analysiert.
Basierend auf dem Beitrag von Melanie Stütz: Was bedeutet Transformation heute? Nachhaltigkeit und Wachstum – passt das zusammen? Kann künstliche Intelligenz (KI) helfen, in neuen „Mustern“ für Geschäftsmodelle zu denken? Diese undweitere Fragen zum Digital Business Management werden in diesem Beitrag beleuchtet.
Basierend auf dem Beitrag von Prof. Dr. Burkhard Hoppenstedt und Alexander Hafner: Künstliche Intelligenz revolutioniert das Wissensmanagement, indem sie Transparenz und Effizienz im Umgang mit Unternehmensdaten steigert. Dieser Beitrag beginnt mit einer Erläuterung der Grundlagen von Wissenssystemen und den Phasen des Wissensmanagements. Anschließend wird eine Auswahl von KI-Methoden vorgestellt, gefolgt von der Beschreibung eines Fallbeispiels zur Implementierung einesentsprechenden Systems.
Basierend auf dem Beitrag von Prof. Dr. Michael Hepp und Carmen Schöllhorn: The primary purpose of this paper is to examine if the implementation of process mining significantly impacts a company’s competitive advantage based on the purposes and areas along the value chain in which it is applied. Therefore, an exploratory case study was conducted based on ten in-depth expert interviews containing representatives of various industries. The study highlights that process mining is recognized as an innovative and supportive approach to enhance process transparency facilitating the ease of identifying improvement areas along a company’s value chain on a holistic end-to-end perspective. Thus, businesses use process mining to yield the creation of monetary and non-monetary values by deploying an iterative cycle of continuous improvement. Hence, value potentials are realized by transforming actionable insights obtained into suitable actions serving as enablement for value capture. Despite that, process mining impacts organizations on different levels, whereas such impacts potentially affect a company’s competitive advantage through several paths. Implications for research and managerial practice focus on leveraging process mining for sustained value creation.
Basierend auf dem Beitrag von Prof. Dr. Dirk Funck und Dr. Maximilian Perez Mengual: Dieser Beitrag untersucht die Wirkungsmechanismen, Gestaltungsbereiche, Potenziale und Herausforderungen von konversationalen Agenten im stationären Handel anhand eines systematischen Literaturreviews sowie der Fallstudie des „Plantfinder-Chatbots“. Während konversationale Agenten im stationären Handel die Effizienz im Verkauf steigern und personalisierte Beratung ermöglichen, stellen Nutzenerwartung, Datenschutz und Interaktionsqualität zentrale Herausforderungen dar. Wesentliche Einflüsse resultieren aus der Art der Technologienutzung, den Eigenschaften der Nutzenden sowie der Menschenähnlichkeit des Agenten. Aus Handelssicht besonders bedeutsam ist die Interaktion an der Schnittstelle Agent, Mitarbeitende und Kund:innen.
Basierend auf dem Beitrag von Henning Schürig: Im Zeitalter der künstlichen Intelligenz (KI) verändert sich die Informationssuche grundlegend. Suchmaschinen verstehen Anfragen zunehmend kontextbasiert, während KI-Assistenten wie Chatbots dialogorientierte Sucherlebnisse schaffen. Gleichzeitig liefern Systeme immer häufiger direkte Antworten (Zero-Click), ohne dass Websites besucht werden. Für Unternehmen bedeutet dieser Wandel der Suche neue Herausforderungen im digitalen Gefundenwerden: Klassische Search Engine Optimization (SEO) muss um Answer Engine Optimization (AEO) ergänzt werden, damit man in KI-generierten Ergebnissen sichtbar bleibt. Der Beitrag zeigt, wie sich die Suche im KI-Zeitalter verändert und wie Unternehmen ihre Inhalte gezielt an die neue Suchära anpassen können. Ein Ausblick beleuchtet, wie sich die Rolle von Google möglicherweise ändert.
Basierend auf dem Beitrag von Prof. Dr. Malte Ackermann und Pius Hölldampf: Die vorliegende Untersuchung basierend auf zwölf Experteninterviews im Automobil-Influencer Segment offenbart ein komplexes Spannungsfeld zwischen Authentizität und Monetarisierung. Die befragten Influencer verstehen sich als Experten mit hoher Verantwortung gegenüber ihrer Community. Anders als in klassischen Influencer-Bereichen funktionieren übliche Geschäftsmodelle wie Affiliate-Marketing nicht. Stattdessen dominieren unbezahlte Kooperationen mit Herstellern, was die Glaubwürdigkeit stärkt, aber Vergütung erschwert. Die Analyse zeigt die wachsende Bedeutung dieser Influencer als Informationsquelle für Kaufentscheidungen und zeigt die heterogenen und unausgereiften Strategien der OEMs (Original Equipment Manufacturer – Automobilhersteller) in Zusammenarbeit mit diesen.
Basierend auf dem Beitrag von Celine Schuhmacher: Der Strukturwandel in der Automobilindustrie und die damit einhergehende Reduzierung des Teileportfolios führen zu einem noch intensiveren Wettbewerb unter den Automobilzulieferern sowie zu einer Fokussierung auf wenige ausgewählte Lieferanten. Die Kunden erwarten ein proaktiveres, schnelleres und noch kundennäheres Kommunikationsverhalten. Bei der Auftragsvergabe werden zunehmend weiche Faktoren wie Kommunikation, Kundenzufriedenheit und Kundenbeziehungen berücksichtigt. Um Kundenbeziehungen zu stärken, können neuropsychologische Ansätze in den gesamten Kundenbeziehungslebenszyklus integriert werden, denn auch in der technischen Welt der Automobilindustrie spielen Emotionen und der Faktor Mensch eine bedeutende Rolle.
Basierend auf dem Beitrag von Dr. Michael Schleusener: Dynamisches und personalisiertes Pricing wird in der Wissenschaft mit einer Vielzahl von Modellen untersucht. Doch der Transfer in die Praxis gelingt nur bedingt, da auf Seiten der Anwender Unsicherheiten über die für sie richtigen Ansätze überwiegen und ganz unterschiedliche Anforderungen aus unterschiedlichen Marktsituationen heraus an die Umsetzung bestehen. In diesem Beitrag werden die wichtigsten Ansätze der meistdiskutierten Algorithmen dargestellt, sodass sich ein besseres Verständnis für die Einsatzanforderungen für dynamisches und personalisiertes Pricing ergibt und Umsetzungsvorschläge fundiert eingeschätzt werden können.
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