Digitalisierung ist für Dich

Digitalisierung ist für Dich

By Markus ReitshammerBusinessScienceManagement
Download on the App Store

Digitalisierung ist für Dich episodes

  • #148- Stephan Bair- Die moderne Buchhandlung Teil 1!

    Neues Interview! Unser Gast: Stephan Bair!

    Heute haben wir Stephan Bair, dem Vorstandhandel der Tyrolia. Die Tyrolia ist in Österreich die mit traditionsreichste Buchhandlung. Stephan erzählt uns etwas über ihre Geschichte und auch den Unterschied von normalen Büchern und Pocket Readern.

    Trotz all der Tradition hat die Tyrolia nicht nur klassische Bücher, sondern auch Pocket Reader. Die Tyrolia stammt ursprünglich aus Tirol und hat eine aufregende Geschichte hinter sich. Mit der Zeit hat sie sich weiter ausgebreitet und nun gibt es sie an unterschiedlichen Standorten, besonders in Tirol aber auch in den unterschiedlichen Bundesländern findet man sie.

    Die Tyrolia hat auch einen eigenen Verlag und darüber erscheinen Bücher. Die Bücher sind auch in anderen Ländern zu finden und dem fernen Asien. Die Tyrolia ist ganz modern und man findet ganz unterschiedliche Bücher, die unterschiedlichen Branchen werden bedient und es gibt eigentlich für jeden etwas. Auch ist die Tyrolia nicht nur auf Bücher beschränkt, sondern gibt es ebenso Papier, Schreibwaren und einiges mehr.

    Pocket Reader sind auch in der Tyrolia ganz verbreitet, sie waren da sehr schnell dabei und boten schon sehr früh an, dabei war man dann auch an keinen Hersteller gebunden. Beim Reisen sind die Pocket Reader ganz praktisch, man kann sich einiges an Gewicht sparen.

    Bei Büchern gibt es den Vorteil, dass sie nur Buch sein können, dadurch gibt es keine Ablenkung wie bei den üblichen technischen Geräten. Auch braucht man eine Pause vom Bildschirm, man kann nicht die ganze Zeit davorsitzen und das Buch bringt eine Pause.

    Nicht alle Bücher werden immer gelesen, manches hat man, lest man aber nicht. Sie schauen einfach gut aus und das wars dann. Bücher bringen andere ins Gespräch, denn man erkennt, dass jemand etwas gelesen hat und spricht mit der Person dann einfach darüber.

    Das war es auch schon von dieser Folge, sei auch das nächste Mal wieder mit dabei. Hör rein, es bleibt spannend!

    Mein Buchshop: https://www.tyrolia.at/reitshammer?pk_campaign=reitshammer

    Link zum Buchabo: https://www.tyrolia.at/buchabo

    Unser Linktree:

    https://www.re-systems.com/linkuebersicht/

    18 min
  • #147- Fachkräftemangel Teil 2– lassen wir uns helfen!

    Hallo und willkommen zu einer weiteren Solofolge meines Podcasts Digitalisierung ist für Dich!

    Zuletzt habe ich mit Dir über meine Gedanken zur Lehrlingsausbildung als Erleichterung im Hinblick auf den Fachkräftemangel gesprochen.

    Ich sehe noch einen weiteren Weg, dem Fachkräftemangel zu begegnen. Und dadurch auch Arbeitsplätze zu sichern.

    Ich spreche hier von der Automatisierung.

    Ja, wirklich. Ich sehe die Automatisierung als ein Mittel zur Sicherung von Arbeitsplätzen. Möglicherweise wunderst Du Dich – wird doch Automatisierung gemeinhin als Feind der arbeitenden Menschen angesehen, als Bedrohung, die Menschen als Arbeitskräfte überflüssig macht.

    Mein Blick darauf ist ein anderer. Automatisierung verändert die Arbeitsplätze, die Arbeitsweise. Ja, der eine oder andere Beruf fällt weg – aber neue entstehen.

    Auch wenn wir oftmals in romantischer Verklärung in die Vergangenheit blicken – ich bin froh, dass ich nicht als Abtrittanbieter, Urinwäscher oder Gasriecher meinen Alltag bestreiten muss. Ob diese Berufe anerkannt und wertgeschätzt waren, entzieht sich meiner Kenntnis.

    Zurück zum Thema – wie hilft uns die Automatisierung dabei, dem Fachkräftemangel zu begegnen und dabei noch Arbeitsplätze zu sichern?

    Durch Effizienz. Und durch Arbeitserleichterung.

    Bleiben wir doch bei der IT. Wie viele Arbeitsschritte müssten getan werden, um ein IT-System besser zu warten, zu patchen und pflegen, sodass Unterbrechungen verhindert, Angriffe unterbunden werden?

    Ja, ich habe “müssten” getan werden gesagt. Weil diese Schritte meist eben nicht getan werden. Was mich da so sicher macht? Die tägliche Wahrnehmung. Fehlende Patches ermöglichen Angriffe auf wichtige Infrastrukturen, legen Betriebe über Tage und Wochen lahm.

    IT-Systemausfälle sind zwar seltener geworden – kommen aber immer noch viel zu häufig vor.

    Warum passieren solche Dinge? Warum so häufig? Eben weil absolut notwendige Arbeitsschritte nicht ausgeführt wurden.

    Nur wer soll das machen? Wer soll ständig alle Systeme prüfen, warten, patchen?

    Hinter jeden Benutzer eine IT-Fachkraft stellen? Zu jedem Server einen Netzwerkadministrator?

    Nein, das wird nicht die Lösung sein können. Also müssen wir schlauer arbeiten, indem wir viele dieser Schritte automatisieren. Damit brauchen wir eben nicht hinter jedem User, bei jedem Server eine IT-Fachkraft. Aber wir brauchen eine gewisse Anzahl an IT-Fachleuten, die diese Tools entwickeln, implementieren und betreiben können.

    Damit sichern wir also Arbeitsplätze von IT-Fachkräften. Und darüber hinaus zahlreiche weiterer Arbeitsplätze, in welcher Branche auch immer. Denn diese (teil)automatisierten Prozesse sorgen dafür, dass die Prozesse in den Unternehmen effizienter ablaufen. Wettbewerbsfähiger sind. Kundenorientierter. Geschmeidiger. Flüssiger.

    Und wem nützt das? Unter vielen anderen eben auch jenen Arbeitsplätzen, die durch diesen Effizienzgewinn in Hochlohnländern wie den unseren bestehen bleiben können und sich im internationalen Wettbewerb durchsetzen können.

    Ja, ich gebe zu, ich sehe in der IT – in der Business IT, tatsächlich einen wesentlichen Treiber unserer Wirtschaft und unserer Gesellschaft. Und – mit etwas Distanz betrachtet – ist IT doch Automatisierung schlechthin.

    Computer – so nannte man vor gar nicht allzu langer Zeit Menschen, die Berechnungen anstellten. Tagein, Tagaus.

    Dann kamen die elektronischen Computerdinosaurier. Manche der menschlichen Computer sahen darin eine Bedrohung, andere nutzten diese als Werkzeug. Lernten die Ungetüme zu programmieren und damit schneller und effizienter zu kalkulieren. Diese Menschen haben sich also dafür entschieden, das Positive zu sehen und zu nutzen. Sich anzupassen, möglicherweise sogar mit einer ordentlichen Portion Freude und Neugier an den neuen Möglichkeiten. Und wie wir heute wissen, sind die Möglichkeiten, die sich damals vor nicht einmal einhundert Jahren Bahn gebrochen haben, unvorstellbar – es ist doch eine beeindruckende Entwicklung, die wir in der IT erlebt haben, die wir als Gesellschaft und Menschheit erlebt haben.

    Möglicherweise zuckte in Dir bei dem letzten Satz gerade ein Flämmchen der Kritik auf – was die gesellschaftliche Entwicklung angeht. Absolut verständlich.

    Ich provoziere weiter – auch heute ist es eine Entscheidung. Die Entscheidung, in der Entwicklung eine Bedrohung zu sehen, oder aber die positiven Möglichkeiten. Diesen positiven Möglichkeiten mit Freude und Neugier zu begegnen und sie als Mittel zu begreifen, mit dem wir unsere Zukunft gestalten können.

    Wir können uns vor den kriminellen Angreifern fürchten und vor der Arbeitsflut an Patches und Prüfroutinen kapitulieren – oder Lösungen einsetzen wie zum Beispiel unsere proaktiven Systemüberwachungen für Server und auch Clients.

    Wir können damit hadern, nicht genug Kapital und Fachkräfte zu haben für unsere interne IT – oder überlegen, ob ein externes Systemhaus, auf Effizienz getrimmt, bestimmt Aufgaben schneller und effizienter abwickeln kann, wie zum Beispiel das IT-Systemhaus Re – Systems.

    Wir können auf den nächsten IT- Systemausfall warten und dann schauen was passiert, oder Tools zur IT und Geschäftsprozessüberwachung einsetzen – wie unsere IT und BPM Monitoring Lösung.

    Wir können weiterhin mit unplanbaren IT-Kosten hadern, oder IT-Dienste planbar mieten, wie es unsere Re – Systems ITaaS GmbH umsetzen kann.

    Wie auch immer- lass uns neugierig bleiben. Lass uns Freude haben. Lass uns kritisch sein. Lass uns mitgestalten. Es wird so grandios werden!

    Das war es auch schon wieder von dieser Folge, sei auch das nächste Mal wieder dabei. Es bleibt spannend!

    Unser Linktree:

    https://www.re-systems.com/linkuebersicht

    8 min
  • #146- Fachkräftemangel Teil 1- helfen wir uns selbst!

    Neue Solofolge!

    Heute haben wir kein Interview, sondern eine Solofolge mit Markus.In dieser Folge geht es um den Fachkräftemangel und die Lehrlingsausbildung.

    Ich hab gehadert mit mir selbst, ob denn dieses Thema hierher gehört in diesen Podcast. Und mich dafür entschieden.

    Denn der Fachkräftemangel ist nun mal ein wesentlicher Teil der Digitalisierung, ein wesentlicher Hemmschuh nämlich.

    Allerorten und seit geraumer Zeit wird der Fachkräftemangel thematisiert. Es wird nach mehr Studiengängen gerufen, nach mehr Schulen.

    Und ich persönlich stelle mir die Frage, ob das schon der einzig wahre Weg ist. Denn – in meiner Wahrnehmung – fehlt ein wichtiger Ausbildungsweg für Fachkräfte. Die Lehre. Jawohl, die Lehre! Zu einer soliden fachlichen Ausbildungsmatrix gehört die Lehre für mich fix dazu.

    Warum? Weil in der Lehre das Erlernte aus der Praxis stammt und schnellstmöglich in die Umsetzung gebracht wird. Theoretisches Wissen ist eine Macht. Praxiswissen eine Supermacht! Denn was schätzen wir denn so an den Fachkräften, an denen es uns so mangelt? Ja, dass die eben umsetzen. Erschaffen. Produzieren. Reparieren. Erstellen. Also nutzbaren Mehrwert schaffen.

    Ein theoretisches Konzept über eine Heizungsanlage macht mein Haus nicht warm. Eine perfekt ausgefeilte IT-Konzeption bringt keinen Geschäftsprozess zum Laufen. Nach der Planung muss umgesetzt werden – und das Umsetzen ist nun einmal zentraler Bestandteil in der Lehrlingsausbildung.

    Und doch – so hat es den Anschein – liegt der Stellenwert der Lehre nicht dort, wo er hingehört. Aus irgendeinem Grund steht die Möglichkeit, eine Lehrausbildung zu absolvieren, nicht im selben grellen Rampenlicht wie Matura und Studium.

    Das finde ich sehr schade. Und hinderlich für unser aller wirtschaftliches Wohl. Denn wir wissen, wir brauchen Leute am Arbeitsmarkt, die umsetzen können. Die praktisches Wissen, Geschick und Können haben. Und wir brauchen sie mindestens genauso sehr wie Akademiker und Theoretiker. Und daher will ich hier auch kein Für und Wider runterbeten, sondern ein Sowohl-als-auch. Jeder Betrieb hat andere Anforderungen an sein Portfolio von Mitarbeitenden. Und der richtige Mix in diesem Portfolio ist entscheidend für den Unternehmenserfolg. Am Ende wird doch jeder Betrieb daran gemessen, welche Ergebnisse er liefert. Passen die Ergebnisse zu den Anforderungen des Marktes, der Konsumenten, und kann dies auch entsprechend kommuniziert werden, so wird der Betrieb gute Chancen auf Erfolg haben. Entspricht das kommunizierte Ergebnis nicht den Anforderungen, dann bleibt der Erfolg aus.

    Scheitert der Betrieb, dann fallen Arbeitsplätze weg, geht Energie verloren, die fruchtlos reingesteckt wurde. Gut, im Moment sagst Du Dir möglichweise, halb so schlimm, bleiben mehr Fachkräfte für die anderen Betriebe. Andererseits, wenn der Betrieb eben genau deshalb scheitert, weil er zu wenige Fachkräfte hatte – was oder wer bleibt dann übrig?

    Aber, zurück zum Thema. Die Lehre. Ich selbst konnte keine IT- Lehre genießen – auch deshalb, weil es diese zu meiner Ausbildungszeit noch nicht gab. Allerdings bilde ich in meinem Betrieb seit 2007 selber Lehrlinge aus. Ich habe offen gesagt sehr lange überlegt, ob ich das schon können würde – gut ausbilden. Ich habe mich dann aber überzeugen lassen und es nicht bereut. Nein, es ist NICHT immer einfach gewesen. Nein, es waren NICHT alle Ausbildungsverhältnisse einfach und geschmeidig. Aber viele, sehr viele. Und ich sehe es auch als meine Pflicht als Dienstgeber, selbst Fachkräfte auszubilden. Auch auf die Gefahr hin, dass diese dann eines Tages den Arbeitgeber wechseln. Zu einem Arbeitgeber gehen, der selber keine Lehrlinge ausbildet und darauf vertraut, dass dies andere tun. Immer wieder wird mir dafür gedankt, auch von den neuen Arbeitgebern ehemaliger Lehrlinge von uns. Das freut mich, das finde ich schön. Für den Ex-Lehrling genauso wie für den neuen Dienstgeber und natürlich auch für uns.

    Und gleichzeitig wünsche ich mir, dass es mehr Betriebe gäbe, die sich dieser Aufgabe stellen und selbst einen Teil dazu beizutragen, dass genügend Fachkräfte ausgebildet werden. Zu guten, erfolgreichen Fachkräften, die ihren Beruf lieben und leben. Und so dazu beitragen, dass unsere Region noch mehr gestärkt wird. Und damit auch ermöglichen, dass mehr junge Menschen erkennen können, welch große Erfüllung die Tätigkeit als gefragte Fachkraft bringen kann. Etwas zu tun, was man gelernt hat, im wahrsten Sinne des Wortes “erfahren” hat.

    Und ja, es ist ein Beitrag, den man als Ausbildungsbetrieb leistet. Wer noch dem Glaubenssatz anhängt, ein Lehrling sei eine billige Arbeitskraft, der hat in meinen Augen etwas missverstanden.

    Rein rechnerisch betrachtet geht sich das schon nicht aus – kalkuliere die Berufsschulzeiten und nötigen Investitionen in Fortbildung und unterstützende Mitarbeiter ein – es ist erstaunlich, wie viel ein Auszubildender im Endeffekt pro realer Arbeitsstunde kostet.

    Und ohne ein gewisses Maß an Einsatz für den Lehrling, wird die Ausbildung auch nicht gut gelingen.

    Möglicherweise klingt Dir noch das Argument nach, dass es so schwierig sei, Lehrlinge zu finden. Ja, das ist nicht wegzudiskutieren. Branchenunterschiedlich zwar, aber Fakt.

    Ich persönlich bin ja nicht der Freund davon, die jungen Menschen zu bestechen. Mit Sonderleistungen wie Führerschein und was denn nicht noch alles für Incentives. Wie oft höre ich von Ausbildern, dass die Rekrutierten trotzdem ungenügend motiviert und für den Beruf nicht passend sind. So cool solche Zugaben auch klingen – denken wir doch zurück an unsere eigenen Jugendjahre. Wie verlockend ist es, den Führerschein bezahlt zu bekommen, eine tolle Reise bezahlt zu bekommen und was sonst noch alles geboten wird. Sehr verlockend. Und dann im Arbeitsalltag stellst Du fest, dass das Wesentliche, die Arbeit, nicht jene ist, die Dir liegt. Was für eine grausige Erfahrung – was für ein schlechter Einstieg in die Berufswelt!

    Möglicherweise habe ich leicht reden. Ich bilde nur eine geringe Anzahl von Lehrlingen gleichzeitig aus – und ich muss nicht Planlehrstellen besetzen. Auch nicht hunderte Lehrstellen pro Jahr auffüllen. Wir erhalten regelmäßig Bewerbungen auf Lehrstellen – ohne diese vorher ausgeschrieben zu haben. Das geht auch recht einfach – auf www.re-systems.com/karriere als Initiativbewerbung.

    Und doch - in meinen Augen ist es zielführender, gemeinsam mit den interessierten jungen Menschen herauszufinden, ob der Beruf, der Lehrberuf, dem entspricht, was sich die Person erwartet. Erwünscht. Erträumt. Wenn hier eine Passung hergestellt werden kann, dann ist eine wunderbare Grundlage für eine prosperierende Ausbildung vorhanden.

    Eine Grundlage, ein Fundament, auf dem eine erfolgreiche und erfüllende Karriere als kompetente Fachkraft gebaut werden kann. Eine Karriere, die so viele Türen öffnet, so viele Wege bereithält, wie wir uns jetzt noch gar nicht vorstellen können.

    Das war es auch schon wieder von dieser Folge, sei auch das nächste Mal wieder dabei. Es bleibt spannend!

    Unser Linktree:

    https://www.re-systems.com/linkuebersicht

    10 min
  • #145- George entschuldigt sich – von der Bedeutung proaktiver Kommunikation

    Neue Solofolge!

    Heute haben wir kein Interview, sondern eine Solofolge mit Markus. In dieser Folge geht es um Ausfälle, dabei kann man auf diverse Dinge achten und eine gewisse Vorsorge treffen.

    Dieser Tage kam es bei der ERSTE Bank und den Sparkassen in Österreich zu einem Ausfall, der sich auf das Onlinebanking George und auch auf die Geldautomaten ausgewirkt hat, diese Dienste waren offline. Die Zuständigen in der Organisation haben vieles richtig gemacht, sie haben rasch und proaktiv kommuniziert. Und als George – das Onlinebanking der Sparkassen - wieder verfügbar war, wurden die Nutzer mit einer originellen Meldung begrüßt. Auch bittet George im Namen der Bank um Entschuldigung für die entstandenen Umstände.

    Hier sieht man gelungene Krisenkommunikation und eine gelungene Umsetzung von Infrastrukturmanagement. Es wurden Kommunikationswege definiert, sodass die Meldung zur Ursache einer Krisensituation auch geordnet nach außen kommuniziert wird. In so einer Situation ist Schweigen keine gute Entscheidung, auch wäre es nicht gut, hektisch und zu offenherzig zu kommunizieren. Beides würde das Vertrauen in die Bank erschüttern und den Gerüchten das Feld überlassen. Ein Mix aus Sachlichkeit, Empathie für den Ärger der Kunden und zur Markenkommunikation passender Ansprache gibt den Kunden die Nähe und Information, die sie in so einer Situation erwarten.

    Eine Organisation im Ernstfall ohne vordefinierte Kommunikationspläne hektisch reagiert. Oder gar nicht. Jedenfalls nicht koordiniert. In Anbetracht dessen, dass es zwangsläufig in einer technischen Einrichtung früher oder später auch zu Störungen kommt, erscheint es also nur sinnvoll und logisch, sich im Vorfeld Gedanken darüber zu machen, wie in einem solchen Fall zu reagieren ist.

    Mit einem effektiven IT und BPM Monitoring muss nicht erst die Meldung von den Kunden kommen – noch bevor ein Kunde anruft, kommt schon die Meldung aus dem System. Automatisch werden die Hotline und weitere Schlüsselpersonen informiert, dass es eine Störung gibt. Zu dem Zeitpunkt bist Du als IT-Mitarbeiter schon daran, im Monitoringsystem nachzuvollziehen, wo die wahre Ursache liegt, Du erkennst einen Core Switch als Auslöser und kannst Dich umgehend mit dem passenden Team um die Fehlerbehebung kümmern.

    Du hast also Zeit gewonnen. Viel Zeit. Du hast Ruhe gewonnen, denn alle Schlüsselpersonen inkl. der Kunden werden ohne Dein Zutun informiert. Du bist im Fokus. Du und Dein Team arbeiten an der Problembehebung.

    Wie fühlt sich der Unterschied an? Also für mich sind das Welten. Welten aus Sicht der IT-Mitarbeiter, die sachlich und fokussiert arbeiten können. Welten aus Sicht der anderen Mitarbeiter in der Organisation, welche die Kunden kompetent informieren können. Und auch Welten aus Sicht der Kunden der Organisation – denn eine gute Krisenkommunikation vermittelt: Wir haben alles im Griff, wir wissen was zu tun ist. Und das stimmt in diesem Fall ja auch. Die Fachleute wissen, was Sache ist und was zu tun ist. Weil sie rasch und schnell die Ursache lokalisieren konnten.

    Klingt utopisch? Klingt zu schön, um wahr zu sein? Nein, das kann wahr werden, mit weniger Aufwand als zu vermuten wäre. Mit Aufwand, der sich allemal lohnt, denn Du sparst extrem viel Zeit, Nerven und Geld. Du erhöhst die Reputation Deiner IT und Deines Unternehmens – intern wie extern.

    Spannend für Dich? Dann melde Dich bei mir. Schreibe eine Mail an [email protected], eine Instanachricht, nutze das Kontaktformular auf www.re-systems.com. Du findest mich bestimmt.

    Kommen wir ins Gespräch und unterhalten wir uns, was denn möglich ist. Was bei Dir, in Deiner Organisation möglich ist. Um Störungen zu vermeiden. Um Störungen schneller zu beheben. Um mehr Effizienz und Ruhe rein zu bringen. Ich freu mich auf Dich!

    Das war es auch schon wieder von dieser Folge, sei auch das nächste Mal wieder dabei. Es bleibt spannend!

    Unser Linktree:

    https://www.re-systems.com/linkuebersicht

    10 min
  • #144- Sikko Hühsam- Digitalisierung kann kreativ sein Teil 4!

    Neues Interview! Unser Gast: Sikko Hühsam!

    Heute haben wir den vierten und auch letzten Teil des Interviews mit Sikko für Dich! In dieser Folge geht es noch besonders um das Online Marketing, speziell über Social Media und was alles dahinter steckt!

    Für Dich als Unternehmer ist es wichtig, einen Plan zu haben, das gilt ebenso für Social Media. Mit diesem Plan arbeitet man dann und je nachdem kann man dann unterschiedliche Strategien einbauen. So kann man ebenso auch Posts recyclen und diese in einen anderen Kontext setzen. Recyclen passt aber auch nicht immer zu jeder Strategie.

    Besonders bei Social Media ist die Zielgruppe enorm wichtig. Die Strategie muss darauf zielen, die Zielgruppe zu erreichen und dabei ist es wichtig, sich mit ihr auseinanderzusetzen. Wenn man die Zielgruppe hat, kann man Posts und so auch Veröffentlichung dazu anpassen. Um das zu verstärken sind die Analytics wichtig, darüber kann man sehr viele Daten mitnehmen.

    Gute Social Media Mitarbeiter können nicht einfach nur posten, sondern verstehen mehr von den Insights. Es werden Kennzahlen eingebaut und über diese kann man dann Daten besser interpretieren. Diese Interpretation muss objektiv bleiben, denn subjektive Interpretation hilft nicht weiter. Die Analyse gibt es nicht nur für Social Media, sondern das ganze Marketing braucht Analysen. Mit ihnen ist es möglich, Anpassungen zu machen und ebenso kann man sich stetig verbessern.

    Bei Online Marketing kann an sich von Sikko nichts garantiert werden. Beim Marketing handelt es sich um einen Prozess, viele finden, dass alles sehr schnell geht. Dennoch ist das Marketing normal wie andere Prozesse, er kann sich aber auch ändern. So hat Budget einen hohen Einfluss, eine Kampagne mit viel Budget erreicht mehr Leute und mehr Daten werden gesammelt.

    Sikko sieht sich als ein Partner, er gibt sein bestes und ist ehrlich. Er ist nicht nur einfach Dienstleister. Ihm ist es wichtig, dass beide Seiten profitieren! Nur gemeinsam sind wir stark!

    Vielen Dank für das tolle Interview Sikko. Das war es auch schon wieder von dieser Folge, sei auch das nächste Mal wieder mit dabei. Hör rein, es bleibt spannend!

    Mehr zu Sikko gibt es unter:

    www.websolutions-sh.de

    Unser Linktree:

    https://www.re-systems.com/linkuebersicht/

    17 min
  • #143- Sikko Hühsam- Digitalisierung kann kreativ sein Teil 3!

    Neues Interview! Unser Gast: Sikko Hühsam!

    Heute haben wir den dritten Teil des Interviews mit Sikko für Dich! In dieser Folge geht es um das Onlinemarketing. Man arbeitet oft mit Landing Pages und auch Social Media ist ein großes Thema.

    Eine Verbindung von digital und analog herzustellen kann sinnvoll sein, aber es hängt immer etwas vom Szenario ab. Meistens ist die Digitalisierung alleine schon alles und man braucht dann nicht mehr, ebenso kann man dann auch am effizientesten sein.

    Im Onlinemarketing gibt es die Möglichkeit zu tracken, man kann dadurch zum Beispiel Zielgruppen besser ansprechen. Dafür braucht es natürlich auch eine Möglichst genaue Zielgruppendefiniton. Man hat also mehr Möglichkeiten damit. Beim Tracking ist es nicht möglich herauszufinden, wer die Person hinter den Daten ist. Es gibt ebenso nicht alle Daten durch das Tracking. Datenschutz ist wichtig und wird hier ebenso beachtet.

    Sikko möchte den Unternehmer verstehen. Es ist wichtig, dass man das passende anspricht und auch Emotionen müssen beim Marketing miteingebracht werden. Im Marketing arbeitet man mit Landingpages, diese haben einen CTA - Call to action - und auf der Seite geht es auch nur darum. Das Ziel der Seite wird gemessen, der Inhalt der Landingpage ist auch nur auf das eine fokussiert. Eine Website ist viel mehr und es geht um einiges mehr. Auf der Website kann dann die Landingpage sein.

    Auch wir suchen Leute unter: https://www.re-systems.com/karriere/

    findest du die ganzen Ausschreibungen. Nutz die Chance und bewirb Dich!

    Sikko arbeitet mit Experten und ist da besonders für die Vermittlung zuständig, damit die Kunden dann mit den passenden Profis arbeiten können. Textierung ist wichtig, man unterscheidet in unterschiedliche Sorten, es gibt zum Beispiel Werbetexte, SEO-Texte und noch weitere. Bei Experten hat man den Vorteil, dass sie einen Blick von außen haben, und dadurch besteht die Möglichkeit etwas Neues zu entdecken. Eine andere Sichtweise ist hilfreich.

    Gute Texte sind das A und O, man merkt Unterschiede zwischen Profitextern und anderen, die Texte sind einfach anders. Bei vielen Bereichen gibt es mehr Unterscheidungen als man zuerst denken mag. Eine Firmensprache ist wichtig und bei Social Media kann ist es besonders wichtig, das gut nach außen zu tragen. Bei Social Media findet Sikko die Ansprache am wichtigsten und das Texten ist nicht so wichtig, denn man muss die Kunden dazu bewegen, stehen zu bleiben.

    Das war es auch schon wieder von dieser Folge, sei auch das nächste Mal wieder mit dabei. In der nächsten Folge haben wir den vierten und auch letzten Teil des Interviews mit Sikko. Hör rein, es bleibt spannend!

    Mehr zu Sikko gibt es unter:

    www.websolutions-sh.de

    Unser Linktree:

    https://www.re-systems.com/linkuebersicht/

    22 min
  • #142- Sikko Hühsam- Digitalisierung kann kreativ sein Teil 2!

    Neues Interview! Unser Gast: Sikko Hühsam!

    Heute haben wir den zweiten Teil des Interviews mit Sikko für Dich! In dieser Folge geht es um die Zielgruppen und auch Schnittstellen, die es benötigt, um Medienbrüche zu vermeiden.

    Für Sikko ist es wichtig Schnittstellen herzustellen, denn wenn diese bestehen, können die Systeme miteinander kommunizieren. Cloud-Dienste nehmen immer mehr Überhand und oft braucht es auch mehrere. Damit die Interaktion dann auch reibungslos stattfindet, braucht es passende Schnittstellen.

    Die Schnittstellen kann man unterschiedlich zusammenbauen, es gibt unterschiedliche Bausteine für diverse Bereiche, um Schnittstellen herzustellen. Es gibt genauso allgemeine Schnittstellen und die Verknüpfung kann man dann individuell anpassen. Sikko versucht möglichst offene Systeme zu nutzen, damit fällt es leichter die Infrastruktur zu erweitern oder ähnliches.

    Nicht alles Schnittstellen sind immer perfekt, oft ist es der Fall, dass es noch manuelle Nachbearbeitung weiterhin benötigt wird, da Tools nicht komplett automatisiert sind. In diesen Fällen ist die Schnittstelle auch einfach noch nicht ganz passend. Sikko arbeitet gerne mit fertigen Tools, individual Entwicklung gibt es bei ihm auch, das wird über externe Dienstleister gelöst. Bei ihnen handelt es sich um Experten und für Sikko ist es wichtig, sich eine zweite Meinung einzuholen. Er lebt nach dem Motto „Keep it Simple“.

    Durch Sikkos Geschichte in der Informatik und Kreativität ist er ein Übersetzer der unterschiedlichen Welt, der Digitalen, Analogen, aber auch der sachlichen Welt. Er bringt einen Funken Kreativität hinein, er ist die Schnittstelle zum Herzen.

    Im E-Mail-Marketing ist Sikko unterwegs, den Mails wird immer wieder gesagt, dass sie tod sind, doch sie werden nicht einfach so aussterben. Mails sind der Großteil der Kommunikation im geschäftlichen Bereich und sie werden auch wichtig bleiben! Es gibt hier auch eine Unterscheidung zwischen E-Mail-Marketing und Spam. Es ist wichtig eine Qualität zu haben, nicht einfach nur viele Mails versenden. In der E-Mail braucht es auch Content, der für die Kunden relevant ist und sie anspricht.

    Es gibt immer wieder Neuerungen und so entwickeln sich neue Systeme und ebenso entstehen Trends. Trends halten aber nicht für immer, sie werden eine Zeit sehr beliebt sein und dann auch wieder unbeliebt werden. Viele der Trends befinden sich auch in bestimmten Nichen.

    Die richtigen Social-Media-Kanäle zu kennen ist wichtig, denn auf den unterschiedlichen Seiten befinden sich die passenden Personen. Man muss also wissen, welche Zielgruppen man hat und wo diese zu finden sind. Bei den Zielgruppen gibt es keine einfache Formel, man muss auf unterschiedliche Dinge eingehe, um sie dann auch zu erreichen!

    Das war es dann auch schon wieder von dieser Folge, in der nächsten Folge gibt es den dritten Teil des Interviews mit Sikko Hühsam. Es bleibt spannend! Hör also rein!

    Mehr zu Sikko gibt es unter:

    www.websolutions-sh.de

    Unser Linktree:

    https://www.re-systems.com/linkuebersicht/

    15 min
  • #141- Sikko Hühsam- Digitalisierung kann kreativ sein Teil 1!

    Neue Interview! Unser Gast: Sikko Hühsam!

    Heute haben wir nach langem wieder ein Interview! Dieses Interview ist auch noch live, Markus und Sikko sitzen sich gegenüber und reden über das Thema Digitalisierung. Sikko ist selbständig und arbeitet an Automation!

    Für Sikko ist die Digitalisierung all das was, Unternehmen beschäftigt. Es gibt einfach ganz unterschiedliche Dinge, die damit zu tun haben. Einerseits sollen analoge Dinge auch einfach digitalisiert werden, so ist es wichtig Daten zu übernehmen. Das Spektrum ist auch einfach breit und auch Prozesse gehören zur Digitalisierung. Man kann für die Zukunft vorsorgen!

    Sikko hat Informatik studiert und Ästhetik ist ihm sehr wichtig. Er bringt Marketing, ein eigentlich sehr buntes Spektrum und Informatik, ein sehr logisches Spektrum, zusammen. Die beide wurden unter einen Hut gebracht.

    Die Kreativität hat er schon durch seinen Vater, denn er hat ihm immer wieder einen kreativen Ansatz gegeben und so hat Sikko viel über Ästhetik gelernt und auch den kreativen Ansatz verinnerlicht. Im Webdesgin war da dann die erste gute Verbindung zwischen Informatik Kreativität und das war der Beginn der Selbstständigkeit.

    Ein guter Freund führte Sikko dann in das Studium und hat ihm vorher schon Grundlagen der Programmierung gezeigt. Sikko wollte sich nicht immer von jemanden sagen lassen, wie etwas getan werden sollte, besonders in kreativen Aspekten, dies führte dann auch zu seiner Selbständigkeit. 5 Jahre ist er nun selbständig und auch durch seinen Vater wusste er schon, worauf er sich einlässt.

    Das Ziel ist es Unternehmer, die Verbindungen zwischen digitaler und kreativer Welt haben wollen, diese Brücke zu bauen. Die Unternehmen können dann neue Kunden gewinnen. Die Lösungen sind kreativ und digital, denn die Digitalisierung ist in sehr vielen Bereichen ein super Ding und bringt einfach viel. Wichtig ist es auch hinter der Digitalisierung einen Prozess zu haben, mit dem man dann weiterarbeitet.

    Sikko arbeitet auch am Recruiting. Aktuell haben viele Probleme, denn es kommt zum Fachkräftemangel. Sikko sieht das aber etwas anders, denn seiner Meinung passt das Recruiting nicht ganz. Die neue Generation ist anders zu erreichen und das ist zu beachten!

    Das war es dann auch schon wieder von dieser Folge, in der nächsten Folge gibt es den zweiten Teil. Es bleibt spannend! Hör also rein!

    Mehr zu Sikko gibt es unter:

    www.websolutions-sh.de

    Unser Linktree:

    https://www.re-systems.com/linkuebersicht/

    15 min
  • #140- Warum die Arbeit in einem IT-Systemhaus so erfüllend ist!

    Neue Solofolge!

    Heute haben wir kein Interview, sondern eine Solofolge mit Markus. Heute geht es um die Arbeit in der IT, besonders in einem IT-Systemhaus. Die Arbeit kann ist hier vielseitig und bringt immer etwas Neues.

    In einem IT-Systemhaus gibt es einfach eine enorme Vielfalt. Es geht dabei um die Unternehmens IT, dieses Feld ist unglaublich weit. Die Anforderungen der Kunden sind genauso vielfältig wie die Betätigungsfelder der Kunden. Ein wichtiger Teil ist auch die Lösungsfindung, hierbei hat man eine nie endende Aufgabe. Es herrscht ein ständiger Wandel und Lösungen müssen immer wieder durchdacht werden.

    IT beginnt weit vor der Technischen Umsetzung und reicht auch viel weiter, sie startet mit der Herausarbeitung der Unternehmens- und Unternehmerziele und reicht bis zur intensiven Beschäftigung mit den Anwendern.

    Wir im IT-Systemhaus arbeiten für viele verschiedene Unternehmen und sind dadurch gefordert, mit den verschiedenen Unternehmenskulturen, Werten und Zielen umzugehen. Es kommt nie zu einem Stillstand, eine zu enge Spezialisierung ist nicht möglich.

    Zur Überspezialisierung kommt es kaum in einem IT-Systemhaus – denn die Anforderungen wechseln. Du bist teil des stätigen Wandels.

    Wenn Du also jemanden kennst, oder selbst jemand bist, der sich gerne in einem möglichst breiten Feld bewegt, sich weiterbilden will, Freude am Umgang mit vielen unterschiedlichen Kunden - hat, dann solltest Du Dir auf jeden Fall überlegen, ob denn nicht eine Tätigkeit in einem IT-Systemhaus das Richtige für Dich wäre.

    Wenn Du Dich hier wieder findest, wirf einen Blick auf http://www.re-systems.com/karriere/ . Wenn Du einen Menschen kennst, auf welchen diese Betätigung auch eine Anziehung ausüben könnte, dann gib ihm doch den Link weiter!

    Das war es auch schon wieder von dieser Folge, sei auch das nächste Mal wieder dabei. Es bleibt spannend!

    Unser Linktree:

    https://www.re-systems.com/linkuebersicht

    7 min

About Digitalisierung ist für Dich

From the publisher's feed

Beschreibung: Markus Reitshammers "Digitalisierung ist für Dich" Podcast ist der Podcast für Unternehmer, Geschäftsführer, Entscheider und alle Menschen, die sich mit der Digitalisierung im…

More shows like Digitalisierung ist für Dich

CEO by DER STANDARD

CEO

1 Listeners