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Neue Interviewfolge! Unser Gast: Stefan Verra!
Stefan verwendet für Gespräche wie auch dieses Interview nicht einfache Kopfhörer, sondern ein eigenes Headset. Dieses kennt man aus dem Fernsehen. Das Moderatorenhedaset macht auch einiges aus, denn es wirkt einfach anders und bringt anderes mit. Man kann sich selbst ganz anders darstellen, andere Dinge werden ermöglicht. Auch besonders für Stefan hat es sich gezeigt, dass er die Körpersprache mit Kopfhörern nicht so rüberbringen konnte. Ebenso wird ihm auch einfach warm und den großen Kopfhörern, das macht es ebenso unangenehm.
An der Körpersprache kann man arbeiten, so auch Dirk Kreuter, welcher schon bei uns im Interview war in Folge: 028-030. Was ebenso besonders an ihm ist, er arbeitet ständig an sich selbst. Solche Dinge sind einfach wichtig. Man kann jeden Tag an sich arbeiten, damit man immer wieder ein Stück besser ist.
Weiter unten gibt es die Bücher von Stefan und ebenso auch seine Kurse. Es gibt noch einen Rabattcode, mit „DIGTAL“ bekommst Du 30%. Stefan hat längere Kurse, mit 6-monatigem Input. Es gibt auch noch kürzere Kurse.
So auch über Körpersprache in einer Beziehung. Nonverbale Bänder verbinden auf einer anderen Ebene und sorgen dafür, dass Personen sich blind verstehen. In einer Beziehung fängt man dann an zu reden. Es passiert dann, dass man das Band zerstört. An diesem muss man arbeiten. Mehr dazu findest du in dem Kurs!
Besonders bei Verbindungen geht es um unterschwellige Dinge, man hat ein Gefühl und darauf baut viel auf. Manche Dinge können nicht in Worten gesagt werden.
Körpersprache ist ein Teil von jeder Welt, egal ob Business, Privat oder auch Online. Stefan hat noch keine fixe Livetour, doch sie arbeiten an der Planung für das nächste Jahr. Seminare finden bereits statt und dabei gibt es eine hervorragende Stimmung.
Vielen Dank für das tolle Gespräch, du hast uns viele Tipps mitgegeben. Das war es dann auch schon wieder von diesem Intervew. Folgt Stefan auf seinen Social-Media-Kanälen. Sei auch das nächste Mal wieder mit dabei, es bleibt spannen!
Stefans Online Kurse:
Konflikte meistern: https://stefanverra-bodylanguage.coachy.net/lp/konflikte-meistern/
Die Körpersprache in der Beziehung: https://stefanverra-bodylanguage.coachy.net/lp/korpersprache-in-beziehungen/
Stefans Website:
Stefans Bücher kannst du dir hier holen:
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Neue Interviewfolg! Unser Gast: Stefan Verra!
Stefan hat seine Onlinekurse und dabei gibt er eine Leichtigkeit mit. Es geht ihm darum, dass die Personen eine Lebensfreude haben. Die Kurse sind nicht nur einfach fad, sondern bieten Spaß und einiges mehr.
Den Code für die -30% gibt es weiter unten in den Shownotes. Auf Bühnen sieht man oft sehr viel und sieht ganz Unterschiedliches. Die Füße zeigen viel über eine Person. Wenn man in Videoterminen ist - als einfacher Zuhörer – dann ändere am besten nicht wirklich etwas an deiner Körpersprache. Doch auch nicht weniger.
Oft passiert es einfach, dass man weniger zeigt und dann ist das Meeting schwieriger. Man muss gewisse Dinge zeigen, wie Zustimmung, Skepsis oder ähnliches. Hierzu am besten normal verhalten. Lächeln, nicken oder andere Bewegungen. Diese sind wichtig! Dadurch werden Meetings auch kürzer.
Die Kamera fängt natürlich nicht alles ein, es macht einen Unterschied. Die Kamera hat einen kleineren Horizont, daher die Bewegungen nicht mehr so groß machen, sondern anpassen. An manchen Momenten ist man auch ruhig und macht keine Bewegungen. Eine Abwechslung braucht es!
Eine einzelne Person wirkt sich auf die ganze Besprechung aus. Am besten zeigt man Interaktion und hat auch die Kamera ein. Wenn man wahrgenommen werden will, dann ist man am besten anwesend, daher auch die Kamera einschalten!
Wenn man bei Kunden die Kamera ein hat, der andere aber nicht. Lass die Kamera hier ein! Damit wird auch noch eine Bringschuld erzeugt und beim nächsten Mal ist die Chance höher, dass er die Kamera einschalten wird. Auch beim Ein und Ausschalten am besten immer Lächeln!
Das war es auch schon wieder von dieser Folge, das nächste Mal erwartet dich dann auch schon der vierte und auch letzte Teil des Interviews mit Stefan Verra. Hör rein, es bleibt spannend!
Stefan gibt auch noch einen extra Rabattcode für seine Online Kurse mit DIGITAL bekommt man 30% Rabatt!
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Neue Interviewfolge! Unser Gast: Stefan Verra
Durch die Veränderungen der Digitalisierung kann man sich selbst reflektieren und dabei helfen einem die ganzen Aufzeichnungen. Lächeln muss man immer wieder üben damit man ein gutes Lächeln hat, andere merken, wenn man ein großes Lächeln hat.
Bei Stefan geht es um die Körpersprache und diese ist auch seine ganze Leidenschaft, Körpersprache ist kein wirkliches Geschäft. Stefan hat das ganze Thema schon früh interessant gefunden und machte sich Gedanken dazu. Er hat zum Thema naturwissenschaftlicher Ansatz. Bei ihm geht es um das, was zu sehen ist und das wird in das Bewusstsein gebracht. Andere arbeiten anders und viel mit Interpretationen oder Ähnlichem. Diese Dinge sind aber viel subjektiver und unseriös.
Stefan war so intensiv in der Sache, dass andere Menschen ihm gerne zuhörten. Er wurde eingeladen darüber zu reden und es kam sehr gut an. Es wurde dann immer größer. Stefan ist im Unternehmen sehr schmal aufgestellt, es gibt nur ihn und seine Frau und das läuft gut, denn sie haben einen anderen Ansatz. Stefan macht einfach das, was er gerne möchte. Am Business ist er nicht interessiert.
Sie machen kein Marketing und verkaufen auch nicht. Es gibt nur ein Angebot, hin und wieder haben sie einen Onlinekurs oder ein Seminar. Die Leute wollen mehr und dann wird auch mehr gemacht. Er wächst immer organisch.
Es wird ebenso Geduld gebraucht und auch macht er es einfach Freude und dabei ist ihm auch egal wie viele ihm zuhören. Stefan war früher analog unterwegs und es kam zu digitaler Transformation. Kameras waren nichts neues, denn er war schon oft im Fernsehe.
Was sich verändert hat, ist das fehlende Feedback vom Gegenüber. Das fehlt ihm auch einfach und er wird nicht komplett digital bleiben. Ein echtes Treffen macht mehr Freude doch bei Kameras und Co muss man sich einfach darauf einstellen können. Man kann es nicht komplett negieren.
Das war es dann auch schon von dieser Folge, sei auch das nächste Mal wieder mit dabei. Es geht in den dritten Teil des Interviews. Es bleibt spannend, hör rein!
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Heute haben wir wieder eine neue Folge unseres Podcasts “Digitalisierung ist für Dich“! Auch dieses Mal haben wir wieder ein Interview, als unseren Gasthaben wir Stefan Verra. Verra ist einer der gefragtesten Körpersprache-Experten im deutschen Sprachraum.
Seine Vortragsreisen bringen ihn regelmäßig in Länder wie China, USA, Russland, UK etc. Er ist Gastvortragender verschiedener Universitäten, Universitätskliniken, sowie Regierungsorganisationen wie der NATO. In seinem letzten Buch "Die Körpersprache der Mächtigen -Leithammel sind auch nur Menschen“ hat der Bestsellerautor die Körpersprache von 7 Weltpolitikern analysiert. Markus traf ihm bei einem Event, wo er IT-lern mehr über Körpersprache beibrachte.
Es gibt eine Gefahr, wenn wir uns nicht dem nonverbalen Ausdruck bewusst sind. Man denkt Inhalt ist alles, aber die Präsentation ist enorm wichtig – besonders auch die Körpersprache. Durch die letzte Krise kam es zu extremer Digitalisierung – sie wurde enorm gepuscht - und Menschen mussten lernen, sich vor der Kamera zu präsentieren. Vor der Kamera redet man nicht wirklich gerne und daher ist es auch nicht so einfach.
Ein paar Tipps dazu sind:
Durch die ganze Digitalisierung kann man in diesem ganzen Bereich mehr Selbstbewusstsein schaffen, man weiß sich mehr vor der Kamera zu zeigen und strahlt Selbstvertrauen ein. Man möchte sich oft in ein schönes Licht rücken, aber meist ist alles nur gestellt. Mit Lebensnähe zeigt man Authentizität und schafft neues Vertrauen!
In den letzten Jahren gab es keinen Wandel großen Wandel in der Körpersprache laut Stefan – Fehler wurden erkannt und bearbeitet. Die Körpersprache gab es schon vor den Menschen. Tiere haben ebenso eine Körpersprache und können wie Menschen wirken. Die Körpersprache ist so alt und ein bis zwei Jahre bringen keine massiven Veränderungen.
Die ganze Situation ist eine Übung, man lernt viel mehr, wie man lächelt. Denn der Ausdruck muss geübt werden. Durch die Masken als Beispiel ist es schwieriger das Lächeln zu sehen, daher muss man ein breiteres Lächeln haben. Das kleine Lächeln ist auch kein richtiges Lächeln und stahlt anderes aus.
Das war es auch schon wieder von dieser Folge. Sei auch das nächste Mal wieder mit dabei, das Interview mit Stefan geht weiter und es bleibt spannend! Hör also rein!
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Heute haben wir wieder eine neue Episode unseres Podcasts „Digitalisierung ist für Dich!“ Auch heute haben wir noch eine Solofolge für dich und es geht um das Thema Cloud! Denn manche sagen ja, das mit der Cloud geht wieder vorbei!
Klar, so wie die Sache mit den Computern vorbei gehen wird, das Internet vorbei gehen wird, unsere Leben und die Menschheit ein Ende haben wird. Das alles wird vorbei gehen, halt nicht so bald. So hoffe ich inständig, vor allem was mein Leben und die Menschheit angeht - möglicherweise denkst Du da ähnlich.
Die Cloud also – besser gesagt die Clouds – werden wohl für einen längeren Zeitraum bleiben, lang genug, um sich damit ernsthaft auseinander zu setzen. Möglicherweise denkst Du jetzt, wer bitte setzt sich nicht ernsthaft mit der Cloud auseinander? Nun, dann sprechen wir doch mal kurz darüber, was ich unter „ernsthaft damit auseinandersetzen“ meine.
Denn dieser Ansatz geht weiter als „nur“ eine Cloud Anwendung zu nutzen. Beginnen wir mal vorne – also am Ende. Ja, lass uns vom Ende her denken und von dem Sinn und Zweck, vom Ziel des Ganzen, was wir da in der IT so machen, auf den ganzen IT Prozess schauen. Besser noch den ganzen Arbeitsprozess, der zum Ziel führen soll. Denn alle professionellen IT-Anwendungen sollen einem Ziel dienen, dem großen übergeordneten Ziel, das ein Unternehmen, eine Organisation verfolgt. Gehen wir mal davon aus Du kennst das Ziel, was von Vorteil wäre, und weißt nun, worauf all die Entscheidungen, die Du triffst, einzahlen. Dann ist die Frage Cloud oder nicht Cloud, und wenn ja wie, eine Untergeordnete.
Wenn Du es mit einem Unternehmen zu tun hast, das erst seit kurzem existiert, indem mal schnell losgestartet werden soll, es noch kaum Infrastruktur und auch sonstige Strukturen gibt, wirst Du Dein Glück in diversen Cloud Anwendungen finden. Stellt sich Erfolg ein, skaliert die Sache und soll über einen längeren Zeitraum funktionieren, kommst Du früher oder später an den Punkt, wo Du Dir kritische Fragen stellst, oder stellen lassen musst. Fragen wie – wo liegen unsere Daten und die unserer Kunden? Wie stellen wir sicher, dass wir auch dann Zugriff auf diese Daten haben, wenn der Cloud Anbieter seinen Dienst einstellt? Oder was passiert, wenn jemand aus unserer Organisation Daten absichtlich oder auch versehentlich löscht – sprich wo und wie haben wir eine Datensicherung?
Und wahrscheinlich kommt eine Frage vor all den bereits genannten: Wie bekommen wir die Medienbrüche zwischen all den Cloudanbietern in den Griff. Wie also kommen die Daten aus der Webshop-App in die CRM-App in die Buchhaltungs-App und in die Marketing-Apps (und wie zum Geier tauschen die Marketing-Apps die Daten untereinander aus). Denn diese Medienbrüche sorgen bei Skalierung für richtig viel Sand im Getriebe. (ja für die Medienbrüche gibt es auch Apps – ich weiß).
Und spätestens dann ist es gut zu wissen, welches Ziel verfolgen wir denn eigentlich. Will die Organisation nach wie vor schnell und agil sich täglich neu erfinden, bis der optimale Service am Kunden, der optimale Ablauf gefunden wurde? Oder ist die Organisation schon so nah am optimalen Service, am optimalen Ablauf, dass es jetzt darum geht das Erarbeitete abzusichern und in sich zu verbessern? Möglicherweise braucht es jetzt andere Lösungen, um das Ziel zu erreichen. Möglicherweise sind es andere Cloud-Dienste, möglicherweise sind es lokale Dienste oder private Cloud, ziemlich sicher werden es hybrid Cloud Lösungen sein.
Am Ende ist es egal, welche Clouds es sind, welche lokalen Lösungen es sind. Es geht im Endeffekt um eine IT, die Dir und Deiner Organisation dabei hilft, Dein Ziel zu erreichen. Wie auch immer diese IT aussehen wird, Digitalisierung ist gekommen, um zu bleiben. Ob die Cloud wieder vorbei geht oder nicht, bleibt dabei eine kleine Frage von vielen.
A pro pos: Du Arbeitest in oder an einem Kleinen- oder Mittleren Unternehmen?
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Heute haben wir wieder eine neue Folge unsere Podcasts „Digitalisierung ist für Dich“! Dieses Mal haben wir kein Interview, sondern nach einiger Zeit wieder eine Solofolge! Dieses Mal geht es um das Thema Cloud.
In den letzten Wochen hatte ich die Gelegenheit tiefer hinter die Kulissen von Start Ups und Unternehmen zu blicken, die die Digitalisierung neu angehen. Oftmals wurde ich dabei mit einer Vielzahl von Cloud Services konfrontiert, die zu überblicken mich vor eine Herausforderung gestellt haben. Eine Cloud Lösung vor das Recruiting, die andere für das CRM, die nächste für die Fakturierung, eine weitere für die Buchhaltung, Onlineportal sowieso, E-Mailmarketing, SEO, SEA, Social Media Publishing und, und, und.
Im Vordergrund der Präsentationen standen die Lösungen, die Einfachheit in der Bedienung. Mich hat aber interessiert, ob man denn noch im Überblick hat, wo die Daten liegen, wie die Daten von Lösung A zu B kommen. Ob die Datenverarbeitung auch rechtlich gedeckt ist – was auch bedingt, ob die Daten auch gebackupt werden, an einen anderen Ort als den des Cloudanbieters. Und – aus rein kaufmännischer Sicht – wie viel Zeit denn in die Überwindung der Medienbrüche fließt. Und ja, das war – bei genauerer Betrachtung sehr viel Zeit.
Bevor Du meinen Podcast als Unkenruf wider Cloud Lösungen ansiehst, möchte ich klarstellen, dass auch wir Cloud Lösungen einsetzen. Wohldosiert allerdings und nach Abwägung oben genannter Punkte. Also nach Klärung der rechtlichen Voraussetzungen wie die Einhaltung der DSGVO, nach Klärung wer hinter der Lösung steht, nach Klärung, wie die Daten gesichert werden können, wie wir das Umsetzen werden. Gibt es ähnliche Lösungen von mehreren Anbietern, werden Europäische Anbieter bevorzugt. Und nachdem wir uns überlegt haben, ob die Lösung einen so großen Mehrwert bringt, dass sich die Überwindung des Medienbruchs auszahlt. Manches mal setzen wir Cloud Lösungen dazu ein, um rasch einen Prototypen eines neuen Geschätsprozesses zu bauen. Um dann später, wenn sich der Prozess bewährt hat, diesen in einer integrierten Lösung wie unserem ERP nachzubauen. ERP bedeutet – Enterprise Ressource Planning. Dahinter versteckt sich eine Lösung, die CRM, Lohnabrechnung, Fakturierung, Finanzbuchhaltung, Workflows und Prozesse integriert. In einem System ohne Medienbruch zwischen den einzelnen Modulen.
Was in erfahreneren Organisationen längst bekannt ist, ist die Tatsache, dass das Verwalten von Applikationen, sei es in der Cloud oder lokal installiert, ebenfalls ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor ist. Hand aufs Herz, wie viele Lizenzen, Abos und Installationen findest Du in Deinem Unternehmen, die in Wahrheit längst nicht mehr genutzt werden? Die obsolet geworden sind, doch das Kündigen und Aufräumen hinter dem Tagesgeschäft zurückbleibt? Je mehr dieser Tools im Einsatz sind, desto unübersichtlicher. In Großen Organisationen beschäftigen sich eigene Teams mit eigenen Softwaretools – nur der Frage, welche Lizenzen brauchen wir wo und wann. Klar, in schnellen Organisationen sind diese Überlegungen eher wenig populär. Geht es doch zuerst um rasches, flexibles Wachstum, das ist auch absolut in Ordnung so.
Den Gedanken an die Konsequenzen dieser Vielfalt an Insellösungen im Hinterkopf zu behalten, auch im Hinblick auf Betriebssicherheit macht allerdings absolut Sinn. Sich auch Lösungen anzusehen, die möglicherweise auf den ersten Blick nicht ganz so hipp sind und dass ein oder andere Feature nicht bieten (das man dann eh nur selten vermisst) dafür aber viele der Tools in einem System, mit einer Datenbasis integriert, lohnt sich spätestens dann, wenn die ersten Wachstumsschritte getan sind und aus den schnell gebauten Prototypen stabile Unternehmensprozesse werden sollen.
Das war es dann auch schon wieder von dieser Folge „Digitalisierung ist für Dich“. Heute zwar mit einer kurzen Folge, aber genauso spannend wie die anderen. Sei auch das nächste Mal wieder mit dabei. Es bleibt spannend!
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Heute haben wir wieder eine neue Folge unseres Podcasts "Digitalisierung ist für dich"! Auch heute haben wir wieder ein Interview, es ist der dritte und damit auch letzte Teil des Interviews mit Santosh Wadwa.
Auch bei Fujitsu sind Services wichtig. Beim KMU Bereich gibt es das Thema „Managed Workplace“, hier hat man einen Arbeitsplatz für einen fixen Betrag und dort ist dann alles dabei. (Hardware, Software, Support) Man muss sich hierbei nicht um viel kümmern. Auch Fujitsu bietet das an und baut ihre lokalen Partner ein.
Es kommt beim Support auch immer auf die bisherigen Kontakte an. Wenn man sich kennt, so geht es einfacher. Bei Managed Services hat man eine sehr gute Wartung, die Personen kennen sich sehr gut aus und so läuft es besser. Ungeplante Ausfälle sind das Problem.
Diese passieren, wenn es nicht passt und es ist einfach unangenehm. Bei einer guten Wartung kann man Ausfälle minimieren und spart so Zeit, Kosten aber auch Nerven. Für vorbeugende Wartung gibt es bei Fujitsu auch einen eigenen Workshop. Dabei setzt man sich zusammen und holt sich Spezialisten aus der Branche. Es ist wichtig auf die einzelnen Situationen einzugehen und so hat Fujitsu eigentlich immer eine Lösung gefunden.
Man arbeitet an den ganzen Prozessen, daher muss man mit den unterschiedlichen Personen im Unternehmen reden. Die unterschiedlichen Bereiche müssen angesprochen werden. Prozesse zu aktualisieren ist nicht so einfach, in kleinen Unternehmen fällt es einfach flach.
Von Unternehmen werden ganz unterschiedliche Daten gesammelt und es kommt zu neuen Fragestellungen. Oft gibt es eigentlich unbekannte Einflüsse, welche zu bestimmten Dingen führen. Der Workshop hilft hierbei. Es braucht die Offenheit zu einem kontinuierlichen Wandel. So läuft es einfacher und auch digitale Prozesse sind wichtig!
Das war es dann auch schon wieder von dieser Folge. Danke für das Interview Santosh. Sei auch das nächste Mal wieder mit dabei, wenn es wieder heißt „Digitalisierung ist für Dich“! Es bleibt spannend!
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Vortrag zum Thema: Die Zukunft der Welt
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Heute haben wir wieder eine neue Folge unseres Podcasts „Digitalisierung ist für Dich!“ Auch in dieser Folge haben wir wieder ein Interview, dich erwartet der zweite Teil des Interviews mit Santosh Wadwa.
Bei Fujitsu gab es auch den „Next Generation Day“ hier kam gleich eine andere Generation als bei den üblichen Veranstaltungen. Für das Programm hatten sie unterschiedliche Gäste dabei. Durch die Bekanntheit der Gäste kamen noch mehr Personen und so waren 17 Tausend Zuschauer dabei! Analoge Dinge wie Bekanntschaften helfen also auch bei der Digitalisierung.
Zwischen der Kamera und auch der Bühne gibt es Unterschiede. Santosch hat sich aber auch vor der Kamera super präsentiert und auf der Bühne ist er sozusagen groß geworden. Daher ist er nicht besonders aufgeregt und fühlt sich dort einfach wohl.
Man muss sich gut präsentieren können in der digitalen Welt. Es hilft einem nicht, wenn einem niemand kennt. Fujitsu liegt sehr viel an ihren Partnern. Sie möchten Kunden bei ihrer Reise in die Digitalisierung zu begleiten. Sie arbeiten an connect Services, dabei möchten sie von A bis Z dabei sein. Im deutschen Raum stehen Partner im Fokus und auch der Großteil des Geschäftes kommt durch die Partner. Durch die Zusammenarbeit kann man erfolgreicher werden und auch besonders bei der Digitalisierung.
Hardware wird immer wieder Tod geglaubt, aber es kommt immer wieder zu Vorfällen, die den Wert aufzeigen und auch Covid hat gezeigt, wie abhängig man oft von Asien ist. Man spricht immer wieder von Cloud, Managed Services etc., aber dennoch braucht es noch immer die Hardware, denn diese ist die Basis. Die Cloud muss ja irgendwo sein und auch braucht man Geräte, um mit der Cloud zu interagieren.
Santosh geht davon aus, dass es zu Hybridlösungen kommt. Auch in Deutschland möchte man nicht ganz auf die Geräte verzichten. Gewisse Standardaplikationen sind dann in einer Cloud und man zieht sie einfach herunter. Für manche Lösungen braucht man auch einfach eine bessere Leitung, damit alles gut klappt. Durch 5G wird positiv in die Zukunft geschaut.
Das war es dann auch schon von dieser Folge, sei auch das nächste Mal wieder mit dabei! In der nächsten Folge erwartet dich auch schon der dritte und auch letzte Teil des Interviews. Es bleibt spannend!
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Vortrag zum Thema: Die Zukunft der Welt
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Heute haben wir wieder eine neue Folge unseres Podcasts „Digitalisierung ist für dich“. Dieses Mal haben wir wieder ein Interview mit Santosh Wadwa. Er arbeitet bei Fujitsu als Head of Product Channel Sales Central Europe und ist nun auch schon seit 15 Jahren bei Fujitsu. Auch wir sind ein Partner von Fujitsu.
Fujitsu kommt, wie der Name schon sagt eigentlich aus Japan und dadurch war die Norm anders. Mit Santosh hat sich einiges geändert, er war sehr offen und lebt die Digitalisierung anders. So hat er sich sehr offen gezeigt, viel mit Social Media geteilt und einiges mehr. Santosh denkt, dass es Digitalisierung schon immer gab, und heute wird sie noch viel mehr geprägt. Analoge Prozesse werden digital und auch automatisiert. Es geht darum, den Menschen Arbeit abzunehmen und sein Leben zu erleichtern.
Bei der Digitalisierung kommt es immer wieder zu Ängsten. Darum fragt man sich auch nach der Moral. Bei der japanischen Mentalität steht der Mensch im Mittelunkt, Lösungen und Co erleichtern dem Menschen das Leben. Auf diese Weise leben sie die Digitalisierung. Natürlich gibt es auch eine Schattenseite, so kann man Cyberangriffe ermöglichen, Dinge ausspionieren oder noch mehr. All diese Dinge muss man beachten und man sollte sich bewusstwerden, gutes mit der Digitalisierung zu tun.
Früher war Fujitsu bekannt unter Fujitsu- Siemens. Das wurde dann aber beendet und man hat dieses Werk geschlossen. Damit fiel Made in Germany weg und damit verbindet man dann auch nicht mehr die gute deutsche Qualität. Daraufhin überlegte man sich woher die Wurzeln kommen, diese stammen aus Japan sowie Deutschland.
Daraufhin überlegte man sich ein Motto. In Japan gibt es für Samurai gewisse Tugenden, welchen man folgt und auch in Deutschland liegt viel an den Tugenden. Um dem mehr zu folgen, gibt es die Bilder mit dem Beispruch „Im Herzen ein Samurai“.
Auch wenn Fujitsu aus Japan kommt, so legen sie sehr viel auf Regionalität und unterstützen die Partner aus der Nähe. So gibt es auch in Innsbruck Fujitsu-Techniker. Ebenso haben Partner auch immer einen nahen Ansprechpartner.
Die Welt ist sehr dynamisch und es verändert sich ständig. Wenn man sich verändert, so kann man sich auch leichter anpassen und ebenso können sie mitschwimmen. Der ständige Wandel wird zur nächsten Konstante. Das kann man auf die Digitalisierung anwenden, aber auch auf das ganze Leben!
Bei Fujitsu gibt es auch das höchste IT-Event, dieses konnte letztes Jahr aus den gegebenen Gründen nicht stattfinden. Sie konnten einen Ersatz finden und machten es online möglich. Es war wichtig, das schnell umzusetzen, so wurden sie kreativ. Die Zuschauer muss man am Bildschirm halten, dafür braucht es ein gewisses Entertainment. Sie machten Diskussionen, sendeten den Gästen etwas zu, es gründete sich eine Band und vieles mehr. Dies alles gab es bei dem Partnertag.
Das war es dann auch schon von dieser Folge, sei auch das nächste Mal wieder dabei, wenn das Interview weitergeht. Es bleibt spannend, hör also rein!
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Heute haben wir wieder eine neue Folge unseres Podcasts „Digitalisierung ist für dich“. Heute haben wir weder ein Interview noch wirklich eine Solofolge, wir haben ein Jubiläum! Den Podcast gibt es nun ein ganzes Jahr und das möchten wir mit dieser Folge feiern!
Ähnlich wie bei unserem ersten Jubiläum haben wir einen Rückblick für dich. Doch diese Folge ist etwas anders, denn heute moderiert Catherina die Folge!
Als erstes Zitat haben wir Simon Meinschad von Hollu aus Folge 12. Er erzählt wie die Digitalisierung nichts neues für ihn ist, doch der Begriff ist für jeden verständlich und deswegen kann es jeder umsetzen.
Beim zweiten Zitat haben wir Ramona Schlenker aus Episode 16. Sie berichtete von einem E-casting. Denn auch in der Schauspielwelt trifft man auf die Digitalisierung.
Zitat Nummer 3 kommt von Verena Covi aus Folge 18. Bei ihr war der erste Lockdown zuerst eine Katastrophe, sie wusste nicht, wie sie ihre Arbeit umsetzen sollte. Doch sie stellte sich der Herausforderung und dadurch hat sie ihren eigenen Nutzen geschaffen!
Beim viertem Zitat haben wir Robert Pacher aus Folge 25. Er als digital Native hat nach einiger Zeit die Digitalisierung für sich erkannt und auch den Nuten an sich. Ebenso ist er sich sehr bewusst, dass digitale oder analoge Werbung anders wirken.
Für das nächste Zitat haben wir Sophia Kricher aus Episode 31. Sie erzählte, dass Social Media sehr wichtig für sie ist und auch in ihrem Beruf als Politikerin und ebenso hat sich die ältere Generation für die Änderungen geöffnet.
Für Nummer sechs haben wir Melanie Lindner aus Episode 60. Bei ihr ist es so, dass auch sie Social Media für sich nutzt und viele Erfolge geiert. Das geht darauf zurück, dass sie authentisch bleibt und dadurch die richtigen Kunden trifft.
Als nächstes haben wir Markus Wessel aus Episode 65.Durch den Lockdown war die ganze Gastronomie vorbei, doch die Leute ließen sich nicht unterkriegen. Sie wurden kreativ und versuchten alles Mögliche.
Als vorletztes haben wir Sandra Fencl aus Folge 84. Sandra hat ganze 14 unterschiedliche Berufe gelernt und dadurch kennt sie sich in sehr vielen Dingen aus und das hilft ihr persönlich als Unternehmerin enorm
Zum Schluss haben wir noch Eva Meßl aus Episode 113. Sie erzählt uns noch mehr über Digitalisierung, denn auch sie merkt, dass Dinge oft einfach technischer umgesetzt werden, und das nennt man dann Digitalisierung. Das ist aber nicht der Sinn davon!
Das waren alle Zitate für diese Folge, vielen Dank für die Unterstützung des Podcasts. Auf ein gutes weiteres Jahr. Das war es dann auch schon wieder von dieser Folge. Sei auch das nächste Mal wieder mit dabei. Es bleibt spannend!
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