Digitalisierung ist für Dich

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By Markus ReitshammerBusinessScienceManagement
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Digitalisierung ist für Dich episodes

  • #119- Die Macht des Konsumenten durch Onlinebewertungen!

    Heute haben wir wieder eine neue Episode unseres Podcast „Digitalisierung ist für dich“ Dieses Mal haben wir kein Interview, sondern es gibt eine Solofolge mit Markus. Es dreht sich alles um das Thema Onlinebewertungen.

    Onlinebewertungen geben den Konsumenten Macht und zwingen die übermächtigen Hersteller in die Knie. So und noch extremer lassen sich Meldungen aus den Medien über Onlinebewertungen zusammenfassen. Freilich ist in der Praxis das Thema mehrschichtiger, und zwar sowohl was die Bewerteten angeht als auch die Bewerter.

    Denn Onlinebewertungen sind „nur“ die Digitalisierung der alten Mundpropaganda. Mundpropaganda ist nichts anderes als intrinsisches Empfehlungsmarketing oder eben Nichtempfehlungsmarketing, je nachdem. Wenn wir einen schlechten Service erlebt haben, oder ein schlechtes Produkt gekauft haben, dann erzählen wir davon unseren Freunden. Je nach Umfeld, in dem wir uns bewegen, erzählen wir vermehrt von guten oder schlechten Erfahrungen. Es soll ja so sein, dass wir 7x öfter über schlechte Erfahrungen sprechen als über positive, ich persönlich trachte danach, dieser Statistik zu widersprechen, und mehr Positives zu erzählen. Aber das ist eine andere Geschichte.

    Was ist nun anders an den Onlinebewertungen? Zum einen die Reichweite. Die Bewerter posten ihre Bewertung bei Google und co. Und sind de facto im gesamten Sprachraum, zum Teil durch Übersetzungsservices, weltweit verfügbar. Die Welt wird also zum Dorf. Dann ist da noch das Thema der Anonymität. Gefühlte oder echte Anonymität lässt bei so manchem die Hemmungen fallen. Die Aussagen werden aggressiver, ruppiger, eine Kleinigkeit, die spätestens beim Weitererzählen an Freunde oder am Stammtisch durch die soziale Gruppe gefiltert worden wäre als doch nicht so dramatisch, bleibt prominent stehen und köchelt weiter.

    Und, wie im echten Leben, gibt es auch in der digitalen Welt die Verleumder. Menschen also, die aus irgendeinem Grund Geschichten über den Bewerteten erfinden oder extrem aufbauschen, sich auf einen Hersteller oder Dienstleister einschießen. Oder, was ich persönlich absolut verwerflich finde, deren Mitbewerber diskreditieren. In den meisten Portalen wird eine Skala von 1-5 Sternen angegeben. De facto gibt es nur zwei Bewertungen: eine gute Bewertung – das sind 5 Sterne. Und eine schlechte, das sind alle anderen – also 1-4. Warum ist das so? Weil wir zu Grenzwerten neigen und auch weil die Darstellung und Gewichtung in den Portalen diese Sichtweise unterstützt. Bitte berücksichtige das bei Deinen Bewertungen.

    Wie schaut es mit den Bewerteten - also den übermächtigen Herstellern - aus? Wenn wir uns die österreichische KMU Statistik anschauen, sehen wir, dass 99,6% aller Unternehmen in Österreich als KMU also kleines oder mittleres Unternehmen gelten. 2/3 aller Beschäftigten werken in KMU. Und dem ist nicht nur in Österreich so. Auch größere Nationen haben viel höhere KMU Anteile als gemeinhin angenommen. Ich behaupte, diese sehr kleinen Unternehmen kann man schwer als übermächtig bezeichnen. Ganz im Gegenteil. Denn besonders diese kleineren Unternehmen sind sehr stark von einer guten Kundenbeziehung mit jedem einzelnen Kunden abhängig. Und während die wenigen sehr großen Unternehmen sich eigene Teams leisten können, die ihre Augen auf die Bewertungsportale richten, stehen in KMU dafür oft viel zu wenige Ressourcen bereit.

    Ich bin selbst KMU Unternehmer und möchte allen Unternehmern in Erinnerung rufen, wie wichtig es ist, die eigenen Bewertungen im Blick zu haben. Denn auch wenn Du selbst nicht aktiv auf Portalen unterwegs bist, Deine Kunden sind es. Und es ist Deine Aufgabe und wichtig, die für Deine Kunden wichtigsten Portale zu kennen und zu bespielen. Möglicherweise hast Du negative Bewertungen, von denen Du gar nichts mitbekommen hast! Nun es gibt schönere Aufgaben, als sich damit zu befassen, doch macht es meiner Meinung nach absolut Sinn, zu hinterfragen, was denn vorgefallen ist, was den Kunden zu einer schlechten Bewertung motiviert hat. Und egal wie gut Du bist – es wird immer Situationen geben, in denen sich Dein Kunde etwas anderes von Dir erwartet hätte. Daraus zu lernen, zu analysieren ist ein wertvolles Instrument um jeden Tag ein bisschen besser zu werden und den kontinuierlichen Verbesserungsprozess zu leben.

    Dann macht es auch Sinn, auf alle Bewertungen zu reagieren. Zeige Präsenz! Reagiere besonnen, hinterfrage wenn Du Frage hast! Nicht nur einmal war es uns nicht möglich, einer Bewertung eine Geschäftsfall zu zuordnen. Hat sich der Kunde im Unternehmen geirrt? Ist es überhaupt ein Kunde gewesen? Oder haben wir so weit aneinander vorbei kommuniziert, dass wir nicht einmal in der Bewertung uns wiedererkennen können?

    Ja und dann ein wichtiger, sehr wichtiger Punkt, der vielen sehr schwerfällt – uns eingeschlossen.
    Bitte zufriedene Kunden darum, eine Bewertung abzugeben! Ja, wirklich! Gib Hilfestellung, wie das funktioniert. Wir bekommen immer wieder per Mail und auch per Post – ja wirklich – schöne, positive Rückmeldungen. Mit viel Herz und Zeitaufwand verfasste Rückmeldungen, die uns freuen, stärken in dem was wir tun und warum wir es tun. Jede einzelne dieser Rückmeldungen gibt uns so unglaublich viel Energie – dafür an dieser Stelle meinen aufrichtigen und herzlichen Dank!
    Diese Bewertungen dann auch in den Portalen sichtbar zu machen, indem wir die Kunden darum bitten, zeigen wie das geht und uns dankbar erweisen, ist die beste Möglichkeit Dich als Unternehmen so darzustellen, wie Du bist. Als Anbieter mit Ecken und Kanten, mit sehr vielen guten Kundenerlebnissen, mit begeisterten Kunden, aber auch mit Fehlern und misslungenen Kundenerlebnissen, aus denen Du lernen wirst.
    Und daher gleich meine aufrichtige Bitte an Dich als Kunden, an Dich als Podcasthörer, als Mitarbeiter in einem unserer Kundenunternehmen, als Gast in einem meiner Vorträge. Meine Bitte an Dich, der Du uns erlebt hast: Bitte gib uns Deine Bewertung! Lass uns und die Welt wissen, welche Meinung Du von uns hast! Ja, sogar dann, wenn Du eine gute Meinung hast 😉. Denn dann ist die Überwindung einen Kommentar abzugeben oftmals größer, als wenn Du Dich gerade ärgerst. Und wenn Du mir einen besonderen Gefallen tun willst, schreibe auch dazu, warum Deine Bewertung so ausfällt wie sie ausfällt. Damit wir daraus lernen können, und reagieren!
    Dafür, bedanke ich mich bei Dir von Herzen.

    Das war es dann auch schon wieder von dieser Folge, sei auch das nächste Mal wieder dabei, wenn es wieder heißt „Digitalisierung ist für Dich“ Es bleibt spannend!

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    8 min
  • #118- Simon Kranzer- Transfer für KMUs- Teil 3

    Heute haben wir wieder eine neue Folge unseres Podcasts „Digitalisierung ist für Dich!“ Wir haben den dritten und auch letzten Teil des Interviews mit Simon Kranzer. Man arbeitet immer wieder daran, dass man die anderen Branchen mehr versteht. Dann können Architekten oder auch Juristen mit der IT besser kommunizieren.

    In Salzburg an der Fachhochschule gibt es den Wirtschaftsinformatik Studiengang, welcher das mehr ermöglichen möchte. Sie gehen da von der Informatik und auch Wirtschaft heran. Man hat hier zwei Studiengänge gemeinsam und kann Bachelor und Master machen. Es gibt immer mehr Studiengänge mit Verknüpfungen.

    Der Mensch ist eine Art Datenquelle und man kann diverse Informationen herausholen. Man wollte über Social Media an Vorhersagen arbeiten. Immer mehr daten werden auch von den Menschen produziert, wie zum Beispiel über Wearables wie Smartwatches. Man möchte diese Daten natürlich nutzen, doch dabei muss man die Daten anonymisiert sein und nicht auf einzelne Personen zurückgehen. Es gab dann auch einige Änderungen und Datenschutz wurde auch mehr Thema.

    Bei Simon gab es Versuche Sensoren zu definieren, welche Daten liefern, die nicht die Privatsphäre kompromittieren. So arbeitet sie mit dem Gehprofil der Menschen und konnte ein paar Dinge an der Haltung herauslesen. Auf die Art der Aufzeichnung muss man achten, viele Kameras sind zum Beispiel ein starker Einfluss auf die Privatsphäre. Daten können Werkzeuge sein aber auch Waffen.

    Lösungen sind auch nicht global für alle geltend, dazu gibt es kein solches Monopol und man muss für die eigene Größe anpassen und einiges beachten. Mit der Zeit verholzen Informationen auch und Startups verflachen.

    Den Digital Innovation Hub wird es noch bis nächstes Jahr sicher geben. Mit den Hochschulen arbeiten sie an Workshops, Arbeitsgruppen und Co für den Westen von Österreich. Schulungen und Co sind auch an sich finanziert, manchmal kommt es zu ein paar Kosten, doch es lohnt sich! Es geht um eine Zusammenarbeit in einem überschaubaren Maß!

    Wir hoffen, dass der DIH noch weiter erhalten bleibt und noch gute Projekte aufgestellt werden. Das war es dann auch schon von dem Interview mit Simon, vielen Dank, dass du mitgemacht hast, es hat uns sehr gefreut!!

    Mehr zu Simon:

    Seiner Hochschule:

    https://fh-salzburg.ac.at
    Seinem Studiengang:
    https://its.fh-salzburg.ac.at
    Seine Kontaktmail:

    Vielen Dank noch einmal an das DIH West, welche den Kontakt ermöglicht haben. Mehr Infos unter:

    dih-west.at
    Ebenso auch danke an die Standortargentur, die uns weitergeholfen haben!

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    24 min
  • #117- Simon Kranzer- Transfer für KMUs- Teil 2

    Heute haben wir wieder eine neue Episode unseres Podcasts „Digitalisierung ist für dich“. Dabei gibt es den zweiten Teil mit Simon Kranzer. Die klassische IT-Security ist gut erforscht und mit tollen Verfahren läuft sehr viel richtig. Man fokussiert immer auf Vertraulichkeit, Manipulationssicherheit und auch Verfügbarkeit. Es kommt nie einfach zu Stillstand, denn das wäre einfach zu teuer!

    Besonders wichtig bleibt es auch bei kleineren Unternehmern, diese haben sehr begrenzte Kapazitäten. Man muss sich hier Risiken bewusstwerden. Auch wenn es nicht so viel Spaß macht, so hilft es. Es gibt weder in der IT noch im Leben eine 100%ige Sicherheit. Ein solches Leben wäre auch nicht spannend.

    Daten sind wichtig, doch man hat nicht einen fixen Wert. Man muss sich bewusst werden was man möchte! Mittels Digitalisierung kann man Dinge verbessern und mehr Zeit schaffen, die man dann für Kunden hat. Im Tourismus gibt es den digitalen Zwilling. Das ist ein Modell von realen Daten, welche von einer Person ausgegeben wird.

    Der nächste Schritt ist dann zu schauen was passiert, wenn …Das kann man auf ganze Regionen anwenden und so zum Beispiel Besucherströme lenken. Das alles ist ermöglicht, durch die Ausgabe von Daten und diese dann auch ausgewertet. Mit vielen Daten kann man dann auch mehr arbeiten und valider Sachen voraussagen etc.

    Früher konnte man die Massen von Daten gar nicht mehr verarbeiten, aber die Leistungen haben sich gebessert und dadurch ist mehr möglich. Bei KMUs fehlt es manchmal an Daten, das kann man lösen, denn es wird zuerst ein Modell erstellt und ebenso auch synthetisch Daten erstellt und damit kann man dann arbeiten.

    Wenn es zu einer zu hohen Komplexität kommt, dann braucht man einen passenden Partner! Viele kennen wen, der weiterhilft oder auch Unternehmen, die daran schon gearbeitet haben. Sollte etwas die eigenen Ressourcen übersteigen, so kann man manches auslagern und dann mit anderen super zusammenarbeiten. Gemeinsam kann man viel zusammenstellen!

    Wenn man selbst alles wissen würde, dann wüsste man nie, wen man fragen muss. Man muss selbst zugeben können, dass man nicht alles weiß. Manchmal herrschte eine Stimmung, dass man alles wissen muss!

    Das war es dann auch schon wieder von dieser Folge, sei auch das nächste Mal wieder dabei, wenn es heißt „Digitalisierung ist für Dich“. Das nächste Mal haben wir auch schon den letzten Teil mit Simon! Es bleibt spannend!

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    21 min
  • #116- Simon Kranzer- Transfer für KMUs- Teil 1

    Heute haben wir eine neue Folge unseres Podcasts „Digitalisierung ist für Dich“ mit einem weiteren Interview. In dieser Folge haben wir den ersten Teil des Interviews mit Simon Kranzer. Er kommt von der Fh Salzburg und ist in der Softwareentwicklung sowie vielen weiteren Feldern tätig.

    Digitalisierung ist etwas, dass Simons Leben schon ziemlich lange begleitet. Er hat viel mit kleinen und mittleren Unternehmen zu tun. Diese sind auch in Österreich stark vertreten. Die Digitalisierung ist wie eine Welle und Simon wurde bewusst, dass er entweder mit surft oder sie über sich kommen lässt. Er kam dann zur Entscheidung mitzusurfen.

    Simon bemüht sich immer, dass er zuhört und mal zuschaut. Unternehmer haben immer wieder von etwas gehört, müssen sich dann aber noch bewusst werden, was der Sinn davon ist und ob es überhaupt einen Sinn macht. Simon ist da auch ganz offen und lässt sich gerne von anderen begeistern. Die Digitalisierung ist ein Werkzeug, es braucht einen Grund, damit man digitalisiert.

    Simon ist auf der Fachhochschule Salzburg als Unterrichtender, dabei geht es darum, dass sich Personen weiterbilden können. Das machen auch berufstätige Personen. Beim DIH West ist er auch dabei und dort geht es mehr um die technische Ebene.

    Unternehmen kommen her, weil sie etwas umsetzen müssen. Mit einer Datenstrategie möchten sie dann zu einer Lösung kommen. Dabei wird eine Strategie und ein Verständnis erstellt. Das Produkt setzen dann andere Dienstleister um. Simon hat hier die Rolle eines Übersetzers, die Themen werden dann verstanden und es kann begonnen werden umzusetzen.

    Hochschulen haben den Auftrag des Transfers. Dabei geht es darum Dinge, die in anderen Bereichen gut verankert sind, anzupassen. Dann können auch KMUs das für sich haben.

    Bei Industrie 4.0 wurde schon auf die Sicherheit vergessen. Es geht dabei besonders darum, dass Maschinen sowie auch Produkte vernetzt sind. Dem Kunden soll etwas Besseres angeboten werden. Doch man muss auch beachten, dass man bei dem ganzen Prozess nicht immer auf die Sicherheit geachtet hat. Manchmal ist man nicht immer verfügbar und auch manche Daten gehen verloren. Es muss auch Integrität, Verfügbarkeit und Geheimnis geachtet werden.

    Bei alten Maschinen passiert das einfach, denn vorher war einiges anders und dann kann es zu kleinen Mengel kommen. Man merkt durch die wiederholenden Angriffe, dass es bei unterschiedlichen Unternehmen immer wieder getestet wird und es das auch braucht.

    Daten gelten teilweise also Gold. Man muss hier auch auf Schutz achten, die Daten können ganz unterschiedlicher Natur sein. Von dem ganzen Thema darf man sich nicht abschrecken lassen und ebenfalls auch nicht zu locker sein.

    Das war es dann auch schon wieder von dieser Episode, sei auch das nächste Mal wieder mit dabei, wenn das Interview mit Simon in die zweite Runde geht! Es bleibt spannend!

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    18 min
  • #115- Eva Meißl- Digitalisierung in der Organisation umsetzen Teil 3

    Heute haben wir eine neue Episode unseres Podcasts „Digitalisierung ist für dich!“ Wir haben den dritten und auch letzten Teil des Interviews mit Eva Meißl. Viele Menschen sind von einem Fehlerbild geprägt und gehen dann auch nicht gut mit den Fehlern um. Diese Prägungen gehen auch tief und sind nicht so einfach zu ändern. Am besten kann man das angehen, wenn man einen sicheren Raum schafft.

    Das kann ganz unterschiedlich sein, es muss für den Mitarbeiter passend sein. Führungskräfte haben auch eine besondere Rolle, sie sollten am besten auch offen mit ihren Fehlern sein. Es muss auch authentisch sein. Auch Coaches können weiterhelfen, um es gut umzusetzen. Generell ein Vertrauter ist eine gute Unterstützung.

    Auch die Reaktionen können unterschiedliche sein und ebenso dauert es auch, bis etwas passiert. Es kann einfach dauern, bis etwas wirklich umgesetzt wird. Auch wenn unser Podcast mit Digitalisierung zu tun hat, so zeigen sich ganz unterschiedliche Dinge.

    Eva ist bei efs. Zuletzt ging es ihr besonders um agile Organisationen. Sie wollte mehr wissen zu den Methoden und auch Ideologien. Im Moment beschäftigt sie die Frage, wie sich die Arbeitswelt gestalten wird. In Hinblick auf passende IT-Infrastruktur aber auch Werten, den kulturellen Aspekten. Es muss stimmig sein für die Aufgaben der Organisation und auch der Mitarbeiter. Es soll ein guter Ort für Menschen sein, wo sie gerne länger arbeiten und auch mit der Organisation mitwachsen.

    Eva arbeitet auch gerade an einem eigene Waldgarten und auch davon lernt sie einiges. Sie möchte nachhaltig arbeiten und muss hier auch einiges beachten. Man muss verstehen, wie es funktioniert und mit dem passenden Respekt behandelst. Auch davon kann man Dinge auf die Organisation ummünzen.

    Vielen Dank für das hervorragende Interview Eva. Das war es dann auch schon wieder von dieser Folge, sei auch das nächste Mal wieder mit dabei, wenn es wieder heißt „Digitalisierung ist für Dich“. Es bleibt spannend, hör also rein!

    Mehr zu Eva gibt es unter:

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    21 min
  • #114- Eva Meißl- Digitalisierung in der Organisation umsetzen Teil 2

    Heute haben wir wieder eine neue Episode unseres Podcasts „Digitalisierung ist für Dich!“ Wir haben den zweiten Teil des Interviews mit Eva Meißl.

    Das Modell mit der Maschine war früher wertgeschätzter und man sah mehr Vorteile. Änderungen können einfach gemacht werden und sind auch ganz zuverlässig. Doch in einem Unternehmen gibt es auch Menschen und diese haben Eigenheiten. Ein Maschinenmodell ist oft zwar romantisch, aber nicht ganz die Realität. Man hat einige Individuen und manches wird einfach anders umgesetzt.

    Nicht jeder möchte immer Änderungen, Personen sind unbewusst gegen manche Änderungen. Eva versucht sich in die Schuhe der Person zu stellen. Sie schaut, ob sie dann ein Teil des Problems ist oder ein Teil der Lösung. Je nachdem geht sie in eine Verteidigungshaltung oder sie arbeitet an der Lösung.

    Ebenso fragt sie sich, wofür dieses Verhalten gut ist und wie es zum Teil einer Lösung führt. Externe Personen haben es nicht immer einfach, wenn sie etwas umstrukturieren. Sie werden oft nicht so einfach aufgenommen und auch intern Projektmitarbeiter haben es nicht unbedingt leicht.

    Ein wichtiges Thema für Eva sind auch die CloudOps. Dahinter steckt die Idee, dass alle die zusammen an einer Lösung arbeiten müssen, zu Verbündeten werden. Von ihnen hört man nichts, wenn alles gut läuft. Man wird wahrgenommen, wenn es Schwierigkeiten gibt. Es braucht eine Verbindung, damit man gemeinsamen Wert schaffen kann.

    Auch schon früher gab es dadurch Probleme. Die Kommunikation zu den anderen Bereichen war nicht so gut und man konnte sich nicht so absprechen. Immer mehr Bereiche verstehen sich nun und können besser miteinander arbeiten. Diese Verkettungen sind immer wichtiger.

    Es muss Bewusstsein geschaffen werden, wenn alles klappt. Das kann man schaffen, indem man es erzählt. Geschichten merkt man sich gut, diese Prozesse sind nicht immer so spannend, aber mit einer Aufbereitung und einer guten Geschichte, kann man es noch besser teilen. Die Leistung auch am besten den Personen zuzuschreiben und dann die Geschichten erzählen.

    Die Verantwortung von Erfolg und auch nicht Erfolg muss von allen getragen werden, nicht nur von einzelnen Bereichen. Ein Gemeinschaftsgefühl wird entstehen. Bei Fehlern nicht auf einzelne Zeigen, sondern gemeinsam daran arbeiten.

    Bei einer guten Fehlerkultur schiebt man es nicht auf Einzelne und lernt dann als Team daraus. Es sollte nicht die Wertung geben, dass es grundsätzlich schlecht ist Fehler zu machen und auch sollte man bedenken, woraus der Fehler entsteht.

    War es einem nur egal oder hat er nach gutem Gewissen gehandelt und sein bestes gegeben. Als Mitarbeiter sollte man auch gut für das Unternehmen handeln.

    Das war es dann auch schon wieder von dieser Episode, sei auch das nächste Mal wieder dabei, wenn es heißt „Digitalisierung ist für dich“! Wir haben den dritten und auch letzten Teil des Interviews mit Eva Meißl. Es bleibt spannend, hör also rein!

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    21 min
  • #113- Eva Meißl- Digitalisierung in der Organisation umsetzen Teil 1

    Für dich haben wir heute eine neue Folge unseres Podcasts „Digitalisierung ist für dich!“ In dem Interview haben wir Eva Meißl aus Wien zu Gast. Eva kommt aus dem Yogabereich, ist aber ebenso in der Unternehmensbranche dabei. Markus ist durch ein Interview mit Nahed Hatahed auf sie gestoßen. Nahed ist in der IT unterwegs und sie sprachen einfach über alles Mögliche.

    Eva ist es wichtig nachhaltige Systeme zu erstellen und das in einer guten Weise, hier gehen die technologische sowie die kulturelle Ebene einher. Diese Erkenntnis ergab sich durch das erste Gespräch und daraufhin entstand dann die Idee für das Interview und es kam sehr gut an, in der ganzen Computerwelt.

    Es gibt verschiedene Dinge, um Agilität zu fördern und auch Digitalisierungsprojekt umzusetzen. Man sollte sich auch dem Zweck von Tools etc. für den Menschen klar werden. Der Mensch dient nicht der Methode, sondern sie hat eine unterstützende Wirkung auf den Menschen!

    Bei der Digitalisierung stellt sich für Eva die Frage nach dem wirklich Neuem, denn vieles wird als neu verkauft, aber es geht mehr um Kleinigkeiten, die einfach anders elektronisch umgesetzt werden, anstatt über Zettel und Co.

    Bei der Digitalisierung geht es aber eigentlich darum neues überhaupt erst zu ermöglichen. Durch Covid kam es zu einem Aufschwung in der Digitalisierung und die Frage tritt auf, wie man denn die gemeinsame Identität stärken kann.

    Bei manchen Betrieben gibt es ein Selbstverständnis zur Digitalisierung und bei anderen geht es ganz andersrum und sie möchten am besten nichts tun und nur anderen die Arbeit überlassen. Die zweite Herangehensweise kennt Eva sehr gut.

    Sie ist viel in solchen Organisationen unterwegs, das sind gewachsene, traditionelle sowie hierarchische Organisationen. Man möchte verändern je nach Jahr, wechselt nur das Wort. Man kann unterschiedliche Typen von Organisationen unterscheiden. Sehr oft sieht man in einer Organisation eine Maschine.

    Bei diesen läuft es einfach Veränderungen einzubringen, man programmiert einfach etwas um und dann passiert es einfach so. Das geht immer wieder.

    Bei agilen und digitalen Transformationen ist es anders, es braucht eher eine Organisation, die in Richtung Selbst Organisation geht. Die Grundhaltung auf Veränderungen muss anders sein und es existiert ein Wille zur Veränderung. Hier ist die Führungsebene besonders wichtig.

    Alle Führungsebenen und alle Inizierer müssen sich schärfen und reflektieren bezüglich ihres Auftretens und Co in Verbindung zu den Veränderungen. Manchmal braucht es Einzelarbeit und ebenso Führungsteams bringen sehr viel. Man stärkt sich gegenseitig und unterstützt sich einfach.

    Evas Wunsch ist es, dass ein Führungsteam sich gemeinsam auf dem Weg macht. Es dauert dann auch seine Zeit. Der Grund der Karriere wird von den Einzelnen umgebaut!

    Das war es dann auch schon wieder von dieser Folge. Sei auch das nächste Mal wieder dabei, wenn es mit dem zweiten Teil des Interviews mit Eva weiter geht. Es bleibt spannend!

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    19 min
  • #112- Celine Staud- Die Immobilenbranche wird auch noch digitaler Teil 2

    Für dich haben wir heute eine neue Folge unseres Podcasts „Digitalisierung ist für Dich“ Wir haben den zweiten Teil des Interviews mit Celine Staud. Auch in der IT hat sich gezeigt, dass auch wenn immer mehr mit den Dingen zu tun haben, so braucht es noch immer Fachleute, die es professionell umsetzen. Ganz gleich ist es bei den Medien. Die Arbeit wurde mehr, wo man meinte, dass es weniger werden würde.

    Celine hat den Kontakt mit den Leuten sehr gern, daher war es für sie eine Umstellung nur noch so distanziert zu arbeiten. Sie vermutet stark, dass die neuen Methoden auch teilweise noch weiterhin verwendet werden. Etwas mehr Kontakt würde Celine freuen. Celine hat auch vor kürzerem eine Wohnung gesucht und durch die digitalen Änderungen hat sie schon sehr schnell eine Wohnung gefunden. Eine gute Freundin hat ihr drei zur Auswahl gegeben und auch mit ihr via Teams angeschaut.

    In vielen Zeitschriften sieht man immer wieder 3D-Brillen, mit diesen kann man sich dann seine Wohnung gestalten und das ist die Zukunft, damit hat Celine nun keine Erfahrungen, sie sieht das mehr bei Architekten. Es gibt an sich schon 3D-Modelle und bei diesen kann man sich durchklicken.

    Durch das viele Homeoffice zeigt sich, dass in Wohnungen immer mehr ein Büro gefordert möchte. Am besten hat man dann einen Raum, wo niemand hineinschauen kann, und ebenso gibt es eine Tür, welche sich schließen lässt. Es hat sich gezeigt, dass die Leute nicht nur irgendwas möchten. Sie wollen effizient arbeiten und dafür den passenden Raum.

    In Wien gibt es den großen Trend zu WGs. Celine hat eine 3 Zimmer Wohnung und da nutzen sie das übrige Schlafzimmer im Moment als Büro und später soll es zum Kinderzimmer werden. Es geht generell immer mehr in Richtung Karriere, Personen möchten nicht schon sehr jung Kinder bekommen.

    Auch mit der heutigen Zeit werden die Menschen immer fauler und gehen fast gar nicht mehr nach draußen. Man sollte die Chancen nutzen und in die Frühlingsluft gehen, auch nur eine kurze Zeit lohnt sich. In Wien gibt es schon mehr Supermärkte, welche auch zu den Personen liefern und die Faulheit fördern.

    Die Bevölkerung von Wien zeigt Motivation und den Willen etwas zu erreichen. Generell sollte man statt mietenkaufen, man kann es sich als junges Paar finanzieren eine Wohnung zu kaufen. Man spart sich nichts durchs Mieten. Celine empfiehlt, dass man kauft, anstatt einfach zu mieten!

    Das war es auch schon wieder von diesem Interview, vielen Dank für das Interview Celine. Sei auch das nächste Mal wieder dabei, wenn es heißt Digitalisierung ist für Dich! Bleib dran, es bleibt spannend!

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    16 min
  • #111- Celine Staud- Die Immobilenbranche wird auch noch digitaler Teil 1

    Für dich haben wir wieder eine neue Episode unseres Podcasts „Digitalisierung ist für Dich“! Heute haben wir einen besonderen Gast, nämlich Celine Staud. Du kennst sie vielleicht schon, sie war unsere ehemalige Disponentin. Sie hat sich auf den Weg nach Wien gemacht und dort arbeitet sie in einem Immobilienbüro.

    Celine ist noch sehr jung und auch ein digital nativ. Durch ihre Zeit bei Re-Systems hat sie viel von der Digitalisierung mitgenommen. Sie lernte viel über den Umgang und wurde vertrauter mit den ganzen Medien. Generell benutzt sie die „normalen“ Dinge. Ein solches Interesse herrschte nicht.

    In ihrem neuen Büro hat sie frischen Wind hereingebracht, sie arbeitet nämlich daran, dass sich die Firma besser nach außen präsentiert. Die Branche an sich ist sehr breit gefächert, manche arbeiten noch sehr analog und andere ganz digital. Besonders durch Corona wurde viel geändert und so wird mehr mit Livebesichtigungen gearbeitet und auch die Kommunikation hat sich geändert.

    In Wien ist die Anbindung ans Internet ganz wichtig, so wird auch in den älteren Gebäuden weitergearbeitet damit man auch hier die Verbindung sicherstellen kann.

    Auf Wohnungssuche geht man ganz digital, in den Printmedien findet man eigentlich noch kaum Personen. Man arbeitet über unterschiedliche Plattformen, auf diesen bietet man die die Wohnungen und Co auch aus. Dadurch entsteht eine andere Herangehensweise. Ebenso arbeitet man immer mehr daran, dass man die Menschen von zuhause aus überzeugen kann eine Wohnung zu kaufen.

    Bezüglich der Preise muss man sich auch bewusst sein, dass man einen Markler nicht wirklich runterhandeln kann. Es gibt eigene Sachbearbeiter und diese schätzen den Wert und dieser entspricht auch den Tatsachen.

    Für Celine ist es wichtig, dass ihre Kunden glücklich sind. Die Wohnung hat einen besonderen Wert in einem Leben und da muss man das passende finden. Sie hat ein Gefühl für die Menschen. Menschen möchten auch immer weniger besitzen laut einem Trend, man teilt sich mehr. Auch in Wien gibt es sehr viele Studenten und es gibt auch immer mehr Mietwohnungen. Doch der Trend bei einigen jungen Menschen zeigt, dass man etwas Eigenes besitzen möchte und in sein zuhause investieren.

    Das Auto hat in Wien nicht einen so hohen Wert, die meisten möchten kein Auto, denn es gibt nicht wirklich viel her. Man kommt nicht einfach wohin und auch die Kosten lohnen sich nicht. Man fährt mit U-Bahn, Fahrrad und auch Bus. Ebenso möchte man auch nicht noch Parkplätze dazukaufen.

    Während Banken bereits schon sehr digital arbeiten, ist es bei den Versicherungen eher schwierig. Man arbeitet hier noch sehr analog und mit viel Papierkram.

    Das war es auch schon von dieser Folge, sei auch das nächste Mal, wenn es wieder weitergeht mit dem Interview mit Celine. Bleib dran, es bleibt spannend!

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    22 min
  • #110- Michael Felderer- Blockchain und andere Software Innovationen für KMU Teil 3

    Heute haben wir wieder eine neue Episode unseres Podcasts „Digitalisierung ist für dich“. Wir haben den dritten und auch letzten Teil des Interviews mit Michael Felderer. Er erzählt uns mehr über das Master Software Engineering Studium in Innsbruck. Dieses Studium ist neu in Innsbruck.

    Man lernt dabei zum Beispiel, wie man einen Quantencomputer programmieren kann. Im Wintersemester 2021 startet es zum ersten Mal. Es geht dabei die ganzen Seiten der Softwareentwicklung zu zeigen. Im Studium gibt es auch Projekte, denn es geht nicht einfach nur um die Theorie. Firmen werden miteingebunden, dann können die Studentengruppen an ihren Projekten arbeiten. Es gibt viel Knowhow, dass vermittelt wird. Datenanalyse und einiges mehr wird in den Fokus gebracht.

    Nicht nur Nutzen ist wichtig, es muss auch Sicherheit gewährleistet und nicht funktionale Eigenschaften. Durch dieses Studium wird Digitalisierung gefördert. Dieses Studium ist auch für andere Bachelorstudien, wenn man das Erweiterungsstudium hat. Es herrscht ein großer Mehrwert, wenn unterschiedliche Bereiche zusammenkommen.

    Das Ziel des Studiums ist es, dass man Personen hat, welche sich mit den Technologien auskennen und die Projekte umsetzen können. Sie sind nicht nur einfache Programmierer, sondern auch in der Führungsperson oder auch zu Schnittstellen. Die Studenten haben eine technische Expertise und helfen auch bei der Architektur. Die Absolventen können in ganz unterschiedliche Bereiche gehen. Das Studium dauert dann auch 4 Semester, also 2 Jahre. Zum Schluss gibt es dann eine Masterarbeit und dann ist man fertig.

    Um das anfangen zu können braucht man einen Bachelor Informatik oder ein anderes Bachelorstudium, diese ergänzt man dann mit einem Erweiterungsstudium. Denn es benötigt Fähigkeiten in der Informatik und der Mathematik. Auch Personen mit Fachhochschulstudium mit starkem Software Engineering/Informatik Schwerpunkt können dieses Masterstudium machen.

    Als Absolvent kann man dann in unterschiedliche Unternehmen gehen, vielleicht starten einige ein Startup, andere gehen zu KMUs, manche gehen in eine große Firma. Die Branchen werden auch nicht die gleichen sein, denn jeder braucht seinen Softwareentwickler.

    Das Studium hat natürlich auch eine Begrenzung, durch die vielen Proseminarübungen gibt es Beschränkungen. Man muss viel in den Gruppen arbeiten und dort kann es nicht unendlich viele Studenten geben. Man möchte dann zwei Gruppen parallel laufen lassen und da geht man mit 30-50 Studenten aus.

    Zum Studium gab es auch schon eine Infoveranstaltung und auch die nächste folgt am 10 Juni auf Twitch unter dem folgenden Link:

    https://www.uibk.ac.at/informatik/news/artikel/information-event-on-the-new-master-s-programme-software-engineering.html

    Das war es dann auch von dem vierten Teil diese Interviews, Vielen Dank für das tolle Interview Michael, dir noch alles Gute. Sei auch das nächste Mal wieder mit dabei, wenn es einen neuen Gast gibt! Es bleibt spannend! Auch noch ein großes Danke an DIH West, diese haben das alles ermöglicht. Alle Infos zu ihnen gibt es unter:

    dih-west.at
    Ebenso auch danke an die Standortargentur, die uns weitergeholfen haben!
    Mehr zu Michael gibt es unter:
    Michaels Website:
    http://mfelderer.at/
    Masterstudium Software Engineering an der Universität Innsbruck: https://www.uibk.ac.at/informatik/studium/masterstudium-software-engineering.html.de
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    16 min

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Beschreibung: Markus Reitshammers "Digitalisierung ist für Dich" Podcast ist der Podcast für Unternehmer, Geschäftsführer, Entscheider und alle Menschen, die sich mit der Digitalisierung im…

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