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Heute haben wir ein Interview mit Barbara Saxl. Sie ist von den Bergen sehr begeistert und macht sehr ästhetische Fotos. Auch schon früher wollte sie auf die Berge, doch sie wollte es immer mit jemandem teilen, nicht einfach nur erzählen. Sie suchte also einen Partner, mit dem sie sich dann austauschen kann.
Sie hat dann ihren Hund getroffen und auch ein Freund von ihr ging mit, um für den Karvendelmarsch zu trainieren. Zu dritt machten sie sich auf den Weg, sie hatten früh die Erfahrung des Scheiterns, im August bei einer Wanderung kam es zu einem Gewitter und sie drehten um. Barbara traf dann ihren Lebenspartner, der ein erfahrener Bergsteiger ist, mit ihm ging sie dann auch auf Skitouren.
Das alles teilte sie wegen ihrer Leidenschaft, sie teilt ihre Erlebnisse einfach gern und hat Spaß an dieser Arbeit. Da war Instagramm ein super Weg, dies zu ermöglichen. Bezüglich der Website war sie noch sehr unsicher, doch entschied dann für sich selbst, darüber auch alles mitzuteilen. Die Kommunikation zur Familie findet auch darüber statt, denn es gibt gute Nachrichten, wenn sie vom Berg runterkommt. Über Instagramm hat man eine sehr positive Stimmung, doch Barbara wollte über ihre Gefühle schreiben und über alles reden. Da kam die Website dann ins Spiel.
Eine Website ist nicht so einfach aufzustellen, ihr Lebenspartner macht das aus Freude und half ihr dabei alles herzurichten. Bei Barbara handelt es sich um einen digital native und sie kam daher schon früh in Berührung mit der Digitalisierung. Sie erkannte den Vorteil der Kontaktmöglichkeit, denn man kann entfernte Personen einfach kontaktieren und hat mehr Teil am Leben der Anderen.
Berge sind eigentlich weit weg von der Digitalisierung und auch der IT, aber immer jüngere steigen die Berge hinauf und haben dabei auch Freude. Dieser Kontrast sorgt für einen Ausgleich, man ist bei der Arbeit im Büro, in der virtuellen Welt, und dann ist man draußen im Hier und Jetzt. Man ist an der frischen Luft und frei. Auch am Gipfel spürt man den Erfolg, den man durch das Hinaufsteigen schaffte.
Der Kawendelmarsch ist von Barbara kein Ziel, denn sie spürt keinen Reiz durch Wettbewerbe. Sie ist nervös bei Veranstaltungen und hat entschieden, dass sie Dinge lieber für sich selbst macht.
Das war es dann auch schon vom ersten Teil des Interviews, in der nächsten Folge gibt es ein Jubiläum. Sei also auch das nächste Mal wieder dabei!
Barbaras Website:
Es gibt wieder eine neue Episode des Podcasts „Digitalisierung ist für Dich“, In dieser Folge haben wir den dritten und auch letzten Teil des Interviews mit Ruth Breu. Sie erzählt uns einiges über die Uni, aber auch wie Brücken zu anderem gebaut werden und Informatik immer mehr Menschen trifft.
Digitalisierung hat zwei Seiten, es gibt das innovative wo möchte ich hin. Man muss aber auch seine Hausaufgaben machen, insgesamt braucht es einen Sinn! Viel läuft über sei, das sollte man also nutzen. Bei uns gibt es auch noch eine Standortagentur, welche viel regelt.
In der Informatik kann man oft in die zwei Lager Software und auch Hardware aufteilen, die beiden sollte man am besten aber verbinden. Das ist nicht immer einfach, doch es wird immer wichtiger. Die Uni geht auf das Thema zu mit den neuen Studiengängen, Informatik wird mehr Personen angeboten, auch wenn man ein anderes Fach belegt.
Man hat dann sein Hauptstudium, nebenbei aber auch noch etwas von der Informatik und kann hier viel mehr verknüpfen. Auch als Professor ist es wichtig, die richtige Zeit zu treffen, an denen man die Themen zeigt. Auch an der Uni braucht es Marketing, sie verkaufen sich international mit ihren Themen.
Die Lehre wird wissenschaftlich ergründet an der Uni. Man baut mehr Brücken über die Gräben die es gibt. An der uni gibt es einfach immer mehr und auch viel läuft zueinander. Man sollte also die ganzen Kooperationen nutzen!
Vielen Dank für das Interview Ruth, es hat uns gefreut, dass du Gast bei uns warst und noch alles Gute. Damit ist diesen Interview auch schon zu Ende, aber es geht spannend weiter, bleib also dran!
Auch noch ein großes Danke an DIH West, diese haben das alles ermöglicht. Alle Infos zu ihnen gibt es unter:
Es gibt wieder eine neue Episode die Podcasts „Digitalisierung ist für Dich!“ Wir haben den zweiten Teil des Interviews mit Ruth Breu. Sie ist ja auf der Uni unterwegs und arbeitet an den unterschiedlichen Dingen. Sie leitet das Institut der Informatik, hier gibt es 120 Mitarbeiter mit 11 Forschungsgruppen. Die Themen sind ganz unterschiedliche und auch sehr aktuell.
Ruth ist auch eine Autorin und hat ein paar Bücher veröffentlicht, daher geht es hier meist um Grundlagen um zeitlos zu sein. Ruth beschäftigt sich viel mit Workflows, damit die Unternehmen auf dem notwendigen Security Level sind. Es muss sowohl technisch betrachtet werden als auch fachlich. Man muss sich seiner Bedrohungen bewusstwerden und Ziele schaffen. Es braucht auch eine Kontrolle, damit alle läuft wie gewünscht. Es wird immer mehr an der Automation geforscht, damit alles besser abläuft.
Die eigenen IT-Landschaft muss man kennen, denn dann kann man auch besser damit arbeiten. Markus setzt sich besonders um mehr Bewusstsein für die Security ein, denn es ändert sich immer wieder. Der Anfang fällt nicht immer leicht, aber es gibt Unterstützung. Ruth leitet einen Digital-innovative-Hub! Hier werden besonders KMUs bei der digitalen Transformation geholfen.
Alle Fachhochschulen und Unis mit einem digitalen Schwerpunkt sind ein Teil davon. Auch sind Interessensvertreter vertreten und es wird eine Brücke zueinander gebaut. Ein Thema ist eben dieses IT-Risikomanagement.
Es wird mit sehr vielen Workshops gearbeitet. Generell handelt es sich mehr um ein Instrument, dass sich die beiden Partner treffen, also die Forschungsgruppen und die KMUs. Man findet dann seinen passenden Ansprechpartner und steigt ehr in die Digitalisierung ein. Wie es danach weitergeht, ist ganz individuell. Oft gibt es schon einen Schatz im Unternehmen, es fehlt aber an Kontakten und da findet man durch den Hub den passenden.
Das war es dann auch schon von dieser Episode, in der nächsten Folge geht das Interview dann auch zu Ende. Es bleibt spannend! Auch noch ein großes Danek an DIH West, diese haben das alles ermöglicht. Alle Infos zu ihnen gibt es unter:
Es gibt wieder eine neue Episode die Podcasts „Digitalisierung ist für Dich!“ In diesem Interview haben wir Ruth Breu. Sie ist eine Doktorin und auch Professorin. Es gäbe noch einig mehr Titel zu erwähnen und sie hat auch schon sehr viel erreicht!
Markus traf Ruth das erste Mal bei einer Podiumsdiskussion des DIH West, Markus konnte dabei sein und es war sehr spannend, Die Diskussion kann noch immer über YouTube nachgeschaut werden.
Auch auf die IT kann man mit einer akademischeren Sicht zugehen, so wie Ruth zum Beispiel mehr in diese Richtung geht. Die Digitalisierung an sich ermöglicht es Daten anstatt analog digital verwenden kann. Hier geht es mehr um die digitale Transformation. Dabei wird überlegt, wie man das Geschäft ändert durch die IT. Es geht nicht nur um die Technologien. Jeder muss sich mit dem Thema befassen, manche starteten schon früher, bei anderen kommt es erst.
Auch an den Unis braucht es die Digitalisierung, denn dort geht es auch weiter. Die Transformation geht über einen langen Zeitraum und ist nicht einfach so umgesetzt und dann springt man ab. Es handelt sich um etwas sehr Aktives, man selbst muss sich daransetzen!
Auch bei uns rufen Kunden an, wenn ein neues Wort in die Trends kommt, und fragen nach dem Stand. Wir können dann getrost sagen, dass sie es schon verwenden. Viele Unternehmen setzen die Transformation strategisch an und das ist auch zu sehen und so etwas ist supergut! Hier muss man sich noch bewusst sein, welche man Ressourcen benötigt und wie man das umsetzten kann. Auch braucht Planung auch Zeit und besonders als Unternehmer muss man sich dem bewusst sein, es geht nicht einfach so! Nach Ruth hilft es am meisten nicht alles für Jahre durchzuplanen und dann dem Nachgehen, sondern man sollte agil arbeiten und auch schrittweise umsetzen,
Durch Testen lernt man dann auch mehr und das Planen kann gut weiter gehen. Man muss das probieren zulassen, denn neues erfahrt man dadurch. Es braucht eine gute Mischung zwischen Probieren und Planen. Man darf nie sein Ziel vergessen und demnach auch probieren.
Es braucht hier auch eine gute Fehlerkultur, denn oft ist es hier nicht locker genug, dass man Fehler machen darf. Oft ist ein Fehler nur einmal erlaubt, doch das ist einfach nicht richtig. Man brauch hier den richtigen Umgang. Es ist normal und am besten baut man auch Prozesse um diese Fehler. Besonders in der Forschung braucht es eine gute Fehlerkultur, es gehört dazu und auch dadurch schafft man sein Ziel! Die Zwischenschritte werden analysiert und es wird daraus gelernt! Den anderen sollte man wertschätzen, es muss aber auch konstruktive Kritik geben!
Das war es dann auch schon von dieser Folge, sie auch das nächste Mal wieder mit dabei, wenn das Interview mit Ruth weiter geht. Es bleibt spannend! Auch noch ein großes Danek an DIH West, diese haben das alles ermöglicht. Alle Infos zu ihnen gibt es unter:
Es gibt wieder eine neue Episode des Podcasts „Digitalisierung ist für Dich“! Wir haben den zweiten Teil des Interviews mit Catherina. Sie erzählt uns über den Vorteil von 2 Bildschirmen und auch das Bewusstsein der Sozialen Medien, das bei ihrer Generation da ist. Alle spanenden Infos gibt es in der Folge. Hör rein!
Am Arbeitsplatz gab es bei uns schon sehr früh 2 Bildschirme, auch Catherina ist sehr daran gewohnt und findet es wichtig, dass jeder 2 Bildschirme als Standard hat. Man kann einfach viel besser arbeiten und auch ist man effizienter. Besonders Markus hat hier auch, wenn er unterwegs ist immer einen zusätzlichen Bildschirm dabei, denn es hilft ihm weiter.
Die sozialen Medien stehen auch immer wieder in der Kritik, man nimmt viel Schlechtes davon mit. Doch so sieht Catherina das nicht, für sie ist einfach nicht nur schlecht, denn neues wurde ermöglicht. Man kann ganz neue Dinge entdecken. Doch dennoch sollte noch Vorsicht herrschen besonders auf die eigenen persönlichen Daten muss man sich bewusst sein und auch entspricht nicht alles der Realität. Man sollte sich der Werbung bewusst sein und auch die Dosis beachten, denn die ganze Zeit dort zu sein ist auch nicht gesund. Die Dosis macht das Gift.
Es herrscht in den Menschen ein Bewusstsein, dass man beachten sollte, was man posten sollte. Wenn man das Internet immer kennt, ist das Bewusstsein schon geschaffen und auch die Schulen machen hier eine Aufklärung. Dadurch weiß der Großteil einfach Bescheid, machen ist es einfach egal oder man macht sich eben keine Gedanken darüber.
Die Digitalisierung wird noch weiter gehen, denn immer neues wird entwickelt werden und auch immer mehr Personen wird es akzeptiert. Es wird für mehr Personen normal und der Einsatz wird immer mehr und es kommt zu einer besseren Aufnahme. Es wird also noch viel auf uns zukommen.
Das war es dann auch schon von dem Interview mit Catherina. Danke, dass du teilgenommen hast und sei auch das nächste Mal wieder mit dabei, wenn es heißt „Digitalisierung ist für Dich!“. Es bleibt spannend!
Unser Linktree:
Es gibt wieder eine neue Episode des Podcasts „Digitalisierung ist für Dich!“ Dieses Interview ist etwas besonders, so kann man sagen, denn der heutige Gast ist ein Mitarbeiter von uns. Für dich haben wir heute Catherina Dittmer aus unserem Team.
Sie ist ein junges Mitglied in unserem Team und auch ein digital Native. Für sie ist die Digitalisierung einfach da und sie kommt zu neuen Chancen. Informationen werden immer mehr und der Standort macht immer weniger aus. Natürlich gab es die Zeit vor dem Internet kennt sie nicht wirklich, sie hat da viel über Erzählungen erfahren und sie sieht darin einfach einen Nachteil.
Durch die Digitalisierung wurde so viel vereinfacht, dass es nicht einfach wegsoll. Sie sieht die Vereinfachung und möchte dies auch beibehalten. Durch all diese Veränderungen hat sich auch die Ausbildung verändert, denn man merkt durch die Digitalisierung, dass es einfach so viel gibt.
Früher viel die Entscheidung und war einfacher, heute gibt es einfach keine Grenze mehr und durch die Variation kann man sich nicht einfach entscheiden. Von Kindern wird viel erwartet, denn sie müssen sich für ihren Weg entscheiden, auch wenn sie noch gar nicht wissen was sie tun möchten. Man sollte hier immer Chancen nutzen, damit man viele Einblicke erlangt. Die ganzen Informationen brauchen einfach noch mehr Organisation, damit jeder das für ihn passende finden.
Man muss seinen eigenen Weg finden und auch sollte man sich nicht scheuen die Berufe zu wechseln. Es herrscht oft etwas Angst, dass man das falsche wählt und nicht mehr rauskommt, doch man hat immer die Möglichkeit seinen Weg gehen. Besonders auch Eltern sind hier wichtig, am besten das Kind unterstützen und das Ausprobieren fördern, damit der Weg gefunden wird.
Der Computer galt früher als Zukunft, doch heute gilt er oft mehr als Standard. Die Zukunft ist mehr am Handy und auch in den digitalen Medien. Um die Arbeit gut umzusetzen zu können braucht es den Computern. Der Arbeitsplatz muss einfach gut umgesetzt sein, denn dort ist man die meiste Zeit in der Arbeit und es muss einem entsprechen und auch angenehm sein.
Wenn die Ausstattung nicht angepasst ist, dann kann man auch nicht so gut arbeiten, ist unproduktiv und auch arbeitet man dann nicht so gerne. Es gibt auch unterschiedliche Ideen zum Arbeitsplatz, manche wechseln die Plätze immer wieder, andere arbeiten aus Homeoffice und Co. Am besten wählt man das passende für seine Mitarbeiter aus und sorgt für die gute Arbeit.
Das war es auch dann schon von dieser Episode des Podcasts. Sei auch das nächste Mal wieder mit dabei, wenn das Interview weiter geht. Es bleibt spannend!
Unser Linktree:
Heute geht das spannende Interview mit Nicole Ellinger in die dritte und auch letzte Runde. Sie erzählt uns einiges über Kommunikation und der Wichtigkeit davon!
Es wäre wichtig, dass sich immer mehr mit anderen austauschen. Leider ist es so, dass Zuviel Arbeit herrscht und manche einfach nicht wissen, wie sie es tun sollen, denn es gibt nicht wenig zu tun. Aber man hat einen Mehrwert! Die Zeit ist super investiert und es lohnt sich, später hat man einen Nutzen davon! Viele bemühen sich für die Unternehmen, dafür muss man aber Feedback und seine Meinung preisgeben!
Wenn die Kommunikation besser wird, dann wird sich einiges verändern. Besonders die Digitalisierung gibt neues für einen. Man muss nur etwas umdenken, damit man alles gut nutzen kann. Auch bei der Politik ändert sich einiges, man kann viel leichter auch etwas zurückgeben als die umständlicheren Wege von früher. Besonders Social Media gibt hier viel her. Den Politikern fällt es auch manchmal schwer und viel geht über den Wahlkampf, aber es wird immer besser.
Für die Kommunikation muss man das für sich passende wählen, es kommt immer darauf an, was man teilen möchte und auch mit wem. Auch durch die Krise hat sich gezeigt, dass auch andere Medien mehr verwendet werden, wie zum Beispiel auch WhatsApp.
Immer mehr muss man lernen, Medienkompetenz zu erlangen. Auch auf die Inhalte, die man geteilt bekommt sollte man stets hinterfragen, denn nicht alles ist immer vertrauenswürdig.
Nach all der Krise soll man nach vorne blicken und auch Nicole freut sich aufs Wiederaufsperren und sie schätzt sehr, wie treu die Kunden zu ihr sind. Durch Social Media ist es einfach möglich, dass sie noch immer Kontakt zu ihnen hat und viel mehr Bindung schaffen konnte. Die Zeiten waren zwar schwierig und sind es auch noch, aber das Digitale hat einiges erleichtert und einen positiven Blick auf die Zukunft richten!
Das war es dann auch schon von dieser Folge „Digitalisierung ist für Dich“. Vielen Dank für das tolle Interview Nicole, es hat uns sehr gefreut, dass du unser Gast warst! Sei auch das nächste Mal wieder mit dabei, es bleibt spannend!
Mehr zu Nicole gibt es unter:
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Auch heute haben wir wieder eine neue Episode des Podcasts „Digitalisierung ist für Dich!“ Unser Gast ist Nicole Ellinger und wir haben den zweiten Teil des Interviews für dich. Sie erzählt uns noch mehr über ihr Hotel, wie sich alles entwickelt hat und was es so besonders macht und auch über die Flexibilität die bei ihrer Arbeit herrscht.
Nicole hat ein Boutique Hotel mit einem ganz eigenen Charakter. Das Projekt startete schon bei ihren Eltern, mit schwedischen Gruppen ging es los und sie haben ein sehr gutes Angebot gefunden. Durch harte Arbeit ging es immer weiter. Das Hotel ist besonders, es gibt einfach bei allen Dingen immer eine Geschichte und alles ist einzigartig.
Sie waren schon sehr früh auf den Plattformen unterwegs und haben auch mit Empfehlungen gearbeitet. Die Zielgruppen sind ganz unterschiedliche Personen und auch von ihrer Lage liegen sie zwischen Stadt und Land. Auch konnten sie in der Krise öffnen und hatten Gäste im Hotel.
Nicole wählt selbst die Zielgruppe aus und spricht sie auch persönlich an. Sie ist sehr authentisch und kann die Leute zu sich ins Boot holen. Durch Covid haben sie ihr Hotelprogramm geändert und können das neue vom Handy nuten und müssen nicht immer an der Rezeption sitzen und warten. Man hat mehr Freiheit! Kreativität kann ausgelebt werden.
Nicole ist die ganze Zeit erreichbar, aber vieles wurde so gelegt, dass es für sie kein Problem ist. Sie hat neue Möglichkeiten und kann auch mehr für die Kinder da sein, auch hat sie bewusste Zeiten ohne Handy. Auch für Nicole herrschen Pausen!
Um die Digitalisierung zu nutzen muss man kein IT-Profi sein, es gibt Profis, die Hilfe anbieten und sich auch besser auskennen als man selbst. Auch Nicole nutzt dies, bei ihr herrscht ein grober Überblick und dadurch kann sie mit dem Profi mitreden.
Es kommt immer wieder zu Ideen, die nicht ankommen und dann werden sie oft gleich abgehackt und werden nicht mehr angerührt, doch der Ansatz ist nicht immer richtig. Denn es kommt immer wieder zu Änderungen und zuerst nicht erfolgreiche Ideen werden mit der Zeit vielleicht noch erfolgreich!
Das war es dann auch schon wieder von dieser Episode, hör also wieder rein, wenn der dritte Teil mit Nicole folgt. Es geht spannend weiter. Bleib dran!
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Auch heute haben wir wieder eine neue Episode die Podcasts „Digitalisierung ist für Dich“ Dieses Mal ist Nicole Ellinger bei uns. Nicole ist ein Mädchen für alles und führt Alpharthotel. Die Digitalisierung hat sie schon immer interessiert und sie sah bei den kleinen Betrieben einen großen Nutzen. Die Anwendung ist ganz unterschiedlich.
Sie wollte immer mehr wissen und hat sich so auch viel weitergebildet. Denn besonders wichtig ist es auch für kleine Unternehmen. Nicole hat nun auch die Ausbildung zum „Digital Tourism“ gemacht. Sie setzt alles daran, dass auch kleine Unternehmen sich nicht mehr vor der Digitalisierung fürchten.
Nicole hat sehr viel zu tun, durch das Interesse schaffte sie sich die Zeit, um die Ausbildung zu machen. Auch ärgerte sie etwas, dass man Gastronome eigentlich nicht dabei sein sollte. Mit einer Genehmigung schaffte sie es dann hinein und brachte ihre Einblicke ein. Ihr wurde klar, dass es unterschiedliche Digitalisierungsexperten gibt und sich auf Bereiche fixieren.
Der Kern der Digitalisierung ist es, dass die Technik angewendet wird. Es soll einfach sein und einfache Personen sollen es bedienen können. Die Digitalisierung ist nichts böses, sie unterstützt unser Leben und ist eine Hilfe, damit wir unsere Zeit besser nutzen können!
Das war es auch schon von dieser Episode, sei auch das nächste Mal wieder dabei, wenn es spannend weiter geht und der zweite Teil des Interviews folgt. Hör also rein!
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Auch heute haben wir wieder eine neue Episode des Podcasts „Digitalisierung ist für Dich“! In dieser Episode haben wir den dritten und somit auch letzten Teil des Interviews mit den beiden Lisas von „Die Flotte Liselotte“.
In all den Bereichen hat man an sich immer einige Optionen zur Auswahl. Es gibt viele Infos dazu, doch am besten bleibt es die Personen mit den Erfahrungen aufzusuchen und diese helfen dann weiter.
Auch man hat immer die Möglichkeit, dass wenn die Leidenschaft sich ändert, dann kann man dem folgen. Man muss sich selbst finden und ausleben, egal wie man ist!
Bedingt durch die aktuelle Situation kam es zu einer zwanghaften Digitalisierung und nicht jeder konnte sich damit anfreunden, aber immer mehr sehen die Vorteile. Es wird immer mehr akzeptiert und ohne den Zwang wäre es nicht dazu gekommen. Auch bei der Flotten Liselotte konnte man Veränderungen spüren, geografische Nähe ist nicht mehr so ausschlaggebend. Die erste Barriere muss überwunden werden.
Das war es dann auch schon von dieser und damit auch Letzen Episode der beiden Lisas von der „Flotten Liselotte“. Vielen Dank für das Interview, es hat uns sehr gefreut, dass ihr bei uns zu Gast wart.
Sei auch beim nächsten Mal wieder mit dabei, wenn es heißt „Digitalisierung ist für Dich“! Es bleibt spannend!
Mehr zu den Lisas gibt es unter:
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