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Heute haben wir wieder eine neue Episode des Podcasts „Digitalisierung ist für Dich“ In dieser Folge gibt es den zweiten Teil des Interviews mit den beiden Lisas von „Die Flotte Liselotte“!
Die beiden beherrschen ihr Handwerk sehr gut und daher gelten sie unserer Meinung auch als Profis. Auch wenn man selbst an sich nicht so viel mit Digitalisierung zu tun hat, so sollte man sich damit auseinandersetzen. Oft hört man dann einfach nur wie man es machen soll, doch bei der Flotten Liselotte wird es umgesetzt.
Nach Lisa fehlt es an einer politischen Vision, man merkt einen großen Unterschied. In manchen Ländern ist man schon sehr weit, Asien ist ein richtiger Vorreiter und bei uns ist noch vieles weit entfernt.
Die Digitalisierung ergibt einfach etwas neues, denn auch wenn der Markt größer wird, es gibt auch die Möglichkeit mit geringen Kosten sichtbar zu werden. Es kommt nicht nur auf Wissen an, besonders wichtig ist es zu tun. Natürlich kann man sich auch Hilfe holen, aber wichtig bleibt es umzusetzen!
Auch Hilfe gibt es durch die flotte Liselotte, denn sie helfen dir dabei, dass man sein Unternehmen kennenlernt. Oft arbeitet man einfach los, hat aber nicht ein Ziel. Dabei soll geholfen werden, den Personen wieder auf den Weg helfen und die Fragen zu klären. Die Fragen sind nicht ganz einfach, man muss schon gut überlegen!
Es gibt sehr viele Möglichkeiten was man tun kann, das ist ein Segen, aber auch ein Fluch. Denn man muss das richtige finden. Wenn man jung ist, so ist es an sich einfach zu früh, um das zu entscheiden. Viele meinen, dass es nur einen wahren Job gibt, denn man immer macht, aber das ist einfach nicht mehr zeitgerecht. Man macht nicht nurmehr das eine, die Studiengänge wurden auch breiter, sodass man mehr danach machen kann und es ganz offen ist.
Das war es dann auch schon von dieser Folge, sei auch das nächste Mal wieder mit dabei, wenn es wieder heißt „Digitalisierung ist für Dich“. Es bleibt spannend!
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Es gibt wieder eine neue Episode des Podcasts „Digitalisierung ist für Dich!“ Heute haben wir gleich 2 Gäste bei uns. Die zwei Lisas von Die Flotte Lieselotte. Dabei handelt sich um ein Corona Gemeinschaftsprojekt. Die Gründung verlief ganz schnell. Das Ziel ist es kleine Unternehmen sowie Start-Ups zu unterstützen im Werbebereich besonders dem digitalen Marketing. Ebenso sollte mehr Transparenz entstehen, damit mehr Gefühl für die Branche entsteht und man mehr über die Preise von Angeboten etc. weiß, denn bei Agenturen wird es oft sehr teuer und kann auch unübersichtlich werden. Bei Die Flotte Lieselotte haben dafür Pakete erstellt, damit das Budget ganz klar ist.
Marketing braucht Emotionen, daher sind auch Bewegtbilder (Videos) hier besonders wichtig. Denn man kann einfach mehr ausdrücken und mehr Emotionen wecken. Auf Mundpropaganda wird in sehr vielen Unternehmen noch gesetzt, doch das geht heute einfach nicht mehr so. Marketing wird immer wichtiger und man muss eine Bekanntheit schaffen! Besonders bei Videos sind die Personen oft sehr scheu, aber mit Argumenten kann man mehr Offenheit schaffen.
Bei der Gründung hat Lisa schon gesehen, dass kleine Unternehmen einfach unten durch fallen im Online Marketing und leider sind auch viele durch die Krise unter gegangen. Das war besonders bei jenen, die in diesem Bereich nicht viel hatten. Auch der Weg zu Agenturen ist bei neuen und kleinen Unternehmen nicht so einfach. Viel Zeit vergeht für nichts und man hat nichts Handfestes. Dafür ist Die Flotte Lieselotte da. Es geht ganz schnell und kann gut umgesetzt werden. Der Aufschwung vom Anfang muss gleich mitgenutzt werden.
Sozial Media ist immer mehr ein Muss. Die beiden Lisas gelten auch schon als digital natives. Zwischen diesen und älteren, kann es zu Konflikten kommen, denn die neuen Medien werden nicht immer gut aufgenommen. Die beiden können hier nicht einfach verallgemeinern, denn es gibt ganz unterschiedliche Personen. Wenn ein Interesse herrscht, dann kommt es auch zu einer Umsetzung.
Das Thema Digitalisierung wird mehr zum Trend, aber man muss ein Ziel haben und dieses dadurch erreichen. Also nicht einfach nur drauf los. Doch das war es dann auch schon von dieser Folge. Sei also auch das nächste Mal wieder mit dabei, wenn es weiter geht. Es bleibt spannend!
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Heute haben wir auch eine neue Episode des Podcasts „Digitalisierung ist für Dich!“ Dieses Mal werfe ich einen kleinen Blick in die Vergangenheit und wir feiern auch noch unseren 23. Geburtstag.
Mir wurde die Frage gestellt, was für mich denn die Digitalisierung ist. Die Frage hat uns so gut gefallen, dass wir gleich einen Schwerpunkt dazu auf Social Media gemacht haben. Und da dieser Podcast noch dazu am 16. März rauskommen wird, machen wir gleich noch einen Rückblick dazu, denn am 16. März feiert Re – Systems seinen 23. Geburtstag!
Ja, am 16. März 1998 bin ich mit Re – Systems gestartet. Als „EDV-Dienstleister“. Das Wort Digitalisierung war da noch nicht en Vogue, man sprach von EDV, Rechnern, Bildschirmen oder auch von Festplatte und meinte damit meist den PC.
Ja, das Internet gab es schon, ich persönlich hatte 1993 die Ehre das erste Mal von zu Hause aus im Internet unterwegs zu sein. Zuvor waren sogenannte „Mailboxes“ ein dürftiger Ersatz für den offenbar dringenden Wunsch, Inhalte per PC auszutauschen. Um in eine Mailbox zu gelangen, musste man in Kenntnis der Telefonnummer und ggf. des Passworts sein, um sich dann über ein analoges Modem 1:1 oder gar einen Akustikkoppler mit dem Rechner des Mailboxanbieters zu verbinden. Der Lohn der Mühen? Kleine Programme, Bilder und sonstiges „Nerd Zeugs“.
Ja und da war auch das BTX System – Bildschirmtext. Das Terminal in der Innsbrucker Hauptpost wurde von mir rege genutzt – ein eigener Anschluss war für mich als Schüler nicht finanzierbar. Die Inhalte: Nachrichten, Finanzinformationen, Telebanking, aber auch Angebote von Versandhäusern und Reiseanbietern.
Ja und 1998 – was waren da unsere Themen?
Freilich die bevorstehende Jahrtausendwende. Ja das war eine Show sag ich Euch! In der IT ging die Angst vor dem Y2k Bug um, also dem Jahr 2000 Fehler. Das Thema wurde gehypt – zum Teil Zu Recht. Freilich passte es wunderbar zu den zahlreichen Weltuntergangsmythen, die rund um das Jahr 2000 die Runde machten. Und doch - ja ich gehöre zu jenen, die nach wie vor der Meinung sind, dass wir damals berechtigter Weise und mit viel Erfolg gegen den Y2k Bug angekämpft haben. So gab es keine allzu gravierenden Störungen, auch dank Lösungen wie jener, die ich damals in Österreich exklusiv vertrieben hatte und somit zahlreiche Steuerrechner von Gewerbeanlagen fürs Jahr 2000 Fit gemacht wurden. Und ja, es gibt getestete und fundierte Nachweise, dass ohne Behandlung der Y2k Gefahr wir massive Störungen in der Infrastruktur, vom Kraftwerk bis hin zur Kläranlage gehabt hätten.
Was stand sonst noch an? Die Frage, ob sich „dieses Internet“ durchsetzen würde wurde ernsthaft diskutiert – auch ob das jemals einen kommerziellen Nutzen haben wird. Heute sind wir schlauer – zumeist.
Und Zitat: „An welchem Arbeitsplatz richten wir das E-Mail ein und wie oft pro Woche schauen wir da rein?“ war Thema von Workshops in Unternehmen. Die Belegschaft war meist gespalten was die Begeisterung über diesen neuen Kommunikationskanal anging. Wo soll man hier denn seine Unterschrift einsetzen? Das ist so steril! Einige der Reaktionen darauf. Meist durfte sich dann die Telefonzentrale darum kümmern, da war eh schon das Fax und der Posteingang…
Die Anzahl der eingehenden Mails hielt sich freilich in Grenzen – da wurde so manche Erwartungshaltung enttäuscht. Im Gegensatz zu heute brach bei manch einem Menschen helle Begeisterung aus, wenn tatsächlich eine Mail reinkam. Wie schnell sich das geändert hat!
Die – meiner Meinung nach – Unsitte der internen Mailschreiberei ging mir schon 1998 auf die Nerven. Wir waren damals zu dritt, schon ein dezentrales Team. Sahen uns nur selten und hatten doch viel abzustimmen und zu dokumentieren. Diesen Spagat haben wir schon damals mit einem internen Webportal gemeistert. Dieses Intranet Portal würde man heute wohl Collaboration Tool nennen, oder Social Media for business. 1998 jedenfalls wurden wir bestaunt, oder auch belächelt, was wir uns da zusammengebaut haben. Ich selbst war und bin extrem begeistert davon und so starteten wir voller Energie die Vermarktung – und sind damit glorreich gescheitert. „Teamarbeit unabhängig von Zeit und Raum“ war damals einfach kein Thema. Erst viel, viel später wurden ähnliche Lösungen populär – zu einem Zeitpunkt als wir uns längst dazu entschlossen hatten, unser Tool nicht weiter zu vermarkten, sondern ausschließlich für uns intern einzusetzen.
Auch das Erstellen einfachster Webseiten war für viele Menschen ein Mysterium. Natürlich auch dafür haben wir ein Produkt an den Markt gebracht – und waren 10 Jahre zu früh dran. Unsere „Webdose“ mit dem Slogan „Dosen Sie ins Web“. Die löste das Problem der Zeit, nämlich dass die Entwicklung einer einfachen Webseite sehr teuer war und es auch kaum fachkundige Anbieter gab. Self Service Angebote gab es noch nicht. Auch wenn viele eine Webseite wollten, so waren neben der technischen Herausforderung auch die inhaltlichen Themen schwer zu lösen, das Verständnis dafür was auf die Seite soll, mit welchem Zweck gab es nur selten. Also setzen wir uns hin und entwickelten ein physisches (!) Produkt. Verpackt in einer Blechdose. Der Käufer erwarb also die Webdose, fand darin ein Handbuch samt Formularblock, konnte aus verschiedenen Designs wählen, füllte händisch (wir wollten die Hürden geringhalten) die Inhalte aus legte die Bilder bei und schickte uns das ganze per Post (ja, Briefträger und so) zu. Wir machten dann daraus eine Webseite.
So der Plan. Viele zeigten sich begeistert – nur wenige griffen zu. Und so wurde die Webdose zu einer netten und teuren Erinnerung auf unserem Friedhof der guten Ideen.
Zum Glück gab es auch erfolgreiche Geschäftsmodelle – sonst würden wir wohl jetzt nicht unser 23 jähriges Bestehen feiern können. Und da waren zu Beginn Computerkurse der Renner. In Computersälen vermittelten wir Wissen rund um die Nutzung der PCs, samt Texterfassung und Tabellenkalkulation.
Zeitgleich gelang es laufend weitere Geschäftskunden zu gewinnen, bei denen wir als „Systembetreuer“ dafür sorgten, dass die Computer funktionierten, Drucker auch druckten, Anwenderfragen beantwortet wurden und nach und nach in immer mehr Unternehmen IP Netzwerke, Server und eben dann auch Internetzugänge und E-Mail Postfächer Einzug hielten. Wir waren sehr viel unterwegs, nur bei größeren Kunden rentierte es sich, ISDN Router zu installieren um mittels Programmen wie PC Anywhere Fernzuwirken – sehr zum großen Erstaunen der Anwender, deren Maus sich plötzlich wie von Geisterhand bewegte – gesteuert von dem EDV Mann am anderen Ende der Telefonleitung. Mit im Gepäck war auch Handwerkszeug wie eine Crimpzange für die Koaxial Netzwerkkabel, welche oft frei fliegend verlegt waren und somit häufig Opfer von Bürostühlen, Reinigungskräften und – ja auch Nagetieren waren. Mit dem Effekt – da es ein Bussystem war – dass mit einem defekten Kabel alle Computer keine Netzwerkverbindung mehr hatten. Da war dann ein schneller Einsatz gefragt – unter Bürotischen krabbelnd.
Schon damals zeigte sich, dass das Internet von privaten Usern genutzt wird – frühe soziale Netze fesselten uns ganze Nächte lang an den Rechner. ICQ Unterhaltungen oder auch die in Österreich sehr beliebten Ö3 und FM4 Chats trugen dazu bei, dass Nachrichten, Informationen und Gerüchte schnell Verbreitung fanden und sich Menschen über weite Distanzen hinweg kennen lernten. Digitale Brieffreundschaften sozusagen. Mit manchen Kontakten aus dieser Zeit habe ich übrigens noch immer Verbindung.
Klingt wie aus einer anderen Welt? Ja, stimmt. Ich fühle mich wirklich jung – und bin beim Schreiben dieser Zeilen etwas verwirrt, ob diese Erinnerungen tatsächlich meiner persönlichen Erfahrung entstammen 😊
Aber das ist ja das schöne – wir leben in einem extrem spannenden Zeitalter, voller Neuerungen, Entwicklungen, Herausforderungen. Es ist eine spannende Zeit! Ich feire das!
Und das macht wohl auch die Faszination der Digitalisierung aus. Die Neuerungen, die Entwicklungen, die weit über technische Gimmiks hinaus gehen. Die Digitalisierung betrifft uns alle – ob wir nun aktiv daran teilnehmen und mitgestalten oder nicht. Die Digitalisierung beeinflusst unsere Gesellschaft, die Art wie wir denken, wie wir leben, wie wir kommunizieren, wie wir Wirtschaft treiben.
In den letzten Tagen durfte ich öfters bei Gesprächen mit dabei sein, in denen es um die Frage ging, wie denn die Pandemie Situation gewesen wäre – sagen wir 1998. Ohne weit verbreitetes Internet? Mit begrenzten Telefonkanälen, ohne Smartphones, mit nur geringer Verbreitung von Mobilen Telefonen. Und kaum mobilen Computern? Mit den damals verfügbaren Medien? Ohne Teams, Zoom, Skype und die vielen anderen Anbieter der Digitalen Fernkommunikation? Ohne interaktivem Homeschooling, ohne Homeoffice Anbindung? Mit weniger Plattformen für Aufklärung und weniger Raum für Verschwörungstheorien. Ohne Online Seminaren. Mit so gut wie keinen Webcams. Ohne Netflix und Spotify. Insta Facebook LinkedIn TikTok. Und ohne Podcasts!
Ich bin mir sicher, dass die Auswirkungen auf unsere Gesellschaft massiv anders gewesen wären, ich behaupte dramatischer, einschneidender, nachhaltiger. Wir hätten uns organisiert – bestimmt. Möglicherweise mit Pendelordnern, Lautsprecherwagen, Schularbeitspaketen, Fax. Und Amateurfunkern die uns mittels CB ihre Erfahrungen aus den Krisengebieten übermitteln.
Es wäre definitiv anders gewesen. Ich persönlich bin froh, dass wir uns erst jetzt in der Situation befinden. In einem Zeitalter der Digitalisierung. Einer Digitalisierung die uns allen so viele Möglichketen bietet. Was wir aus den Möglichkeiten machen, ob wir diese zum Guten oder zum Schlechten nutzen, uns damit beschäftigen oder nicht – das liegt an uns, an jedem einzelnen von uns.
Das war es dann auch schon von unserer Episode „Digitalisierung ist für Dich!“ Diese Einblicke waren extrem spannend, und auch spannend wird es weiter gehen. Sei also auch das nächste Mal wieder mit dabei, wenn es heißt „Digitalisierung ist für Dich!“ Es bleibt spannend! Hör rein!
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Heute haben wir wieder eine neue Folge des Podcasts „Digitalisierung ist für Dich“ Für dich haben wir den dritten Teil des Interviews mit Sandra Fencl!
Sandra ist ja auf vielen Kanälen unterwegs und dort läuft es auch noch gut. Sandra arbeitet auch schon an manchen neuen Kanälen, sie startete vor kurzem damit. Weiter unter findest du auch den Link dazu! Clubhouse ist für ihre Zielgruppe überhaupt nicht interessant und sie sieht dort nicht viel für die Zukunft. Ansonsten hat sie auch nichts in Planung, eine App würde ihr gefallen, aber da steht noch nichts fest.
In Zukunft wird Sandra noch mehr versuchen mit Videos und Streaming zu arbeiten. Doch sie arbeitet immer wieder an etwas neuem, so wird noch sicher viel passieren.
Sandras Weg war schwer für sie, denn sie war die erste welche mit neuen Medien arbeitet. Das kam bei anderen nicht so gut an und es wurde nicht an das geglaubt, doch am Ende hat es doch geklappt und Sandra ist dadurch auch sehr bekannt. Wenn man einer der ersten war, so bleibt man gut im Gedächtnis.
Diese ganze Orientierung erfolgt durch die ‚Zielgruppe, einige arbeiten vielleicht nicht daran, es ist aber extrem wichtig. Denn über diese erstellt man dann Content und auch die Produkte sind darauf eingestellt. Es gab bei Sandra dann ihre Kursteilnehmer, welche bei ihr waren und als sie dann online ging, hat sie einige Gedanken machen. Sie startete dann einen Kurs und mit den Kunden ging sie dann auch in den Austausch.
Bei Sandra sind die meisten einfach Freizeitreiter, die bewusst mit dem Pferd umgehen. Die Personen wollen viel Wissen über Pferde, damit sie sie gut pflegen können. Mit diesen Personen kann sie sehr gut arbeiten und diese hat sie auch gerne, so etwas ist wichtig für die Arbeit und sollte auch bei der Erstellung der Zielgruppe beachten.
Pferde helfen auch einen selbst zu erkennen, binnen kurzer Zeit wissen sie schon über uns Bescheid. Besonders in technischen Bereichen helfen Pferde, denn sie bringen die Natur zurück. Auch holen sie die Instinkte hervor, damit wir mehr aus dem Bauch entscheiden.
Das war es damit auch schon wieder von diesem Podcast und auch vom Interview. Vielen Dank für das grandiose Interview Sandra. Sei auch bei der nächsten Folge „Digitalisierung ist für Dich“ wieder mit dabei, es bleibt spannend!
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Für dich gibt es auch heute wieder eine neue Folge des Podcasts „Digitalisierung ist für Dich!“ Das Interview mit Sandra Fencl geht in die zweite Runde und es ist genauso spannend wie das letzte Mal.
Durch die Digitalisierung soll es anscheinend zu Einschränkungen kommen, doch das stimmt so nicht, es ergeben sich neue Möglichkeiten. Auch wenn man es oft nicht meint, so kann man viel aus einem Video erkennen, oft ganz andere Dinge als wie vor Ort, der Fokus ist anders gesetzt. Auch Sandra hat erst zuerst schwer gefunden, doch dann erkannte sie viele Infos.
Vor kurzem hatte sie auch eine Online-Veranstaltung und dort kam auch das Gefühl rüber. Man kann es spüren, als wäre man bei den anderen Personen, auch wenn es sich manche nicht vorstellen können. Es kommt einfach auf die Leute an, bei hoher Aufmerksamkeit fühlt man sich nahe.
Wenn man online arbeitet ist es wichtig, dass man sich noch mehr anstrengt, damit die Gefühle durchkommen und dann kommt etwas zurück. Es ist oft auch wichtig, dass jemand sich dransetzt, denn wenn einer dann startet, machen einige das nach und es wird umgesetzt. Die Anwendung findet immer mehr statt, zuerst traute sich einfach nicht.
Sandra ist auf den Plattformen ganz viel unterwegs, es ist aber recht viel zu tun. Das alles muss umgesetzt werden. Sie hat es ganz lange alleine gemacht, fing dann nach einiger Zeit mit einer Assistentin an, die sie unterstützt. Besonders letztes Jahr wurde Sandra aktiv, denn vielen fehlte etwas zu tun. Sie stellte einige Personen ein und hat Vollgas gegeben und mehr wurde möglich. Sie bleibt auch noch nach all der Zeit authentisch und auch an den Inhalten arbeitet sie selbst.
Das Wissen ist enorm, aber die ganze Umsetzung ist viel Aufwand, es steckt viel dahinter. Es bleibt wichtig, dass man einfach mal loslegt und startet, anstatt sich nur Gedanken über äußeres und ähnlichem zu machen.
Sandra lebt von dem Verkauf von Kursen. Früher machte sie einige unterschiedliche Dinge, um sich abzusichern, falls etwas ausfallen sollte. Doch heute sind es eben diese Kurse. Damit die Kurse gefüllt sind, braucht es auch Teilnehmen und bei Sandra läuft da viel über Rezensionen. Dem Kunden wird eine Qualität geliefert, die seine Erwartungen übertrifft. Die Rezensionen waren nicht so einfach einzuholen, da die Zielgruppe nicht so technisch ist, daher war Mund zu Mund auch recht wichtig.
Das war es aber dann auch schon wieder von dieser Folge „Digitalisierung ist für Dich!“ Es bleibt weiterhin spannend und sei auch bei der nächsten Folge wieder mit dabei°
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Diese Mal haben wir wieder eine Interviewfolge mit Sandra Fencl. Für dich gibt es den ersten Teil! Sandra ist auf vielen Plattformen unterwegs und unter Pferdeinteressenten kennt sich wahrscheinlich jeder. Sie war schon früh ein Pferdeprofi und wollte auch schon als Kind mit ihnen arbeiten. Es ist aber nicht der komplette Weg, denn mit dem Alter wird es schwieriger und so hat sie noch weiter studiert und hat ein hohes BWL Wissen. Sie nutzte noch Chancen und war im Marketing mehr unterwegs. Sie vermittelt enormes Wissen über die Pferde, die ihr so am Herzen liegen, an ganz viele Menschen.
Sandra hat enorm viel gelernt und kann dadurch sehr viele unterschiedliche Dinge und kennt sich auch in einigen Bereichen ganz gut ein. Es ist wichtig für sie, in den unterschiedlichen Bereichen Wissen zu haben. Sie lernt immer dazu, jeder Tag gibt neues und durch viele Fehler wird man besser, denn aus Fehlern lernt man einfach gut.
Auch mit Ernährung kennt sich Sandra aus, sie hat hier viel probiert und sorgt dadurch für ihre Familie für eine Aufnahme von vielen Stoffen, doch nun wieder zur Digitalisierung. Es geht ihr besonders um die Aufhebung von Raum, denn sie möchte viele Menschen erreichen. Bücher, Videos etc. sind online zugänglich und dadurch wird neues Wissen aufgenommen. Die ganze Pferdewelt hatte man sich nie digital vorstellen können, doch durch die Not von Corona waren viele kreativ.
Viele mehr zu Pferden ist online erreichbar wie auch Seminare oder Reitstunden. Also ist die Digitalisierung eine Chance. Doch bei all dem Fortschritt sollte man nie vergessen, dass man Zeit für sich selbst schafft, eine Pause machen und mal rauskommen. Vor Onlinemöglichkeiten sollte man sich nicht scheuen, nicht alles wird ganz einfach gefunden, man muss die Chancen nutzen und daran arbeiten, damit man seine Vorstellung umsetzen kann. Die Gestaltung lässt viel offen, am besten in den Kunden versetzen und alles bestmöglichst für die umsetzen. An die Zielgruppe muss man sich natürlich anpassen.
Den Menschen wird auch über die Kurse von Sandra einiges beigebracht, nicht nur über Pferde, auch viele können nun um einiges besser mit der Technik umgehen. Das war es aber auch schon von dieser Folge, sei auch das nächste Mal wieder dabei, wenn es heißt „Digitalisierung ist für Dich!“ Es bleibt spannend!
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Wir haben wieder eine neue Episode des Podcasts „Digitalisierung ist für Dich“! Das Interview mit ProWest geht weiter. Heute haben wir den dritten Teil für dich, für also rein es bleibt spannend!
Die Branche in 10 Jahren wird sich sicher noch ändern, die besonders kleinen werden es schwer haben und einige vielleicht auch verschwinden. Es wird zu mehr Partnerschaften kommen, da sich ein paar zusammenschließen. So zumindest ProWest.
Auch in der aktuellen Zeit wird man sehr gefordert als Kanzlei, durch die ganzen Förderungen und Co. Es findet ein reger Austausch statt und dadurch kann die Arbeit besser stattfinden und man sieht, wie die anderen gewisse Texte verstehen und weiteres. Die Lohnverrechnung ist gefordert, auch die Buchhaltung ist gefordert.
Im Moment arbeiten viele Mitarbeiter im Homeoffice, dennoch wird man in Zukunft noch Platz brauchen, denn es wird nicht davon ausgegangen, dass man einfach nur noch von zuhause arbeitet. Es wird eher so gehen, dass vielleicht ein paar Tage im Homeoffice bleibt anstatt der ganzen Zeit. Wie es in Zukunft umgesetzt wird, steht noch in den Sternen, denn man muss sich hier an die Menschen anpassen, denn manche brauchen mehr Austausch als andere. Auch bei ProWest wird aufs Homeoffice gesetzt, dennoch möchte man jeden Mitarbeiter einmal in der Woche im Büro haben.
Bis auch bei uns die Rechnungen ganz digital zugänglich sind, wird es noch mehr Zeit brauchen. In Italien wurde es schon umgesetzt, aber braucht bei uns noch Zeit zur vollständigen Umsetzung, Das war es auch schon wieder von dieser Folge, sei auch das nächste Mal wieder dabei, wenn es heißt „Digtalisierung ist für Dich“ Es bleibt spannend!
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Wir haben eine neue Folge die Podcasts „Digitalisierung ist für Dich“. Es geht weiter mit dem Interview von Peter und Volker von ProWest.
Für neue Unternehmen ist es schwierig, dass man sich an neues gewohnt. Die ganz neuen Unternehmen haben es einfacher neues auszunehmen. Für ein StandUp kann es sehr gut sein, wenn einiges ausgelagert ist und man muss sich nicht darum kümmern.
Bei solchen Situationen bleibt es wichtig, dass man weiß, wo sich die Daten befinden. Es muss eine passende Cloud geben und die Daten sollen gutzugänglich sein. ProWest hat einige Mitarbeiter, diese nehmen die Änderungen aber immer gut auf und der Arbeitsplatz ist einfach schon sehr modern. Viele der Mitarbeiter arbeiten bereits von zuhause aus und es werden viele Personen dadurch erreicht.
Auch im Buchhaltungsbereich herrscht ein Mangel an Fachkräften, denn trotz der Automatisierung benötigt es noch immer viele Mitarbeiter, denn die Arbeit wird nicht soviel weniger. Die Aufgabenstellungen ändern sich zwar, aber man muss dennoch die notwendigen Kompetenzen besitzen.
Trotz viel Fortschritt, ist die Website noch nicht perfekt und man möchte noch mehr Informationen bereitstellen. An der App gibt es einige Vorteile, um den Kunden einen guten Mehrwert den Kunden zu geben. Auch die Sicherheit wird gewahrt und dank vielen Entwicklungen ist der Aufwand geringer. Die App findet auch schon die ersten Anwendungen.
Noch nicht alle Themen wurden komplett umgesetzt, die Zeiterfassung ist ein großes Thema und man muss noch an der besten digitalen Umsetzung arbeiten.
Es gibt noch einige weiteren Infos in der Folge, auch über die Kunden wird gesprochen und die oberen Punkte werden noch genauer umgesetzt. Hör also in die Folge rein. Es bleibt spannend! Sei auch bei der nächsten Folge „Digitalisierung ist für Dich! mit dabei!
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Heute haben wir wieder eine neue Folge die Podcasts „Digitalisierung ist für Dich“. Dieses Mal haben wir wieder ein Interview und das mit gleich 2 Gästen. Peter und Volker von ProWest. Wir arbeiten schon eine lange Zeit mit Ihnen, dadurch ist es uns eine Freude dir ein Interview mit Ihnen zu zeigen.
IT hat für ProWest einen hohen Wert. Es handelt sich um eine Steuerkanzlei und sind auch viel gewachsen. Die Zusammenarbeit läuft gut und so wird es weiter so gehen. Durch die Digitalisierung hat sich auch bei Ihnen einiges geändert, so wird zum Beispiel viel weniger Papier verwendet. Auch im Betrieb gibt es noch immer Digitalisierung.
Laufend werden sich die Sachen angeschaut und demnach auch verändert. Etwa ein Drittel der Kunden mögen die alten Papier Methoden lieber und auch bei einigen Mitarbeitern war es anders lieber. Buchungen werden meist nun über das Programm gemacht und der Buchhalter übernimmt mehr die Aufgabe des Kontrollierens, hier musste auch erst Vertrauen aufgebaut werden. Die Arbeit hat sich also geändert.
Durch Digitalisierung wird Zeit und auch Raum geschaffen, hinter der Arbeit steckt nun mehr. Es wird nicht einfacher. Das papierlose Büro ist auch bei effizienten ProWest nicht komplett umgesetzt, es wird eher arm an Papier als überhaupt gar keins.
Sie arbeiten mit Datev, einem großen deutschen Urgestein. Die Digitalisierung wird hier gut umgesetzt und ist auch ein angesprochenes Thema. In der Buchhaltung wird es in Zukunft sicher noch einige Veränderungen geben, dass auch hier einiges automatischer läuft. Über Apps wird viel mehr gelöst werden. Dadurch wird die Kundennäher verbessert, man geht einher und es ist als wäre man gemeinsam im gleichen Unternehmen und nicht einfach abgetrennt.
Es wird dadurch ermöglicht, dass ein Unternehmen viel weniger Arbeit darin stecken muss, er braucht fast nichts mehr für seine Buchhaltung und hat fast nichts vor Ort. ProWest übernimmt das soweit. Das wirkt der Überschwemmung des Marktes entgegen.
Das war es auch schon mit dem ersten Teil dieses Interviews, sei auch das nächste Mal wieder mit dabei, wenn es heißt „Digitalisierung ist für Dich!“ Für heute war es das also, schau auch das nächste Mal vorbei. Es bleibt spannend!
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Wir haben wieder eine neue Folge des Podcasts "Digitalisierung ist für Dich"! Es gibt noch eine solofolge zum Thema Backup. Denn Du erfährst heute noch mehr über einen Restortest.
Nur ein erfolgreich wiederhergestelltes Backup ist ein gutes Backup!
Ja wie viel Theater kann man denn um eine Datensicherung machen, denkst Du Dir möglicherweise. Oder Du nickst zustimmend. Beide Reaktionen sehe ich oft, wenn ich dieses Thema anspreche, den Restoretest.
Was ist also ein Restoretest?
Warum sollte man den machen?
Wie häufig soll dieser gemacht werden?
Wie genau wird er gemacht?
Ich werde mir Mühe geben und diese zentralen Fragen so generell und dennoch für Dich hilfreich zu beantworten. Freilich darfst Du die Antworten an Deine Ausgangssituation individuell anpassen.
Ein Restoretest stellt die testweise Datenwiederherstellung aus dem Backup dar. Dieser Restore wird ausgeführt, um die Funktionalität zu testen, also ohne, dass es einen konkreten Datenverlust gegeben hat. Einfach gesagt handelt es sich um einen Probealarm.
Klingt nach Zeitvergeudung und Spielerei für IT Nerds? Warum also das Ganze? Naja, es gibt zahlreiche Gründe für das Ausführen eines Restoretests. Nicht ohne Grund sind Restoretests auch in ISO Normenwerken, Empfehlungen der BITKOM, Gesetzen und vielen weiteren Regelwerken verankert.
Ähnlich wie die Zivilschutzsirenen regelmäßig getestet werden, um deren Funktion und auch Belastbarkeit sicher zu stellen, oder es Feuerwehr- und Zivilschutzübungen gibt, Evakuierungsübungen und viele weitere derartige Beispiele.
Auch in leichteren Fällen, in denen nicht gleich die Existenz Deines Unternehmens auf der Kippe steht, ist die Abschätzbarkeit des Faktors Zeit eine wichtige Komponente. Denn so kannst Du – im Falle eines nötigen Restores - im Vorfeld besser Auskunft darüber geben, ab wann das System wieder verfügbar sein wird. Das ermöglicht es Deinem Betrieb, Mitarbeiter ggf. auf Zeitausgleich zu schicken, anstatt diese wartend herum sitzen zu lassen. Auch die Kundenkommunikation und Öffentlichkeitsarbeit kann darauf abgestimmt werden. Derartige solide Aussagen helfen dabei, das Ansehen des Unternehmens zu schützen, oder gar zu stärken. Denn, dass es zu Ausfällen kommen kann, dürfte inzwischen allen klar sein. Wie professionell mit einer solchen Situation umgegangen wird hat allerdings eine immense Auswirkung darauf, wie das Unternehmen wahrgenommen wird. Von den Mitarbeitern, den Kunden aber auch vom Kapitalmarkt.
Ein derartiger Probealarm fördert auch allfällige Fehlstellen in der Dokumentation, liegt die Dokumentation ausschließlich auf den wiederherzustellenden Systemen, findet man sich schnell im Tal des Todes wieder. Fehlen Angaben in der Dokumentation, geht wertvolle Zeit verloren – oder das Restore ist schlicht nicht möglich!
Freilich kann man das Restore Szenario in der Theorie durchspielen, durchdenken. Und doch – im Ernstfall sieht die Welt wieder anders aus. Ein Restoretest soll also so ausgeführt werden, dass die Situation dem Ernstfall möglichst nahekommt.
Nun hast Du bestimmt schon erkannt, dass ein vollständiger Restore Test einen nicht unerheblichen Aufwand darstellt – vielleicht hast Du auch protestiert – sowas sei nicht umsetzbar!
Ja, Du hast schon recht, das kann eine aufwändige Sache werden – und auch hier kommt es auf die Dosierung an. Manche Backupsysteme bieten die Möglichkeit, bereits unterjährig, automatisiert Restoretests auszuführen. Quartalsweise ausgeführt Überprüfungen des Backup- und Restorekonzeptes an sich schaffen weitere Sicherheit. Diese Maßnahmen bieten durchaus eine beruhigende, laufende Basisüberprüfung. Eine Simulation – ein Probealarm - wird einmal jährlich empfohlen. Und diesen Probealarm gilt es vorab gut zu planen. Welche Systeme sind kritisch, müssen also im Ernstfall in kürzester Zeit wieder zur Verfügung stehen?
Welche gesetzlichen Anforderungen gibt es, kurzum, welche Auswirkungen zieht der Ausfall gewisser Systeme nach sich?
Vorab wird also ein Restoreplan definiert – eine interdisziplinäre Aufgabe von IT über die Fachabteilungen bis zur Geschäftsführung. Daraus kann auch die so wichtige Risikofolgenabschätzung abgeleitet werden. Der Restoreplan, der im Falle des Falles den Pfad vorgibt, auf dem man sich in den Rauchschwaden dem Licht am Ende des Tunnels nähert.
Wie die Umsetzung des Restoretests im Detail erfolgen muss, hängt sehr stark von Deiner Ausgangssituation ab. Wichtig dabei ist jedenfalls, vom absoluten Endpunkt der Sicherung weg zu testen. Ein Beispiel: Wenn Du eine Backup to Disk to Cartridge Strategie fährst, also Deine Daten zuerst auf eine NAS und erst dann auf Wechselmedien gesichert werden, oder eine Disk to Online Strategie, also die Daten auf eine NAS und dann in eine Cloud Backup Lösung gesichert werden, dann führe den Test von den Cartridges ausgehend, bzw. von der Cloudsicherung ausgehend aus.
Warum? Es geht ja schneller und einfacher, von der NAS weg zu sichern!
Nach dem Restoretest werden dann die Erkenntnisse ausgewertet. War die Dokumentation auch ohne funktionierende Systeme im Zugriff? Vollständig? Waren die Systeme schnell genug, um die Funktion in angemessener Zeit wiederherstellen zu können? Ist es möglich die Infrastruktur rasch genug wiederzubeschaffen, sollte diese durch Brand oder Hochwasser zerstört worden sein? Macht es gegebenenfalls Sinn, an einem anderen Standort redundante Systeme bereit zu halten?
Auch hier ist die Bandbriete der möglichen und sinnvollen Maßnahmen gewaltig. Reicht es für einen Kleinbetrieb möglichweise aus, die Daten auf einem guten Clientrechner wiederherzustellen, kann es schon für eine Mittelbetrieb eine absolut sinnvolle Investition sein, Infrastruktur in größere Ausmaße für den Ernstfall vorzuhalten.
Doch soviel ist klar: Die genannten Überlegungen, Checks und Probeläufe regelmäßig auszuführen ist unabhängig von der Unternehmensgröße ein Muss. Daher wende Dich besser heute als morgen an Deinen IT-Partner, um die ersten Schritte zu setzen. Für Dich, Dein Unternehmen, Deine Mitarbeiter!
Ich wünsche Dir gutes Gelingen bei der Umsetzung – und dass Du vom Ernstfall verschont bleibst!
Du hast Fragen dazu, suchst einen Partner, der Dich bei der Umsetzung in Deinem Betrieb unterstützt, dann melden Dich! Gemeinsam finden wir heraus, ob wir gemeinsam Mehrwerte schaffen können.
Die Kontaktdaten findest Du auf www.re-systems.com und in unseren Shownotes!
Das war es auch schon wieder von dieser folge, hör auch das nächste Mal wieder rein, wenn es heißt "Digitalisierung ist für Dich!" Es bleibt spannend!
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