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Es geht weiter mit dem Podcast Digitalisierung ist für Dich. Wir haben die zweite Folge mit Christoph Degendorfer. Es geht auch weiter mit Bim. Bei Bim ist es nicht so einfach, denn es gibt ganz unterschiedliche Personen und alle diese müssten damit arbeiten. Daher ist das Interface besonders wichtig und auch Christoph und seine Firma geht es darum. Zuerst muss aber festgelegt, wie es genutzt wird, denn dadurch sind auch die Personen dann fixiert und diese werden mitgenommen.
Auch ist es so konzipiert, damit alles ganz einfach für die User ist. Die Softwaren sind nicht immer einfach, aber die Infos werden eingesammelt und dann für alle leichter dargestellt. Denn die Personen sollen einen Nutzen haben.
Im Moment ist es wichtig, dass man überhaupt zu Informationen kommen, aber dort ist dann noch nicht fertig entwickelt, denn danach braucht es noch weitere Informationen und es muss damit weitergearbeitet werden. Denn es darf auch nicht zu einer Überflutung kommen. Die relevanten müssen dargestellt werden können und bei den richtigen Personen sein. Es darf dann auch nicht einfach nichts mehr gemacht werden. Denn es muss immer wieder eine Aktualisierung geben und die Personen tragen das wichtige ein und pflegen auch die Daten.
Es kommt dann zu einer Verknüpfung der Daten und dadurch findet dann eine Weiterentwicklung statt. Wenn alle ihren Teil beitragen, dann werden die Systeme erreicht und auch das Ziel von Christoph rückt durch diese Zusammenarbeit näher. Es gibt noch immer sehr viel unnütze Arbeit und auch ihr Können wird nicht durch alle Aufgaben verbessert und daran soll gearbeitet werden. Die Menschen sollen effizienter arbeiten und auch sollen neue Möglichkeiten geschaffen werden, die den Horizont erweitern. Die Technologie soll einen assistierenden Aspekt einen nehmen und dadurch besseres Schaffen ermöglichen.
An BIM muss viel gearbeitet werden und mit der Zeit werden sie sicher auch zum Standard werden. Es bleibt die Frage, wann es dazu kommt. Nicht alle Personen sind nicht so engagiert und zeigen immer ein sehr großes Interesse. Bei Produkten muss man dranbleiben, denn es gibt immer wieder Veränderungen und daher sollte man am Ball bleiben und nicht einfach abspringen. Man hätte später davon nichts mehr und hat verloren.
Das war es dann auch schon wieder von dieser Folge. Doch das war es noch nicht von dem Interview mit Christoph Degendorfer. In der nächsten Folge wird es spannend weitergehen. Verpass das nicht und hör auch wieder rein!
Falls du noch mehr Interesse an BIM hast, findest du im Buchshop auch etwas paasendes dazu, unter dem folgenden Link gibt es das wie in der Folge angesprochene Buch:
Unser Linktree:
Nach ein paar Solofolgen haben wir wieder eine neue Interviewfolge. Dieses Mal mit Christoph Degendorfer, dem CEO von bimspot. In dieser Folge haben wir den ersten Teil des Interviews.
Digitalisierung vor, am und nach dem Bau.
Das war es dann auch schon von dieser Folge, hör auch das nächste Mal rein, wenn es wieder heißt Digitalisierung ist für Dich! Es bleibt spannend, hör also rein.
Zu Christoph gibt es mehr unter:
Falls du noch mehr Interesse an BIM hast, findest du im Buchshop auch etwas paasendes dazu:
Unser Linktree:
Willkommen im Jahr 2021 – willkommen zur Neujahrsfolge meines Podcasts Digitalisierung ist für Dich.
Ich hoffe, du hattest einen guten Jahreswechsel und Zeit zur Erholung und zum Reflektieren!
Jetzt aber genug gerastet – und mit Vollgas ins Jahr 2021!
Ja, möglichweise denkst Du Dir, was heißt Vollgas? Wind sind doch im Lockdown!
Also – machen wir uns doch was aus wir zwei. Vereinbaren wir doch, dass wir nicht jammern, sondern machen.
A pro pos Dinge möglich machen. Hast Du auch das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker gesehen oder gehört? Also die Übertragung? Denn Publikum war keines zugelassen.
Warum erzähle ich Dir das – in einem Podcast zur Digitalisierung? Weil es meiner Meinung nach ein gutes Beispiel dafür ist, dass wir immer zwei Optionen haben, wenn wir auf Hindernisse treffen.
Es ist oft eine Frage der Einstellung, der Kreativität und der Offenheit die Digitalisierungsprojekte ermöglichen. Es geht erst im letzten Schritt um Technik. Zuvor gilt es neue Wege zu finden und einzuschlagen. Wenn diese Wege dann mittels digitaler Technologien für den Kunden und die anderen Beteiligten besser, schneller, eleganter, effizienter umgesetzt werden können – wunderbar! Dann macht Digitalisierung Sinn – für alle Beteiligten.
Also mein Apell für das neue Jahr 2021:
Das war es dann auch schon von dieser Folge, sei auch bei der nächsten Folge Digitalisierung ist für dich dabei. Es geht spannend weiter, bleib also dran und noch ein frohes neues Jahr.
Unser Linktree:
Dieses Mal haben wir wieder eine neue Solofolge mit Markus Reitshammer. Dieses Mal geht es um Weihnachten, denn dieses Jahr war einiges anders. Weihnachten ist nicht so wie die anderen Jahre, auch bei uns fand die Weihnachtsfeier digital statt.
Es brauchte eine gute Organisation, damit es allen im Team möglich war, dass wir gemeinsam kochen konnten. Es gab viele Veränderungen durch Technologie und auch die Wertschätzung der Arbeit wurde erhöht. 2020 war schwierig, hat aber auch viel gebracht und darf nicht komplett schlecht geredet werden, man muss daraus lernen.
Wir wünschen allen Zuschauern frohe Weihnachten, sowie auch einen guten Rutsch in das neue Jahr. Genießt die Zeit mit der Familie und kommt zur Ruhe.
Das war somit die letzte Folge für 2020, wir gehen in eine kleine Weihnachtspause, am 5 Jänner geht es wieder spannend weiter mit dem Podcast Digitalisierung ist für dich! Startet gut in das neue Jahr und wir hören uns wieder.
Unser Linktree:
Heute haben wir wieder eine neue Folge unseres Podcasts „Digitalisierung ist für dich“ mit Markus Wessel von Küchenherde. Diese Folge schließt an die vorherige an, er erzählt uns mehr über die Digitalisierung in der Gastronomie und Hotellerie. Auch geht es mehr um die Lehre.
Bei der Digitalisierung geht es bei Markus um Flexibilität, Agilität und Effizienz. Die Arbeit wird wirtschaftlicher, man schafft sich mehr Zeit oder auch mehr Umsatz zu generieren. Durch die ganzen Prozesse hat man neue Daten, mit denen man weiterarbeiten kann und immer besserer Unternehmer werden kann.
Durch die Zeit von Covid 19 kam es im Februar und auch im März zu einem Stillstand bei Markus, doch das wurde komplett umgeändert. Die ganze Branche wurde kreativ und hat an Ideen gearbeitet, um ihren Betrieb am Laufen zu halten. Durch den zweiten Lockdown ist es wieder etwas abgeflacht, aber es wird einen guten Start in das nächste Jahr geben und es wird gut verlaufen.
Corona sollte als Chance gesehen werden, die Erfahrungen sollten mitgenommen werden und all das sollte mit in das nächste Jahr mitgenommen werden. Besser jetzt als später, denn durch die Digitalisierung gibt es viele Vorteile und man kann besser arbeiten!
Auch die Lehre liegt Markus sehr am Herzen, denn in der Branche gibt es sehr viel weniger Lehrlinge als früher. Die Hotellerie und Gastronomie ist eine super Branche, aber sie schafft es nicht die Personen davon zu überzeugen und das tolle nach außen zu bringen. Auch in Markus Podcast wurde das schon sehr groß thematisiert.
Das war es dann auch schon wieder mit dieser Folge „Digitalisierung ist für dich“. Das Interview mit Markus geht damit zu Ende, vielen Dank für das Interview und sei auch das nächste Mal wieder mit dabei. Hör also rein!
Mehr zu Markus findest du unter:
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In dieser Folge haben wir Markus Wessel, er hat seinen eigenen Podcast, nämlich den Küchenherde Podcast. Markus ist ein Experte für die Gastronomie und Hotellerie und hat auch die Onlinemesse „Gastrotools24.de“ gestartet und so zu dieser Krisenzeit schnell reagiert und unterstützt die Betriebe mit Rat und Tat.
Den Namen die Podcasts fiel seiner Freundin während ihrer Weltreise ein. Markus wollte selbständig werden und dann entwickelte sich die Idee immer weiter und alles passte gut zusammen. Markus hat aber nicht nur einen Podcast gemacht, es ging mehr darum die Gastronomen zu beraten, da hier Vertrauen aber enorm wichtig war, kam er auf die Idee mit dem Podcast zu starten, denn es gab nicht viele und die Bindung zu den Kunden wurde so gebessert.
Markus arbeitete schon sehr lange in der Branche, als Kind hat er schon mitgeholfen. Auch wurde er Koch und mochte die Branche einfach. Durch all diese Erfahrungen und die Leidenschaft wollte er einfach weiterhelfen. Er bietet Onlinekurse und Betreuung an, über die verschiedensten Themen an. Es läuft also alles digital.
Er arbeitet auch zuerst an der Basis, darauf wird aufgebaut und alles wird den Personen klarer. Auch sorgt er für bessere Kommunikation nach außen., damit man dann die passenden Personen findet. Für die Gastronomie gibt es einige Digitalisierungslösungen, hier gibt es aber nicht die an sich beste Lösung. Man muss hier immer individuell alle zu vergleichen.
Es ist dann wichtig herauszufinden, wo man am besten umstrukturieren kann um Zeit zu sparen. Markus hat daher die Gastrotools gestartet, damit den Unternehmen geholfen wird, dass sie ihr richtiges Tool finden und auch bei der Anwendung hilft er den Kunden etwas. Er erleichtert den Kunden bei der Verbesserung und auch den Entwicklern der Tools, denn auch diese werden oft nicht leicht gefunden.
Das war es auch schon wieder mit dieser Folge „Digitalisierung ist für dich“. Sei auch das nächste Mal wieder mit dabei wenn es weiter geht mit Markus Wessels Interview. Schalt also wieder ein!
Mehr zu Markus findest du unter:
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Heute haben wir wieder eine neue Solofolge mit Markus Reitshammer. Das Jahr 2020 geht zu Ende und was für ein Jahr!
Ein Jahreswechsel ist immer ein guter Zeitpunkt für einen Rückblick - eine Bestandsanalyse und einen Ausblick. Auch im Hinblick auf Deine IT!
Damit hast Du ein hilfreiches Werkzeug an der Hand, die IT-Investitionen in Deinem Unternehmen für das kommende Jahr zu planen und die Richtung Deiner IT-Strategie für die nächsten Jahre festzulegen.
Also bewirb Dich jetzt gleich zu Deinem persönlichen kostenfreien IT-Jahresgespräch per Mail an [email protected]!
Das war es dann auch schon wieder von dieser Folge "Digitalisierung ist für dich", sei auch das nächste Mal wieder dabei und vergiss nicht dich JETZT zu bewerben!
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Das ist die dritte und letzte Folge mit Melanie Lindner von set.sell!.Es ist wichtig, dass man seine Zielgruppe kennt. Es ist aber auch nicht einfach mit einmal drüber schauen getan. Das ganze Thema ist an sich sehr vielschichtig und auch essenziell für ein Unternehmen. Melanie hat zuerst ganz starr ihre Zielgruppe definiert, das hat ihr aber nicht so gefallen. Sie arbeitet mit Menschen, mit denen sie gut arbeiten kann und die einfach eine Leidenschaft an ihrer Arbeit haben.
Sie ging also von der starren Zielgruppe. Sie nimmt hier eine psychografische Methode. Auch Markus geht in so eine Richtung, er möchte Kunden die IT wertschätzen. Eine solche Herangehensweise an die Zielgruppe gefällt aber auch nicht jedem.
Melanie ist auf ihrer Website ganz einfach zu kontaktieren oder auch über Social Media. Weiter unten ist der genaue Link! Melanie ist auch auf Pinterest, hier handelt es sich aber nicht um eine einfach Social Media Plattform, sondern es ist mehr eine Suche. Auf Pinterest kann man sich leichter breitmachen, denn auf Google ist es sehr schwierig. Die Plattform ist sehr visuell, dadurch sind vermutlich auch mehr Frauen auf der Plattform und auch hat es einen handwerklichen Aspekt.
Das war es mit dem Interview mit Melanie Lindner, vielen Dank für deine Premiere bei uns. Sei auch bei der nächsten Folge mit dabei, wenn es wieder heißt „Digitalisierung ist für dich!“. Es bleibt spannend.
Mehr zu Melanie findest du auf den folgenden Kanälen:
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Das ist die zweite Folge mit Melanie Lindner von Set. Sell! Sie ist sehr an der Technik interessiert und auch welchen Nutzen er ihr bringt, daher macht sie es auch sehr gerne. Die Technikbranche an sich ist sehr bei Männern verbreitet, früher war es noch mehr in diesem Bereich, denn mit der Technik ging etwas Kühle mit sich.
Melanie hilft nicht nur ihr selbst sondern auch für ihre Kunden setzt sie es bestmöglich um, damit ihnen alles erleichtert wird. Sie hat sich die verschiedenen Tools angeschaut und auch die Plattformen, damit sie den Kunden das beste Anbieten kann und auch sie selbst auf die beste Weise arbeiten kann.
Melanie ist auch eine Umsetzerin, denn im Internet werden meist nur Kurse angeboten, Melanie aber hilft auch bei der Umsetzung und macht die Arbeit, anstatt sie nur zu zeigen. Die Kosten steigen auch mit der Arbeitszeit, dadurch ist es auch wichtig das auf andere abzugeben. Diese sind auch auf gewisses spezialisiert und dadurch geht es auch schneller.
Für einen Kurs muss man sich überlegen, wer die Zielgruppe ist und auch um das Thema, denn dann kann man auch wirklich gut daran arbeiten. Melanie setzt sich dann mit den Kunden zusammen und es wird erarbeitet.
Onlinekurse werden immer mehr, man kann jedoch immer noch starten und erfolgreich werden. Es ist hier aber wichtig, dass man mit Leidenschaft dahinter ist, denn man merkt hier den Unterschied und ebenso ist es auch wichtig, dass man sichtbar wird. Man muss sich öffentlich im Internet präsentieren und die Kunden auf sich aufmerksam machen.
Das war es auch schon mit dieser Folge Digitalisierung ist für dich. Sei auch beim nächsten Mal wieder dabei, wenn das Interview mit Melanie zu Ende geht.
Mehr zu Melanie findest du auf den folgenden Kanälen:
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Heute haben wir wieder eine Interviewfolge mit Melanie Lindner von Set. Sell! Sie unterstützt Selbstständige dabei, ihre digitalen Produkte für den Verkauf fertig zu machen. Bei den Produkten handelt es sich meist um Onlinekurse oder andere Veranstaltungen oder auch bei manchen deren Stunden.
Für Melanie ist die Digitalisierung eine enorme Erleichterung, dadurch wurde es für Sie ermöglicht Mutter als auch Selbstständige zu sein. Sie wollte dies vorher nicht, aber es gab vorher einfach eine Einschränkung und über die Digitalisierung ist das einfach weggefallen. Es war auch sehr wichtig sich die Entscheidung zu überlegen, denn die eigenen Interessen sind enorm wichtig, aber ebenso wollte sie etwas Gutes für die Welt tun.
Viele Personen haben ein großes Wissen, aber sie bringen es nicht an den breiten Markt und dort kommt dann Melanie ins Spiel. Die Personen möchten sich oft nicht mit der Technik auseinandersetzen. Melanie arbeitet dann an den Designs und ebenso optimiert sie die Prozesse. Auch bindet sie die Zahlungsanbieter ein, damit auch hier alles läuft.
Melanie ist eine Technikfüchsin und daher war es ihr wichtig, dass sie die Arbeit von zuhause machen kann und das es auch digital machbar ist. Auch bietet ihr die Arbeit auch viel Abwechslung, denn die Kunden sind ganz unterschiedlich und dadurch gibt es viel Variation. Auch analog bekannte Kurse werden angeboten und sind ebenso erfolgreich.
Besonders in so einer Krise ist es wuchtig die Kurse bestmöglich anzubieten, denn dann ist man auch während des Lock-Downs weiterhin aktiv und sperrt nicht einfach zu. Melanie ist im ganzen deutssprachigem Raum vertreten, hier ist es aber nicht so leicht, dass man zu sehen ist, denn bei vielen Menschen geht man dann unter.
Melanie lebt viel von Empfehlungen, denn ihre Kunden empfehlen sie dann weiter und auch umgekehrt. Neben dem ist sie natürlich auch auf Social Media unterwegs und wird so auch gesehen. Es ist ihrer Meinung nach wichtig, dass sie authentisch bleibt und auch Vertrauen zueinander herrscht und auch das Feedback passt. Außerdem redet sie nicht nur über sich, sondern sie zeigt auch was dahintersteckt und das ist auch wichtig.
Das war es auch schon wieder mit dieser Folge von „Digitalisierung ist für dich“. Dieses Interview wird in 3 Teile geteilt, in der nächsten Folge geht es spannend weiter. Hör also rein!
Mehr zu Melanie findest du auf den folgenden Kanälen:
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