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Das ist die dritte Folge mit Max Auriemma. Er erzählt uns über Stelllenausschreibungen. Max ist es wichtig die Medien zu kennen und dem Unternehmer dann die entsprechende Empfehlung zu geben. Welches Medium hängt von dem Profil ab. Auch auf LinkedIn und Xing ist Max zumeist unterwegs, er findet, dass für seine Kunden Facebook und Instagram das falsche sind. Auch wird Headhunting verwendet, um die Personen direkt anzusprechen.
Max setzt nicht auf die große Masse, sondern nimmt die genau passenden und schreibt diese an. Es kommt auf die Vorarbeit an, denn sonst kostet es noch mehr Zeit die Fehler auszubessern. Max verwendet bei LinkedIn alle seine Möglichkeiten. Er braucht im Schnitt 3-4 Wochen, es kann aber auch länger dauern. Früher kann es durch Zufall gehen. Normalerweise spricht er sich mit dem Kunden ab, was dieser möchte und gemeinsam arbeiten sie die Stellenausschreibungen aus.
Max schaut sich die passenden Kandidaten dann an und führt mit diesen ein Gespräch, um möglichst viele Informationen zu haben. Wenn es dann zu 80% passt werden die Unterlagen weitergesendet. Dann geht es in den nächsten Schritt mit dem Unternehmen. Es ist wichtig hier den Datenschutz und alle Formalitäten einzuhalten wichtig. Die Personalvermittler sind also unterschiedlich und arbeiten nicht alle auf die gleiche Weise.
Max behandelt die Unternehmen, so wie er es auch möchte. Es ist eine Art Partnerschaft und es geht darum eine Hilfe für das Unternehmen zu sein. Es ist besonders wichtig eine Karriereseite zu haben und auch auf den Plattformen gut vertreten sein. Bewerber informieren sich über diese Informationen. Es ist wichtig die Informationen aktuell zu halten und den Besuchern zu vermitteln, welche Identität die Firma hat.
Man muss sich auch authentisch präsentieren, natürlich auch schön, aber wenn man zu viel hat, dann kommen ganz andere Mitarbeiter, die gar nicht gesucht werden. Denn sie sollen sich natürlich auch wohlfühlen.
Das war es von dieser Folge, vielen Dank für das interview Max. Auch in der nächsten Folge „Digitalisierung ist für dich“ geht es spannend weiter. Hör also auch wieder rein.
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In dieser Folge geht es in den zweiten Teil mit Max Auriemma. Er erzählt uns mehr wie Bewerbungen am besten ankommen. Es wird viel um das drum herum geachtet, denn die Details machen es aus. Besonders wichtig ist es ehrlich zu sein, denn sonst hilft es keinem und man kann sich ja dann auch erklären. Die Kommunikation muss da einfach offen sein.
Die Zeiten sind sehr bewegt, es herrschen viele Nachfragen auch bei den Bewerbern. Das kommt von mehreren Gründen. Der Arbeitsmarkt hat sich generell geändert, denn die Verweildauer in einem Unternehmen wurde wesentlich geringer, früher war es mehr ein Leben lang, jetzt vielleicht maximal 5 Jahre. Auch durch Covid ist es für viele Mitarbeiter anders geworden, denn man sieht die Krisensituation und möchte dann vielleicht woanders hin.
Andere Unternehmen können einem da einfach besser gefallen und ebenso gibt es in einigen Branchen viele offene Stellen, die auch interessant sein können. Remote arbeiten sorgt für Veränderungen., Max denkt, dass es für die Bindung besser ist. Denn der Arbeitgeber bringt dem Arbeiter ja viel Vertrauen entgegen und das gibt dieser dann über qualitative Arbeit zurück. Wenn die Mitarbeiter gut informiert werden und alles gut umgesetzt wurde, ist die Bindung stark gestiegen.
Bei manchen Mitarbeitern ist es komplett daneben gelaufen. Wie Mitarbeiter informiert werden und Krisen gemeistert werden, ist zentral für die Bindung zueinander. Auch ist es wichtig im Unternehmen den gleichen Informationsstand zu haben, denn auch untereinander muss man wissen was los ist und wer welche Aufgaben macht. Ist man sich seiner bewusst, hilft es enorm und auch die Arbeitgeber werden mehr geschätzt.
Große Bewegungen sind wichtig, um über diese bekannt zu geben. Intern sollte man an sich ein paar Strategien haben und diese zeitnah bekannt zu geben. Bei uns intern hat das auch auf eine ähnliche Weise funktioniert, die Mitarbeiter wurde von Markus informiert, sobald die Informationen klar wurden und falls es noch Unklarheiten gab wurde dies auch offen kommuniziert.
Eine ständige Krisensituation tut auch den Personen nicht gut und sorgt nur für zu viel Stress. Ebenso ist es wichtig Botschaften klar zu versenden, der Weg muss aber der richtige sein. Das war es auch schon wieder von dieser Folge Digitalisierung ist für dich. In der nächsten Folge geht es spannend weiter!
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In dieser Folge haben wir seit etwas längerem wieder eine Interviewfolge, der Gast ist Max Auriemma. Er ist der Kopf von lokk4you, diese Firma vermittelt Mitarbeiter für Unternehmen. Diesen Job macht er schon seit 10 Jahren, er arbeitet Branchen übergreifend. Es geht besonders darum qualifizierte Fachmitarbeiter zu finden oder auch Führungspersonen. Es geht auch um lokale Betriebe in Innsbruck, welche Mitarbeiter aus der Umgebung suchen oder Unternehmen und Mitarbeiter zwischen Italien und Österreich.
Max ist sehr an Medien und an digitalen Themen interessiert und auch in der Personalarbeit wird immer digitaler. Interviews werden immer mehr über Videokonferenzen gemacht und auch Termine mit Kunden finden mehr statt. Das hat sich voralllem im letzten Jahr verändert. Für Personen ist der Kontakt zu Menschen wichtig, aber die Zeit hat gezeigt, dass auch über digitale Medien der ganze Vorgang möglich ist. Interviews sind an sich auch hilfreich, um eine Vorauswahl zu treffen und auch Max hat schon ein komplettes Geschäft online abgewickelt.
Auch bei uns in der Firma findet es statt, dass Mitarbeiter angestellt werden, ohne sie zu „fühlen“. Es ist aber anders als von Angesicht zu Angesicht. Max ist natürlich ein Profi, es ist aber für ihn schwieriger während eines Onlinegespräches verliert er leichter den Faden als bei direkten Gesprächen. Max achtet auch etwas auf die Ausrüstung, aber es kann nicht verlangt werden. Ein ehrliches und offenes Gespräch ist das wichtigste.
Im persönlichen Gespräch kann man mehr von der Person aufnehmen, die über das Video nicht so auffallen, jedoch kann das auch ein Vorteil für ein digitales Gespräch sein, denn der erste Eindruck kann weniger von äußeren Faktoren verzerrt werden. Max hält den Händedruck für wichtig, es gibt dafür auch noch keinen Ersatz, er fehlt einfach noch.
In Max Erfahrungen waren die Videogespräche immer sehr ernst, es gab nicht sehr negative Beispiele. Der Ernst während Bewerbungen war noch immer da. Ebenso fanden die Termine auch immer statt, es kam nicht zu kommentarlosen Absagen, das war bei persönlichen Treffen mehr der Fall.
Die Branche war an sich schon länger immer sehr digital, es gab nicht wirklich sehr viel auf einmal nachzuholen. Es wurde eher mehr professionalisiert. Es gibt auch anscheinend einen Trend zu Videobewerbungen. Den Personen ist es lieber sich so vorzustellen als über ein klassisches Anschreiben. Das bringt auch etwas frische Luft in die Standardanschreiben.
Das war es auch schon von dieser Folge, hör bei der nächsten also gleich wieder rein, wenn es weitergeht mit Max Auriemma!
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In dieser Folge haben wir etwas anderes, denn diese Mal wird Markus von Robert Pacher interviewt. Vor einiger Zeit war Markus Gast bei Robert in „little Talks“ zu Gast. Markus machte sich mit 20 selbstständig und gründete Re-Systems. Im Unternehmen arbeiten rund 10 Mitarbeiter.
Markus besuchte die HTL und machte hier die Matura, er wurde dann danach selbstständig. Das war für ihn schon immer klar, er musste nur noch den Bereich finden. Warum Markus das unbedingt wollte, ist selbst Markus nicht ganz klar. Für ihn war es ein Selbstverständnis nicht Angestellter zu sein. Die Entscheidung fiel ihm sehr leicht und es war ganz klar dies zu tun. Seine Familie war nicht überzeugt, seine Eltern ließen ihn mehr machen, jedoch war eine seiner Schwester überhaupt nicht dafür. Auch nahmen seine Freunde da nicht besonders ernst.
Aus der HTL-Zeit hatte er schon Kunden, zu dieser Zeit waren Computer unleistbar und auch Markus konnte ihn sich nicht leisten. Also hat er aus gebrauchten Komponenten selbst welche zusammengebaut und auch herrschte von anderen Interesse daran und so hat er sie weiter verkauft. Markus hatte einen guten Zeitpunkt erwischt, was ihm geholfen hat.
Scheitern gehörte auch wie bei Markus bei jedem dazu, aber es bleibt wichtig, daraus zu lernen und besser weiter zu machen. Fehler gehören dazu! Fehler sollten nicht zu sehr thematisiert werden, aber auch die Behandlung nicht vernachlässigen. Es macht auch Unterschiede, wo die Fehler auftreten.
Auch haben wir das Thema papierlose/armes Büro. Man dachte das der Konsum zu null wird, aber es stieg um einiges. Die Menschen denken oft noch auf Papier und sind es einfach auch gewohnt. Ebenso gibt es noch einige Bücher, denn auch hier gibt es seine Vorteile. Dadurch gibt es sehr selten ein papierloses Büro, denn nicht jeder ist dafür geschaffen und auch macht es einiges oft schwieriger.
Es gibt natürlich auch unnötiges Papier. Als besten Weg gibt es also das papierarme Büro, denn die Personen stoßen nicht dagegen, denn radikale Dinge sind viel schwerer durchzuführen. Auch gehört dazu, dass man analoges hernimmt und dann digitalisiert und auf diese Weise weiterarbeitet. Durch weniger Rechnungen ist der Archivplatz um einiges geringer, man spart sich schweres Schleppen und nach einiger Zeit ist auch die Sucher erleichtert. Nach all dem wollen die Mitarbeiter auch nicht mehr zurück.
Auch ist Markus aufgefallen, dass hinter vielen Wörtern nichts neues steckt. Denn Digitalisierung gibt es schon länger oder auch die Cloud war vorher schon in Verwendung. Es steckt mehr dahinter wie die Personen denken und ähnliches. Die IT geht immer weiter, es geht also um Ziele und Prozesse und nicht nur um die Hardware. Oft passiert etwas aus Tradition und die Personen haben das nicht hinterfragt. Es kommt dann die Erkenntnis etwas anders zu tun oder wegzulassen.
Digitalisierung ist mehr als Technologie, es geht um Effizienz neue Prozesse und auch Resourcen. Bei den neuen Geschäftsmodellen geht es oft um etwas altes nur etwas umbenannt. Daher ist es wichtig sich weiter zu entwickeln und vor neuem Dingen nicht zu verschließen, sondern immer an sich arbeiten und sich verbessern.
Die Prozesse sind wesentlich für Unternehmen und daher werden diese festgehalten und auch standardisiert, um dem Kunden immer das gleiche zu bieten und daher ein besseres Erlebnis geben auch sind diese Prozesse nicht festgefroren, denn Veränderungen sind essenziell für Unternehmen. Auch die DSGVO ist Thema und Markus sieht sie neutral, aber das gute ist, dass es zum Thema wurde. Die Menschen denken darüber nach und es wird darüber gesprochen. Auch wird mehr hinterfragt und man denkt darüber nach.
Bei Re-System wird es sicher weitergehen, es wird noch einige Änderungen geben, aber wir werden am Ball bleiben und unser bestes Geben.
Falls du noch mehr über Digitalisierung wissen willst, dann hör auch in der nächsten Folge „Digitalisierung ist für Dich“ wieder rein!
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Wir haben wieder eine Solofolge mit Markus und heute geht es um die KPIs, die Key Performance Indikators. Es handelt sich hierbei um Kennzahlen, welche es ermöglichen die Leistung des Unternehmens darzustellen, nicht nur auf die IT angewandt, sondern in allen möglichen Bereichen des Betriebes. Diese Kennzahlen gibt es natürlich in der IT auch, es könnte zum Beispiel die Verfügbarkeitsquote sein, die Antwortzeiten in einem ERP System oder auch wie lange es dauert bis am Help Desk etwas geschieht. Also viele unterschiedliche Dinge.
Sie werden in der IT im Unternehmen eingesetzt, als eine Art Zielsetzung. Man kann sich einzelne Fachbereiche ansehen. Auch dienen sie zur Beurteilung von außen, Banken sind daran interessiert oder ähnliche. Komplexe Bereiche werden auf eine Kennzahl heruntergebrochen werden, dadurch ist es leichter den Überblick zu halten und auch fällt es leichter sich einen Überblick zu verschaffen, denn es ist einfacher. Man kann sich auch den zeitlichen Verlauf ansehen, wodurch auch viel erkannt werden kann.
Es ist auch möglich Schwellenwerte zu definieren und falls diese erreicht werden, kann dahinter die nächste Handlung stehen, die ausgelöst wird. Auch helfen die KPIs bei einer Entscheidungstreffung, ebenso helfen sie bei Engpässen, denn man möchte die Mittel an der richtigen Stelle verwenden. Auch für den Support spielen KPIs immer mehr eine große Rolle, denn sie helfen viel bei dem Verhindern von Fehlern oder einer raschen Hilfe.
Die IT generell hat immer mehr mit den Geschäftsprozessen zu tun und wir immer wichtiger. Sie gehört zu der KPI Dimension. Auch Normierungen erfordern die Dokumentationen von KPIs, denn die Wirtschaftsprüfer sind genau daran interessiert.
Es gibt nicht nur eine Kennzahl, denn in allen Bereichen kommt es zu einer Kennzahl. Es hat also nicht eine Person den Überblick, denn auch das Need-to-know Prinzip findet hier ihre Anwendung. Falls du das noch nicht gehört hast, dazu gibt es auch eine Podcastfolge. Es ist auch wichtig, dass bei der Erreichung eines Schwellenwertes müssen Benachrichtigeungen und Alarmierungen ausgelöst werden. Ebenso müssen diese bei den richtigen Benutzern landen, damit reagiert wird.
Die bestimmten KPIs werden für den passenden Nutzern mit Hilfe eines graphischen Dashboards dargestellt. Auch ist es sehr hilfreich, wenn aus den KPIs automatische Berichte erstellt werden, denn es kann ein viel besserer Überblick geschaffen werden und hat sehr viele Vorteile.
Weitere Informationen gibt es in unserer Linkübersicht unter BPM und wir setzen uns mit dir zusammen. Natürlich kannst du uns auch gerne über andere Kanäle erreichen und dich bei uns melden. Das war es auch von dieser Folge, hör beim nächsten Mal wieder rein, wenn es wieder heißt „Digitalisierung ist für dich“.
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In dieser Folge haben wir seit längerem wieder eine solofolge und es dreht sich um das Thema Business Prozess Monitoring(BPM). Bei uns wurde das in letzter Zeit schon viel darüber geredet und bei vielen herrschen hierzu noch viele Fragen, unter anderem auch, was das überhaupt mit IT zu tun hat. Im IT Monitoring geht es darum die IT-Infrastruktur zu überwachen.
Die Geschäftsprozesse sind mit der IT verbunden, falls es also zu Ausfällen kommt, herrschen große Einschränkungen. Die IT hat viel an Wert gewonnen und ist für sehr viel mehr zuständig. Es werden nicht nur eine Hand voll technischer Komponenten überwacht, ganze Prozesse sind im blick des Monitorings. Hier geht es nicht um die Nutzer, es wird Fokus auf die Prozesse gelegt, ob alles läuft oder es Probleme gibt und ähnliches. Sehr oft gibt es bereits ein Monitoring-Tool, es kann jedoch nicht jede Komponente überprüft werden, denn es gibt eigentlich immer etwas externes, welches dann Fehler aufweisen kann. Dies wird dann auch nicht immer sofort von der IT entdeckt und die User beschweren sich dann über ein Problem, welches noch gar nicht gefunden wurde. Hier kommt dann eben das Business Prozess Monitoring ins Spiel, denn dadurch wird der ganze Fehler viel schneller entdeckt und es kommt nicht zu den Beschwerden
Der Vorteil ist also dass es bei BPM nicht nur um die einzelnen Geräte geht sondern das große ganze ist im Blick, dadurch erkennt man Fehler bei weitem einfacher, denn man hat einen viel besseren Überblick und auch bei den Nutzern ist es um einiges besser, denn es wird gehandelt bevor etwas passiert. Als werden die Benutzer nicht unzufrieden und auch ist die Kommunikation mit externen Personen um einiges leichter.
Um dieses System zu haben ist es auch wichtig Prozesse zu haben. Als Startup ist man dafür nicht unbedingt geeignet, falls aber Prozesse vorhanden sind ist es sehr wertvoll ein BPM zu haben. Falls noch Fragen sind, schreib uns gerne und wir werden nach bester Möglichkeit in Interaktion treten.
Das war es also mit dieser Folge, sei auch bei der nächsten Episode von Digitalisierung ist für dich wieder mit dabei.
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Das ist die vierte und letzte folge mit Alexander Krunic. Der Gründer von Business – Bestseller. Auch in dieser Folge gibt es spannende Themen.
Den Mitgliedern der Gruppe geht es um einiges besser, denn die Einstiegshürde ist um einiges höher. Alexander hat einige DVDs für Videokurse, diese sind jedoch mehr am Verstauben. Der Preis hier ist aber um einiges geringer als bei dem 2,500-5000€. Dieser Kurs ist also eine Investition, diese wird sich gut überlegt. Die Personen stehen also wirklich stark dahinter.
Die 80-20% Aufteilung gibt es immer wieder und wird überall wieder hergegeben. Die 20% kann man aber wieder in 1, 4 und 15 aufteilen. Also herrscht noch mehr Differenz. Alexander hat sich hier stark mit dem Einkommen auseinandergesetzt. Man muss sich hier ein Beispiel an den erfolgreicheren Personen nehmen, denn Sie haben eine andere Einstellung und sind sehr aktiv und setzten viel dafür ein, erfolgreicher zu sein. Dadurch dass die meisten Unternehmer nicht soviel verdienen, ist es schwieriger Investitionen zu tätigen und auch Corona macht es Ihnen nicht leichter.
Es ist immer gut etwas früh zu erkennen und am besten direkt einzusteigen, daher ist in den meisten Sachen der beste Zeitpunkt früher, diese Chance ist dann verpasst, aber man nimmt dann den zweit besten Zeitpunkt. Dieser ist heute, also nicht schlafen und nichts tun, sondern starten und etwas tun.
Es ist auch besonders wichtig analog und digital zu verbinden. Denn man braucht beides, ebenso ist es überall so, dass man nicht alles passiv machen. Man muss aktiv werden um etwas zu verdienen! Die digitale Welt wird neues ergeben, auch einiges wird sich verändern! Bei all diesen Veränderungen kommt es immer wieder das Grundeinkommen ins Thema.
Das war es auch mit dem Interview von Alexander, noch einmal vielen Dank für die Zeit. Es freut uns, dass du bei uns warst. Auch in der nächsten Folge Digitalisierung ist für dich geht es spannend weiter, hör also rein!
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Hier geht es in die dritte Folge mit Alexander Krunic, dem Gründer von Business Bestseller. Wir steigen direkt bei der letzten Folge ein. Das Zeitmanagement ist an sich nicht immer leicht und muss auch gelernt sein und nur als Unternehmer ist man nicht sowieso besser i diesen Dingen. Auch muss man vorsichtig sein nicht zu sehr in ein Hamsterrad zu kommen, welches einen noch mehr runterzieht.
Sicher geglaubt Branchen lernten durch Corona, dass ihr Fundament schon bröckelt und man muss den Fehler auch bei sich selbst suchen, denn man selbst hat in der Hand etwas zu verändern und die Schuld auf andere zu bringen macht es nicht besser. Denn dadurch werden Probleme nicht gelöst. Du selbst musst dich daransetzen und etwas verändern! Aus der Krise gibt es einige Veränderungen, der Onlinemarkt wird sicher auch so stark bleiben. Es ist besonders wichtig, dass man sowohl off als auch online da bist. Man kann selbst sehr viel erreichen, auch wirtschaftlichen Erfolg kann man aufbauen
Das Internet ist nicht alles, die Digitalisierung wird einiges verändern, aber Vorstellungen von kompletten Auslagerungen in asiatische Länder wird nicht passieren. Die Zusammenfassungen von Alexander sind digital als auch per Post zu erhalten. Für Alexander ist das Coaching nicht das Beste, denn es braucht Zeit man wird nicht mit einem Klick sofort sehr erfolgreich, diese Vorstellung ist oft sehr falsch. Es gibt aber auch die Möglichkeit in sehr hohe Wirtschaftskreise zu kommen, dazu muss aber Geld und Zeit investiert werden.
Über YouTube gibt es die Vermittlung, dass im Internet nur junge Menschen sind. Besonders interessant sind auch Personen, welche schon etwas länger in der Branche sind. Affiliate ist schon ein altes Konzept, die digitalen Möglichkeiten haben aber einiges verbessert. Das Amazon Business hat auch als solches gestartet, über den amerikanischen Videokurs hat er viel mehr gesehen in Zusammenhang mit Eigenmarken und Amazon. Er hat also den Kurs gemacht und dann auch bei uns angewandt.
Bezüglich Wissens muss man sehr vorsichtig sein, denn es gibt sehr viel Zugang zu Wissen und ebenso ist es auch so, dass man selbst ohne Wissen nicht wirklich urteilen was stimmt und auch Mehrwert gibt. Es herrscht auch viel Falschwissen, welches einiges verschlechtert.
Das war es auch schon wieder von dieser Folge, sei also auch bei der nächsten dabei, es geht spannend weiter.
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Das ist die zweite Folge mit Alexander Krunic. Man hat heutzutage kein Problem an Wissen zu kommen. Jedoch gibt es noch immer Probleme bei Menschen und auch früher war der Zugang zu wissen für jeden möglich. Dies konnte man über Bibliotheken oder ähnliches ermöglichen. Es geht also um die Umsetzung, für Business Bestseller hat sich also nicht die Aufgabe verändert, sondern es wurde sogar noch wichtiger. Über Google findet man in Sekundenschnelle etwas zu dem Thema, aber wie findet man etwas wo man nicht weiß, dass man es sucht. Es geht also auch um die zeit vor der Abfrage.
Dieser Schritt davor entspricht dem redaktionellen Aufwand bei Alexander. Bei ihnen geht es nicht nur um das Magazin, besonders wichtig sind auch die achtseitigen Zusammenfassungen von Wirtschaftsbüchern. Durch das Abo sind diese dann beziehbar. Es geht nicht um möglichst viele Bücher, denn hier herrscht eine Informationsüberflutung. Man muss das Wissen also filtern. Auch in der IT kann man nicht alles wissen und dafür nehmen wir natürlich auch das Internet her.
Deswegen ist es auch bei einer Ausbildung wichtig, nicht alles auswendig zu lernen, denn das kann man auch nachschauen. Man muss die richtigen Fragen stellen können und bei den Antworten dann die für die momentane Situation relevante auswählen. Wissen ist wichtig, aber es geht besonders um die Anwendung.
Die Langzeit Abonnenten von Alexander denken ganz anders, denn bei ihnen geht es nicht darum möglichst viel zu lesen, sondern es lesen und dadurch weiterkommen. Sie nutzen also das Wissen, ebenso ist es dadurch nicht wichtig alle Zusammenfassungen zu lesen. Die für einen wichtigen muss man für sich nutzen oder umsetzen und dadurch herrscht ein Mehrwert.
Zu diesem Bereich kann man leider noch nicht soviel von Lehrern oder ähnlichen lernen, dennoch wird es immer wichtiger. Das war es auch schon wieder von dieser Folge Digitalisierung ist für Dich. Sei auch bei der nächsten Folge wieder dabei, es bleibt spannend!
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Dieses Mal haben wir wieder eine Interviewfolge, unser Gast ist Alexander Krunic. Wie ihr hören könnt kommt er auch aus Innsbruck. Er ist der Gründer und Herausgeber des Business Bestseller Verlages. Markus traf ihn zum ersten Mal in Düsseldorf auf der Contra. Dort hat er über Amazon Business geredet. Alexander hat schon früh damit angefangen. Durch die Digitalisierung kam es zu drastischen Veränderungen. Das Verlagsgeschäft ist nicht das modernste und auch hat Alexander den Verlag 1989 gegründet.
Zu dieser Zeit war natürlich einiges anders, das Internet gab es einfach nicht. Es war alles sehr analog. Die Gründung ging nicht mit einer sehr innovativen Idee einher, sondern Alexander las an sich gerne Bücher die in diesen wirtschaftlichen Bereich gingen, wie unter anderem auch Unternehmerbiografien. Von einem Bekannten wurde ihm dann erzählt, dass Verlage die Bücher gratis versendet, wenn man etwas darüberschreibt. Also nutzte er die Chance und er gründete ein Büchermagazin. Er machte es als Verein mit einigen Studienkollegen, er betrieb es noch Jahre lang neben dem Studium her. Er entschied sich dann 1998 dafür dies als Beruf zu machen.
Alexander macht schon lange Internetmarketing. Amazon startete als Onlinebuchhandlung und Alexander hat es aus beruflichen Gründen direkt mitverfolgt und auch genützt. Ein Schulkollege von ihm hat auch etwas ähnliches gemacht nur aus England und gemeinsam haben sie dann die Amazon Strategie entdeckt und Alexander hat dies auch bei uns angewendet.
Business Bestseller veröffentlicht das Magazin, welches von sehr vielen gelesen wird, sie haben aber auch wenige Autoren, über die sie auch Bücher veröffentlichen. Es gibt auch einige Personen, welche meinen mit einer Erwähnung in dem Magazin steigen direkt die Verkaufszahlen des Buches, aber das ist nicht richtig. Hier passt oft das Marketing nicht. Nur mit Wissen und Können wird man nicht der beste, denn oft fehlt es an Marketing. Auch bei Verlagen herrscht oft wenig Wissen, denn sie haben meist nur Emailaussendungen und eine Website.
Es braucht aber mehr. Ebenso ist Werbung allein auch nicht alles, es gehört aber noch viel mehr dazu. Auch ohne Werbung kann man viel machen. Alexander gibt auch sein bestes um Buchhandlungen hierbei zu helfen. Oft herrschen hier einfach alte Strukturen, denn Bücher sind an sich einfach altmodischer und auch sehr austauschbar, denn die Preise sind gleich. Folglich muss sich eine Buchhandlung über Marketing Differenzieren, zum Beispiel geht das über die Qualität der Mitarbeiter, Kundenbeziehungen oder ähnliches. Dadurch entstehen natürlich Kosten, aber man gewinnt Kunden.
In Buchhandlungen herrscht oft zu wenig Lesestoff oder wenn man von wo gehört hat, dann ist es nicht zu finden, die Mitarbeiter kennen es nicht und auch kann nicht garantiert werden, bis wann man es bekommt. Aus diesen Gründen greift man dann zu Alternativen, welche mehr Sicherheit geben. In der Buchhandlung ist die Redaktion wichtig, dennn man findet in Fachabteilungen oft Bücher welche man nicht kennt, aber dennoch sehr interessant sind. Es ist also wichtig ein Zwischenspiel der Redaktion mit einem Onlineangebot zu haben.
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