
Sign up to save your podcasts
Or


Diesmal wird es wieder eine Solofolge mit Markus und er erzählt uns, etwas über das „Need to know“ Prinzip. Es wird in der Informationssicherheit verwendet, hier geht es darum festzulegen, wer was wissen muss. Hier geht es um die tägliche Arbeit, bei vielen ist es schwierig, denn Zugriffe werden eingeschränkt und oft wird das als Misstrauen interpretiert. Das ist aber nicht der Sinn davon, man möchte diesen Personen nicht etwas wegnehmen.
Man muss da den Blickwinkel etwas ändern, denn man fügt etwas hinzu, die Sicherheit wird erhöht. Es geht hier darum, die Zugriffe auf das benötigte zu reduzieren, denn mehr wird sowieso nicht benötigt und bei einem Vorfall kann auch er in Verdacht gezogen werden, obwohl sie die Daten eigentlich gar nicht braucht und nichts damit zu tun hat. Man schützt sich hier auch von äußeren Zugriffen sicherer. Denn bei Schwierigkeiten wird nicht alles getroffen, sondern nur die des Nutzers.
Auch von der juristischen Seite gibt es Einschränkungen, denn einige Daten dürfen nicht für alle zugänglich sein und auch muss man die „Geheimnisse“ des Unternehmens schützen. Die technische Umsetzung ist hier nicht schwierig, man kann zum Beispiel über Gruppen arbeiten. Aus organisatorischer Sicht ist es da etwas schwierig, denn es muss festgelegt sein, welch Rolle jede Person erfüllt und auch was für die Person von Nöten ist.
Dahinter steckt auch Arbeit, aber es lohnt sich. Die Gesetze verlangen hier auch etwas. Es ist neben der Arbeit auch wichtig, den Mitarbeitern das Thema nahezubringen. Denn so kann das Misstrauen vorgebeugt werden und man hat alle gleich im Boot. Denn man möchte im Unternehmen ja zusammenarbeiten und nicht gegeneinander.
Es kommt sicher auch hin und wieder zu Schwierigkeiten, aber man darf nicht aufgeben, als Team schafft man es sicher gut. Wer Hilfe braucht, kann sich auch an uns wenden, wir helfen die Mitarbeiter mit ins Boot zunehmen und ihnen die Vorteile des „Need to know“ Prinzipes zeigen.
Für weitere Fragen oder ähnliches sind wir zu erreichen. Damit wars das auch schon von dieser Folge, sei auch bei der nächsten Folge Digitalisierung ist für dich dabei. Es bleibt spannend!
Mehr über uns als Unternehmen erfährst du unter:
Schreib doch gerne eine E-Mail an:
Schau doch auch auf Social Media vorbei:
https://www.facebook.com/ReSystemsIT/
https://www.instagram.com/resystemsit/
https://www.xing.com/companies/re-systemsitsystemhaus
https://www.linkedin.com/organization-guest/company/re---systems?challengeId=AQFlk_5UpcRP2wAAAXM4JczXv3raeSKkmmzb23xP7UfeSrdXSzIpOsvBxDjHp8EzMy7r90_lo5nWBluqfJ1cbV1-Iyk78qfL9Q&submissionId=f681a7c0-7e5b-2016-c419-c59969d9f274
https://inn.cloud/ueber-re-systems/
Das ist die dritte Folge mit Max von Mindpax.me. Jedes Unternehmen muss sich ja irgendwie finanzieren, bei Mindpax lief das über „BC- Better Capital“ aus Tschechien. Sie sind noch nicht profitabel und sind auf der Suche für eine neue Runde.
Auch Corona hat bei ihnen einiges verändert. Sie wollen auch aus Deutschland raus, sogar aus Europa weg, Kanada ist ein Ziel als Beispiel. Es ist ihr Ziel, den Menschen zu helfen, dadurch ist kein Ende in Sicht.
Auch der Sport ist wichtig, denn viel reisen beeinflusst die Person. Zum Beispiel kann sich beim Wechseln der Zeit einiges verändern. Auch ist zu beachten, dass Menschen unterschiedlich aktiv sind, manche gehen früher schlafen, andere später. Das Olympische Team von Tschechien war auch bei Mindpax!
Oft weiß man selbst nicht, wann Veränderungen auftreten. Man kennt nicht immer den genauen Zustand von einem selbst, daher ist ein Umfeld sehr wichtig. Wenn zum Beispiel Personen in dem Umfeld sind, die biologische Kenntnisse haben, werden Veränderungen schnell auffallen.
Starke Schwankungen sind ein Anzeichen, aber hier muss man auch aufpassen, denn man kann auch einfach mal glücklich sein, aber die Dauer ist ein großer Indikator. Auch die Schlafzeiten sind wichtig. Depressionen gehen da in die andere Richtung. Diese Phasen halten aber um einiges länger als normal.
Das Problem bei Manie, ist dass man danach auch tief fällt. In dieser Zeitläuft es super und viel wurde dabei erschaffen, aber man muss aufpassen. Irgendwann kann man sich selbst nicht meh_r steuern, man wird immer wieder abgelenkt. Um das danach zu vermeiden sollte man es immer vermeiden, denn man macht sich das erarbeitete zunichte.
Die Behandlung findet mit Medikamenten statt, sogenannte Stimmungsstabilisierer, ein Problem ist aber die Nebenwirkungen, denn wie überallkann es auch hier welche geben. Viele merkend dann auch nicht mehr die positiven Effekte und möchten sie dann absetzen.
Bei häufigem Absetzen geht auch die Wirkung verloren, daher sollte man sie solange durch als möglich nehmen. Veränderung der Dosierung können immer wieder auftreten, da hilft Mindpax. Es ist oft schwierig für die Ärzte zu schätzen, denn sie hören nur das was der Patient sagt und müssen dann schätzen.
Mindpax ist auch hilfreich, denn man kann schon die Therapie beobachten und sehen, wie alles vertragen wird etc. Wenn man gesund ist, sollte man auch darauf achten, zu möglichst gleichen Zeiten zu schlafen. Schichten etc sind belastend, man sollte eine Routine schaffen.
Das war das sehr spannende Interview, vielen Dank und schaut auch bei der nächsten Folge „Digitalisierung ist für Dich“ dabei, es bleibt spannend!
Mehr über uns als Unternehmen erfährst du unter:
Schreib doch gerne eine E-Mail an:
Schau doch auch auf Social Media vorbei:
https://www.facebook.com/ReSystemsIT/
https://www.instagram.com/resystemsit/
https://www.xing.com/companies/re-systemsitsystemhaus
https://www.linkedin.com/organization-guest/company/re---systems?challengeId=AQFlk_5UpcRP2wAAAXM4JczXv3raeSKkmmzb23xP7UfeSrdXSzIpOsvBxDjHp8EzMy7r90_lo5nWBluqfJ1cbV1-Iyk78qfL9Q&submissionId=f681a7c0-7e5b-2016-c419-c59969d9f274
https://inn.cloud/ueber-re-systems/
Es geht in die zweite Folge mit Max von Mindpax. Er hat uns lange noch nicht alles erzählt! Bei Mindpax ist es so, dass man die Tracker verwenden muss, diese sind wie eine Art Abonnement. Es wird immer wieder ein Beitrag von der Krankenkassa an Mindpax gegeben. Ihr Device ist auch kostengünstig, hat aber dadurch nicht die allerhöchste Qualität.
Ein hoher Stellenwert hat auch das europäische Patientenklientel, hier ist der Datenschutz auch um einiges strenger als wie zum Beispiel in Amerika. Andere sammeln oft alle Daten die sie übers Handy erhalten können, während hier nur Daten genommen werden, die der Kunde auch selbst bewusst hergibt, wie zum Beispiel mit dem Ausfüllen des Fragebogens.
Bei den eingesessenen Ärzten ist es sehr schwierig, man muss hier auf eher jüngere so ca zwischen 30 und 40 gehen. Bei den älteren fehlt es leider sehr oft auch schon an den einfachsten Dingen. Da Mindpax ein Startup ist, haben sie natürlich noch nicht so viele Mitarbeiter, daher fehlt ihnen auch die Menpower, um sich hier stark durchzusetzen. Sie gehen zu Krankenhäusern und kommen so zu einer großen Breite.
Als analoges Gegenspiel gibt es ein Stimmungstagebuch, dort schreibt man dann jeden Tag auf, um zu schauen, wie es der Person geht. Durch das digitale gibt es Parameter und auch wird an die Fragebögen erinnert. Das Tagebuch wird in der Praxis auch nicht länger als 2 Monate geführt, es werden hier die Daten zwar gut aufgenommen, aber umso länger, umso mehr kann man wirklich verstehen und dagegen tun.
Es wurden auch einige Studien durchgeführt, bei einigen führte die App zu 80% weniger Krankenhausaufenthalten, denn wenn sich etwas plötzlich stark veränderte kann man viel schneller reagieren. Schwere Rückfälle werden stark vermindert, sie verschlechtern auch den mentalen Zustand. Die Patienten lernen auch die Anzeichen zu deuten und dadurch ist auch bei vielen ohne Monitoring die gleiche Rückgallquote.
Es gab erst vor kurzem ein neues Update, die Version davor kam noch nicht wirklich gut an. Corona hat ihnen auch etwas geholfen, denn sie mussten nicht direkt auf Krankenhäuser zugehen, sie kamen direkt auf sie zu. Die Zukunft sieht gut aus.
Sie bleiben im psychotischen Bereich, an sich könnte man diese Herangehensweise auch auf andere Bereiche verwenden. Das wars dann aber schon auch mit dieser Folge von Digitalisierung ist für dich. Sei auch bei der nächsten wieder dabei und verpass nichts!
Mehr über uns als Unternehmen erfährst du unter:
Schreib doch gerne eine E-Mail an:
Schau doch auch auf Social Media vorbei:
https://www.facebook.com/ReSystemsIT/
https://www.instagram.com/resystemsit/
https://www.xing.com/companies/re-systemsitsystemhaus
https://www.linkedin.com/organization-guest/company/re---systems?challengeId=AQFlk_5UpcRP2wAAAXM4JczXv3raeSKkmmzb23xP7UfeSrdXSzIpOsvBxDjHp8EzMy7r90_lo5nWBluqfJ1cbV1-Iyk78qfL9Q&submissionId=f681a7c0-7e5b-2016-c419-c59969d9f274
https://inn.cloud/ueber-re-systems/
In dieser Folge ist Dr. med. Maximilian Haas bei uns zu Gast. Er ist der Chef von Mindpax, einem Startup, dass psychische Erkrankungen monitort. Die Digitalisierung wird immer ein größerer Teil für die Medizin. Es werden bei Mindpax Daten erfasst, um den Zustand der Kunden zu erfassen. Es ist besonders interessant bei psychischen Erkrankungen, denn es ist eigentlich schwer messbar.
Man konnte nicht genau sagen, ob es Patienten nun gut oder schlecht geht, denn die Parameter dazu fehlen. Mindpax nutzt daher Tag-Nacht-Rhythmen und werten die gesammelten Infos mit einer KI aus. Sie können alle Krankheiten überwachen, haben sich aber auf bipolare Störung und Schizophrenie spezifiziert.
Dies sind eigentlich die schwersten psychischen Krankheiten. Ca 1% der Bevölkerung sind daran erkrankt. Be einer bipolaren Störung gibt es einen laufenden Übergang zu Depressionen. Bei einer bipolaren Störung kann das Gefühl auch nach oben gehen, daher ist es oft so, dass viele den Arzt nicht besuchen, denn es geht ihnen ja gut.
Dadurch vermutet man, dass nur die Hälfte der Fälle bekannt ist. Sie begleiteten Wissenschaftsprojekte für Studien und sie kommen in Deutschland nun auf den Markt. In Deutschland gibt es nun ein digitales Versorgungsgesetz, daher werden Apps vergütet. Dadurch kann ein Arzt Apps verschreiben.
Frankreich hat auch schon Überlegungen so etwas einzuführen. Das System braucht einen Arzt, welcher die Monitoring Daten anschaut. Dadurch wird die App effektiv, die Daten werden von der KI selektiert und gibt komprimierte Vorschläge an den behandelnden Arzt. Im Moment ist es eine Darstellung von Tag-Wach-Rhythmen. Ärzte können mit diesen Daten viel anfangen.
Auch gibt es Fragebögen Daten und daher wird auch der Zustand verrechnet. Nur aus diesen Bewegungsdaten wollen sie den zustand herauslesen. Es gibt einige Störeinflüsse von außen, die den Schlafrhythmus beeinflussen. Die Fragebögen gehen auch auf die Lebenssituation ein und daher werden starke Einflüsse auch so berücksichtigt.
Die Fragebögen werden automatisch ausgewertet und geben einen Zustand aus. Der Arzt kann auch die Fragen selbst durchschauen, um das genaue Symptom zu erkennen. Bei Mindpax gibt e auch eine eigene Hardware, um die Daten über Sensoren zu erfassen. Der Akku ist besonders wichtig, denn es soll ja länger halten, damit möglichst lange am Stück aufgezeichnet werde kann. Bei häufigem Laden wird es oft vergessen wiederanzuziehen.
Das wars auch schon von der ersten Folge, in der nächsten geht es spannend weiter, also verpass es nicht und sei bei „Digitalisierung ist für dich“ mit dabei!
Schreib doch gerne eine E-Mail an:
Schau doch auch auf Social Media vorbei:
https://www.facebook.com/ReSystemsIT/
https://www.instagram.com/resystemsit/
https://www.xing.com/companies/re-systemsitsystemhaus
https://www.linkedin.com/organization-guest/company/re---systems?challengeId=AQFlk_5UpcRP2wAAAXM4JczXv3raeSKkmmzb23xP7UfeSrdXSzIpOsvBxDjHp8EzMy7r90_lo5nWBluqfJ1cbV1-Iyk78qfL9Q&submissionId=f681a7c0-7e5b-2016-c419-c59969d9f274
Es geht in die dritte und letzte Folge mit Martin Holztrattner. Es geht viel um den Content auf Sozialen Medien. Der Content auf den Plattformen ist sehr wichtig und so muss man auch auf Qualität achten. Viele sind introvertierte und möchten sich nicht zeigen, da sie scheu und schüchtern sind. Man entwickelt sich dann selbst und kann besser damit offen umgehen. Martin selbst hat früh schon auch Blogeinträge geschrieben. Es ist wichtig, das für sich passende zu finden.
Social Media braucht viel Zeit und wird auch sicher bleiben, sie sind einfach wichtig und als Gewerbe braucht man sie. Man kann zwischen Personen und Unternehmensmarken unterscheiden, mit Personenmarken ist es für Konsumenten leichter sich mit ihnen zu identifizieren. Auch wird sie fast immer mehr Reichweite schaffen. Die Kommunikation ist bei einer Unternehmensmarke sehr wichtig. Man kann auf unterschiedliche Weisen herangehen, für seine Zielgruppe muss man dann das richtige finden. Das passende Gesicht zu finden ist nicht immer einfach, denn nicht jeder möchte zum Gesicht gemacht werden und auch ist zu bedenken, dass Mitarbeiter auch das Unternehmen wechseln und dadurch muss man das Gesicht wechseln.
Influencer werden auch oft für Marketing hergenommen, aber auch ihr Job ist nicht so einfach. Influencer passen auch nicht zu jeder Branche, man muss da das passende finden. Denn es dauert einige Zeit, bis man wirklich viel Reichweite geschaffen hat und es ist auch ein hoher Verzicht auf viel Freizeit, als auch Urlaub.
Man sollte sich konzentrieren, auf das was funktioniert, Ressourcen wir Zeit sollen gut genutzt sein. Wenn etwas mal nicht passt, kann man etwas anderes probieren. Mit der Zeit findet man dann das richtige und kann möglichst gut arbeiten. Sozial Media und auch Website sind essenziell für Unternehmen.
Vielen Dank für die hilfreichen Tipps und das spannende Interview Martin. Damit geht auch diese Folge zu Ende, verpass nicht die nächste Folge Digitalisierung ist für dich!
Martin Holztrattner kannst du erreichen unter:
Mehr zu ihm findest du auf seiner Website:
Mehr über uns als Unternehmen erfährst du unter:
Schreib doch gerne eine E-Mail an:
Schau doch auch auf Social Media vorbei:
https://www.facebook.com/ReSystemsIT/
https://www.instagram.com/resystemsit/
https://www.xing.com/companies/re-systemsitsystemhaus
https://www.linkedin.com/organization-guest/company/re---systems?challengeId=AQFlk_5UpcRP2wAAAXM4JczXv3raeSKkmmzb23xP7UfeSrdXSzIpOsvBxDjHp8EzMy7r90_lo5nWBluqfJ1cbV1-Iyk78qfL9Q&submissionId=f681a7c0-7e5b-2016-c419-c59969d9f274
Es geht in die zweite Runde mit Martin Holztrattner, es gibt sehr viele Plattformen. Daher ist das mit der Zeit sehr schwierig. LinkedIn und Xing haben mehr etwas für Unternehmen, aber auch immer mehr Menschen kommen auf diese Plattform. Martin hat noch nicht soviel mit LinkedIn gearbeitet und schnuppert im Moment da noch etwas hinein.
Markus ist schon sehr lange auf Xing, die Plattform hat sich sehr viel entwickelt und geht mehr in die Richtung der Jobbörse. Viel von früher ging auf LinkedIn über. Bei LinkedIn gibt es auch noch LinkedIn Learning, hier gibt es sehr hochwertigen Content, den man gut für Mitarbeiter Fortbildungen nutzen kann.
Twitter ist bei Martin nicht in Verwendung, aber bei einigen anderen funktioniert es sehr gut. Man kanns viel für das eigene Image nutzen, wie einige Politiker. Für Markus passt Twitter auch nicht so, es ist ihm zu aufregend.
Um auf irgendeiner Plattform erfolgreich zu werden, muss man dem viel Zeit widmen. Dabei ist es aber wichtig, dass man diese Zeit sinnvoll nutzt und man muss auch realistische Ziele besitzen. Von Heute auf morgen hat man nicht plötzlich Tausende an Followern. Man muss sich auch sicher sein, was man will. Besonders viel Wert wird auf Likes und Follower gesetzt. Jedoch muss man beachten, dass man mit vielen Followern nicht unbedingt erfolgreich ist, denn diese sind oft gar nicht die Zielgruppe. Dadurch hat man von der großen Masse nichts. Man kann auch auf Qualität statt Masse setzen, dann hat man zwar weniger Likes und Follower, aber mehr Nutzen davon.
Man muss einen Wert überliefern und dem Besucher den Vorteil von sich überzeugen. Die Besucher sollen interessiert sein und dann auch zu Kunden werden. Die Werbung wird passgenau und dadurch werden mehr Kunden generiert. Denn die Werbung passt direkt für den Kunden und löst ein Problem, welches er selbst noch nicht kannte.
Man muss die Zielgruppe sehr genau definieren, oft möchte man einfach zu viele erreichen und dadurch bleiben alle aus. Intern ist es oft schwierig die genaue Zielgruppe zu kennen und auch ein Produkt auszuwählen, welches man dem Kunden näherbringt. Das Internet verleitet uns dazu viel mehr zu erwarten, man sollte aber nicht immer zu groß denken und die normale Größe im Kopf behalten.
Damit geht auch dieser Teil schon zu Ende, schau am besten bei der nächsten Folge Digitalisierung ist für dich gleich wieder rein.
Mehr zu ihm findest du auf seiner Website:
Mehr über uns als Unternehmen erfährst du unter:
Schreib doch gerne eine E-Mail an:
Schau doch auch auf Social Media vorbei:
https://www.facebook.com/ReSystemsIT/
https://www.instagram.com/resystemsit/
https://www.xing.com/companies/re-systemsitsystemhaus
https://www.linkedin.com/organization-guest/company/re---systems?challengeId=AQFlk_5UpcRP2wAAAXM4JczXv3raeSKkmmzb23xP7UfeSrdXSzIpOsvBxDjHp8EzMy7r90_lo5nWBluqfJ1cbV1-Iyk78qfL9Q&submissionId=f681a7c0-7e5b-2016-c419-c59969d9f274
https://inn.cloud/ueber-re-systems/
In dieser Folge ist Österreichs ehrlichster Marketingcoach bei uns zu Gast. Wir sind sehr froh das Interview mit dir gemacht zu haben Martin Holztrattner. Martin sieht sehr viele Seiten in der Digitalisierung, früher arbeitete er als Mechatroniker und sie haben viel mit Robotern in der Fabrik gearbeitet.
Jetzt geht es darum die Möglichkeiten für die Online Präsenz zu nutzen, um Unternehmen bekannter zu machen. Martin kümmert sich vor allem um Social Media, Landingpages und die Suchmaschinen zu optimieren. Martin arbeitet auch in einem Team, jeder hat da seinen Bereich und kümmert sich um sein Spezialgebiet.
Martin ist sehr flexibel und versetzt sich sehr in den Kunden heran, er wirkt mehr wie ein interner Mitarbeiter. Das macht Martin auch aus und ihm ist es besonders wichtig, ehrlich zu sein, Authentizität zu wahren und Vertrauen zum Kunden aufzubauen. Es reicht nicht, wenn man immer von außen draufklickt.
Martin möchte nicht eine große Menge an Kunden, sondern eher wenige und auf diese dann sehr fokussiert sein und die beste Zusammenarbeit zu ermöglichen. Dadurch kennt man seinen Kunden sehr gut und ist tiefer in der Materie des Unternehmens.
Industrie 4.0 ist ein großer Schritt in die Zukunft, wird von manchen aber eher genervt oder angsteinflößend wahrgenommen. Viele befürchten nämlich, dass ersetzt werden, jedoch geht es mehr darum die Ressourcen besser zu nutzen. Durch dieses „Ersetzen“ werden „Ressourcen“ frei und können sich anderen Dingen widmen.
Tracking ist sehr wichtig, die Website muss eigentlich damit ausgerüstet werden. Dadurch kann man die Zahlen viel besser auswerten, denn man muss ja auch wissen was ist für meine Kunden interessant und wie kommen sie überhaupt zu gewissen Bereichen. Auf diese Weise kann man sich besser an den Kunden anpassen. Das Tracking ist natürlich anonymisiert, dadurch ist nicht bekannt um wen es sich handelt.
Es geht nicht darum wer die Handlungen macht, sondern welche Handlungen werden gemacht. Die Informationen nutzt man dann und kann sich mehr darauf fokussieren, denn so investiert man auch in das richtige und nutzt seine Chancen.
Martins Kunden sind vor allem auf Facebook und Instagram, einige auch auf YouTube, aber hier muss es auch zum Unternehmen passen. Facebook wird von vielen tot geredet, aber das ist es nicht. Auf Facebook ist die Zielgruppe einfach älter geworden. Der Nutzen ist anders als früher. TikTok wird immer bekannter, die Zielgruppe dort ist aber sehr jung. TikTok ist noch in den Startlöchern, man kann noch nicht viel darüber sagen. Bei Social Media ist es aber wichtig viel Zeit hineinzustecken!
Damit ist der erste Teil mit Martin Holztrattner auch schon vorbei, in der nächsten Folge Digitalisierung ist für dich geht es spannend weiter. Sei mit dabei!
Martin Holztrattner kannst du erreichen unter:
Mehr zu ihm findest du auf seiner Website:
Mehr über uns als Unternehmen erfährst du unter:
Schreib doch gerne eine E-Mail an:
Schau doch auch auf Social Media vorbei:
https://www.facebook.com/ReSystemsIT/
https://www.instagram.com/resystemsit/
https://www.xing.com/companies/re-systemsitsystemhaus
https://www.linkedin.com/organization-guest/company/re---systems?challengeId=AQFlk_5UpcRP2wAAAXM4JczXv3raeSKkmmzb23xP7UfeSrdXSzIpOsvBxDjHp8EzMy7r90_lo5nWBluqfJ1cbV1-Iyk78qfL9Q&submissionId=f681a7c0-7e5b-2016-c419-c59969d9f274
https://inn.cloud/ueber-re-systems/
Das ist die zweite und letzte Folge mit Sophia Kircher. Für Sophia ist es besonders wichtig, dass die User Behind de Scenes Einblicke erhalten, denn man bekommt über Politiker immer ein anderes Bild nach außen.
Es soll gezeigt werden, wie politische Prozesse aussehen, aber auch was alles hinter der Arbeit steckt und auch was Tirol anders macht. Die Leute sollen auf der politischen Reise mitgenommen werden. Sophia bleibt sehr authentisch und betreibt ihre Sozialen Medien alle selber.
Bei den Posts muss man auch aufpassen wieviel man von dem Privatleben zeigen möchte und auch wie es interpretiert wird, denn viel ist oft Arbeit, auch wenn es nicht immer so scheint. Auch wenn die Coronaphase schwierig war heißt es immer noch Vorsicht geboten und am wichtigsten bleibt es zusammen zu halten. Denn wir können gemeinsam viel erreichen!
Die Politik versucht alle Gruppen bestmöglich zu unterstützen und die Herausforderungen bewältigen. Die Kommunikation war sehr wichtig, denn man möchte den Menschen eine Nähe zeigen. Bei solchen Krisen und schweren Zeiten ist es wichtig zusammenzuhalten.
Die Medien berichten sehr oft nur etwas im negativen Licht, aber es ist besonders wichtig auch gute Nachrichten zu verbreiten, denn man soll auch ein gutes Gefühl bekommen. Auch in der Politik hört man viel über Streit, aber oft werden leichte Entscheidungen einfach nicht erwähnt. Die Diskussionen gehen oft heiß her, aber dieser Austausch ist wichtig, denn jemand anderes kann auch gute Ideen haben und dies dann mit einfließen lassen.
Wir hatten ein sehr interessantes Interview und vielen Dank an dich Sophia. Die Folgen bleiben spannend und viel Spaß bei der nächsten Folge „Digitalisierung ist für dich“. Gib uns gerne Feedback und sei auch beim nächsten Mal mit von der Partie.
Schau doch bei Sophia vorbei, unter:
https://www.facebook.com/kircher.sophia
https://www.linkedin.com/in/sophiamkircher/
Mehr über uns als Unternehmen erfährst du unter:
Schreib doch gerne eine E-Mail an:
Schau doch auch auf Social Media vorbei:
https://www.facebook.com/ReSystemsIT/
https://www.instagram.com/resystemsit/
https://www.xing.com/companies/re-systemsitsystemhaus
https://www.linkedin.com/organization-guest/company/re---systems?challengeId=AQFlk_5UpcRP2wAAAXM4JczXv3raeSKkmmzb23xP7UfeSrdXSzIpOsvBxDjHp8EzMy7r90_lo5nWBluqfJ1cbV1-Iyk78qfL9Q&submissionId=f681a7c0-7e5b-2016-c419-c59969d9f274
https://inn.cloud/ueber-re-systems/
In dieser Folge ist Sophia Kircher bei uns zu Gast. Sie ist Abgeordnete des Tiroler Landtags, das Interview wurde live bei uns am Balkon aufgezeichnet. Sophia ist sehr aktiv in den Sozialen Medien unterwegs.
Die Digitalisierung ist eine große Chance aber hat auch Herausforderungen. Die Politik sollte dabei helfen, dass die Digitalisierung einen höheren Anklang findet. Für Sophia gehören die Sozialen Medien einfach dazu, sie ist bereits mit ihnen aufgewachsen und dadurch verwendet sie diese auch sehr häufig und kann es ohne sie gar nicht vorstellen.
Zur Politik gehört es für sie einfach dazu, online unterwegs zu sein. Auch viele von den älteren Eisen haben sich an die neue Zeit angepasst, auch wenn es für sie etwas schwerer war. Sophia ging sehr offen mit den Sozialen Medien um und hat oft auch während Sitzungen etwas gepostet. Das war für einige am Anfang etwas ungewohnt, aber es wurde immer mehr zur Normalität.
Ältere Menschen werden auch unterstützt, denn sie kennen sich einfach noch nicht gut aus und brauchen dann dabei einfach etwas Hilfe. Die Möglichkeiten sind da und es wird das beste versucht, allen die Neuerungen näherbringen.
Auch durch Corona wurde bezüglich der älteren Generation viel verändert, denn man wollte eine Nähe zur Familie schaffen, dabei war die digitale Kommunikation entscheidend. Auch das Leben als Politiker hat sich verändert, früher war es nicht wie jetzt. Das Leben wurde einfach schneller und es wird erwartet, dass man zu jeder Zeit erreichbar ist.
Sophia ist der Kontakt zu Bürgern sehr wichtig. Der Kontakt über soziale Netzwerke ist oft nur oberflächlich. Ein persönliches Gespräch schafft eine viel stärkere Nähe. Denn man erfährt vom Gegenüber einfach viel mehr und die Personen sind auch oft sehr offener.
Der Onlineauftritt wir immer wichtiger und man kann sehr leicht untergehen. Es gibt auch bereits Seminare für die Jugendorganisation, damit die Auftritte immer besser werden. Auch für Sophia gab es die Nähe zu einem Experten, um alles generell abzuklären, jetzt fühlt sie sich sehr wohl und ist sich auch sicher.
Sophia mag Tirol sehr gern, sie hat jetzt keine konkreten Pläne für ihr Zukunft, aber es ist ihr wichtig, dass sie Tirol auch gut von außen vertreten kann und andere Leute die Schönheit davon erkennen.
Sie war auch schon in Kanada, die Uni hat viel an neuen Methoden gearbeitet. Auch die Uni in Innsbruck ist auch sehr modern. Die Digitalisierung ist viel durch Corona angekurbelt worden.
Schau doch bei Sophia vorbei, unter:
https://www.facebook.com/kircher.sophia
https://www.linkedin.com/in/sophiamkircher/
Mehr über uns als Unternehmen erfährst du unter:
Schreib doch gerne eine E-Mail an:
Schau doch auch auf Social Media vorbei:
https://www.facebook.com/ReSystemsIT/
https://www.instagram.com/resystemsit/
https://www.xing.com/companies/re-systemsitsystemhaus
https://www.linkedin.com/organization-guest/company/re---systems?challengeId=AQFlk_5UpcRP2wAAAXM4JczXv3raeSKkmmzb23xP7UfeSrdXSzIpOsvBxDjHp8EzMy7r90_lo5nWBluqfJ1cbV1-Iyk78qfL9Q&submissionId=f681a7c0-7e5b-2016-c419-c59969d9f274
https://inn.cloud/ueber-re-systems/
Es geht in die dritte Folge mit Dirk Kreuter. Fluktuation gehört zum Unternehmen dazu, es ist aber besonders wichtig, diese schnell einzubinden. Bei Dirk gibt es für alle wiederkehrende Prozesse entweder eine Checkliste oder auch ein Video. Niemand möchte das gleiche immer und immer wieder jemandem erklären. Das hat man einfach satt.
Bei dieser Herangehensweise mit den Videos fällt das weg, denn man muss es nur einmal aufnehmen und dann kann man es jedem neuen Mitarbeiter zeigen. Für den Mitarbeiter gibt es eine Einschulung und oft passiert es, dass dabei etwas nicht ganz verstanden hat. Statt einen Kollegen zu fragen schaut er eben diese Videos, dadurch sitzt er am Anfang sicher viel vor dem Rechner, aber er bekommt seine Auskunft und alles wird genau erklärt.
Durch das ständige Fragen werden nämlich die anderen Mitarbeiter aus deren Arbeit rausgezogen und haben vielleicht auch nicht die Nerven das wirklich gut zu erklären. Sie haben ihr eigenes Wiki. Dadurch ist es wichtig, dass man Aufzeichnungen hat. Denn wenn man etwas digitalisieren möchte, müssen die Prozesse ganz klar sein.
Dirk lebt schon seit ein paar Jahren in Dubai, er muss aber recht oft nach Deutschland fliegen für Events etc. Er kann aber auch von dort aus sein Unternehmen gut führen, es gibt 1 mal in der Woche ein Kickoff mit den Mitarbeitern aus unterschiedliche Bereichen. Dies findet eben über Zoom statt. Sonst ist die Kommunikation über E-Mail oder WhatsApp. WhatsApp ist aber um einiges wichtiger, denn Dirk hat eine Assistentin die für ihn seinen E-Mail Verkehr regelt.
Dadurch, dass er nicht im Unternehmen ist, hat er einen ganz anderen Blick auf das Unternehmen. Auch gibt es Situationen, wo es besser anders wäre, aber jeder muss für sich selbst entscheiden und wissen was er möchte.
Man sollte regelmäßig etwas Abstand vom Unternehmen nehmen und versuchen es von einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Dirk macht keinen klassischen Urlaub, denn er arbeitet von wo anders aus und macht daneben auch die Dinge, die er gerne macht. Für ihn ist es extrem schwierig sich für eine Zeit von allem abgeschottet sein, der Flow wird dadurch unterbrochen. Dirk hat Freude an seiner Arbeit und dadurch braucht er nicht den klassischen Urlaub.
Dirk arbeitet sehr digital, aber er lernt einfach analog. Er liest immer auf Papier und er druckt auch einiges aus, denn so kann er einfach besser arbeiten. Bücher werden sicher noch lang bleiben und der Umgang damit ist wichtig. Man muss nicht nur schnell sein, sondern darauf agieren.
Vielen Dank für das tolle und interessante Interview. Sei auch bei der nächsten Folge Digitalisierung ist für dich wieder dabei. Es geht spannend weiter.
Dirks Produkte:
Onlinekurs: „Instagram Neukundenmaschine“
Onlinekurs: „Neukunden mit LinkedIn“
Affiliate Offensive (Aufzeichnung)
Die Marketingoffensive (Aufzeichnung)
Dirks Buch Entscheidung Erfolg:
Dirks Buch Sieger zweifeln nicht I Zweifler siegen nicht
Der Vertriebsoffensive Podcast
Mehr Bücher gibt es unter:
Mehr über uns als Unternehmen erfährst du unter:
Schreib doch gerne eine E-Mail an:
Schau doch auch auf Social Media vorbei:
https://www.facebook.com/ReSystemsIT/
https://www.instagram.com/resystemsit/
https://www.xing.com/companies/re-systemsitsystemhaus
https://www.linkedin.com/organization-guest/company/re---systems?challengeId=AQFlk_5UpcRP2wAAAXM4JczXv3raeSKkmmzb23xP7UfeSrdXSzIpOsvBxDjHp8EzMy7r90_lo5nWBluqfJ1cbV1-Iyk78qfL9Q&submissionId=f681a7c0-7e5b-2016-c419-c59969d9f274
https://inn.cloud/ueber-re-systems/
From the publisher's feed

1 Listeners