Digitalisierung ist für Dich

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By Markus ReitshammerBusinessScienceManagement
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Digitalisierung ist für Dich episodes

  • #049- Alamierung vs. Benachrichtigung - der feine Unterschied

    Dieses Mal haben wir eine Solofolge von Markus. Es geht um den Unterschied zwischen Alarmierung und Benachrichtigung. Auch wenn es nicht alle wissen, hier herrscht ein Unterschied. Hier geht es um den Bereich den Monitorings speziell Business Prozess Monitoring. Für die Digitalisierung wird die IT-Infrastruktur benötigt und die Systeme müssen auch zuverlässig funktionieren.

    Um das im Blick zu haben, braucht es Monitoring und auch die Tools. Viele Tools behaupten, dass sie eine Alarmierung haben. Dies ist oft jedoch falsch, denn es handelt sich in vielen Fällen um eine Benachrichtigung. Im It-Regelwerk ist der Begriff Alarmierung definiert, hier benötigt es eine Bestätigung durch die Person, welche die Alarmierung erhält. Zusätzlich ist ein Eskalierunsmechanismus hinterlegt, dies passiert, wenn niemand auf die Alarmierung reagiert. Es muss dann natürlich alles aufgezeichnet werden.

    Bei einer Benachrichtigung ist dieser Prozess nicht nötig, Man könnte es mit dem Ruf in den Wald vergleichen, denn die Benachrichtigung geht hinaus und das wars. Es gibt somit keine Bestätigung oder ähnliches. Falls ein essenzielles System also ausfällt und statt einer Alarmierung geht eine Benachrichtigung raus. Ist zum einen nicht sicher, ob sie wirklich rausging und auch fühlt sich niemand dafür zuständig. Dadurch passiert mit dem Fehler nichts, die Behebung wird also verzögert und es kann zu gro0en Schwierigkeiten kommen. Denn sowohl für interne als auch externe Personen kann dies betreffen.

    Durch das Monitoring möchte man ja Fehler erkennen bevor die User diesen bemerken und man möchte auch möglichst rasch reagieren. Darum sollte man Alarmierungen haben. Ein gutes Alarmierungssystem lässt einen hinterlegen welche Person, zu welcher Zeit und für welches Problem zuständig ist. Somit kann ein Bereitschaftsplan hinterlegt werden. Zu allen Schritten gibt es auch eine automatische Protokollierung, denn dadurch ist einsehbar, wie alles abläuft.

    Benachrichtigungen machen Sinn, wenn eine Gruppe über etwas informiert wird. Denn hier kann man zum Beispiel Druck auf den First Level Support aufheben. Denn dann sind Kunden als Beispiel informiert, dass ein Fehler vorliegt und dieser auch behandelt wird. In solchen Fällen macht eine Bestätigung keinen Sinn. Auch fühlt sich der Kunde besser, denn er wird informiert und nicht einfach liegengelassen.

    Natürlich ist so ein Tool bei uns in Verwendung. Damit wird interne, als auch externe IT aus interner oder externer Sicht überwascht. Nicht nur IT-Monitoring auch Buisness Monitoring ist möglich. Alles zusammen ist in einem Dashboard in einem Leitstand zu sehen. Dies kombiniert mit einem Alarmserver, welcher Alarmpläne hinterlegen lässt und die Alarmierungen redundant verschicken kann. All das kann mit einer Cloudlösung kombiniert werden, welche zusätzlich überwacht. #durch diese Modems wird die IT nicht Opfer der Fehler.

    Die Lösungen sind also vorhanden, man muss jedoch immer überprüfen ob die passenden Tools vorhanden sind. Somit ist auch diese Folge von Digitalisierung ist für dich dabei. Es geht spannend weiter, also sei auch beim nächsten Mal wieder mit dabei!

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    16 min
  • #048- Albert Bachmann Teil 2 - Auch Friseure sind Teil der Digitalisierung!

    Es geht in die zweite Folge mit Albert Bachmann. Sie haben in ihrem Salon sehr hochwertige Gutscheine und dies auch erfolgreich. Das war aber nicht immer so, es hat sich einfach entwickelt, bei einem Vortrag ging es zum ersten Mal etwas höher und sie gaben einen kleinen Nachlass. Sie haben dann zwar weniger Gutscheine gekauft, aber der Wert war höher, wodurch es sich wieder lohnte. Im Jahr darauf haben sie ihren Verkauf verbessert, es wurde jedes Jahr besser. Auch hatten sie Kunden, welche 3 Gutscheine auf einmal kauften, dadurch verkauften sie wieder höhere.

    Auch bei der Übergabe gab er dem neuen Besitzer auch den Tipp etwas Neues zu machen, denn dadurch wird er auch bei den Kunden beliebter. Der Umsatz im November und Dezember ist um einiges gestiegen. Der Kunde ist auf diese Weise auch an sie gebunden, denn er hat noch den Gutschein.

    Auch bei externen Dienstleistern verrechnet man nicht mehr jede Stunde einzeln. Man arbeitet einfach mit einem Stundenpool, dies erleichtert die Arbeit und auch kann man es sehr gut nachvollziehen. Albert hat auch einige Seminare in der Gastronomie gehalten. Solches Angebot sind nicht schlecht, man muss hier aber etwas größer denken.

    Denn bei kleinen Mengen kann man solche Nachlässe nicht einbauen und dann würde im Endeffekt mehr drinnen stecken. Markus kannte Albert schon etwas länger, durch einen Kurs mit Dirk Kreuter. Digitale Präsenz ist sehr wichtig. Albert ist immer bei Dirks Masterminds und erzählt über Friseurbetriebe. Wiederkehrende Arbeiten werden so klein als möglich gemacht, damit jeder einsteigen kann.

    Bei Digitalisierung ist es wichtig die Prozesse zu kennen, das Wiederholbare kann man dann digitalisieren und alles erleichtern. Bei Friseuren wurden die ganzen Buchungsabläufe für die Kassa erleichtert, auch die ganze Terminierung hat viel vereinfacht. Es ist wichtig bekannt zu sein, denn wenn man unbekannt ist, kommt kein Kunde.

    Albert hat auch ein Buch herausgebracht, wenn es um Terminanfragen geht ist man hier auf jeden Fall richtig. Auch Lesungen werden noch stattfinden. Bücher sind im Moment auch noch immer etwas Eigenes. Das wars auch schon mit ihm. Vielen Dank für das tolle Interview. Sei auch wieder mit dabei bei der nächsten folge Digitalisierung ist für dich.

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    18 min
  • #047- Albert Bachmann Teil 1 - Auch Friseure sind Teil der Digitalisierung!

    In dieser Folge haben wir Albert Bachmann bei uns zu Gast! Er hat den Beruf Friseur gelernt, ist aber im nun als Consultant und Trainer unterwegs. Auch wenn er gewechselt hat, ist er noch immer für diese Branche unterwegs. Er war 32 Jahre lang selbstständig in seinem eignen Salon, vor 5 Jahren traf er aber die Entscheidung den Salon zu verkaufen.

    Seine Töchter wollten den Salon nicht übernehmen, sie hatten andere Pläne für ihre Zukunft. Auch in seiner Laufbahn traf er schon einige ältere Friseure, welche sehr an ihrem Beruf hängten und nicht loslassen konnten. Die jungen Mitarbeiter möchten aber mit der Zeit nicht mehr mit ihnen arbeiten, denn sie wollen oft etwas Neues. Albert wollte nicht so wie die älteren verenden, also hat er den Salon an seinen fähigen Lehrling verkauft. Er hatte schon früher etwas im Consultant Bereich gemacht und Seminare gehalten, dies aber mehr als Hobby. Durch die vielen Veränderungen hat er aus diesem Hobby seinen Beruf gemacht. Das Friseursein wurde umgekehrt zu seinem Hobby, er ist noch 2 Tage in der Woche in einem Salon.

    Es ist für ihn wichtig, dass er noch bei der Basis bleibt, denn es ist genauso wichtig, wenn man herumgeht auch Ahnung zu besitzen. Er beratet und trainiert Friseure, auch fremde Branchen bleiben von ihm nicht fern, denn er möchte sich einen anderen Blick verschaffen.

    Die Digitalisierung ist für Albert eine Arbeitserleichterung, zum Beispiel verwenden sie als einer der ersten digitale Terminkalenden. 30% der Kunden vom Salon melden sich über die digitale Weise an. Im Moment ist das Buch mit den Einträgen sehr weit verbreitet, auch herrscht hier nicht ein großer Bedarf von den Mitarbeitern dies zu ändern, denn sie sind der Meinung nur über das Telefon etwas ausmachen zu können. Es ist aber Fakt, dass man den Großteil der Kunden mit 3-4 Zeitfenstern abdecken kann!

    Mitarbeiter verlangen oft auch nicht mehr, wenn es länger dauert, dies ist aber an sich wichtig. Ein Friseur braucht auch solange wie er Zeit hat. Dies herrscht aber auch generell! Alberts Schwerpunkt ist Telefontraining, er kümmert sich darum, wenn ein Kunde oder ähnliches für einen Termin anruft. Hier fallen viele unterschiedliche Bereiche an. Branchen werden unterstützt die Termine zielgerichtet zu verkaufen.

    Das Kundenverhalten hat sich stark verändert, viele unterschiedliche Gruppen verwenden die Onlinebuchungen. Es herrschen auch Ideen für ein Callcenter, damit die Arbeiter nicht immer abgelenkt werden. Für Kunden ist es nicht angenehm, wenn die immer weggehen. Denn es fehlt auch die Aufmerksamkeit für den Kunden. Es gibt immer mehr Kanäle für Personen, die man kontaktieren möchte. Dadurch ist der organisatorische Aufwand um einiges größer. Dadurch ist es besonders wichtig Klarheit zu schaffen.

    Wenn man über andere Kanäle eine Anfrage erhält, dann verweist man zur Onlienbuchung oder zum Telefonat. Ebenso sollte man auch eine automaische Terminbestätigung erhalten und 24 Stunden vor dem Termin eine Erinnerung. Dadurch kommt über die Hälfte mehr zu den Terminen! Auch durch Corona hatten sie ein sehr gutes Geschäft, denn die Leute waren froh wieder hingehen zu können. Auch wenn man auf einen Termin länger Termin warten muss, schätzt man den Termin mehr wert und verschiebt ihn nicht so leicht. Bis 24 Stunden vor dem Termin kann er online verschoben werden, nach dieser Zeit muss die Person anrufen.

    Bei Albert gibt es auch Onlineangebote, den ersten Kurs gibt es schon seit 2 Jahren, er hat es mit Dirk Kreuter erstellt.

    Auch durch Corona hat er mehr Kurse angeboten. Einer davon handelt auch von Gutscheinen, diese haben einen sehr hohen Wert, es gibt bei dem Preis auch einen kleinen Nachlass. Beim 600€ Gutschein sind dies zum Beispiel 8%, es werden also 580€ bezahlt. Auf diese Weise werden die Kunden an sie gebunden.

    Auch machte er etwas bezüglich Spielregeln und Checklisten, denn Mitarbeiter machen oft nicht genau das, was sich der Chef am Start des Tages vorstellt. Es gibt einige wiederkehrende Aufgaben und bei diesen helfen die Checklisten, sie bringen auch mehr Kontinuität in die Abläufe.

    Das war es auch schon mit dieser Folge von Albert Bachmann, in der nächsten Folge geht es also spannend mit ihm weiter, sei auch wieder mit dabei. Bei „Digitalisierung ist für dich“ geht es spannend weiter!

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    23 min
  • #046- Michael Steinbauer Teil 3 - Baustellen digitalisieren!

    Es geht in die 3 und finale Folge mit Michael Steinbauer. Er hat uns bereits viel erzählt und es geht auch spannend weiter. Klischees gibt es überall, auch die IT ist davon nicht unbetroffen, meist stellt man sich einsame Personen mit Hoody im Keller vor, dies entspricht einfach nicht der Realität. Die Digitalisierung trifft natürlich auch die Lehre, hier ändert sich viel. Die ganze Gesellschaft ist davon betroffen. Auch über die Soziale Medien bekommt man viel mit, denn alle zeigen auch wie es bei Ihnen ist.

    Es finden also andere Technologien Anklang und neue Werkzeuge sind zu sehen, die Baustelle ist also anders als vor 20 Jahren, aber am Ende zählt das Endergebnis. Hier ist es nicht wichtig, wie genau die Konstruktion ist, es geht mehr um die Arbeit. Die Menschen selber machen die Arbeit und nicht nur die Hilfsmittel. Nachwuchs muss gefördert werden, die Zeiten haben sich aber geändert bei Inbetriebnahmen, denn früher hatte man einen Meister als Beispiel und heute ist es mehr so, dass man keine so genaue Einschulung hat und über Telefon jemanden erreichen kann. Die Leute verbrennen dadurch, denn es geht einfach drunter und drüber.

    Das Nachwuchsprogramm ist nicht überall gut verbreitet, das Image ist einfach nicht so gut. Lehrberufe werden als weniger Wert geschätzt, Michaels Söhne haben auch Lehrberufe gelernt und sind besonders wichtig für die Gesellschaft. Eine gute Mischung zwischen Studium und Lehre ist wichtig, diese arbeiten Hand in Hand! Menschliche Arbeit wird anders, aber sie verschwindet nicht, es ist einfach wichtig am Laufenden zu bleiben.

    In der Geschichte gab es schon immer solche großen Veränderungen und es hat uns nicht alles genommen, sondern es hat sich neues ergeben und mehr als je zuvor arbeiten! Damit wars das auch schon von dieser Folge Digitalisierung ist für dich! Vielen Dank für das tolle Interview und seid auch bei der nächsten spannenden Folge wieder mit dabei!

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    21 min
  • #045- Michael Steinbauer Teil 2 - Baustellen digitalisieren!

    Es geht in die zweite Folge mit dem Baustellencoach Michael Steinbauer, in der ersten Folge hat er uns bereits viel erzählt und damit geht es jetzt weiter.

    Bei der Digitalisierung ist es besonders wichtig ein Ziel zu haben und nicht nur einfach so zu digitalisieren, denn so sind die Projekte eher ein Flop. Es soll einen Sinn besitzen und dieser soll bestmöglicht erfüllt werden. Auch der Mensch ist hier nicht zu vergessen, sie müssen mitgenommen werden! Die Menschen machen auch die Baustelle, sie sind der Schlüssel. Wenn du das Personal nicht im Griff hast, hilft dir auch die Theorie gar nichts. Die Arbeiter sind hier auch sehr unterschiedlich, es ist aber wichtig alle ins Boot zu bringen!

    Die Menschen müssen geführt werden, ihm soll ein Vorteil gezeigt werden, denn ansonsten hat es auch keinen Vorteil sich etwas Neues anzuschauen. Wenn der Vorteil dann erkannt wird, möchte die Person freiwillig etwas Neues. Einfach über due Köpfe zu entscheiden bringt keine Zustimmung! Die Leute, welchen den Beruf schon länger sind an anderes gewohnt, also steigen sie nicht sofort um.

    Technologien werden auch sehr unterschiedlich eingesetzt, oft wird zum Beispiel sehr viel gespeichert, aber dadurch wird dann nichts mehr gefunden. Denn auch später soll noch viel gefunden werden. Es geht hier nicht nur um die Technologien, sondern deren Einsatz, denn besonders der Nutzer muss ja damit klarkommen und auch damit arbeiten.

    Michael ist eigentlich immer zwischen den Fronten, er hat an der letzten Position angefangen und hatte es schwierig, aber mit der Zeit hat er sich hochgearbeitet und wurde zum Bauleiter. Dieser ist sowieso zwischen den Fronten, denn der Projektleiter macht Druck, auf der anderen Seite sind auch noch die Lieferanten-

    Es geht darum beide zu befriedigen, den Auftrag durchzuführen und auch das Team zur besten Arbeit zu bringen. Die Baustelle hat ein wirklich unrealistisches Bild, Michael arbeitet daran, dieses Image zu verbessern, denn es ist so nicht. Es ist nicht so primitiv, es gibt hier sehr viele unterschiedliche Sparten und die Berufe sind von fähigen Kräften besetzt die das nötige Wissen gelernt haben.

    Das war es auch schon mit der zweiten Folge mit Michael Steinbauer, in der nächsten Folge Digitalisierung ist für dich geht es spannend weiter, sei auch hier wieder mit dabei!

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    15 min
  • #044- Michael Steinbauer Teil 1 - Baustellen digitalisieren!

    In dieser Folge haben wir einen Baustellencoach bei uns, es handelt sich um Michael Steinbauer. Er arbeitet daran Baustellen besser zu organisieren, die Probleme zu beheben und dadurch werden die Baustellen effizienter.

    Für Projektleiter gibt es massive Hilfen, bei der Baustelle hört es dann einfach auf, denn es herrscht mehr die Einstellung, das müssen die einfach umsetzen. Auf der Baustelle kann man nicht wirklich managen, es geht mehr ums Führen. Das ist auch nicht besonders einfach, denn die Baustelle ist groß und auch sehr viele unterschiedliche Personen sind dort zu finden, dadurch herrscht auch ein sehr unterschiedliches Interesse. Alle Parteien müssen zusammengebracht werden und die beste Arbeit verrichten! Die Mannschaft muss zusammengebracht werden und ihnen das größere Ziel zeigen.

    Bauleiter sind eine Führungskraft, aber sie haben nicht das gelernt, sondern haben entweder sich von unten hinaufgearbeitet oder kommen vom Studieren und müssen dies nun machen. Auch wird ihnen nicht viel Hilfe angeboten, hier komm Michael ins Spiel. Er hat schon viel Erfahrungen gesammelt und diese werden nun weitergeben.

    Digitalisierung ist auch in der ganzen Branche verbreitet. Die Digitalisierung ist sehr vielfältig, die Baubranche ist auch noch eine sehr offline Branche. BIM gibt es auch schon seit einiger Zeit, jedoch läuft es noch nicht perfekt. Ideen gibt es meist schon Jahrzehnte lang, jedoch sind sie erst seit kurzer Zeit sichtbar. Zum Beispiel wollte man bereits in den 70ern mit Robotern bauen.

    Bei BIM handelt es sich um „Building Information Modeling“, zuerst wird also alles digital erstellt. Organisatorische Probleme bleiben hier aber auch, den oft fehlt etwas beim Einzeichnen oder die Version ist veraltet. Man kann hier also nicht nur das Problem über technische Methoden lösen. BIM ist super, aber es ist sehr aufwendig zu pflegen und wird noch entwickelt, um besser zu werden. An mancher Stelle lohnt es sich nicht, denn wirtschaftlich lohnt es sich nicht.

    Man muss zwischen den Weigerern und den komplett digitalisierten etwas vermitteln und einen Mittelweg finden. Michael empfiehlt nie genau was besser ist oder genommen werde sollte, denn es gibt so viel Unterschiedliches. Man muss auch damit umgehen können und daher das für sie richtige zu nehmen. Pläne haben das Problem, dass sie sehr schnell veralten. Denn alles was Vorteile bringt, hat auch seine Nachteile.

    Durch viele Möglichkeiten kommt es zu laufenden Veränderungen, bei einem ausgedruckten Plan nimmt man dann auch noch oft das falsche mit. Da ist das Tablet um einiges leichter auch Mängel sind sehr leicht zu erfassen. Digitalisierung erleichtert hier auch einiges.

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    19 min
  • #043- Eine IT-Lehre ist ein Weg in die Zukunft!

    In dieser Folge haben wir wieder einmal Markus mit einer Soloaufzeichnung und es bezieht sich auf die Lehre, denn auch wir bilden einige Lehrlinge aus. Viele Jugendliche sehen sich in einem Bereich mit Computern, aber man muss zuerst entscheiden, ob es in die Software oder eben zur Hardware geht.

    Ausbildungen können ja nicht nur als Lehre stattfinden, denn auch über die Schule gibt es einige Vorteile. Nichts von beidem ist an sich schlecht, es geht besonders darum das für sich passende zu finden. Denn die Vorteile sind an unterschiedlichen Bereichen festzumachen. Bei der Lehre ist es praxisorientierter und man kann direkt einarbeiten. Aus der Schule ist man entfernter und braucht etwas länger, um sich einzuarbeiten. Der Kundensupport kommt bei solchen Bereichen meist sehr kurz.

    Die beiden sind verschieden, aber auch von gleichem Wert zu sehen. Denn die Lehrer wird sehr oft nach unten gezogen, aber sie kann auch genau das richtige sein. Ebenfalls schaut man, bei Umsteigern darauf ihnen etwas Zeit zu ersparen. Man sollte sich also nicht zu etwas zwingen, sondern die Wege offenlassen und das passende Wählen.

    Das falsche führt zu Leid, es ist aber wichtig dem Kind einen Sinn zu geben und so etwas kann auch durch die Lehre kommen. Bei Qualen wird auch das Ergebnis nicht gut sein. Auch ist zu bedenken, dass man immer wieder wechseln kann.

    Es gibt bei uns in Österreich 3 Lehrberufe: Appentwicklung und Coading, IT-Betriebstechnik und IT-Systemtechnik. Bei der Betriebstechnik arbeitet man primär intern und für interne Produktionssysteme. Die Systemtechnik ist auf mehr Kunden ausgelegt.

    In der Systemtechnik ist viel Kundenkontakt vorhanden. Es kommt häufig zu Fernwartungen, Telefonaten, aber auch Vororttermine. Es benötigt daher nicht nur technischer Fähigkeiten, sondern auch kommunikative Fähigkeiten. Auch bei der Lehre wird daran gearbeitet. Einige starten eher schüchtern, aber viele blühen durch die Arbeit auf und daher haben sie auch nicht mehr diese Hemmungen.

    In einem Systemhaus ist es auch besonders, dass man sehr viele unterschiedlichen Dinge erlernt und ganz unterschiedliche Seiten sieht. Die Lehrlinge haben bei uns eigentlich alle schon IT-Kenntnisse aus dem privaten Umfeld. Dies ergibt sich einfach durch ein Grundinteresse, denn auch einige Möglichkeiten herrschen auch zuhause.

    Die IT-Systemtechniker sind Grunversorger und ermöglichen das effiziente Arbeiten und unterstützt die Wirtschaft, als auch die Digitalisierung. Das war es dann auch schon von dieser Folge, seid auch wieder bei der nächsten Folge Digitalisierung ist für Dich dabei. Es wird spannend weitergehen und sei auch bei der nächsten folge wieder mit dabei.

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    19 min
  • #042- Viktoria Seekricher - Gesund durchs Leben ziehen!

    In dieser Folge haben wir Viktoria Seekricher bei uns zu Gast. Sie ist in sehr vielen unterschiedlichen Bereichen unterwegs, sie machte schon Modeljobs, im Moment macht sie viel Coaching. Markus kennt sie schon länger. Viktoria war schon ein paar Mal bei uns im Büro und hat uns fitter gehalten, denn durch die ständige Arbeit im Sitzen, werden nur manche Teile des Körpers angestrengt. Sie schaffte einen guten Ausgleich und es wurde auch anstrengend.

    Doch dann kam die Pandemie und einiges war anders. Kontakte mussten vermieden werden und auch war man anderen Menschen nicht mehr so körperlich nahe. Die persönlichen Trainings fanden nicht mehr statt, aber sie konnten sehr gut auf digitales Coaching umstellen. Es funktionierte sehr gut, auch wenn Viktoria das vorher noch nie machte. Sie konnte die Kunden gut sehen und konnte viel auf die Ausführung achten. Nicht für jeden passen die gleichen Übungen, man muss sich da an den anderen gut anpassen.

    Auch für die Teilnehmer passte es gut, es war vor allem Übungen, welche gut machbar waren. Die Internetverbindung passte auch super, dadurch war es auch leichter. Die Fitnessbranche steigt extrem, man trifft viele unterschiedliche Personen und die Arbeitsplätze sind auch ganz unterschiedlich.

    Viktoria machte zuerst ein Wirtschaftsstudium, dies hat sie auch abgeschlossen. Sie ist nicht eine typische Trainerin, es geht ihr vor allem um die Gesundheit, nicht nur dass Leute fitter werden und abnehmen. Onlinemarketing nimmt immer mehr an Wert zu, Viktoria ist aber nicht so viel dort unterwegs. Sie arbeitet besonders mit Clips. Denn so kann man mehr dazu sagen und auch die Personen sehen etwas. In baldiger Zukunft kommt hierzu noch mehr.

    Viktoria gibt uns ein paar Tipps: Auf jede Stunde 1 Wecker zu stellen und dann kurz 1 Minute etwas tun, sich strecken, etwas bewegen etc. Denn das kann jeder einbauen und so schützt man sich vorbeugend. Im Moment kommt immer mehr der Trend zum E-bike. Bewegung ist nicht schlecht, aber wenn man schon den ganzen Tag sitzt, ist es nicht das hilfreichste. Besonders wichtig ist es auch einen Sport voller Freude zu machen und auch ein Trainer hilft dabei, denn dann wird weniger falsch gemacht und hat mehr Sinn davon.

    Im Moment gibt es einen Trend zu weniger Bewegung, vor allem Jugendliche sind stark davon betroffen. Deswegen sollte man gut darauf achten, dass sie zu Bewegung kommen, denn so wird ihnen langfristig geholfen. Schon etwas Bewegung tut jedem gut. Viktoria hat nicht einen festen Plan für die Zukunft, sie hat aber noch viel zu erreichen.

    Damit wars das auch schon von dieser Folge, vielen Dank für das Interview. Es freute uns sehr dich bei uns zu haben, sei auch bei der nächsten Folge Digitalisierung ist für dich mit dabei. Es geht spannend weiter!

    Viktoria ist zu finden unter:

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    22 min
  • #041- Dan Berlin Teil 2- Als Magier in der Digitalisierung

    Das ist die zweite Folge mit Dan Berlin. Er ist nicht nur Magier und verzaubert so die Menschen, auch als Speaker und neuestens als Coach bereichert er die Leben anderer.

    Auf Bühnen ist es schwierig die Mesnchen gut zu erkennen, denn die Scheinwerfer nehmen viel von der Sicht. Menschen können auch ablenken, denn viele Menschen verunsichern einen. Wenn viele Menschen zusammen sind ergibt sich auch eine Masse, dadurch wird der einzelne nicht mehr erkennbar.

    Dan Berlin war viel unterwegs und auch auf Straßen zu finden, hier hat er dann den Hut herumgereicht. Es ist nämlich gar nicht so leicht, die Menschen zum Stehenbleiben zu bringen und dann auch für sich gewinnen. Es ist nicht so leicht, sich als Straßenkünstler durchzusetzen, denn die Passanten gehen schnell vorbei und oft bleiben sie nicht bis zum Ende und dadurch bekommt man auch kein Geld. Auch als Unternehmer braucht man ähnliche Kompetenzen, um Kunden für sich zu gewinnen etc.

    Dan Berlin war zuerst in der IT, das hat ihm aber nicht erfüllt. Er wollte mehr Kontakt zu Menschen und sich selbst finden. Er wollte mehr aus seinem Leben machen und ein besseres Leben für sich finden. Die Zauberei fing als Hobby an, er hat aber viel daran gearbeitet und nach einigen Enttäuschungen wurde er erfolgreich.

    Die Kombination aus Magier und Speaker ist etwas Einzigartiges, sowas gab es einfach noch nicht und dadurch schaffte Dan Berlin es auch so erfolgreich zu werden. Denn er konnte einen neuen Markt in Angriff nehmen. Auch das Coaching spielte gut hinein. Durch all das hat Dan natürlich viel Arbeit, er blüht da einfach auf und hat eine große Freude daran.

    Dan Berlin bietet auch Mentoring an, sein Hauptprogramm ist hier für Speaker. Hier möchte er die Menschen auf die Bühne bringen, hier gibt’s einige Tricks. Am wichtigsten bleibt aber die Persönlichkeit der Personen und Dan setzt besonders hier an und arbeitet an der Ausstrahlung der Menschen. Es gibt hier unterschiedliche Pakete, zuallererst setzt er sich über Zoom mit dem gecoachten zusammen, denn so kann man auch noch möglichst flexibel bleiben und hier werden die Basics geklärt.

    Danach kann man dann alles vor Ort in Düsseldorf machen, wenn man möchte. Zum Abschluss hält man dann eine Präsentation. Das Event wird von Dan Berlin veranstaltet und ist der Abschluss des Coaches. Die Gäste werden oft von den Speakern eingeladen, es handelt sich hier um Kunden oder auch Bekannte von ihnen, die dann zuhören. Danach ist aber das Marketing wichtig, um auf Bühnen zu kommen.

    Durch die aktuelle Zeit hat Dan auch Internetveranstaltungen moderiert, es waren sowohl intern als auch externe. Wenn man also wen braucht, kann man ihn natürlich engagieren, er gibt sein Wissen auch auf unterschiedlichen Sozialen Medien weiter.

    Das wars auch schon mit dieser Folge, vielen Dank für das tolle Interview und sei auch bei der nächsten Folge mit dabei. Es bleibt spannend!

    Du kannst Dan Berlin als Magier, Speaker oder Moderator buchen unter:

    www.Dan-Berlin.com

    Mehr Infos zum seinem Coaching für Präsentations- und Bühnenperformance unter : www.danberlin.de

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    22 min
  • #040- Dan Berlin Teil 1- Als Magier in der Digitalisierung

    In dieser Folge haben wir den Magier, als auch Moderator Dan Berlin bei uns, er ist schon viel herumgekommen und hat schon einige Personen getroffen. Dan Berlin verzaubert die Menschen, nicht nur als Magier, sondern auch als Speaker und er startete auch als digitaler Coach.

    Die Digitalisierung war auch schon seine Rettung während der aktuellen Situation. Durch all die Veränderungen des Kontaktes, wollten einige auch ihr digitales Auftreten weiterentwickeln, denn es fiel nicht allen leicht Gespräche nicht mehr Face to Face zu führen. Die Kamera ist nicht für jeden etwas und es ist auch ein ganz anderes Medium. Die ganze Stimmung ist einfach anders, nicht jeder hat es unbedingt leicht, sich hier zu präsentieren.

    Ein paar Tipps von Dan sind: Authentizität, laut seinen Umfragen ist es den Personen wichtig, dass die Leute authentisch rüberkommen. Man soll nicht alles von sich preisgeben, man nimmt ein kleines Stück, welches man nach außen präsentierst.

    Man braucht auch Charisma, man merkt sehr schnell, wenn die Energie nicht passt. Da helfen Atemübungen, generell auch physische Übungen, auch viel anderes, man sollte einfach Spaß haben. Dabei ändert sich nämlich der Zustand und es gibt neue Energie.

    Dan Berlin hat die Magie gelernt, ist aber auch Moderator. Die Stimmung wird hier immer wieder aufgebessert. Die Interaktion mit dem Publikum war jetzt nicht sehr einfach, denn durch die digitalen Methoden war das nicht auf diese Weise möglich. Es ist hier besonders wichtig, die Persönlichkeit rüber zu bringen, denn das macht einen aus und auch so wird man beim Gas etc beliebter. Denn die Persönlichkeit verbessert Moderationen, aber auch das ganze Auftreten um einiges.

    Es ist nicht so leicht, voller Energie rüber zu bringen und alles zeigen zu können, daher gibt Dan Berlin den Tipp ein zweites Ich zu schaffen. Man überlegt sich Eigenschaften etc. , nach allen Entscheidungen vergibt man einen Namen. Zum Schluss überlegt man sich, wie dieses Ich aktiviert wird. Dieses Ich nur in den Fällen nutzen, wenn es wirklich benötigt wird, denn sonst nimmt die Kraft sozusagen ab.

    Das wars dann auch schon mit dem ersten Teil des Interviews von Dan Berlin, in der nächsten Folge geht es spannend weiter, seit also auch hier dabei wenn es wieder heißt Digitalisierung ist für Dich!

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