Digitalkantine

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Digitalkantine episodes

  • #013 | STRATEGISCH INVESTIEREN UND KOOPERIEREN | ZU GAST: DR. MARC THOM (VENTURE CAPITAL SENIOR INVESTMENT MANAGER, SONY)
    Lehre als Banker? Weit gefehlt. Marc Thoms offizieller Titel bei Sony lautet zwar „Venture Capital Senior Investment Manager/Strategic Partnerships and Alliances“, in seinem Studium beschäftigte sich der Gast der Digitalkantine aber zunächst mit Medizin und Psychologie.Im Podcast verrät er unter anderem, wie ihm diese Kenntnisse heute im beruflichen Alltag weiterhelfen.„Große Unternehmen können nicht alles selbst machen“, sagt Thom. Deswegen investiert Sony wie viele andere Global Player in Start-ups. Bei der Auswahl geht das Unternehmen strategisch vor. „Wir führen regelmäßige Calls mit den verschiedenen Business Units von Sony und erfragen, welche Technologien und Entwicklungen für sie derzeit spannend sind“, so Thom. Der Vorteil in interessante Start-ups zu investieren liegt dabei zum einen in der Schnelligkeit, aber auch in der Gründlichkeit, mit der sich kleinere Einheiten neuer Themen annehmen können. Gerade für ein hochdiversifiziertes Unternehmen wie Sony, ist der Zugriff auf solche Treiber von innovativer Technologien höchst spannend, um neue Geschäftsfelder zu kreieren oder bestehende weiterzuentwickeln.Für Gründer ist eine Frage besonders interessant: Nach welchen Kriterien treffen Investoren ihre Entscheidung für ein Investment. Viele die bereits eine eigene Business Idee entwickelt haben, kennen das Problem: Man selbst ist 100 Prozent von seinem Case überzeugt, hat eine tolle Präsentation ausgearbeitet, aber mögliche Investoren zögern dennoch das nötige Startkapital zu geben. Das hängt oft auch mit mangelnder Vorbereitung bzw. der Fokussierung auf eher irrelevante Informationen oder falsche Aufgabenverteilung im Team zusammen. Um wirklich überzeugt zu werden, muss laut Thom, eine gute Lösung mit einem gut aufgestellten Team zusammenkommen, dass fähig ist, das Business zu skalieren.Im Podcast gibt Thom weitere Einblicke in sein interessantes Tätigkeitsfeld und spricht auch darüber, warum ihm – bei allen globalen Erfahrungen mit Start-ups – das Thema „Heimat“ nach wie vor wichtig ist.
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  • #012 | DIGITALE TRANSFORMATION BEGINNT IM SOZIALEN | ZU GAST: MARK NIERWETBERG (SENIOR VICE PRESIDENT TRANSFORMATION OFFICE, DEUTSCHE TELEKOM)
    In unserem Podcast Digitalkantine sprechen wir mit Experten und Entscheidern, die in ihrem beruflichen Alltag stark in die digitale Transformation von Unternehmen und Branchen eingebunden sind. In der zwölften Folge begrüßen wir Mark Nierwetberg, Senior Vice President Transformation Office der Deutschen Telekom, als Gast.Wenn wir eine Quintessenz des Gesprächs ziehen müssten, dann könnte sie in etwa wie folgt lauten: Digitale Transformation im Unternehmen und die Förderung von sozialen Austauschmöglichkeiten der Mitarbeiter untereinander sollten immer zusammen gedacht werden. Warum?Für die Verbreitung und die Akzeptanz digitaler Tools im täglichen Doing sind die Mitarbeiter eine wesentliche treibende Kraft. Regelmäßiger Austausch verbunden mit der aktiven Reflektion über die eigenen Arbeit und auch die Neugestaltung der räumlichen Begebenheiten des Arbeitsplatzes können wesentlich zum Erfolg eines Unternehmens auf dem Weg der digitalen Transformation beitragen.Neben seiner Tätigkeit für die Deutsche Telekom engagiert sich Nierwetberg jedoch auch stark auf lokaler Ebene für die Verbreitung eines „digitalen Mindsets“. So ist er Mitgründer und Vorsitzender des Vereins next MG e.V., der die Digitalisierung am Wirtschaftsstandort Mönchengladbach fördern, Aktivitäten rund um die digitale Transformation unterstützen und die Stadt für Gründer attraktiver machen will.Denn, so Nierwetberg, auch im Lokalen ist die Schaffung sozialer Strukturen Gleichgesinnter, die sich aktiv über digitale Modelle, Startup-Ideen u.ä. austauschen, ein wesentlicher Treiber für mehr wirtschaftliche Dynamik – ein großes Potential für Städte, die heute noch als „B-Standort“ gelten.Das ganze Gespräch im Podcast!
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  • #011 | MEHR SERVICE, MEHR SPORTERLEBNIS – WIE FUSSBALLBUNDESLIGIST BORUSSIA MÖNCHENGLADBACH DEN SPIELTAG DIGITALISIERT | ZU GAST: ANDREAS CÜPPERS (HEAD OF DIGITAL, BORUSSIA MÖNCHENGLADBACH)
    Andreas Cüppers, Head of Digital des Fußballbundesligitsten Borussia Mönchengladbach (https://www.borussia.de/de/), gibt Einblicke in die Herausforderungen und Möglichkeiten, die sich bei einem der erfolgreichsten Fußballvereine Deutschlands in Sachen digitaler Kommunikation und digitalen Services ergeben.Im stark emotional besetzten Bereich des Profifußballs ist nicht nur in der Online-Kommunikation Trendbeobachtung ein wichtiges Thema. Der Blick ins Ausland spielt dabei insbesondere für digitale Services eine wichtige Rolle.Doch auch in anderer Hinsicht entwickelt sich der Fußballbundesligist Borussia Mönchengladbach digital weiter. So hat Borussia seit Beginn 2019 ein eigenes eSport-Team an den Start gebracht.In unserem Gespräch spricht das Digitalkantine Team mit Andreas Cüppers über die rasanten Entwicklungen im Bereich eSports und das digitale Enwicklungspotential in der Bundesliga. Das ganze Gespräch jetzt im Podcast!Doch auch in anderer Hinsicht entwickelt sich der Fußballbundesligist Borussia Mönchengladbach digital weiter. So hat Borussia seit Beginn 2019 ein eigenes eSport-Team an den Start gebracht.In unserem Gespräch spricht das DIGITAL KANTINE Team mit Andreas Cüppers über die rasanten Entwicklungen im Bereich eSports und das digitale Enwicklungspotential in der Bundesliga.Das ganze Gespräch jetzt im Podcast!
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  • #010 | STARTHILFE FÜR STARTUPS | ZU GAST: PETER HORNIK (GESCHÄFTSFÜHRER, DIGIHUB DÜSSELDORF/RHEINLAND)
    Jeder, der sich im Rheinland ernsthaft mit dem Thema „Gründung eines digitalen Startups“ auseinandersetzt, sollte ihn kennen: den digihub Düsseldorf/Rheinland (https://digihub.de/). Der digihub Düsseldorf/Rheinland bezeichnet sich selbst als „Matchmaker und Accelerator für Mittelstand, Startups, Hochschulen und Konzerne zur Entwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle, Produkte und Lösungen.“In unserem Podcast Digitalkantine haben wir mit Geschäftsführer Peter Hornik über die Arbeit des digihub mit gesprochen, aber auch über seine persönlichen Erfahrungen als Gründer.Gerade die persönlich geteilten Einblicke in die mitunter holprige Anfangsphase junger Unternehmen, kann helfen, Fehler zu vermeiden.Ganz bewusst setzt sich das große Netzwerk des digihub deshalb aus unterschiedlichen Akteuren zusammen, die sich zusammen für die Digitalisierung und die Förderung von vielversprechenden Startups einsetzen.Das funktioniert vielfach über Veranstaltungen. Denn das Prinzip „Menschen zusammenbringen und miteinander reden“ ist nicht nur für den Austausch neuer digitaler Geschäftsideen wichtig, sondern auch beim überprüfen ihrer Qualität in der Praxis.Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, dass sich der digihub mittlerweile zu einer regelrechten „Eventmaschine“ entwickelt hat, die ganz verschiedene Formate initiiert.Bestes Beispiel ist der Digital Demo Day, der in diesem Jahr zum dritten Mal auf dem Düsseldorfer Areal Böhler rund 2.500 Gäste und 135 Startups empfängt. Dort will man „Digitalisierung zum anfassen“ ermöglichen und so Startups und mittelständischen Unternehmen die Gelegenheit bieten, sich zu präsentieren und zu vernetzen.
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  • #009 | KEINE ANGST VORM ERSTEN SCHRITT! WIE DAS DIGITAL CAPABILITY CENTER AACHEN ENTSCHEIDERN BEI DER DIGITALEN TRANSFORMATION HILFT | ZU GAST: GESINE KÖPPE & DR. MARCO SAGGIOMO (DCC AACHEN)
    Vielen Entscheidern treibt allein der Gedanke an die digitale Transformation ihres Unternehmens Angstschweiß auf die Stirn. Diese Furcht zu nehmen und bei der Digitalisierung von – auch traditionellen – Geschäftsmodellen zu beraten, ist eines der Ziele des Digital Capability Center Aachen (https://dcc-aachen.de/de/).Wie das gelingt, welche Hürden es gibt und wie erste Schritte in die digitale Welt aussehen können, besprechen Gesine Köppe M.Sc. und Dr.-Ing. Marco Saggiomo vom DCC Aachen mit den beiden Moderatoren der Digitalkantine, Philipp Braun (Journalist und Moderator) und Lars Reinartz (CEO RECORDBAY GmbH).Das Digital Capability Center in Aachen ist eine Modellfabrik für die Industrie 4.0. Ausgegründet aus dem Institut für Textiltechnik der RWTH Aachen Universität (https://www.rwth-aachen.de/go/id/a/?) legt die ITA Academy GmbH einen starken Fokus auf die Digitalisierung der Textilproduktion. Auf dem sogenannten „Shopfloor“, einer Produktionsstraße für ein textiles Armband, wird praxisnah gezeigt, mit welchen Tools und Technologien traditionelle Arbeitsprozesse effizienter gestaltet werden können.Ängste bei Unternehmern abzubauen, bedeutet oft vergleichsweise einfache Wege der Digitalisierung aufzuzeigen. Denn längst müssen nicht alle Teile neu entwickelt oder erst aufwendig entworfen und gebaut werden.Das DCC zieht mittelständische und große Unternehmen gleichermaßen an. Besonders interessant ist der Einsatz von moderner, intelligenter Sensortechnik. Die Mitarbeiter des DCC machen mit ihrer Hilfe nicht nur die Maschinen der Modellproduktionslinie intelligenter, sondern verhelfen auch den Werkern an der Maschine zu mehr Effizienz.Ein spannendes Gespräch über die Möglichkeiten der Industrie 4.0. Jetzt reinhören!
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  • #008 | WO STEHT DEUTSCHLAND BEIM THEMA ECOMMERCE? | ZU GAST: PROF. DR. GERRIT HEINEMANN (HOCHSCHULE NIEDERRHEIN)
    Hat Deutschland den Anschluss beim Thema „eCommerce“ längst verloren – und wenn ja, warum?In der aktuellen Folge des Podcasts „Digitalkantine“ (https://recordbay.de/Digitalkantine/) ist Prof. Dr. Gerrit Heinemann (https://twitter.com/profheinemann) von der Hochschule Niederrhein zu Gast. Heinemann ist Professor für BWL, Managementlehre und Handel/Trade sowie Leiter des eWeb-Research Center (https://www.hs-niederrhein.de/forschung/eweb-research-center/ueber-uns/) an der Hochschule Niederrhein (https://www.hs-niederrhein.de/home/) in Mönchengladbach. Er gilt aufgrund seiner langjährigen Studien und zahlreichen Veröffentlichungen, wie z.B. „Multi-Channel-Handel – Erfolgsfaktoren und Best Practices“, als einer der renommiertesten deutschen Forscher zum Thema eCommerce.Im Gespräch mit Journalist und Moderator Philipp Braun (https://proxybraun.de/) und RECORDBAY-CEO Lars Reinartz berichtet er über seine Eindrücke von aktuellen Reisen in die USA und China zu den „Big Playern“ des eCommerce und gibt eine Einschätzung zum Status quo der Digitalisierung im Bereich eCommerce und Handel in Deutschland."DIGITALER HANDEL IST WIE JUMBO FLIEGEN" – FINANZIERUNG MUSS OFFENSIVER WERDEN Die deutsche Grundlagenforschung ist laut Heinemann ein wichtiger Pfeiler, der für eine positive Entwicklung stärker genutzt werden könnte. Bereits öfter Gesprächsthema in der Digitalkantine, kommt auch das Thema „Finanzierung“ zur Sprache.Die Teilnehmer sind sich einig, dass hier eine stärkere Risikonahme im Gegensatz zu der vielbeschworenen Tugend der „deutschen Sparsamkeit“ notwendig ist. Und auch die Einbindung von Private Equity zur finanziellen Ausstattung universitärer Forschung oder auch Förderung vielversprechender Startup-Ideen sollte stärker angesprochen werden. Die Digitalkantine wird sich hiermit in zukünftigen Folgen noch stärker beschäftigen.Denn, so stellt Heinemann in der Folge pointiert fest: „Digitaler Handel ist wie Jumbo-Fliegen. Um konkurrenzfähig zu sein, benötigt es eine Menge Sprit.“HEINEMANN ZUM THEMA eCOMMERCE: "WIR HINKEN HINTERHER."Das Urteil von Prof. Heinemann, was die Konkurrenzfähigkeit des eCommerce in Deutschland angeht, fällt klar aus: „Wir hinken hinterher.“ Im Gespräch berichtet er darüber, dass das Thema in Deutschland – trotz erfolgreicher Modelle wie Amazon oder Alibaba – immer noch nicht von allen Entscheidern ernst genommen wird.Politik, Kartellamt, Recht – neben den Entscheidern in den Unternehmen besitzen, so Heinemann, auch diese Bereiche große Wichtigkeit dafür, dass Deutschland den Rückstand aufholen kann. Denn er sieht die Lage keineswegs als vollkommen hoffnungslos an.Alle Insights direkt im Podcast!
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  • #007 | DATENGETRIEBEN ODER DATENINFORMIERT? WIE MEDIENUNTERNEHMEN DEN ÜBERBLICK BEHALTEN | ZU GAST: DANIEL FIENE (REDAKTEUR & LEITER AUDIENCE ENGAGEMENT, RHEINISCHE POST)
    Wer weiß besser über die Produktion von wertvollem Content Bescheid, als professionelle Journalisten? In der siebten Folge der "Digitalkantine" haben wir deshalb mit Rheinische Post-Journalist Daniel Fiene (https://www.danielfiene.com/) über den Einsatz von neuen Technologien in den Medien-Redaktionen gesprochen.Daniel Fiene "lediglich" als Journalist zu bezeichnen, greift jedoch zu kurz. Medienexperte, Radiomoderator, Blogger, Podcaster oder Jurymitglied beim Grimme-Onlineaward sind nur einige weitere zutreffende Bezeichnungen für seine Person. Er ist nicht nur ein kritischer Beobachter der aktuellen Online-Welt, sondern hat selbst große digitale Projekte, wie etwa das hochmoderne "Listening Center" der Rheinischen Post (https://rp-online.de/) in Düsseldorf, maßgeblich mit vorangetrieben.Unsere Fragen an ihn: Wie genau nutzen moderne Nachrichtenorganisationen digitale Technologien für die Produktion ihrer Inhalte? Und wie verändert eine schier grenzenlose, in ihrem Wahrheitsgehalt oftmals nur schwer einzuschätzende Informationsflut die tägliche Arbeit von Journalisten?Im Podcast berichtet Fiene über die Arbeit des sogenannten "Listening Centers" der Rheinischen Post. Es hilft den RP-Journalisten dabei, zusätzlich zu analogen Informationen, einen Stand über die Lage im Netz zu erhalten. Aber auch zum Thema "Social Media"-Nutzung für Unternehmen haben wir mit Daniel Fiene gesprochen. Hier hat er eine ganz klare Meinung: "Nicht jeder, der über einen Eintrag im Handelsregister verfügt, braucht auch einen Facebook-Account."Warum? Dazu mehr im Podcast...
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  • #006 | ANGEBISSEN! WIE DER LIEFERDIENST PICNIC DEN DEUTSCHEN MARKT AUFROLLT | ZU GAST: ARTHUR OESTERLE (CO-FOUNDER & MANAGING DIRECTOR, PICNIC DEUTSCHLAND)
    Frischegarantie und harte Preiskämpfe – Neuerungen scheitern nicht selten an den schweren Rahmenbedingungen. Ein gutes Beispiel: Lebensmittel online bestellen. Bislang ein eher schwieriges Thema, an dem sich selbst etablierte Player die Zähne auszubeißen scheinen.Seit kurzem mischt das ursprünglich in den Niederlanden entstandene Unternehmen PicNic auch in Deutschland den Markt auf.Die Strategie: Bestellung per App, keine Lieferkosten, flexibel planbare Zustellung, günstige Preise. Kann das funktionieren?In der sechsten Folge der Digitalkantine steht dazu Arthur Oesterle, Co-Founder und Managing Director von PicNic in Deutschland, den beiden Gastgebern der DIGITAL KANTINE, Moderator Philipp Braun und Recordbay CEO Lars Reinartz, Rede und Antwort.Wir haben mit Arthur unter anderem über das für PicNic wichtige Thema Community-Bildung gesprochen, über die Ausgestaltung des Thema User Experience – on- und offline. Und über seine persönlichen Tipps für junge Gründer. Wie wir finden eine besonders spannende Folge der Digitalkantine und ein Unternehmen, das man definitiv im Auge behalten sollte. Die gesamte Folge gibt es – wie gewohnt – auch auf iTunes und Spotify.
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  • #005 | DIGITAL CHANGE – WAS UNTERNEHMEN TUN MÜSSEN, UM FIT FÜR DIE DIGITALE ZUKUNFT ZU SEIN | ZU GAST: STEFANIE KEMP (GROUP DIRECTOR TRANSFORMATION & INNOVATION, LOWELL FINANCIAL SERVICES GMBH)
    Wird es zukünftig einen digitalen Trendsetter aus Europa oder gar aus Deutschland geben? Und wie müssen sich die Unternehmen angefangen beim Top-Management über die IT-Abteilung bis hin zum Kunden-Center aufstellen, um wichtige Trends durchzusetzen?Fakt ist: Noch bleibt an vielen Stellen sehr viel zu tun. Wie ein „Digital Change“ im Unternehmen erfolgreich gemanagt werden kann, darüber sprechen wir mit Stefanie Kemp, Group Director Transformation & Innovation bei Lowell Financial Services GmbH in unserem Podcast DIGITAL KANTINE.Jetzt reinhören!
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Im Podcast „Digitalkantine“ treffen sich CEOs, Journalisten und Experten, um über die neusten digitalen Trends und Innovationen zu sprechen. Moderiert von Journalist Philipp Braun und RECORBDAY-CEO…