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Verhaltensauffälligkeiten beim Hund – ein Begriff, der viele erst einmal abschreckt.
Doch was bedeutet es wirklich, wenn ein Hund „auffällig“ ist?
In dieser Folge von DOG-InTalk – ein Leben mit Hund zum Verlieben lade ich dich ein, mit mir gemeinsam hinter die Fassade zu blicken.
Denn oft zeigt ein „auffälliges“ Verhalten nur, dass Erwartungen nicht erfüllt wurden – unsere eigenen oder die von außen. Hunde spiegeln, was wir ihnen vorleben:
Innere Anspannung, Ungeduld, aber auch Fairness, Berechenbarkeit und Vertrauen.
In dieser Folge erfährst du:
Und genau darin liegt der Schlüssel:Erst wenn wir erkennen, wer sich was von wem abschaut, öffnen sich neue Möglichkeiten.
Wir dürfen uns fragen: Was mache ich für meinen Hund wirklich „abschauenswürdig“?
Und was können wir uns wiederum von ihm abschauen – seine Bereitschaft, neu zu vertrauen, seine Offenheit, seine unerschütterliche Hoffnung!
Dieser Blickwechsel eröffnet neue Perspektiven, neue Verhaltensweisen und damit neue Ergebnisse.
Wie sehr haben wir es doch selbst in der Hand, wie harmonisch unser Zusammenleben mit dem Hund – und unser Alltag generell – sein kann.
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Letztes Wochenende im Workshop ging es ums Abrufen – und ganz ehrlich: die meisten dachten zuerst an „Komm her!“ , “Hiiiiiiiia” oder einen auftrainierten Pfiff.
Doch dann wurde schnell klar: Abrufen ist so viel mehr, als den Hund einfach nur von der Leine zu lassen oder ihn per Kommando zurückzurufen.
Abrufen bedeutet, in einen Herzensdialog mit dem Hund zu treten – nicht einseitig, sondern wechselseitig. Es geht ums Aufeinander-Zugehen, ums Füreinander-Dasein und darum, deinen Hund wirklich zu verstehen.
Und genau diese Erkenntnisse möchte ich dir in dieser Folge mitgeben.
Du erfährst,
Diese Folge ist für dich, wenn du spüren willst, wie leicht und freudvoll gewaltfreies Hundetraining sein kann – und was Abrufen für eure Mensch-Hund-Bindung bedeutet, wenn du es in seiner ganzen Tiefe verstehst.
So wird Abrufen zu einem Beginn eines achtsamen, liebevollen Dialogs zwischen dir und deinem Hund.
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Was, wenn es gar nicht der Hund ist, der sich ändern muss – sondern unser Blick auf ihn?
Anlass dieser Folge waren Gespräche, die sich wie ein Sprung in die Vergangenheit anfühlten, wenn es um Verhaltensaufälligkeiten beim Hund und besondere Rassen geht:
Doch statt mich zu ärgern, fragte ich mich:
Genau dafür ist diese Folge da.
🔸 Du erfährst, warum wahres, erfolgreiches Training nichts mit starren Methoden oder reiner Lerntheorie zu tun hat – sondern mit deiner inneren Haltung.
Diese Folge ist eine Einladung:
Das wahre Geheimnis liegt nicht im „Wie“ – sondern im „Wer“.
💫 Lass uns gemeinsam deinen Weg entdecken.
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Was geht wohl in einem Hund vor, wenn auf einmal ein fremder oder wenig bekannter Mensch in seine sichere Zone “Daheim” kommt und mit ihm trainiert bzw. korrigiert?
Was erleben die Hunde, denen die Beine manipuliert werden, damit sie nicht mehr ziehen bzw. sich schwächer fühlen?
Sei gespannt, welchen Einblick diese Podcast-Folge in die Wahrnehmung des Hundes gibt - und warum auch Besuch bei ihm nachhaltig zu Verunsicherung führen kann.
Oft nicht bedacht wird auch, dass es nicht unbedingt eine gute Idee ist, wenn Besuch dem Hund, der noch nicht begeistert von ihm ist, ein Leckerli aus der Hand gibt, oder ihm unbedingt in seinem VIP-Bereich “Hallo” sagen möchte.
Mirjam zeigt in dieser Podcast-Folge eindrucksvoll auf,wie sehr der Hund in seinem Sicherheitsgefühl erschüttert werden kann. Wie sehr dürfen wir noch mehr dieses elementar wichtige Bedürfnis erkennen und stillen.
Wenn dies bewusst ist, dann werden der positiven Verhaltensentwicklung des Hundes nicht immer wieder unbedacht Knüppel zwischen die Beine geworfen.
Für ein richtig gutes und sicheres Gefühl bei dir und deinem Hund!
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In den letzten Tagen bekam ich zwei unterschiedliche Anfragen zum Einschätzen eines Hundes. Das passiert regelmäßig. Ein guter Anlass, dies in einer Podcastfolge zum Thema zu machen.
Einmal ging es um die Einschätzung eines Hundes (es wurde vermutet, dass es sich um einen Herdenschutzhund-Mix handelt) bezüglich seines Verhaltens.
Im anderen Fall ging es um eine Frau, die sich für einen jungen Hund aus dem Ausland interessiert. Der vermittelnde Verein wollte nicht ausschließen, dass es sich um einen HSH-Mix (also Herdenschutzhund-Mix) handeln könnte: könnte sein, muss aber nicht.
Den wenigsten Menschen ist bewusst, dass bei einer Einschätzung nicht das Aussehen oder aktuelle Verhalten des Hundes entscheidend ist.
So viele gute Gründe, warum der Hund den Mann in der Familie nicht mag.
Welchen Vorurteilen und Trainingsmethoden sitzt er bei aggressiven Hunden auf?
Darf jeder Labrador nur aufgrund seines Aussehens aus dem Ausland nach Deutschland (bitte, ich habe hier bewusst klischeehaft diese Rasse genannt), aber alles, was nur ansatzweise nach HSH aussieht… „raus“??
Wäre es nicht fairer und zielführender, sich genau die individuellen Ausprägungen bei Hund UND Mensch anzuschauen?
Du erfährst aber auch, warum ich von dem Spruch „Hol den Hund, der zu dir passt!“ so gar nichts halte!
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Wer kennt nicht diese Sprüche:
„Dein Hund tanzt dir auf der Nase herum!“
„Oh nee!!! Jetzt hast du ihn auch noch genau für sein falsches Verhalten belohnt! Immer dieses unnütze Leckerligeben, die Wattebällchenwerfer!“
„Dein Hund ist auffällig? Dann musst du ihn dominieren. Mit deinem Kuschelkurs und Leckerligeben siehst du ja, wohin das geführt hat!“
„Ein Hund ist nur auffällig, weil er nie erfahren hat, dass der Mensch der Alpha ist!“
Autsch! Was für unfassbar gefährliche und extrem falsche Aussagen!
Was für ein Leid bei Hund und Mensch dahintersteckt, wenn sich der Mensch aus Hilflosigkeit in die Dominanzschiene hat drängen lassen und dann alles letztlich eskaliert, das wird in der Regel nicht gesehen. Das wird totgeschwiegen. Denn sehr oft ist dann auch der Hund tot, der dieser Tortur ausgesetzt war; oder irgendwo „sicher verwahrt“…
Eine E-Mail, obwohl sie nur eine unter vielen ähnlich lautenden E-Mails ist, die Mirjam erreichen, ist der Auslöser für diese Podcast-Folge. Mirjam zeigt auf, wohin das Dominanzgehabe führt, aversive Methoden, Hund runterdrücken etc.
Eine fünf Jahre dauernde Studie bestätigt ihre Erfahrungen.
Bei bissigen Hunden zeigte sich der folgende eindeutige Zusammenhang:
• Erfolgte der Umgang mit dem Hund nach dem Dominanzprinzip und aversiven Methoden, dann beißen die Hunde signifikant häufiger und schwerwiegender.
• Erfolgte der Umgang mit dem Hund mit freundlichen Methoden und wurde sogar mal Fehlverhalten mit Leckerli belohnt, dann bissen die Hunde signifikant weniger und verursachten weniger starke Beißverletzungen.
Dass Beißen grundsätzlich nicht sein müsste, das steht auf einem anderen Blatt.
Dazu gehört nun mal mehr als nur Leckerligeben und „lieb sein“. Dafür gibt es das DOG-InForm »Ich halte Dich«-Trainingskonzept.
Ganzheitlich den Hund verstehen. Kein isoliertes und kurzsichtiges Symptom-Beseitigen mehr, sondern mit Weitblick alle Facetten des Hundes und die Einflüsse auf sein Verhalten kennen, spüren, wie es ihm geht, und dann kompetent darauf reagieren.
Friedlich. Liebevoll. Weil keiner mehr Angst um sein Leben haben sollte.
Lass dich begeistern, wie du sofort mit dem DOG-InForm »Ich halte Dich«-Trainingskonzept starten kannst.
Du spürst, dass das DOG-InForm-Universum genau das ist, wonach du immer gesucht hast: Wertschätzung von Hund und Mensch. Einen liebevollen, klaren Plan. Ganzheitlicher, friedlicher Umgang. Erfolge, von denen andere nur träumen!
Dann sprich mit uns - wir freuen uns auf dich!
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In einem von Mirjams Live-Webinaren hatte sich eine Hundebesitzerin für ein Live-Coaching beworben, deren Vorstellung bei Mirjam zutiefst etwas auslöste.
Wie unverstanden sind doch so viele Hunde! Eine Misshandlung ist nicht nur das Zufügen von körperlichen Schmerzen!
Anstatt, dass die Hunde erfahren dürfen, dass ihr Mensch wirklich für sie da ist und sie sich unter diesem sicheren Schirm optimal entwickeln können, wird unbedacht der Bindung zu ihnen massiven Schaden zugefügt. Ein Schaden, der zu Verhaltensauffälligkeiten führt und den Alltag sehr stark erschwert.
In dieser Podcast-Folge zeigt Mirjam auf, was wirklich unter „agieren statt reagieren“ zu verstehen ist und warum die Gassigeher im Tierheim ihren Schützlingen Liebe und Nähe geben müssen.
Wir wollen nicht austauschbar gegen KI sein, unsere größte Macht tragen wir in uns. Wie wichtig ist unsere Empathie und unser Herz! Zeig sie!
Du bist bereit für die beste Bindung mit deinem Hund. Keine Lügen mehr, sondern hier kommt die Wahrheit auf den Tisch! Du bist die wichtigste Person für deinen Hund:
-> Hier kommst du zur Bindungsbibel
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Wer kennt sie nicht die Vorwürfe, dass man zu lieb mit seinem Hund umgehen würde, wenn dieser sich lauthals beim Spazierengehen aufregt und man ihn nicht sofort gewaltig mit Stimme und körperlich massregelt, so dass der Hund eingeschüchtert sich keinen Mucks mehr zu machen traut.
Sind nur einige der beliebten Vorurteile und damit eine Rechtfertigung für einen groben Umgang mit dem Hund, denn „bei denen geht halt nicht nur nett!“.
Aber wollen wir das wirklich? Wollen wir wirklich einen Hund, der nur mundtot ist, aus Angst vor seinem Menschen kuscht, aber in ihm brodelt um so mehr und er hat jegliches Vertrauen in den Menschen als sicherheitgebenden Bindungspartner verloren?
Mirjam erlebt immer wieder in ihrer Verhaltensberatung, aber auch in ihrer Tierschutzarbeit, wie den Menschen, die aufrichtig ihren Hund lieben und der noch auffällig ist, zugesetzt wird mit Verurteilungen, Schuldzuweisungen und groben Ratschlägen, die komplett am Thema des Hundes vorbeigehen.
Frust und gesteigertes Aggressionsverhalten mit abnehmender Lebensqualität und Liebe sind vorprogrammiert.
Erst fundiertes Praxis‑Wissen gepaart mit einem riesigen Herzen und bedingungsloser Liebe schafft den Ausweg aus diesem Dilemma, in dem sich viele Menschen befinden, die ihr Zuhause mit einem Hund teilen, der nicht der Norm entspricht.
Wie sehr dürfen wir dazulernen, anstatt dem Hund die Schuld am eigenen Unwissen zu geben. Sobald der Mensch bereit ist, alte Glaubenssätze über Bord zu werfen, konsequent zu seiner Liebe zu seinem Hund und zu seinen Werten zu stehen, dann kann das beste Wissen erst richtig greifen.
Wie gut, dass es DOG‑InForm gibt! Mensch‑Hund‑Magie greifbar und begreifbar! Endlich rosarot und klarer Sicht, anstatt grau und mit fehlendem Durchblick.
Hier bist du genau richtig! Starte durch, weil du weißt, was du willst und was du Großartiges bekommst! Die Ausbildung zum DOG‑InForm Hundehalter ist magisch!
► https://www.mirjamcordt.com/hundehalter
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„Wenn der Hund sich so sehr an einen lehnt, dass er umfallen würde, wenn ich weggehe, dann ist das aber gar nicht OK!“Wirklich?
Absolut richtig: Es ist nicht OK, dass der Mensch in diesem Moment einfach geht und nicht etwa das Verhalten des Hundes.
Warum das so ist und was das Anlehnen deines Hundes wirklich bedeutet, erfährst du in dieser Folge.
Mirjam nimmt dich mit in eine persönliche Geschichte mit ihrem ersten Kangal, Dalai, bei dem sie damals noch dem weitverbreiteten Glaubenssatz aufsaß, ein Hund dürfe sich nicht wie eine "Ablage" anlehnen.
Der Schmerz darüber, was sie Dalai damals (unbewusst) angetan hat – körperlich und bindungstechnisch – sitzt bis heute tief.
Umso mehr ist es ihr heute eine Herzensangelegenheit, aufzuklären, wie wertvoll das Anlehnen für die Mensch-Hund-Beziehung sein kann.
Diese Folge zeigt dir:
✔️ Warum das Anlehnen keine Schwäche ist, sondern ein Ausdruck von Vertrauen und Nähe
✔️ Wie eine Momentaufnahme oft völlig falsch interpretiert wird
✔️ Warum wir im Hundetraining mehr denn je einen ganzheitlichen Blick brauchen
✔️ Wie Bindung sich im Alltäglichen zeigt – und wie leicht wir sie übersehen oder sogar zerstören
Wenn du spürst, dass du deinem Hund mit mehr Verständnis, Feingefühl und Verbindung begegnen möchtest:Dann ist das DOG-InForm Hundeverständnis genau der richtige Ort, um tiefer einzutauchen.
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Auslöser für diese Podcast-Folge ist nicht – wie man vermuten könnte – eine Anfrage zum Training mit Herdenschutzhunden!
Im Gegenteil!Es ist eine Jagdhundebesitzerin, die ihren Hund als so speziell empfand, dass ihrer Ansicht nach nur ein Training speziell für Jagdhunde ihm „helfen“ konnte.
❗ Wer in dieser Folge eine Anleitung für „Sitz, Platz, Fuß“ erwartet, der wird enttäuscht.
💛 Er bekommt aber so viel mehr!
Sei gespannt auf Mirjams Ausführungen, warum ein Training über Grenzen hinweg alles sprengt, was man bisher für möglich gehalten hat!
Lös’ die Grenzen auf:
Und vor allem: die Grenzen im eigenen Kopf.
Denn: Das ist die einzige Grenze, die es wirklich gibt!
Wenn du bereit bist, über Rassedenken, Trainingsmethoden und alte Sichtweisen hinwegzugehen,dann erwarten dich:
👉 Ein grenzenloses Vergnügen
👉 Tiefe Liebe & Verbindung mit deinem Hund
👉 Und ein völlig neuer Blick auf das, was „Training“ eigentlich bedeutet.
Zu Erfolgen, Glücksmomenten und deinem Start mit uns schau auf die Website oder frage uns im Klarheitsgespräch!
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