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Was bringt einen Menschen dazu, einem völlig freundlichen Hund „vorsorglich“ auf die Schnauze zu schlagen aus Angst, gebissen zu werden?
Diese Podcast-Folge nimmt dich mit in eine reale Szene aus einem Tierheim und öffnet den Blick für ein erschreckend verbreitetes Muster im Umgang mit Hunden: Einschüchterung als vermeintliche Sicherheitsmaßnahme.
Mirjam erzählt von einem Boxer im Tierheim, von Leinenruck, scharfem Tonfall und dem berühmten „Wage es nicht zu reagieren!”, der prophylaktischen Einschüchterung.
Und sie zeigt, warum genau dieses Denken so viele Probleme erst erschafft, die man eigentlich vermeiden möchte. Gerade dann, wenn ein Hund als aggressiv wahrgenommen wird oder auffälliges Verhalten zeigt, greifen viele Menschen reflexartig zu Druck, Drohung oder Vorab-Korrekturen – in der Hoffnung, Kontrolle zu behalten.
Doch was lernt der Hund dabei wirklich?
In dieser Folge wird klar, warum prophylaktische Einschüchterung kein harmloser Erziehungsstil ist, sondern ein Risiko. Wie innere Unsicherheit beim Menschen zu äußerem Druck wird. Und weshalb Hunde nicht „plötzlich“ beißen, sondern lange vorher zeigen, dass etwas nicht stimmt – wenn man bereit ist hinzusehen.
Mirjam spricht darüber, wie Verhalten immer aus dem inneren Zustand entsteht, warum sich Druck wie ein Dampfkessel aufstaut und weshalb echte Sicherheit nie durch Macht entsteht, sondern durch Verlässlichkeit. Für den Hund. Und für den Menschen.
Diese Folge ist eine Einladung zur Selbstreflexion. Nicht anklagend, sondern ehrlich.
Eine Episode über Verantwortung, Beziehung und den Mut, gewohnte Muster zu hinterfragen.
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Was ist das besonders an verhaltensauffälligen Hunden? Warum sollte man sie nicht abwerten, sondern sich bemühen herauszufinden, was sie einem wirklich mitteilen wollen?
In dieser Podcast-Folge geht es nicht nur um Verhaltensauffälligkeiten beim Hund, um Schmerz, um Nicht-Gesehen-Werden und um die Frage, warum Verhalten niemals isoliert betrachtet werden darf.
Diese Folge verbindet Persönliches mit Hundlichem. Mirjam erzählt, warum sie sich den Hunden zugewandt hat, die auffallen, stören, bewertet werden und was ihre eigene Geschichte mit massivem Stottern damit zu tun hat. Es geht um das Nicht-Gesehen-Werden, um Vorurteile, um Rückzug. Und um die Kraft, die entsteht, wenn endlich hingehört wird.
Sie erklärt, warum auffälliges Verhalten kein Zufall ist, sondern oft das letzte Ausdrucksmittel eines Hundes, der sich körperlich oder psychisch nicht im Gleichgewicht befindet. Dabei wird deutlich: Wer nur das Verhalten bewertet, verpasst die Ursache.
Diese Folge ist besonders wertvoll für dich, wenn du:
Du erfährst, warum Schmerzen – nicht nur sichtbare – Verhalten massiv beeinflussen können, weshalb Ignorieren, Unterdrücken oder Härte Entwicklung blockieren und wie ein bewusster, achtsamer Blick auf Hund und Mensch Veränderung möglich macht.
Gewaltfreiheit ist kein Konzept, sondern eine innere Haltung. Eine, die – wie es eine Teilnehmerin beschreibt – in der Hundehalter- und Trainerausbildung bei DOG-InForm eine neue Dimension bekommt und echte Räume öffnet. Für Hunde. Und für Menschen.
Eine Podcast-Folge für alle, die nicht an Symptomen arbeiten wollen, sondern an echtem Verstehen für mehr Ruhe, Sicherheit und Beziehung im Zusammenleben mit ihrem Hund.
Eine Folge über Schmerz, Haltung, Verantwortung – und darüber, wie viel möglich wird, wenn wir bereit sind, wirklich hinzuhören.
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In dieser Folge geht es um ein hochaktuelles Thema: Grenzen im Hundetraining – besonders im Zusammenhang mit sogenannten verhaltensauffälligen Hunden und der immer wieder aufkommenden Rechtfertigung von Gewalt.
Mirjam zeigt klar auf:
👉 Die wichtigste Grenze liegt nicht beim Hund, sondern im Kopf des Menschen.
Anhand der berühmten Geschichte der 4-Minuten-Meile wird deutlich, wie sehr unsere inneren Überzeugungen bestimmen, was wir für möglich halten und wie sehr diese Haltung auch das Training, den Alltag und die Beziehung zum Hund prägt.
Zentrale Erkenntnisse dieser Folge:
Diese Folge lädt dich ein, mentale Grenzen zu hinterfragen, dein Verständnis von „normal“ zu erweitern und dich für einen friedvollen, kreativen und liebevollen Trainingsweg zu entscheiden.
✨ Alles ist möglich, wenn wir bereit sind, es auch zu denken.
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In dieser Folge nehme ich dich mit in ein Thema, das oft übersehen wird und doch alles verrät: unsere Sprache.
Worte sind nicht nur Worte. Sie sind Bilder, Emotionen, unbewusste Überzeugungen. Und genau diese verraten, wie wir wirklich über Hunde und andere Tiere denken, lange bevor wir etwas tun.
Nach der berührenden Verleihung des Deutschen Tierschutzpreises 2025 wurde mir erneut bewusst, wie sehr innere Haltung und echtes Mitgefühl zusammengehören. Wertschätzung zeigt sich nicht nur im Engagement für Tiere, die bei uns leben, sondern auch für jene, die keine Stimme haben: Hunde, Katzen, Wildtiere, sogenannte „Nutztiere“.
Und genau hier beginnt es: bei unseren Worten.
In dieser Folge erfährst du:
✨ Warum Worte deine Haltung sichtbar machen auch wenn du sie nicht bewusst meinst
✨ Warum wertschätzendes, bedürfnisorientiertes und gewaltfreie Hundetraining (und der generelle Umgang mit Tieren) bei der inneren Welt beginnt
✨ Wie Sprache Speziesismus fördert, ohne dass wir es merken
✨ Wie du durch achtsame Worte Frieden, Verbindung und echtes Verständnis stärkst
✨ Warum dein Hund dich spiegelt und Sprache ein Schlüssel in eurem Alltag ist
Diese Episode ist eine Einladung, bewusster zu leben, liebevoller zu sprechen und aus innerer Überzeugung zu handeln: jeden Tag, nicht nur zu Weihnachten.
Wenn dich diese Folge berührt, teile sie gerne weiter und lass uns gemeinsam eine Welt schaffen, in der unsere Worte, unsere Gedanken genauso liebevoll sind wie unsere Taten.
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In dieser Folge von DOG-InTalk – Ein Leben mit Hund zum Verlieben spreche ich über ein Thema, das viele Hundehalter verunsichert:
Was bedeutet es eigentlich, wenn ein Hund „Grenzen testet“? Und wie kannst du liebevoll, klar und souverän damit umgehen?
Ausgangspunkt ist ein Anamnese-Gespräch, in dem ein Hund beim Annähern knurrte. Der Hundehalter hatte nun die Angst, dass wenn er entspannt und freundlich damit umgehen würde, dies vom Hund ausgenutzt würde, er „dominant“ werde oder irgendwann sogar die „Weltherrschaft“ übernimmt.
Ich zeige dir, warum solche Szenarien nicht nur unnötig sind, sondern gefährliche Eskalationsspiralen auslösen können.
Du erfährst:
Diese Folge lädt dich ein, Grenzen neu zu denken: nicht als Machtkampf, sondern als liebevolle Orientierung für deinen Hund und als Erlaubnis an dich selbst, mutig zu wachsen.
Wenn du dir mehr Klarheit und Unterstützung wünschst, findest du in meinen Ausbildungen einen sicheren Rahmen, viel Beständigkeit und ein herzliches Ja zu dir und deinem Hund.
Ich freue mich von Herzen, wenn diese Folge dich wieder inspiriert hat.
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Manchmal sieht es nach Zauberei aus, und doch ist es pure Logik.
In dieser Folge nehme ich dich mit in meine Trainingshalle, zu besonderen Momenten mit meinem Schützling Iskko. Kleine Szenen, die so eindrücklich zeigen: Erfolg im Training ist kein Zufall, sondern eine logische Konsequenz deines Fokus.
Du erfährst, warum sich alles verändert, wenn du deinen Blick von dem löst, was du nicht willst und beginnst, das zu sehen, was du wirklich haben möchtest.
Warum es so entscheidend ist, nicht erst zu reagieren, wenn etwas “brennt”, sondern frühzeitig das zu stärken, was du dir wünschst. Denn wer immer nur auf das reagiert, was stört, ist ständig damit beschäftigt, Bränder zu löschen – anstatt Licht zu entfachen.
Es ist unsere Entscheidung, worauf wir den Fokus legen: auf das, von dem wir mehr sehen wollen oder immer wieder unbedacht das bestärken, von dem wir doch eigentlich weniger sehen möchten.
Nimm die ersten kleinen Signale deines Hundes wahr, was zum erwünschten Verhalten gehört. Erfolgreiches Training kann so unspektakulär, leicht und friedlich sein, wenn du das Erwünschte erkennst und feierst.
Und weißt du was? Dieses Prinzip verändert nicht nur dein Training – es verändert dein gesamtes Leben. Denn Fokus wirkt überall.
Wenn du lernst, deine Aufmerksamkeit bewusst zu lenken, wird dein Alltag ruhiger, klarer, erfüllter.Training ist Leben. Leben ist Training. Jede Minute ist eine Einladung, das Schöne zu sehen und mehr davon zu erschaffen.
💫 Fokus-Pokus – keine Zauberei, sondern die Magie bewusster Aufmerksamkeit.
Ich freue mich von Herzen, wenn diese Folge dich wieder inspiriert hat.
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**“Dein Hund hat keinen Respekt vor dir!”
Aber was bedeutet überhaupt “Respekt”?
“Respekt”, ein Wort, das so oft benutzt und ebenso oft missverstanden wird. Denn Respekt hat nichts mit Kuschen, Angst oder Unterordnung zu tun, sondern mit Anerkennung, Vertrauen und Hinschauen.
In dieser Folge nehme ich dich mit in meine Gedankenwelt, in der ich zeige: Respekt beginnt dort, wo wir wahrnehmen, was der andere – Mensch oder Hund – sich traut, wagt und leistet.
Schon der erste kleine Schritt verdient Wertschätzung, nicht Bewertung.
Denn wer den Mut hat, alte Muster zu verlassen und Neues zu probieren, zeigt wahre Größe. Egal, ob auf zwei oder vier Beinen.
Freu dich auf die folgenden Themen in dieser Respekt-Folge:
Diese Folge ist wieder für dich, wenn du:
Ich freue mich von Herzen, wenn diese Folge dich wieder inspiriert hat.
Freu dich über weitere Folgen voller Herz, Humor und Hundeverstand!Abonniere den Podcast, hinterlass eine ⭐⭐⭐⭐⭐-Bewertung und hilf mit, die Welt für Mensch und Hund noch friedlicher zu machen.
**Respekt dir – und für all deine ersten Schritte!
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Ein Beitrag in den sozialen Medien brachte das Fass zum Überlaufen.
In ihm stand, dass nun nach einigen Tage der in Obhut übernommene Hund sein wahres Gesicht zeigen würde. Er sichert die Frau gegenüber anderen Menschen und Hunden.
Diese Aussage wurde gekrönt mit dem Satz “Jetzt können wir richtig anfangen”.
Doch was, wenn genau dieses „wahre Gesicht“ nichts Bedrohliches ist, sondern ein Hilferuf nach Bindung, Sicherheit und Vertrauen?
In dieser bewegenden Folge von DOG-InTalk lade ich dich ein, hinter das Verhalten deines Hundes zu blicken. Dorthin, wo echte Verbindung entsteht.
Du erfährst:
✨ was hinter der sogenannten „zweiten Bindungsphase“ steckt
✨ wo “Vermenschlichungs-Gegner” sehr wohl den Hund vermenschlichen
✨ und wie du deinem Hund hilfst, sich in die Sicherheit eurer Beziehung hinein zu entspannen.
Diese Folge berührt, rüttelt wach und schenkt dir einen völlig neuen Blick auf das, was viele als „Problemverhalten“ bezeichnen, aber in Wahrheit aber ein Zeichen tiefster Sehnsucht ist.
Denn das wahre Gesicht deines Hundes zeigt sich nicht im Kampf, sondern in dem Moment, in dem er weiß: „Ich darf sicher sein.“
Lass dich inspirieren, deinen Hund noch tiefer zu verstehen und entdecke, wie aus Missverständnis Verbundenheit wird.
Hör rein, lass dich inspirieren und wenn dich die Folge berührt hat, dann teile sie gern, damit noch mehr Menschen und Hunde Leichtigkeit statt Schwere erleben dürfen.
Du trägst mit deiner 5 Sterne-Bewertung mit dazu bei, dass noch mehr Menschen den Weg zu einem ganzheitlichen, liebevollen und bindungsorientierten Hundetraining finden.
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In dieser Folge geht es um eine Frage, die viele erst mal stutzen lässt: Darf erfolgreiches Training wirklich so leicht sein?
Meine Antwort: Ja! Aber Achtung – leicht bedeutet nicht automatisch einfach.
Denn leicht heißt:
✨ logisch nachvollziehbar
✨ verständlich im Alltag
✨ und vor allem: es fühlt sich nicht schwer an
Kein Herz voller Zweifel, keine Schuldgefühle, kein „ich bin nicht gut genug für meinen Hund“. Sondern ein Training, das dich zielorientiert voranbringt und das eure Bindung stärkt.
In dieser Folge erfährst du:
Du wirst merken:
💡 Je mehr du Ballast loslässt, desto leichter wird euer Zusammenleben.
💡 Je öfter du Leichtigkeit wählst, desto mehr entsteht davon; für dich und deinen Hund.
💡 Und plötzlich fühlt sich Training gar nicht mehr nach Training an, sondern nach einem wundervollen Leben mit Hund.
Also: Mach’s dir nicht unnötig schwer. Dein Hund zeigt dir schon so viele Möglichkeiten, du darfst den Blick dafür gewinnen.
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Auslöser für die DOG-InTalk-Folge war ein Vermitlungstext für einen Hund, in dem betont wurde, wie toll sein Grundgehorsam ist, er aber wegen Verhaltensauffälligkeiten abgegeben wird: Er passt nicht mehr in das Leben der Familie.
Daher zeige ich dir in dieser Folge auf, warum Grundgehorsam allein nicht vor Verhaltensauffälligkeiten beim Hund schützt – und warum Kommandos oft nur eine höfliche Fassade sind.
Denn wahre Veränderung entsteht nicht durch starres Abarbeiten von Sitz, Platz & Co., sondern durch echtes Verständnis zwischen Hund und Mensch.
Ich erzähle dir:
Du erfährst außerdem, warum mentale Fitness für Hunde genauso wichtig ist wie körperliche Bewegung – und wie viel entspannter und **strahlender Hunde werden, wenn sie ihr Potenzial zeigen dürfen.
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