Dolomitenstadt Podcast

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Dolomitenstadt Podcast episodes

  • Jungautorin Miriam Mair liest "Die sieben Sanduhren"

    Die erst 14-jährige Schülerin Miriam Mair aus Außervillgraten in Osttirol gewann mit ihrer Kurzgeschichte "Die sieben Sanduhren" den Nachwuchspreis des Mölltaler Geschichten Festivals. Im Gespräch mit Silvia Ebner erzählt die junge Autorin, was sie zum Schreiben motiviert und liest die preisgekrönte Geschichte vor.

    26 min
  • Design und Handwerk – Symbiose mit Zukunft?

    Ein Podcast-Gespräch mit Designer Stefan Moritsch über die zeitgemäße Verknüpfung von kreativer und handwerklicher Arbeit. Moritsch ist Designer und Universitätsprofessor an der New Design University in St. Pölten. Er spricht mit Gerhard Pirkner über die Schnittstellen zwischen kreativ-entwerfender und handwerklich-ausführender Arbeit. Wann wird Gestaltung zu Design? Welche Vorbehalte gibt es zwischen Designern auf der einen und Handwerkern auf der anderen Seite? Was sind die gemeinsamen Herausforderungen angesichts fortschreitender Technologisierung, neuer Fertigungswerkzeuge, aber auch sozialer und ökologischer Verpflichtungen, denen sich Handwerk und Design gegenüber sehen?

    43 min
  • Andreas Leib: "Vegan bedeutet Vielfalt"

    Im Strandhotel am Weissensee werden auch eingefleischte Fleischliebhaber rein vegetarisch bekocht „und sind überrascht von der Vielfalt“, sagt der 29 Jahre alte Küchenchef Andreas Leib, der sich dieser Herausforderung täglich stellt. Leib ist selbst überzeugter Veganer und vom Potenzial dieser Küche begeistert. In die Champions League des vegetarischen Kochhimmels stieg der junge Küchenchef bereits mit 24 Jahren auf, im Restaurant Tian am Münchner Viktualienmarkt, einem Tempel fleischloser Gourmatküche. Im Podcast mit Silvia Ebner erzählt Leib nicht nur von den vielen Vorteilen einer rein pflanzlichen Ernährung, sondern auch von Vorurteilen gegenüber Vegetariern, Veganern und einer Speisekarte, die völlig ohne Fisch und Fleisch auskommt. Das Wichtigste für den jungen Koch ist der Genuss, der bei seinen Gerichten immer im Vordergrund steht und auch eine wichtige Rolle in seinem ersten Kochbuch spielt.

    40 min
  • Hans Mutschlechner: „Wir haben die Stadt verändert“

    Wie Hans Mutschlechner und Ö3-Legende Eberhard Forcher im Amsterdam der siebziger Jahre zum ersten Mal einen Straßentheater-Akteur sahen und dabei ein AHA-Erlebnis hatten – mit dieser Anekdote beginnt ein unterhaltsamer Plauder-Podcast mit dem OLALA-Impressario und Dolomitenstadt-Chefredakteur Gerhard Pirkner. Da erfährt man, warum Schnitzel, Apfelstrudel und Bier zum Ruhm des Festivals betrugen, was die jährliche Kleinkunst-Woche in Lienz kostet, wer das bezahlt, aber auch wie es mit dem Festival weitergehen könnte. „Es wächst mir langsam über den Kopf und die Zeit wird mir immer knapper,“ gesteht Hans Mutschlechner um gleich darauf schon wieder neue Pläne zu enthüllen und zu betonen: „Wir haben die Stadt verändert“.

    36 min
  • Christophe Barlieb: „Wir sind schon Cyborgs!“

    Professor Christophe Barlieb, international renommierter Vordenker visionärer architektonischer Welten, schildert im Podcast-Gespräch mit Gerhard Pirkner, wie in seiner Forschung traditionelle Baukunst auf digitale, künstliche Intelligenz trifft und sich beides zu einer neuen Architekturqualität verbinden. Der Mensch, mit seiner Intuition und Kreativität und die lernende Maschine mit ihrer absoluten Präzision kooperieren und schaffen gemeinsam völlig Neues. Barlieb lehrt an der Technischen Hochschule Regensburg und nennt diese neuen Entwurfs-, Planungs- und Fertigungspraktiken „Cybercraft“.

    42 min
  • Georg Kaser: „So wie es heute ist, wird es nicht mehr sein.“

    In diesem aufrüttelnden Podcast-Gespräch erklärt einer der weltweit bedeutendsten Klimaforscher, Georg Kaser, warum er nicht glaubt, sondern sicher ist, dass die Kinder von heute schon in 40 Jahren eine völlig veränderte Welt bewohnen werden. Wenn diese Welt nicht dystopisch sondern lebenswert sein soll, muss die Menschheit aus Kasers Sicht sofort und radikal umdenken. Unmissverständlich rechnet der Wissenschaftler im Gespräch mit Dolomitenstadt-Chefredakteur Gerhard Pirkner mit dem globalen Turbokapitalismus und halbherzigen Klimarettungsversuchen ab. Für den aus Südtirol stammenden Experten, der federführend am Klimabericht der IPPC mitgewirkt hat, kann nur eine rasche gesellschaftliche Transformation hin zu mehr Verteilungsgerechtigkeit und globaler Gemeinwohlorientierung die Katastrophe noch verhindern. 

    38 min
  • Gerhard Haderer: „Ich zeichne die Menschen, wie ich sie sehe“

    Anja Kofler trifft in dieser Podcast-Folge einen Kultkünstler der gezeichneten Satire. Gerhard Haderer selbst nennt seine Bilder nicht Karikaturen, „weil ich die Menschen so zeichne, wie ich sie sehe.“ Haderer zwingt sich nicht zum visuellen Gag. Er lässt die Ideen und damit die Bilder auf sich zukommen. Dabei verstellt der kritische Blick nie die grundsätzliche Liebe des Künstlers zu den Menschen. „Ich bin immer noch demütig, dass ich das machen kann,“ erzählt er Anja Kofler in einem ebenso informativen wie persönlichen Gespräch über Karriere, Familie, Literatur und die Kunst des Lebens. 

    29 min
  • Literatur im Podcast: Was liest Christoph Ebner?

    Mit Christoph Ebner hat Anja Kofler einen fanatischen Leser vor dem Podcast-Mikrophon. Der klinische Psychologe liest unermüdlich am Tisch (Fachliteratur) auf dem Diwan (Entspannendes) und im Bett (genau drei Bücher), nimmt immer wieder bereits Gelesenes zur Hand, um sich neuerlich inspirieren zu lassen und verschlingt eingeschneit zu Weihnachten in nur zwei Wochen Dostojewskis Monumentalwerke „Anna Karenina“ und „Krieg und Frieden“. Damit ihm ein Buch gefällt, müssen „schnell die Bilder kommen“, erklärt der Vielleser. Was wäre das zum Beispiel? „Der Wintersoldat“ von Daniel Mason oder „Rückwärtswalzer“ von Vea Kaiser fallen Christoph Ebner ein, aber auch Klassiker, Essays von Michel de Montaigne und Aphorismen von Arthur Schnitzler bis Karl Kraus.

    24 min
  • Iny Lorentz: „Uns laufen die Ideen nach ...“

    Iny Klocke und Elmar Wohlrath alias Iny Lorentz zählen mit rund 20 Millionen verkauften Büchern zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Autori:nnen aller Zeiten, viele ihrer Stories wurden verfilmt, als Hörbücher verlegt und als Theaterstücke adaptiert. All das könnte auch dem jüngst veröffentlichten Roman blühen, dessen Heldin aus Osttirol stammt: „Das Mädchen von Agunt.“ Der historische Roman ist 150 Jahre nach Christus in Aguntum angesiedelt, der Römerstadt im Lienzer Becken und von einer Steinplatte inspiriert, auf der die Abbildung einer jungen Frau zu sehen ist. „Uns laufen die Ideen nach wie junge Hunde“, erzählen Iny Lorentz, die gemeinsam bisher über hundert Romane verfassten. Ein Podcast mit Anja Kofler über Phantasie und produktives Schreiben.

    33 min

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Der Dolomitenstadt Podcast ist ein akustisches Magazin, das die Redaktion von dolomitenstadt.at in Lienz zusammenstellt. Das Themenspektrum ist breit und beschränkt sich nicht nur auf die Region. Wir…

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