Don't Call Me Mutti

Don't Call Me Mutti

By Libelle Verlag | Natalie McKeeverSociety & CultureRelationshipsKids & Family
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Don't Call Me Mutti episodes

  • #25 Gesunde Ernährung: Mehr Rohkost, weniger Drama – mit Florian Babor und Nibras Naami ("Hand, Fuß, Mund")
    Zwei Mütter, zwei Kinderärzte, eine Fußballmannschaft an Kids – und ein Thema, das in Familien gefühlt jeden Tag aufploppt: Essen. Pia und Natalie haben diesmal Florian Babor und Nibras Naami (aka „Hand, Fuß, Mund“) am Tisch und es wird einmal quer durch den ganz normalen Wahnsinn gerührt: Wie bleibt man im Winter halbwegs infektfrei (Spoiler: Hände. Waschen.)? Sind Kinder wirklich dauernd krank – und ist das sogar irgendwie… okay? Und warum ist „zuckerfrei“ manchmal einfach nur „Datteln in Tarnhose“?
    Dann geht’s ans Eingemachte: gesunde Ernährung ohne Stresslevel 3000. Was sind Basics, die wirklich was bringen? Wie kriegt man mehr „Optionen“ in den Alltag, ohne direkt ein 5-Sterne-Kinderrestaurant zu eröffnen? Was hilft, wenn Kinder plötzlich nur noch Nudeln (trocken, natürlich) akzeptieren? Und ist TK-Kost wirklich so verpönt? Mit dabei: Müsli als unterschätzter MVP, „trojanische“ Nudeln mit Gemüse-Schmuggel, Eisenmangel-Real Talk (hallo, Infusion!), und die wichtigste Message der Folge: Die Küche ist kein Chemielabor. Kirchen. Dorf. Ihr wisst schon.
    1 hr 7 min
  • #24 Wenn Pläne scheitern: Zwischen Enttäuschung und Ersatzprogramm – mit der CASTCREW
    Heute ist alles anders bei DCMM: Die angekündigten Gäste fallen krankheitsbedingt aus – dafür sitzen plötzlich zwei Carstens im Studio. Unsere Produzenten. Viel erwähnt, viel gelobt. Und weil das Chaos ja irgendwer auffangen muss, wird aus der geplanten Folge kurzerhand eine spontane Runde mit Premiere: zwei Männer am Mikrofon und eine Stimmung zwischen „wir schaffen das“ und „ich bin geladen“.
    Es geht um das, was wir alle hassen: wenn Pläne scheitern. Warum das so eskaliert, wenn man organisiert, schiebt, versucht, Erwartungen klein zu halten – und selbst das Minimum dann nicht klappt. Nebenbei stolpern wir in die großen Fragen unserer Zeit: Darf man “Gender Disappointment” eigentlich öffentlich ins Internet tragen? Sind Gender-Reveal-Partys wirklich nötig? Und warum fühlt sich ein Baby-Blessing gleichzeitig wunderschön und maximal unangenehm an?
    Spoiler: Am Ende ist der Tag doch so gelaufen, wie geplant – mit netter Gesellschaft, ein bisschen Hütte fürs Nervensystem, Karnevalstipps für Kälte-Realisten und dem Reminder, dass „müde“ manchmal einfach „Eisen leer“ sein kann.
    58 min
  • #23 Was ist schon normal? Eine Tasche in exakt der richtigen Größe.
    Was ist schon normal? Wenn man sich zu Weihnachten nichts Romantisches wünscht, sondern eine Tasche in exakt der richtigen Größe – weil alles, was größer ist, sich innerhalb von 48 Stunden in ein mobiles Chaos verwandelt (inklusive Trillerpfeife, Socken und irgendeinem ominösen Lutscher). Pia und Natalie hangeln sich von da aus durch ihre liebsten „Hä?!“-Momente: Fitnessstudio-Schüchternheit vs. „ich geh jetzt einfach zu den Pumpern“, griechische Bravo-Komplimente als Lebenselixier und die Erkenntnis, dass manche Menschen sich ernsthaft erst am späten Nachmittag „den Tag erzählen“.
    Dazu gibt’s eine sehr mittelglänzende Karussell-Glanzstunde (Spoiler: niemand wurde meterweit geschleudert, aber das schlechte Gewissen fährt trotzdem noch mit), ein Fundstück, das verdächtig nach „Küchengerät, das keiner braucht – aber dann vielleicht doch“ aussieht, und eine Stelle, an der es kurz leise wird: Freizeit. Hobbys. Hallo? Ist da wer?
    Und zum Schluss noch „eine Frage für eine Freundin“: Darf man Vertrauensgespräche mit dem Partner teilen – oder ist das schon Verrat light? Plus einem Mini-Anteaser: In der nächsten Folge wird’s medizinisch – schickt uns eure Fragen rund um Kindermedizin (mit Hand und Mund und Fuß).
    54 min
  • #22 Erwartungen: Zwischen Anspruch und Realität
    Willkommen in 2026 – und zwar genau so, wie man halt „Frohes Neues“ sagt: entweder zu sehr wenigen Leuten oder noch Wochen später im Vorbeigehen, weil man sich ja 'noch gar nicht gesehen hat'. Pia und Natalie starten mit Schnee in Düsseldorf und landen schnell beim eigentlichen Thema: Erwartungen. Die lauten, die leisen und vor allem die, von denen man erst merkt, dass man sie hatte, wenn sie enttäuscht werden.
    Natalie erzählt von Weihnachtsferien, die gleichzeitig Ferien und erstaunlich wenig erholsam waren, von unterbewussten Stimmungs-Erwartungen – und von einer Geburtstagseinladung, die dank recycelter WhatsApp-Gruppe zur kompletten Fehlfahrt wird. Pia kontert mit einer alltäglichen Tragödie: Jogginghose auf die Heizung, große Vorfreude – Heizung aus. Enttäuschung pur.
    Es geht um stille Erwartungen in Familien, um Partnerschaften („Sag, was du willst – oder mach es selbst“) und um das Mutter-Ding zwischen Genießen, Funktionieren und dem Anspruch, bitte alles gleichzeitig richtig zu machen. Fazit: Erwartungen lassen sich nicht abschaffen, aber erkennen, hinterfragen und besprechbar machen hilft. Und manchmal reicht es auch, sie einfach sein zu lassen.
    Und jetzt – Auftrag, nicht Erwartung: fünf Sterne, Kommentar, Nachricht. Wir sehen uns in zwei Wochen. Frohes Neues. (Geht noch.)
    1 hr 4 min
  • #21 Jahresrückblick 2025: Entrümpelt ins neue Jahr
    Pia hängt schon halb zwischen den Jahren, Natalie macht das Intro – und damit ist klar: Wir sind angekommen in dieser komischen Woche, in der man gleichzeitig komplett durch ist und trotzdem noch „einmal kurz“ alles erledigen will. In der letzten DCMM-Folge dieses Jahres springen Natalie und Pia einmal quer durch das, was Eltern, Mütter und alle anderen halt so beschäftigt: Es geht um Vorsätze, die sich anfühlen wie Druck (und deswegen direkt wieder wegkönnen), um kleine Sachen, die man wirklich behalten will (Spazierengehen mit Kind statt Küche aufräumen) und um große Fragen zwischen Waldhexe, Karma und dem leisen Aberglauben, den man natürlich nicht zugeben würde, weil man’s sonst verschreit. Außerdem: Rauhnächte, Ritualkerzen, das 13-Wünsche-Ding – und ein „Fundstück“, das in Instagram-Videos magisch aussieht, in echt aber einfach nur Mandarinen und Wunderkerzen kostet (und am Ende dann doch ganz magisch funktioniert).
    Und weil es die letzte Folge 2025 ist, gibt’s den ganz großen Jahresrückblick im DCMM-Tempo: Pia hat zu jeder Folge eine Entweder-oder-Frage dabei – und plötzlich weiß man über sich selbst Dinge, die man nicht wusste (Paillettenkleid? Wirklich?). Zum Schluss wird’s noch einmal sehr zwischenmenschlich: eine „Frage für eine Freundin“ über kinderlose Silvesterpartys ohne Kinder (lol) – und ein kleines, verdientes Dankeschön an die Carstens und die CASTCREW, die DCMM durchs Jahr getragen haben. Guten Rutsch – und bis zum nächsten Jahr.

    Danke auch an euch da draußen, die ihr uns im zurückliegenden Jahr gehört habt. Wenn euch dieser Podcast gefallen hat, dann hinterlasst uns doch gern ein Like oder einen Kommentar. Wir freuen uns schon sehr auf 2026, wenn es an dieser Stelle wieder heißen wird: "Don't call me Mutti!"
    52 min
  • #20 Mental Load: Nicht noch eine Sache mehr – mit Heike vom Heede
    Heute ist DCMM mal wieder diese perfekte Mischung aus Alltagschaos, innerem Augenrollen und ehrlicher Selbstbeobachtung – und mittendrin: Heike vom Heede, Pädagogin, Familiencoach und Gründerin des Familieninstituts in Düsseldorf, die Mental Load so gelassen erklärt, dass man beim Zuhören automatisch ruhiger wird.

    Es geht um diese unsichtbare Dauer-To-do-Liste im Kopf: Kindergeburtstag, Organisation, Mitdenken, Erinnern, Absprechen – alles Dinge, die laufen, ohne dass sie jemand sieht. Heike macht klar, was hilft: sichtbar machen, Zuständigkeiten klären, radikal ausmisten. Nicht noch mehr Rituale und Selbstoptimierung, sondern weniger, dafür stimmig. Plus ein starkes neues Lieblingswort: Selbsthygiene.
    Dazu gibt’s DCMM-Klassiker wie eine sehr echte Glanzstunde und ein herzliches „Bravo!“ für all das, was sonst einfach untergeht. Ehrlich, entlastend, genau richtig für alle, die gerade denken: Ich trag hier ganz schön viel.

    Informationen zum Familieninstitut findet ihr hier: https://familieninstitut-duesseldorf.de/

    DCMM auf Instagram: https://www.instagram.com/dontcallmemutti.podcast/
    1 hr 3 min
  • #19 Introvertiert vs. extrovertiert: Warum nicht gleich otrovertiert?
    Natalies Sohn hat Geburtstag und ist glücklich mit Schokokuchen, seinen zwei Lieblingsfreunden, einer Krone in der Kita und einem Kuschelauto als Geschenk, das eine neue Ära der Autoleidenschaft einläutet. Währenddessen jongliert Pia mit Job-Stress, ihrem Fetisch für Pfand-Taschen von dm und einem Auftrag über Sportvereine, den sie mit maximaler Prokrastination und eigentlich minimaler Sportliebe angeht. Natalie bringt als Fundstück eine fragwürdige Anschnallgurt-Halterung in Lebkuchenbraun mit und die beiden ergründen, was ihr gemeinsames Kennenlernen vor gut einem Jahr mit 1001 Nacht zu tun hat. 

    Von Kita-Umtrunk bis Hochzeitsfeier tasten sich unsere Hostinnen an die Frage heran: Bin ich introvertiert, extrovertiert oder vielleicht sogar „otrovertiert“ – also jemand, der Gruppen anstrengend findet, aber stundenlang tief mit einer Person reden kann? Warum fühlen sich manche nach Elternabenden wie ausgebrannt, andere eher aufgeladen – und was hat das alles mit Weihnachtsfeiern, Adventskränzen, Playdates, Vereinsleben, Mental Load und Kindern zu tun, die immer überall dabei sein wollen? Am Ende geht es um genau das: auf sich selbst hören, Labels nicht zu ernst nehmen, lieb zu sich sein – und darum, dass auch Männer, Väter und Kuscheltherapeuten in diesem Podcast gesehen werden.
    48 min
  • #18 Neustart: Zwischen Kanada, Kita und Karneval – mit Jenna Davis
    In dieser Folge holen Pia und Natalie zum allerersten Mal eine Gästin ans Mikro – und was für eine: Jenna Davis, Kanadierin, Bloggerin, Mama von zwei Kindern, Gründerin von „Life in Düsseldorf“ und „Life in Germany“ und aktuell mitten in einer Buchreihe für Expats-Kids. Gemeinsam sprechen die drei über Neustarts: Wie fühlt es sich an, mit 23 für die Liebe von Kanada nach Düsseldorf zu ziehen, den eigenen Job, das alte Leben und gleich ein ganzes Freund:innen-Netzwerk hinter sich zu lassen – und hier plötzlich zwischen St. Martin, Krankenkasse, Karneval und Grundschule neu anzufangen?
    Es geht um Mental Load, Therapie als „Sport für den Kopf“, das berühmte „Village“, das vielen fehlt, und die Frage, wie man sich in einem neuen Land oder einer neuen Stadt Nähe und Freundschaften aufbaut. Zwischendurch wird es sehr persönlich: Pia erzählt, warum Hilfe annehmen für sie ein kleiner Meilenstein ist, Natalie outet sich als Entscheidungsneurotikerin mit Socken-Spezialregeln im Bett, Jenna erklärt ihre Busunfall-Narbe zwischen den Augen und warum Basilikum für sie das bessere Geschenk ist als Blumen. In der „Frage für eine Freundin“ drehen die drei das Ganze dann nochmal auf euch: Wie überlebt man Familienalltag ohne eigenen Clan vor Ort – und was hilft wirklich, um sich ein neues Dorf um sich herum aufzubauen?
    1 hr 8 min
  • #17 Prokrastination: Vom Müssen, Mögen und Machen – irgendwann
    Pia und Natalie starten mit dem Tetris-Lebensgefühl: Von oben fallen Alltagsblöcke – und erstaunlich oft sortiert sich alles. Glück der Woche: das verloren geglaubte Weihnachtsarmband taucht mitten im Hausflur wieder auf. Pias Glanzstunde: zwischen Chorprobe und Theatertickets ohne Drama die eigene Entscheidung treffen – und genießen. Fundstück: das „Pubertier“. Witzig oder respektlos? Vom französischen „Pubertier“ bis zur Frage, wie wir über Jugendliche sprechen, ohne sie kleinzumachen.
    Dann Prokrastination: Was ist nur Aufschieben – und ab wann hat’s echte Folgen? Pia hält die 20-Minuten-Regel für einen „Tipp aus der Hölle“, Natalie liebt Sofort-Mini-Tasks. Es geht um Steuerordner, Schreibtisch-Friedhöfe und die stille Freude, wenn sich Dinge unten von selbst erledigen; um smarte Ziele – und den Mind-Blow: Perfektionismus befeuert Aufschieberitis, weil „nicht perfekt“ oft „noch nicht anfangen“ heißt.
    Zum Schluss die Frage für eine Freundin: Wie viel Mode-Autonomie fürs Grundschulkind, ab wann Grenze? Zwischen Ertragen, Erklären und Alternativen bleibt kein Patent­rezept – aber eine Haltung: Respekt, Humor und das Vertrauen, dass sich vieles sortiert. Bravo.
    48 min
  • #16 Hilfe und helfen: Zwischen großzügig gemeint und wirklich gebraucht
    Hier wird nicht nur geredet – hier wird geholfen. Also… versucht. Natalie und Pia stolpern aus zwei proppenvollen Wochenenden direkt in ein Thema, das jede*r kennt: Hilfe und helfen. Was bringt wirklich etwas – „Sag Bescheid, wenn ich was tun kann“ oder einfach machen? Wie setzt man Grenzen, wenn gut Gemeintes daneben geht, und warum ist radikale Akzeptanz manchmal die beste Superpower. Zwischen Tomatensuppe, Chor-Bootcamp und dem griechischen „Bravo!“ sortieren die beiden, was konkrete Unterstützung ausmacht, warum „Ich kann dir da nicht helfen“ in manchen Momenten die ehrlichste und damit hilfreichste Antwort ist, und wie man Hilfe annimmt, ohne reflexhaft „Nee, passt schon“ zu sagen. Dazu ein Fundstück aus der Zentralbibliothek Düsseldorf, eine Glanzstunde gegen Entscheidungsdrama im Restaurant und die kleine Erinnerung, dass nicht-helfen dürfen Teil des Menschseins ist. Wenn dir diese Folge geholfen hat (oder wenigstens ein „Bravo!“ entlockt), abonnier den Podcast und erzähl davon weiter – so hilfst du uns. 
    57 min

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Zwei Frauen, zwei Perspektiven, viele Themen: Pia und Natalie haben zusammen ein Sixpack an Kindern zwischen 3 und 28 Jahren, aber das ist nicht ihre einzige Stärke. Ihr Podcast ist ein witziges, ehrliches und kluges Gespräch über alles, was Frauen mit Kindern beschäftigt – und noch so viel mehr. Von gesellschaftlichen Erwartungen bis zu persönlichen Herausforderungen, von Karriere bis Krisen, von Liebe bis Langeweile: „Don’t call me Mutti“ ist ein Podcast für alle, die sich nicht in einer einzigen Rolle wiederfinden wollen.