Don't Call Me Mutti

Don't Call Me Mutti

By Libelle Verlag | Natalie McKeeverSociety & CultureRelationshipsKids & Family
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Don't Call Me Mutti episodes

  • #15 Glück: Zwischen Zufall und Zufriedenheit
    Pia und Natalie suchen das Glück nicht im großen Knall, sondern im Alltag: im Abschiedsschmerz beim Autoverkauf, in der waghalsigen Jagd nach einem geklauten Becherhalter, im echten Glücks-Cent vorm Studio. Sie erzählen von Walnussbäumen und einem Nummernschild, das „BREATHE“ flüstert – und fragen, ob „glücklich“ eher Zufall (lucky) oder Haltung (happy) ist. Dabei zeigt sich: Zufriedenheit trägt weiter als der kurze Kick, Achtsamkeit funktioniert ohne Kitsch, und Körperglück beginnt bei Schlaf, Licht und Bewegung. Mini-Momente werden zu Inseln: zwei Autos in der Tupperdose, ein warmes Kind auf dem Arm, ein Butterbrot am Fenster.
    Zum Mitnehmen gibt’s eine kleine Challenge: Finde heute drei winzige Dinge, die schön sind – und stell deinen inneren Filter bewusst auf „gut“. In „Frage für eine Freundin“ geht’s außerdem ums morgendliche Trödeln: Wie Routinen, Rollenwechsel und weniger Entscheidungen den Start in den Tag entspannen können.
    47 min
  • #14 Aufreger: Gleich was sagen oder erstmal schlucken?
    Pias Hütte ruft – Natalies Weltschmerz antwortet. In dieser Folge reden wir darüber, was uns so richtig auf die Palme bringt: Von Dackel-Begegnungen am Gehweg über ein ungewolltes Vordrängel-Drama im Fahrradladen bis zu Kindern, die partout nicht hören wollen. Pia bleibt der ruhige Gegenpol, Natalie schwankt zwischen „hochfahren, um runterzukommen“ und innerem Zwiegespräch mit der Empörungs-Timeline.
    Wir klären, was „Trigger“ eigentlich heißt, warum das Wort so inflationär benutzt wird und wie Soziolog:innen vier typische Auslöser beschreiben. Dazu gibt’s ehrliche Beispiele aus unserem Alltag – inklusive Respekt-Allergie, Ordnungsliebe in Beziehungen und der Frage: Wann lohnt es sich, etwas zu sagen – und wann ist „choose your battles“ klüger?
    Außerdem im Fundstück: Eine Zahl, die uns schlucken lässt – jede*r Zweite in Deutschland hasst den Job. Und ja, wir sprechen auch darüber, wie man Wut anders rauslässt (singen statt schreien? Kissen statt Türrahmen?) und wie Pias Berghütte helfen kann, den inneren Lautstärkeregler wieder leiser zu drehen.
    Zum Schluss: Eine Frage für eine Freundin – ist sein Ordnungsdrang wirklich Ordnung oder das innere Kind? Wir verhandeln liebevoll, praktisch und ohne Moralkeule.
    59 min
  • #13 Fehler: Vertrauen ist gut, Klappentext ist besser
    Die neue Folge beginnt nostalgisch: Pia will den Sommer nicht loslassen, Natalie feiert den Herbst. Zwei Seiten derselben Medaille – wie immer. Danach geht’s um ein Kinderbuch-Fail sondergleichen: Natalie liest ihrer Tochter ein mutmaßlich unverfängliches Buch vor – und stolpert unverhofft über ungefragte Aufklärung und Weihnachtsmann-Realitätscrash schon auf Seite 12. Fehler oder einfach schlechte Kommunikation? Das diskutieren die beiden genauso wie die Frage, was eigentlich ein echter Fehler ist – und warum wir uns so schwer damit tun, uns selbst zu verzeihen.
    Mit dabei ist alles, was das DCMM-Herz höher schlagen lässt: AirTag-Paranoia am Schultor, ein „Schönheitsfehler“ mit Ohrlöchern, ein schwarzer Punkt auf weißem Papier und die Frage, wie viel Einfluss andere auf unsere Entscheidungen haben – oder hatten. Spoiler: Manchmal ist der größte Fehler, jemandem zu glauben, der sagt, man hätte keine Chance.
    Zum Schluss: Die „Frage für eine Freundin“, bei der’s um Sicherheit, Selbstständigkeit und städtische Laufgruppen geht.
    53 min
  • #12 Urlaub: Ankommen ist schwerer als Packen
    Pia und Natalie sind zurück aus der Sommerpause – mit einem Rucksack voll Gefühle, Gedanken und Geschichten. Zwischen Verlust und Lebensanfang, Fahrrad-Wutbürgern und Wespenattacken, Urlaubsgeld und Packlisten für Grundschulkinder wird klar: Wieder im Alltag anzukommen ist manchmal schwerer als die Abreise selbst.Was macht Urlaub eigentlich aus – und warum wird er oft so überhöht? Wer hat den Anspruch auf Entspannung – und was passiert, wenn sie sich gar nicht einstellen will? Was brauchen Kinder im Urlaub (und was brauchen Eltern, um nicht durchzudrehen)? Und wie viel Freiheit erlaubt man sich eigentlich im eigenen Leben?
    Eine Folge über Urlaub als Ausnahmezustand, als Spiegel des Alltags, als emotionale Vollkatastrophe – und als seltenes Glück. Mit dabei: Hallöle, Herzklopfen, Hüttenzauber – und eine sehr berührende Hommage an einen besonderen Menschen.

    TRIGGERWARNUNG: Zu Beginn dieser Episode wird über den plötzlichen Tod einer Natalie nahe stehenden Person gesprochen. Wenn euch dieses Thema aktuell belastet, dann hört diese Episode am besten gemeinsam mit einer Freundin oder einem Freund oder steigt erst bei Minute 9:25 ein.
    47 min
  • #11 Handy, Bildschirmzeit & Co.: Gelassen durch den digitalen Familienalltag
    Wie gefährlich ist Social Media wirklich – und wo fängt die Debatte an, zu einfach zu werden? In dieser Folge sprechen Natalie und Pia über den kleinen Shitstorm nach Folge 9, der sie zum Nachdenken gebracht hat: Ist das Handy wirklich das neue Böse? Oder reagieren wir manchmal einfach überfordert auf eine komplexe Welt?
    Die beiden sprechen über die Angst ums Kind, über Uhren mit GPS, über die alte Frage: Buch oder Bildschirm – und warum Eltern manchmal Krücken brauchen, um in dieser durchdigitalisierten Welt zurechtzukommen. Außerdem dabei: Chips in absurden Geschmacksrichtungen, Brettljausen aus Österreich und die ewige Frage (auch für eine Freundin!), wie man Kinderkunstwerke liebevoll entsorgt, ohne ein Trauma zu hinterlassen.
    Eine Folge über Medienkompetenz, Kontrollverlust – und das gute Recht, sich einfach mal Pizza in Ruhe zu gönnen.
    1 hr
  • #10 Streiten: Mit Tür oder mit Tränen?
    Wird geschrien? Wird gebrüllt? Wird geschwiegen? Wir haben uns in dieser Folge einmal so richtig nackig gemacht, also emotional. Es geht ums Streiten – mit dem Partner, mit den Kindern, mit sich selbst. Wieso rastet man manchmal wegen 5:45 Uhr aus? Wie geht Streiten eigentlich in einer Familie, in der nie gestritten wurde? Und warum macht ein Kinderhaarschnitt plötzlich melancholisch? Pia ist im Team Türen knallen, Natalie wählt lieber den Rückzug – und beide fragen sich: Wieviel Streit ist eigentlich gut für eine Beziehung? Was lernen Kinder dabei? Und wie oft will man einfach nur sagen: “Choose your battles”, überlege, wofür es sich lohnt zu streiten.
    Außerdem: Die Frage für eine Freundin. Dieses Mal geht es um die Frage, ob man Einladungen immer als ganze Familie annehmen muss oder ob ein Elternteil auch mal guten Gewissens daheim bleiben darf.
    1 hr
  • #9 Bildschirmzeit: Warum 5 Minuten am Tablet nie 5 Minuten sind
    Wie viel ist zu viel – und für wen eigentlich? In dieser Folge von "Don’t Call Me Mutti" dreht sich alles um das Reizthema Bildschirmzeit: Bei uns, bei den Kindern, im Alltag. Pia gesteht, manchmal viel zu lange bei Insta abzuhängen, Natalie verteidigt das Tablet beim Restaurantbesuch – und beide fragen sich: Warum fühlen wir uns eigentlich dauernd schuldig, wenn es um Handys geht? Es geht um gute Gründe und schlechte Ratschläge, um veraltete Sichtweisen auch von Expert:innen und darum, wie man Kinder stark macht, statt ihnen alles zu verbieten. Zwischen Reiskocher, Kopfhörer-Crash und Pechmarie wird klar: Wir brauchen nicht weniger Technik – sondern besseren Umgang damit.
    56 min
  • #8 Gastfreundschaft: Wer hier erzieht, bestimme ich
    In der heutigen DCMM-Folge dreht sich alles um das streitbare Thema "Gastfreundschaft". Gastfreundschaft – das klingt warm, gemütlich, vielleicht nach gedecktem Tisch und offener Tür. Doch was, wenn hinter der Tür erzieherischer Eifer lauert und aus dem Abendessen eine Tränenprobe für das Gastkind wird? Pia und Natalie nehmen eine Hörer:innenfrage zum Anlass, über den schmalen Grat zwischen liebevoller Fürsorge und übergriffiger Einmischung zu sprechen. Wer darf bei Gastkindern eigentlich (er)ziehen – und was geht gar nicht?
    Außerdem: eine Apothekerin mit Kommunikations-Skills zum Niederknien, Mütter mit Bärenkräften, Held:innen-Momente beim Spielplatzballett – und ein kleines Plädoyer dafür, manchmal einfach nur zuzuhören, ohne zu reparieren.
    Ihr habt eine Frage für eine Freundin? Immer her damit! Gerne auch als Sprachnachricht an @dontcallmemutti.podcast auf Instagram.
    51 min
  • #7 Freundschaften: Von Spielplatz-Glück und stillen Entfreundungen
    In dieser Folge wird’s persönlich: Pia und Natalie reden über Freundschaften – die alten, die neuen, die fürs Leben, die, die einfach einschlafen, und die, die man eigentlich gar nicht haben will. Wann war der Moment, in dem du wusstest: "Wir sind jetzt befreundet?" Wie viele Freundschaften passen in ein Leben – oder in eine Babyparty? Und was macht man eigentlich mit Nachbarn, die nett sind, aber "vielleicht zu nah dran"? Dazu passend die Frage für eine Freundin: Wie lässt man eine Freundschaft eigentlich auslaufen, ohne dass es dramatisch wird – und ohne dass es jemandem weh tut?

    Außerdem in dieser Episode: Ein wütendes Fundstück zur Kindererziehung im Supermarkt, ein kleiner Generationenclash über spontane Besuche und ein großes Loblied auf radikale Akzeptanz. Natalie berichtet vom Kennenlernen einer Frau in einem beruflichen Kontext, mit der sofort die Chemie stimmte, Pia leiht sich spontan ein Auto und gemeinsam fragen wir uns: Wie findet man als erwachsener Mensch eigentlich noch neue Freund:innen? Kurz gesagt: eine Folge zum Zuhören, Nachfühlen – und Nachdenken.
    51 min
  • #6 Geburtstage: Alles zu viel und doch zu wenig
    Die einen feiern mit 24 nochmal wie mit acht – mit Schatzsuche und allem. Die anderen wüssten fast nicht mal mehr, wann ihr eigener Geburtstag ist. Und irgendwo dazwischen: Pia und Natalie. Die eine kommt direkt aus einem Geburtstagsmarathon, die andere hat ihren bald – und beide fragen sich: Muss man eigentlich feiern? Was, wenn man keine Lust hat? Und was, wenn man es doch will, aber keine Kraft übrig ist? In dieser Folge sprechen die beiden über das Älterwerden, über Geburtstage zwischen Kindergeburtstags-Trampolinpark und tiefen Reflexionen im Aldi-Sonderangebot – und über die leise Sehnsucht nach ein bisschen mehr Leichtigkeit im Kalender. Plus: Es geht um Akazienbäume, Misophonie, überfordernde Lebensphasen, schlechte Berufsberatung und den Wunsch, sich selbst öfter einfach so zu akzeptieren, wie man ist – ganz ohne Anlass. Und in der Frage für eine Freundin wird es dieses Mal ernst: Eine Hörerin hat den Kontakt zu einer Freundin verloren, die ein Kind tot zur Welt brachte.
    Triggerwarnung: In diesem Teil der Folge wird sensibel über ein Sternenkind gesprochen, also ein vor oder kurz nach der Geburt gestorbenes Baby. Wenn euch dieses Thema emotional sehr berührt, hört diese Folge am besten mit einer Freundin oder einem Freund oder spult die Passage vor.
    52 min

About Don't Call Me Mutti

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Zwei Frauen, zwei Perspektiven, viele Themen: Pia und Natalie haben zusammen ein Sixpack an Kindern zwischen 3 und 28 Jahren, aber das ist nicht ihre einzige Stärke. Ihr Podcast ist ein witziges, ehrliches und kluges Gespräch über alles, was Frauen mit Kindern beschäftigt – und noch so viel mehr. Von gesellschaftlichen Erwartungen bis zu persönlichen Herausforderungen, von Karriere bis Krisen, von Liebe bis Langeweile: „Don’t call me Mutti“ ist ein Podcast für alle, die sich nicht in einer einzigen Rolle wiederfinden wollen.