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By Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus der SchweizSociety & CultureSportsEducation
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DU-Zone episodes

  • 1109: Live-Interview mit Hans-Rudolf Merz
    Tiefe Einblicke für Janick und Fares in ein bewegtes Leben.

    Das Interview mit Hans-Rudolf Merz, dem ehemaligen Bundesrat der Schweiz, bietet einen faszinierenden Einblick in sein Leben von der Kindheit bis zu seinen politischen Karrieren und seinem privatmusikalischen Engagement. Es beginnt mit einer lebhaften Erinnerung an einen Auftritt von der Rockband Status Quo, den Merz in Herisau miterlebte, was ihm eine nostalgische Verbindung zu seiner Jugend und seiner Liebe zur Musik gibt. Der Song „Whatever You Want“ wird für Merz zu einem Symbol der Erinnerungen an seine eigene Jugend sowie den Wandel von klassischer Musik zu Rock’n’Roll und Pop.

    Merz reflektiert über seine Kindheit und die prägenden Erfahrungen, die zu seinem Interesse an Medien und Politik führten. Er erzählt von seinem Traum, Radioreporter zu werden, und wie er in seiner Jugend bereits eine Begeisterung für das Medium entwickelte. Ausserdem spricht er über seine Studienzeit an der Universität St. Gallen, in der er einen Geburtstagsfeier erlebte und dabei tiefere Einblicke in die gesellschaftlichen Strukturen des Kommunismus in der Tschechoslowakei erhielt, was seinen liberalen Geist prägte.

    İn der weiteren Erzählung geht Merz auf seine sprachlichen Fähigkeiten ein, unter anderem seine Kenntnisse in Russisch, die er aus einem speziellen Kurs an der Universität erworben hat. Diese Kenntnisse waren nicht nur akademisch, sondern führten auch zu praktischen politischen Begegnungen mit russischen Führungspersönlichkeiten wie Wladimir Putin. Dies erweitert seine Perspektive auf die diplomatischen und politischen Herausforderungen, denen sich die Schweiz und die Welt gegenübersehen.

    Ein bedeutender Teil des Gesprächs befasst sich mit Merz’ Erfahrungen als Finanzminister, insbesondere mit den Herausforderungen, Schulden abzubauen und Finanzprogramme umzusetzen. Er erinnert sich an die schwierige Situation der Kantonalbank und die politischen Entscheidungen, die getroffen werden mussten, um die finanzielle Lage zu stabilisieren. Merz spricht auch offen über seine stolzesten Erfolge, etwa über das Entlastungsprogramm, das die Staatsschulden reduzierte, und die Herausforderungen, die mit dieser Entscheidung verbunden waren.

    Im Hinblick auf die politische Landschaft der Schweiz äussert Merz Bedenken gegenüber den aktuellen geopolitischen Spannungen und das Verhalten von Grossmächten, was kleinen Ländern wie der Schweiz Sorgen bereitet. Er betont die Wichtigkeit einer klugen, neutralen Aussenpolitik und einer starken bildungsorientierten Gesellschaft, um im internationalen Umfeld bestehen zu können.

    Während des Interviews geht es auch um persönliche Aspekte seines Lebens, wie seine Liebe zur Oper und klassischer Musik sowie den Einfluss seiner musikalischen Erziehung auf seine Lebensweise. Merz vermittelt den Zuhörern die Bedeutung von Humor in der Politik und dessen Potenzial, auch schwierige Themen aufzulockern. Er schliesst das Gespräch mit Ratschlägen an die junge Generation, Neugierde zu bewahren und ihren Weg selbstbewusst zu gehen, was das Interview mit einer ermutigenden Botschaft abrundet.

    Insgesamt bietet das Gespräch einen tiefen Einblick in Merz' persönliche Erfahrungen, Erinnerungen und die Herausforderungen, die er während seiner Laufbahn in Politik und Wirtschaft erlebte, und zeigt auf, wie diese Erlebnisse seine Sichtweise auf die Welt prägten.

    Credits

    • Vorbereitung: Janick, Feres, Schwoegi
    • Aufnahme: Dario, Nathan, Miklos
    • Schnitt: Schwoegi
    • Foto: Miklos
    • Publikation: Schwoegi
    • 44 min
    • 1108: Interview mit Andrea Caroni
      Der höchste Schweizer im Studio mit Nathan und Simon

      In dieser Episode der Dutz-Zone ist Andrea Caroni, der neu gewählte Präsident des Ständerats, zu Gast. Unterbrochen von einem Musikstück der Fantastischen Vier, nähern sich die jungen Journalisten Nathan und Simon den vielen Facetten von Caronis Persönlichkeit und Werdegang. Caroni erzählt von seiner Leidenschaft für Hip-Hop, die in seiner Jugend begann, und wie der Song der Fantastischen Vier ihn während seiner Teenagerjahre prägte. Diese musikalischen Erinnerungen sind für ihn bedeutsam, besonders weil seine Tochter kürzlich angab, dass es ihr Lieblingssong sei.

      Caronis Kindheit im Appenzellerland klingt idyllisch: Er spricht von einer positiven Jugendumgebung, Freunden, musikalischen Aktivitäten und einer liebevollen Familie. Auf die Frage, ob er sich je vorstellen konnte, in die Politik zu gehen, gesteht er, dass er damals nicht wirklich wusste, was Politik ist. Stattdessen war sein Hauptaugenmerk auf Musik und das Spielen von Schlagzeug gerichtet, was ihm viel Freude bereitete. Er schildert, wie viel Zeit er mit Musik verbrachte und erwähnt seine grosse Leidenschaft für Videospiele.

      Der Ursprung seiner politischen Karriere wird durch eine inspirierende Lehrerin beleuchtet, die ihm mit 17 Jahren die Grundlagen des politischen Debattierens näherbrachte. Das sind prägende Erfahrungen, die sein Interesse an der Politik weckten und ihm die Möglichkeit gaben, seinen Standpunkt in einer Debatte zu vertreten. Diese Faszination führt dazu, dass Caroni 2011, im Alter von 31 Jahren, in den Nationalrat gewählt wird. Seine Vorerfahrungen als persönlicher Mitarbeiter von Hans-Rudolf Merz erleichtern sein Einleben und seine Integration in die politischen Strukturen des Bundeshauses.

      Im Verlauf des Gesprächs geht Caroni auf seine aktuellen Aufgaben als Präsident der kleinen Kammer ein und schildert die Herausforderungen, die er in dieser Rolle bewältigen muss. Es wird deutlich, dass er auch grosse Freude daran hat, mit Menschen aus verschiedenen Kantonen der Schweiz zu interagieren und ihre Perspektiven kennenzulernen. Diese Vielfalt der Begegnungen betrachtet er als eine der schönsten Seiten seiner Arbeit. Er spricht auch über Geduld in der Politik, betont, dass politische Prozesse oft Zeit benötigen, um effektiv und inklusiv zu sein.

      Das Gespräch wird persönlicher, als er anmerkt, dass seine Familie für ihn von grösster Bedeutung ist. Er versucht, eine Balance zwischen seinen politischen Verpflichtungen und seiner Zeit mit seinen Kindern und seiner Frau zu finden. Andrea beschreibt Momente, in denen er mit seiner Familie zusammen ist und betont, dass es ihm wichtig ist, eine Verbindung zu ihnen aufrechtzuerhalten, trotz der Anforderungen seines Amtes.

      Laut Caroni bedeutet Freiheit für ihn, die eigenen Entscheidungen zu treffen und dabei die Verantwortung für diese Entscheidungen zu übernehmen. Er ermutigt die Zuhörer, neugierig zu bleiben und sich politisch zu engagieren, da die jüngere Generation die Zukunft des Landes ist. Diese Verantwortung sollte jedoch mit der nötigen Eigenverantwortung einhergehen, um ein ausgewogenes und glückliches Leben führen zu können.

      Abschliessend erwähnt Caroni die Bedeutung von Humor in der Politik und betont, dass es wichtig ist, über sich selbst lachen zu können und eine heitere Atmosphäre zu bewahren. Diese Lebenseinstellung vermittelt er den Zuhörern, indem er sie auffordert, die Dinge nicht zu ernst zu nehmen und stattdessen das Leben zu geniessen. Die Episode endet mit einer musikalischen Reflexion über Freiheit, die durch Caronis Wahlfeier inspiriert ist, und hinterlässt einen eindrücklichen Eindruck von einem Politiker, der sowohl seine persönliche als auch seine politische Identität in Einklang zu bringen versucht.

      Credits

      • Vorbereitung: Simon, Nathan, Schwoegi
      • Aufnahme: Stefan, Ruben, Lukas
      • Schnitt: Schwoegi
      • Foto: Miklos
      • Publikation: Schwoegi
      • 20 min
      • 1204: Nicht nachmachen - TikTok Challenges
        Zoé, Jonas und Mateo über harmlose und gefährliche Challenges

        Kurz mal vorweg: Die TikTok-Challenges, über die wir hier reden, sind manchmal richtig gefährlich, dumm oder einfach nur total daneben. Bitte: Nicht nachmachen! Wir erzählen euch davon, damit ihr Bescheid wisst – nicht, weil wir das cool finden.

        In dieser Episode beschäftigen wir uns mit dem Phänomen der TikTok-Challenges und deren potenziellen Gefahren. Ich bin Jonas und zusammen mit Mateo und Zoé analysieren wir, warum Jugendliche an solchen Herausforderungen teilnehmen und welche Auswirkungen dies auf ihre Sicherheit haben kann. Am 3. März 2025 befinden wir uns in der zweiten Oberstufe und möchten aufklären, dass die oftmals bejubelten Challenges manchmal äusserst gefährlich sein können. Unser Ziel ist es, darüber zu sprechen, ohne die Herausforderungen als cool darzustellen.

        Wir erkunden die Motive hinter diesen TikTok-Challenges. Es wird schnell klar, dass viele Jugendliche dazu neigen, sich einer Gruppe anzuschliessen und Likes zu sammeln, was zu einem starken Gruppenzwang führen kann. Dieser Gruppenzwang verstärkt den Druck, auch an gefährlichen oder unsinnigen Herausforderungen teilzunehmen, selbst wenn man eigentlich zögert. Mateo und Zoé teilen ihre Gedanken dazu, dass die Angst, nicht dazuzugehören oder als uncool wahrgenommen zu werden, entscheidend für die Teilnahme an solchen Challenges sein kann.

        Einige der gefährlichen Herausforderungen, die wir ansprechen, sind älter, wie die Ice Bucket Challenge, die ursprünglich einen guten Zweck hatte, aber auch unangenehme Folgen hatte. Wir diskutieren über neuere Trends, die deutlich riskanter sind, und warnen vor Risiken wie der Plank-Challenge, die auf Hochhäusern ausgeführt wird, oder der Blackout-Challenge, die zu Ohnmacht führt. Es wird deutlich, dass viele Jugendliche sich nicht bewusst sind, welche möglichen Folgen solche Aktionen haben können.

        Ein grosser Punkt unserer Diskussion ist auch die Rolle der Eltern im Umgang mit Social Media. Es kommt zur Sprache, ob Eltern sich aktiver über TikTok und die aktuellen Trends informieren sollten, um ihre Kinder besser schützen zu können. Wir sind uns einig, dass es wichtig ist, ein offenes Gespräch über diese Themen zu führen, da viele Eltern von den gefährlichen Challenges oft erst durch die Medien erfahren, nachdem bereits Unglücke passiert sind.

        Ein weiterer kritischer Punkt, den wir beleuchten, ist die Verantwortung der Plattformen selbst. Wir stellen die Frage, wie gefährliche Inhalte reguliert werden können und ob es mehr Aufklärung über die Risiken solcher Challenges benötigt. Obwohl nur ein geringer Prozentsatz dieser Challenges tatsächlich tödlich ist, besteht unsererseits Einigkeit darüber, dass jede Gefahr ernst genommen werden sollte.

        Die Episode endet mit einem verstärkten Aufruf zur Achtsamkeit und einem Appell an Jugendliche, sich über die Gefahren ihrer Handlungen zu informieren. Wir hoffen, dass wir einen Beitrag dazu leisten können, dass mehr Bewusstsein für diese Themen geschaffen wird und letztlich dazu, dass gefährliche Trends weniger nachgeahmt werden.

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        • Werkpark in Gais
        • Oberstufe Bühler-Gais
        • Credits

          • Vorbereitung: Zoé, Jonas und Mateo
          • Aufnahme: Zoé, Jonas und Mateo
          • Schnitt: Schwoegi
          • Cover: Schwoegi (Dall-e)
          • Publikation: Schwoegi
          • Optimierung und Transkript: Auphonic
          • Original Musik: Cars Race by reusenoise, https://dig.ccmixter.org
          • 13 min
          • 1203: Makerspace im Werkpark
            Dario und Yanik mit Franz im Gespräch

            In dieser Episode spricht Franz mit Dario und Yanik, die beide jeweils am Montag Vormittag im Werkpark in Gais sind. Wir beginnen mit einer Einführung in den Werkpark, einem kreativen Makerspace, der eine Vielzahl von Projekten fördert und den Beteiligten die Möglichkeit bietet, an technischen Fähigkeiten zu arbeiten. Dario hebt hervor, wie wichtig dieser Raum für seine Entwicklung als Elektroniker ist, da er hier praktische Erfahrungen mit realen Problemen und Lösungsansätzen sammeln kann. Yanik ergänzt, dass dieser Ort durch die Verfügbarkeit verschiedener Werkzeuge und Materialien ideal ist, um kreative Ideen zu verwirklichen.

            Die beiden erzählen von ihren aktuellen Projekten, einschliesslich ihrer Arbeiten an 3D-Druckern. Yanik hat einen 3D-Drucker zu Hause und lässt uns in seine Überlegungen einblicken, wie man an einer kostengünstigen und nachhaltigen Lösung für das Drucken mit verschiedenen Farben arbeiten kann, während Dario sich um den Aufbau und das Upgrade eines grösseren Druckers kümmert. Beide betonen die Begeisterung, die sie aus der positiven Atmosphäre im Werkpark schöpfen, wo Kreativität und Innovation gefördert werden.

            Wir erkunden auch die Vielfalt der Maschinen und Technologien, die im Werkpark verfügbar sind. Dario und Yanik sind neugierig auf weitere Maschinen wie Fräsen und Laserschneider und äussern den Wunsch, diese in Zukunft auszuprobieren. Yanik erzählt von seiner Überlegung, einen Laserschneider für den Heimgebrauch anzuschaffen, und diskutiert alternative Möglichkeiten, um die Kosten niedrig zu halten.

            Ein weiteres Thema ist die mögliche Nutzung des Werkparks im Hinblick auf zukünftige Projekte. Yanik hat Ideen gesammelt, um aus PET-Flaschen Filament herzustellen, was sowohl nachhaltig als auch kosteneffizient sein könnte. Die beiden teilen ihre Visionen für Projekte, die sie in der Gemeinschaft umsetzen könnten, darunter die Restaurierung eines beschädigten Geräts und die Implementierung moderner Technologien, wie zum Beispiel LED-Beleuchtung.

            Abschliessend reflektieren Dario und Yanik über das Potenzial des Werkparks. Sie sind optimistisch, dass dieser Raum mit der richtigen Unterstützung und dem Engagement aus der Gemeinschaft weiter wachsen kann. Beide haben den Wunsch, auch in den kommenden Jahren aktiv im Werkpark tätig zu sein, um innovative Lösungen und kreative Projekte zu verwirklichen. Die Diskussion endet mit einem Gefühl der Vorfreude darauf, was die Zukunft im Werkpark bringen könnte.

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            • Werkpark in Gais
            • Oberstufe Bühler-Gais
            • Credits

              • Vorbereitung: Franz
              • Aufnahme: Franz
              • Schnitt: Schwoegi
              • Cover: Schwoegi (Dall-e)
              • Publikation: Schwoegi
              • Optimierung und Transkript: Auphonic
              • Original Musik: Cars Race by reusenoise, https://dig.ccmixter.org
              • 14 min
              • 1202: Andi, NMO
                vom reisenden Chemielaboranten zum progressiven Lehrer

                In dieser Episode sprechen wir mit Andreas, einem Lehrer, der sich möglicherweise bald einmal mit der Integration von Podcasting in den Schulunterricht auseinandersetzt. Wir erörtern die innovativen Möglichkeiten, die sich durch den Einsatz von Podcasts in verschiedenen Fächern ergeben, und wie diese Technologien auch in den mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereichen Einsatz finden können. Andreas zeigt sich offen dafür, diese neuen Methoden auch ausserhalb der üblichen sprachlichen Fächer zu erkunden.

                Im Laufe des Gesprächs reflektieren wir über Andreas' ungewöhnlichen Werdegang – von einem Chemielaboranten zu einem Lehrer in der Oberstufe. Er teilt seine Erfahrungen und die Gründe, warum er sich für den Beruf des Lehrers entschieden hat, und diskutiert den Wert von praktischen Anwendungen in der Naturwissenschaft und der Technik. Dies bringt uns zu seiner Zeit im Ausland, wo er in einer Schweizer Schule in Honduras unterrichtete. Andreas erzählt von den Herausforderungen und den Kulturen, die er im Unterricht zu bewältigen hatte. Dabei betont er die Bedeutung des kulturellen Austauschs und wie bereichernd es ist, Schülern aus verschiedenen Hintergründen zu begegnen.

                Ein zentrales Thema in unserem Gespräch ist der Umgang mit neuen Medien und deren Einfluss auf die Schüler und den Unterricht. Andreas legt grossen Wert auf Medienkompetenz und erklärt, wie er den Schülern beibringt, verantwortungsbewusst mit digitalen Inhalten umzugehen. Wir diskutieren die Wichtigkeit der Aufklärung über Fake News und den kritischen Umgang mit Informationen, was ein essenzieller Bestandteil der heutigen Bildung ist. Andreas erläutert seine Methoden, um Schüler in diesen Bereichen zu sensibilisieren und ihnen zu helfen, sicher durch die digitale Welt zu navigieren.

                Darüber hinaus teilen wir Ideen zur praktischen Anwendung von Technologie im Unterricht, wie zum Beispiel den Einsatz von Actionbound, einer digitalen Schnitzeljagd, um die Schüler aktiv in den Lernprozess einzubeziehen. Andreas glaubt daran, dass es wichtig ist, den Unterricht abwechslungsreich und praxisnah zu gestalten, um die Schüler zu motivieren. Diese Ansätze tragen dazu bei, die Freude am Lernen zu fördern und den Schülern zu zeigen, wie sie ihre Interessen durch die Medientechnologie vertiefen können.

                Abschliessend diskutieren wir die Herausforderungen und Chancen, die die Digitalisierung mit sich bringt, und wie eine moderne Bildung im zeitgenössischen Kontext aussehen sollte. Andreas ist überzeugt davon, dass die Schule nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch Fähigkeiten und die Verantwortung für das eigene Lernen fördern sollte. Diese Episode bietet wertvolle Einblicke in den aktuellen Stand des Lehrens und Lernens im digitalen Zeitalter und die Möglichkeiten, die Podcasting und neue Medien hierfür bieten können.

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                • Actionbound
                • NMO Netzwerk Medienpädagogik OST!
                • Credits

                  • Vorbereitung: Miklos, Schwoegi
                  • Aufnahme: Schwoegi
                  • Schnitt: Schwoegi
                  • Publikation: Schwoegi
                  • Cover: Schwoegi mit Dall-e
                  • Original Musik: sleepwalking by airtone, https://dig.ccmixter.org
                  • 33 min
                  • 1201: Andrea und Ramona, NMO
                    Zwei Medienpädagoginnen erzählen im Werkpark über ihren Job als Medianpädagoginnen

                    Im Interview sprechen die beiden Mediapädagoginnen Andrea und Ramona,über ihre Ausbildung und ihre aktuellen Tätigkeiten in der Medienpädagogik. Andrea erzählt von ihrem beruflichen Werdegang, der sich vor einem Jahr in Mörschwil zum Mediapädagogen wandte, nachdem sie mehr als 20 Jahre im Schulbereich tätig war. Die Entscheidung, eine Weiterbildung in der Medienpädagogik zu beginnen, entstand während der Ausbildung ihres Mannes. Sie hat sich gezielt für diese Richtung entschieden, um zeitgemässe Medienkompetenzen zu erlernen und weiterzugeben.

                    Ramona, die ihre Ausbildung zusammen mit Andrea gemacht hat, teilt ihre Erfahrungen und Beweggründe für den Einstieg in die Mediapädagogik. Sie sieht einen Mangel an Medienpädagogen im Zyklus 1 und möchte diesen Bereich stärken, da Kinder heutzutage mit Medien aufwachsen und oft nicht ausreichend darauf vorbereitet sind, kritisch und verantwortungsbewusst damit umzugehen. Die beiden Mediapädagoginnen reflektieren, dass die Grundausbildung in der Pädagogik eine wichtige Voraussetzung für die Tätigkeit ist, und diskutieren Quereinsteigermöglichkeiten aus verschiedenen Berufsfeldern wie Pflege und Sozialarbeit.

                    Ein zentrales Thema des Gesprächs ist die fortschreitende Digitalisierung in Schulen und die damit verbundenen Anforderungen an Lehrkräfte. Andrea und Ramona erläutern, dass viele Lehrpersonen Unterstützung benötigen, um digitale Tools effektiv zu nutzen, und dass oft eine gewisse Angst besteht, sich mit neuen Medien auseinanderzusetzen. Die beiden betonen, dass eine Offenheit für Weiterentwicklung und Unterstützung im Kollegium wichtig ist, um die Medienkompetenz im Unterricht zu fördern. Ramona hebt hervor, dass es essentiell ist, dass Lehrpersonen Zeit und Ressourcen investieren, um sich mit den Themen vertraut zu machen, statt sich gegen Veränderungen zu sträuben.

                    Die Frauen diskutieren auch die Herausforderungen, die mit der Ausbildung zur Mediapädagogin einhergehen. Sie teilen Anekdoten über ihre Online-Module, in denen Ablenkungen und die Schwierigkeit, sich zu konzentrieren, eine grosse Rolle spielten. Darüber hinaus sprechen sie über die praktischen Teile der Ausbildung, insbesondere über ein Modul zur Medienproduktion, das ihnen wichtiges Wissen und Fähigkeiten vermittelte. Sie erklären, dass die Ausbildung sowohl theoretische als auch praktische Aspekte umfasst, jedoch oft nicht direkt im Schulalltag umsetzbar ist.

                    Ein weiterer Punkt in ihrem Gespräch sind die aktuellen Projekte, die sie an Schulen durchführen. Die Mediapädagoginnen berichten von Workshops und Präventionsangeboten, bei denen sie Kindern die Chancen und Risiken digitaler Medien näherbringen. Sie betonen die Wichtigkeit, das Wissen über Datenschutz und die sichere Nutzung sozialer Medien zu vermitteln. Die Rückmeldungen von Schülern und Eltern sind durchweg positiv, was zeigt, dass es einen grossen Bedarf an solchen Programmen gibt.

                    Abschliessend äussern beide den Wunsch, die Ausbildung und das Netzwerk in der Medienpädagogik weiter zu stärken und betonen die Notwendigkeit, die Veränderungen im Bildungsbereich aktiv mitzugestalten. Ihre positiven Erfahrungsberichte und der Austausch über Projekte zeigen, dass die Medienpädagogik ein wachsendes Feld mit vielen Möglichkeiten für innovatives Lernen darstellt, das sowohl Lehrern als auch Schülern zugutekommt.

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                    • NMO Netzwerk Medienpädagogik OST!
                    • Credits

                      • Vorbereitung: Andrea, Ramona, Schwoegi
                      • Aufnahme: Schwoegi
                      • Schnitt: Schwoegi
                      • Publikation: Schwoegi
                      • Cover: Schwoegi mit Dall-e
                      • Original Musik: Smooth city living, https://www.purple-planet.com
                      • 24 min
                      • 1104: Zwischen Journalismus und Horrorgeschichten
                        Gianin und Nathan im Gespräch mit Reporter und creepy Buchautor Sergio Dudli

                        Gianin (9) und Nathan (12) führen einInterview mit Sergio Dudli, einem Journalisten und Buchautor aus Herisau. Es wird die faszinierende Reise des Journalismus sowie seine Leidenschaft für das Schreiben von Büchern besprochen. Sergio erzählt von seinen Anfängen in Herisau, wo er in der Schule immer schon mit einer gewissen Schreibbegabung auffiel, jedoch nie dachte, dass dies besonders bemerkenswert sei.

                        Der entscheidende Moment kam, als eine Deutschlehrerin ihn ermutigte, an einem Schreibwettbewerb teilzunehmen, was ihm nicht nur Selbstvertrauen gab, sondern auch in ihm den Wunsch weckte, sich intensiver mit dem Schreiben zu beschäftigen. Der Weg zum Journalismus wurde durch seine Liebe zum Sport geprägt, insbesondere zum Fussball.

                        Sergio studierte Journalismus und Organisationskommunikation in Winterthur und arbeitete anschliessend in der Sportredaktion beim St. Galler Tagblatt. Mittlerweile ist er beim lokalblatt "De Herisauer" tätig, einer monatlich erscheinenden Zeitung, die er mit einer Kollegin leitet.

                        Er beschreibt die Vorteile dieses Formats, das ihm erlaubt, tiefere Einblicke in Geschichten zu gewinnen und die Vielfalt der Menschen in der Gemeinde kennenzulernen. Der persönliche Kontakt zu den Protagonisten seiner Geschichten ist für Sergio eine der grössten Bereicherungen seines Berufs.

                        Ein weiterer zentraler Aspekt des Gesprächs ist die Philosophie von „De Herisauer“. Sergio betont, dass die Zeitung lokale Geschichten für die Dorfgemeinschaft erzählt und somit einen Beitrag zur Identität der Gemeinde leistet. Diese enge Verbindung zur Gemeinde und die regelmässigen Begegnungen mit aussergewöhnlichen Menschen, wie einer 100-jährigen Frau, die von ihrer Kindheit während des Zweiten Weltkriegs erzählt, sind prägende Erlebnisse in seiner journalistischen Laufbahn. Diese Begegnungen liefern nicht nur spannende Geschichten, sondern auch wertvolle Perspektiven auf das Leben.

                        In einem weiteren Teil des Interviews spricht Sergio über seine neuesten Projekte als Buchautor. Er hat bereits zwei Bücher aus der Reihe „Creepy Chronicles“ veröffentlicht, die sich um junge Monsterjäger drehen und im Bereich Fantasy angesiedelt sind. Während er über seine Leidenschaft für das Schreiben spricht, erklärt er auch die Herausforderungen, denen er gegenübersteht, wenn es darum geht, kreative Inhalte für Bücher zu entwickeln. Sein neuestes Buch, das in New Orleans spielt, dreht sich um einen Jungen mit besonderen Fähigkeiten und verspricht, eine spannungsgeladene Geschichte zu bieten.

                        Sergios Enthusiasmus zum Schreiben wird deutlich, wenn er über seine Lieblingsszenen aus den Büchern spricht. Er hebt hervor, wie wichtig es ist, atmosphärische und bildreiche Beschreibungen zu verwenden, um Leser zu fesseln. Diese Szenen, in denen er besondere Emotionen und Bilder vermitteln kann, sind für ihn oft ein wichtigerer Einstieg in die Geschichte als actiongeladene Passagen. Abschluss des Interviews reflektiert Sergio über die Herausforderungen der Buchveröffentlichung und den langen Prozess, der oft zwischen dem Schreiben und der Veröffentlichung eines Buches liegt.

                        Durch das Interview wird deutlich, dass Sergio Dudli nicht nur ein leidenschaftlicher Journalist und Autor ist, sondern auch jemand, der sein Handwerk ernst nimmt und beständig nach der nächsten spannenden Geschichte sucht, sei es in der lokalen Gemeinschaft oder in der Fantasiewelt seiner Bücher.

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                        • De Herisauer
                        • Autorenportrait beim dtv
                        • Creepy Chronicles – Bloß nicht den Kopf verlieren!
                        • Creepy Chronicles – Vorsicht, Halsabschneider!
                        • Lunar & Eisenhauer – Das mysteriöse Ministerium der tödlichen Dinge
                        • Credits

                          • Vorbereitung: GIanin, Nathan, Andrea
                          • Aufnahme: Andrea
                          • Schnitt: Schwoegi
                          • Publikation: Schwoegi
                          • Foto: Schwoegi
                          • Original Musik: Yours Story by Diamond_Tunes, https://pixabay.com
                          • 19 min
                          • 1105: Electric Callboy - RATATATA aus good old Germany
                            Stefan erzählt über seine Lieblingsband

                            In dieser Episode taucht Stefan (11) tief in die Welt von Electric Callboy ein, einer Band, die sich von ihren Anfängen als Eskimo Callboy in 2010 bis hin zu ihrem neuen Namen im Jahr 2022 entwickelt hat. Die Band, bestehend aus sechs talentierten Mitgliedern, hat sich in der deutschen Musikszene einen Namen gemacht und vereint Metalcore mit elektronischen Dance Beats. Ich präsentiere die Bandmitglieder: Kevin Ratajak als Sänger, Daniel Klosig am Bass, Pascal Schiller an der Gitarre, Sebastian Pislia für Gesang und Screams, David Friedrich am Schlagzeug und Julian Hensel an den Tasten. Trotz der Abgänge von Daniel Smith und Timo Jäger, die aus persönlichen Gründen die Band verliessen, blieb Electric Callboy stark und einflussreich.

                            Ein entscheidender Punkt in der Geschichte der Band war die Namensänderung. Der ursprüngliche Name Eskimo Callboy wurde geändert, um respektvoll mit der Inuit-Kultur umzugehen, was zeigt, dass die Band ihre Verantwortung als Künstler ernst nimmt. Musikalisch bietet die Band eine spannende Mischung aus energetischem Metal und einprägsamen elektronischen Beats, verfeinert durch Synthesizer, die die Partystimmung anheizen. Ihr grösster Hit, "Hyper Hyper", spiegelt diese Energie wider und hat im Jahr 2024 bereits 2,8 Millionen Klicks erreicht.

                            Stefan bespricht die Themen in ihren Songs, die oft von Spass, Beziehungen, Party-Atmosphäre und Selbstfindung handeln. Electric Callboy ist bekannt dafür, jüngere Leute anzusprechen und eine unbeschwerte, feierliche Stimmung zu verbreiten. Ihre Konzerte sind legendär, und sie legen grossen Wert darauf, die perfekte Performance abzuliefern, auch wenn sie mit Kritiken konfrontiert werden, insbesondere in Bezug auf darstellende Inhalte in ihren Musikvideos. Die Band setzt sich intensiv mit diesen Themen auseinander und hat sich über die Jahre weiterentwickelt, um sensibler mit ihrer Bildsprache umzugehen.

                            Am Ende der Episode empfielht Stefan dem Publikum, einige ihrer bekanntesten Songs anzuhören, um die Energie und den Spass, für die Electric Callboy steht, selbst zu erleben.

                            Credits

                            • Vorbereitung: Stefan, Miklos
                            • Aufnahme: Miklos
                            • Schnitt: Miklos
                            • Publikation: Schwoegi
                            • Foto: Schwoegi
                            • Original Musik: You Made Me Believe by Aussens@iter, https://dig.ccmixter.org
                            • 4 min
                            • 1103: Polizeiarbeit aus erster Hand
                              Zlata und Orlando im Interview mit Marcel Wehrlin

                              Im Interview mit Marcel Wehrlin, dem Mediensprecher und Stabsadjudanten der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden, werden verschiedene Aspekte seiner beruflichen Laufbahn und der Polizeiarbeit im Allgemeinen behandelt. Zu Beginn erklärt Wehrlin die Rolle eines Stabsadjudanten, die sich mit der Organisation und Administration innerhalb der Polizei beschäftigt. Er schildert, dass seine Aufgaben das Finanzmanagement, die Organisation von Aus- und Weiterbildungsmassnahmen sowie die Koordination von Einsätzen und Beförderungen umfassen. Zudem leitet er den Medienstab, der in Krisensituationen wie Verkehrsunfällen oder bewaffneten Vorfällen für die Kommunikation zuständig ist.

                              Marcel Wehrlins Werdegang bis zu seiner aktuellen Position wird ausführlich besprochen, angefangen bei seiner schulischen Ausbildung über seine Lehre als Landmaschinenmechaniker bis hin zu seiner Entscheidung, zur Polizei zu gehen. Der Anreiz, der ihm den Schritt zur Polizeiarbeit ermöglicht hat, war ein starkes Gerechtigkeitsgefühl und das Interesse am Umgang mit Menschen. In den verschiedenen Bereichen der Polizei konnte er reichhaltige Erfahrungen sammeln, angefangen bei der normalen Polizeiarbeit über die Verkehrsgruppe bis hin zum kriminaltechnischen Dienst, wo er Spuren sicherte – ähnlich wie man es aus TV-Serien wie CSI kennt.

                              Die emotionale und psychologische Belastung der Polizeiarbeit kommt in der Diskussion ebenfalls zur Sprache. Verlin schildert einige der herausforderndsten Erlebnisse in seiner Karriere, wie etwa die Gefahren, die mit Einsätzen einhergehen können – darunter auch Situationen, in denen er die Waffe ziehen musste, oder der Schusswechsel, bei dem Kollegen schwer verletzt wurden. Um solche stressigen Erfahrungen zu verarbeiten, betont Marcel die Wichtigkeit von Kommunikation im Team und die Unterstützung durch professionelle Hilfe, die der Kantonspolizei zur Verfügung steht.

                              Auf die Frage nach der Balance zwischen Beruf und Familie erklärt Marcel, dass er bemüht ist, berufliche Belastungen von seinem Privatleben fernzuhalten, obwohl die Arbeit hin und wieder auch Auswirkungen auf sein Zuhause hat. Er erwähnt, dass Sport und das Engagement in einem Verein helfen, einen Ausgleich zu finden. Zudem unterstreicht er die Bedeutung der psychologischen Unterstützung, die sowohl intern als auch extern für die Beamten verfügbar ist.

                              Das Gespräch behandelt auch die Veränderungen im Bereich der Polizeiarbeit, insbesondere durch die Zunahme von Cybercrime und den Herausforderungen, die damit einhergehen. Der Mediensprecher warnt vor Betrugsmaschen wie dem sogenannten Enkeltrick und erklärt, wie wichtig es ist, die Bevölkerung darüber aufzuklären. Sein Blick auf die Zukunft der Polizeiarbeit umfasst den Einsatz moderner Technologien und die Notwendigkeit, sich ständig weiterzuentwickeln, um den neuen Herausforderungen gerecht zu werden.

                              Abschliessend ermutigt Marcel Wehrlin junge Menschen, eine Polizeikarriere in Betracht zu ziehen und betont, wie abwechslungsreich und erfüllend dieser Beruf sein kann. Er hebt hervor, dass eine gute Schulbildung und soziale Kompetenzen entscheidend sind, um sich auf eine Polizeiarbeit vorzubereiten. Die Rolle der Polizei sei nicht nur die der Ordnungshüter, sondern auch die der Unterstützer in der Gemeinschaft.

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                              • Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden
                              • Bericht Herisauer Nachrichten 10.07.2024
                              • Bericht Herisauer Nachrichten 10.05.2023
                              • Bericht Tagblatt 11.02.2013
                              • KaPo AR in - Die Essenz
                              • Credits

                                • Vorbereitung: Zlata, Orlando, Andrea, Schwoegi
                                • Aufnahme: Schwoegi
                                • Schnitt: Schwoegi
                                • Grafik: Schwoegi
                                • Publikation: Schwoegi
                                • Foto: Miklos
                                • Original Musik: Too young for the Chair by rocavaco, https://dig.ccmixter.org
                                • 25 min
                                • 1102: Deine Musik würde ich gerne essen
                                  Livia und Dario im Interview mit Emanuel Reiter

                                  In dieser Episode des Schulhaus Weisenhaus-Podcasts sprechen Livia (9) und Dario (12) mit Emanuel Reiter, einem talentierten Singer-Songwriter und Musikproduzenten, der seine Leidenschaft für die Musik mit uns teilt.

                                  Er erzählt von seinen Anfängen in Paffing, einem kleinen Ort in Oberbayern, und wie seine Kindheit von einer großen Familie geprägt wurde. Emanuel reflektiert über das Aufwachsen mit vier Geschwistern und die Herausforderungen und Freuden, die damit verbunden sind. Die Intimität und Dynamik innerhalb seiner Familie bieten einen faszinierenden Hintergrund für seine musikalische Reise.

                                  Emanuel gibt uns Einblicke in seine ersten musikalischen Erfahrungen, die im Kirchenchor begannen. Seine Leidenschaften für Klavier und Gitarre entstanden durch familiäre Unterstützung und eine entscheidende Reise nach Neuseeland, die ihn inspirierte, eigene Songs zu schreiben. Er erzählt, wie er während seiner Zeit im Backpacker-Hostel erste Akkorde erlernte und wie diese Erlebnisse seine Musikkarriere beeinflussten. Die Verbindung zwischen Reisen und Musik wird deutlich, während er von seinen Abenteuern und Begegnungen erzählt, die seine Kreativität anregten.

                                  Ein weiterer zentraler Punkt des Gesprächs sind Emmanuels musikalische Träume. Er spricht von seinen Auftritten und Veranstaltungen, bei denen er seine Musik präsentieren konnte, einschliesslich seiner Teilnahme am Open Air St. Gallen und seinen Ambitionen, im Hallenstadion aufzutreten. Die Herausforderungen und Freuden, die mit dem Musikmachen verbunden sind, spornen ihn an, kontinuierlich neue Wege zu finden, um sich und seine Musik weiterzuentwickeln.

                                  Wir sprechen auch über seine Inspirationsquellen sowie die Songs, die er gerne selbst geschrieben hätte. Emanuels Leidenschaft für die Musik wird eindrucksvoll deutlich, als er seine Lieblingsstücke und Künstler erwähnt. Die Diskussion über italienische Küche als Metapher für seine Musik zeigt ein weiteres Mal, wie tief seine Verbindung zur Kunst und zum Lebensstil ist.

                                  Diese Episode bietet nicht nur einen tiefen Einblick in das Leben und die Musik von Emanuel Reiter, sondern zeigt auch, wie persönliche und künstlerische Entwicklungen miteinander verknüpft sind. Am Ende des Podcasts hat Emanuel die Gelegenheit, uns mit einem Live-Performance eines seiner Songs zu begeistern und so die Verbindung zwischen Künstler und Publikum auf eine besondere Weise zu verdeutlichen.

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                                  • Emanuel Reiter - Homepage
                                  • Emanuel Reiter - Linktree (Spotify, Youtube, Apple Music, iTunes, Amazon, - Deezer)
                                  • Emanuel Reiter - Live erleben
                                  • Herbert Grönemeyer - Der Weg
                                  • JORIS - Herz über Kopf
                                  • Credits

                                    • Vorbereitung: Livia, Dario, Andrea, Nicole, Schwoegi
                                    • Aufnahme: Schwoegi
                                    • Schnitt: Schwoegi
                                    • Grafik: Schwoegi
                                    • Publikation: Schwoegi
                                    • Foto: Schwoegi
                                    • Original Musik: Emanuel Reiter - Ich will nur dass du weisst
                                    • 12 min

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