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Emotionen sind Herzschrittmacher fürs Lernen.
Dies behauptet mein heutiger Gast Michael Kühl-Lenjer. Er ist vom Hintergrund Trainer, Personal-Coach und Kommunikationsberater.
Er hat ein neues Buch publiziert, mit dem Titel “Lernen mit Hirn - Neurodidaktische Impulse für eine gehirngerechte Aus und Weiterbildung”.
Sein Buch unterstützt Bildungsfachleute, sprich Trainer, Ausbildende und Personalentwickelnde, Teilnehmende auch emotional mit ihren Lernangeboten anzusprechen, um damit den Lernerfolg zu sichern.
Im Kern geht es darum, menschenfreundliche sowie gehirngerechte Lernsituationen zu gestalten, in denen vorhandenes oder neu aufgebautes Wissen mit positiven Emotionen verknüpft werden.
Ein heiteres und anregendes Gespräch, aus dem wir vieles für die Praxis in der Erwachsenenbildung mitnehmen können.
Weitere Themen in dieser Episode:
-Das Gehirn ist kein Datenspeicher, sondern ein soziales Organ.
-Lernen braucht den menschlichen Kontakt zwischen Lernenden und Lehrenden, besonders zwischen den Lernenden untereinander.
-Drei zentrale Elemente für den Lernerfolg: Anknüpfen an Vorwissen, Wiederholung, Einbettung des Stoffes in positive Emotionen
-Lernprozesse, die in soziale Situationen eingebunden und mit positiven Emotionen verbunden sind, verlaufen wirksamer.
-Lernbegleiterin statt Lehrerin, Dozent oder Referentin
🎧🎧🎧 Reinhören lohnt sich.
Michael Kühl erreichen Sie auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/michael-kühl-lenjer-47a87763/
Seine Webseite: https://www.kuehl-lenjer-training.de
Stehen Sie als Trainer, Ausbildende oder Coach vor der Aufgabe, Kernbotschaften aus umfangreichem Stoff herauszuarbeiten?
Dann unterstütze ich Sie gerne dabei. Buchen Sie hier gleich ein Kontaktgespräch: https://education-minds.com/
Mein heutiger Gast ist der bisher jüngste "Bildungskopf" in der Podcastreihe "Education Minds - Didaktische Reduktion und Erwachsenenbildung".
Eliane Cziumplik ist 23 Jahre alt und studiert an der Pädagogischen Hochschule Freiburg im Master Erwachsenenbildung. Sie bringt aktuelle und wertvolle Erfahrungen aus Praktika und ihrer Selbständigkeit im Bereich E-Learning mit.
Wir tauschen uns über die Rolle von LMS und E-Learnings aus, die Bedeutung von Constructive Alignment und was es für ein erfolgreiches E-Learning-Design braucht. Wir hören, dass es in den Hörsälen der Universitäten und Hochschulen noch immer "betreutes Lesen" gibt.
Doch Eliane verrät uns auch, was es mit ihrer persönlichen PPAE, sprich "Personal Philosophy of Adult Education", auf sich hat.
Spoiler-Alarm: Es geht stark um Entwicklung.
Das Gespräch mit Eliane ist ansteckend und inspirierend. Sie liefert interessante Hinweise, wie aus Sicht der neuen Generationen E-Learnings ansprechend und lehrreich gestaltet werden können. Und wie wir den Herausforderungen in der Bildungsarbeit begegnen können.
Weitere Themen im Gespräch:
-Elianes Definition von E-Learning
-Unterschiede von LMS und E-Learning
-Lob dem Constructive Aligment
-Unterschiedliche Systeme und ihre Vor- und Nachteile
-Reflektieren und Anwenden führt zum Erfolg
🎧🎧🎧 Reinhören lohnt sich.
Eliane Cziumplik erreichen Sie auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/eliane-cziumplik-092718203/
Die im Dialog erwähnte Sendung zu "Biologie - didaktisch reduziert", findet sich hier:
https://simpleclub.com/subjects/biologie
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Viele IT-Einführungen scheitern, weil nicht auf User Adoption achten. Dann heisst es schnell einmal: Die Anwender sind schuld!
Darüber tausche ich mich heute mit Johannes Starke aus. Er ist Learning Consultant, lebt bei Berlin und arbeitet bei tts Learning Architects.
Egal ob es die Einführung von Microsoft 365 oder SAP ist: Der Erfolg einer Software oder neuer Prozesse hängt davon ab, ob sie von den Mitarbeitenden im Sinne der Geschäftsstrategie eingesetzt werden, und zwar dauerhaft!
Die User Adoption ist ein Gradmesser dafür, wie qualifiziert, in welchem Umfang, wie nah an den Geschäftsprozessen und wie strategieunterstützend Anwender:innen eine neue Lösung nutzen.
Je höher die User Adoption ist, desto leichter finden sich die Mitarbeiter:innen im neuen System zurecht und desto problemloser können sie es bedienen.
Dies zahlt sich in der Regel durch glatter laufende Prozesse und damit auch einer verbesserten Wertschöpfung aus.
Im Gespräch zeigt sich: Johannes interessiert sich ebenfalls stark für die Wirksamkeit von Lernprozessen, “Didaktischen Reduktion” und agile Vorgehensweisen.
Es geht darum, Lernangebote für Mitarbeitende so zu gestalten, dass sie ihre Arbeit besser erledigen können und auch wirklich die Ziele der Organisation unterstützen.
Weitere Themen im Gespräch:
-Warum Widerstand ein gutes Zeichen ist
-Mitarbeitende wollen den Nutzen oder Mehrwert erkennen
-Schluss mit den verhassten Klicktrainings
-Die Bedeutung der Learner Journey oder der “Kund:innenreise”
-Ein Support-System für den Lernerfolg
Johannes erwähnt auch die von ihm mit seinen Kolleg:innen entwickelten Lerndesignkarten.. Das sind 70 Karten, jeweils mit einer Lernmethode, die es auch als App gibt und die Kund:innen bei der Überlegung hilft: welche Methode hilft, welchen Lernschritt zu realisieren.
Sein Fazit: Lob der User Adoption … denn die User sind nie schuld!
🎧🎧🎧 Reinhören lohnt sich.
Johannes Starke erreichen Sie auf LinkedIn:
Die tts Lerndesignkarten gibt es kostenfrei hier gedruckt und als App: https://www.tt-s.com/de/learning-architects/lerndesignkarten
Weitere Informationen zu User Adoption, eine kostenfreie Toolbox zum Download und ein Video von Johannes Starke zu den vier Zielen von User Adoption: https://www.tt-s.com/de/learning-architects/loesungen/die-user-sind-nie-schuld
Im Gespräch erwähnte Podcasts:
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Der Ansatz wurde ursprünglich entwickelt für Kinder mit ADHS.
Mein Gast ist hauptberuflicher Coach, Therapeut und Gewaltpädagoge.
Andreas Treier und ich kennen uns seit über 30 Jahren.
Er arbeitet mit Einzelpersonen, mit ganzen Familien oder im Auftrag von Schulen und Lehrpersonen, wenn diese mit hauseigenen Interventionen nicht mehr weiterkommen.
Ich frage ihn, ob ich ihn mir beruflich korrekt als eine Art “Feuerlöscher” vorstellen soll.
Im Gespräch vertiefen wir uns über seine Erfahrung und Expertise mit dem innovativen “Nurtured Heart Approach”. Ein Ansatz, bei dem Entwicklung durch Herznahrung begünstigt wird.
Ich lerne viel bei unserem Austausch. Insbesondere, wie wichtig es ist, rasch einen Kontakt aufzubauen und wirklich in Beziehung mit dem Gegenüber zu treten.
Weitere Themen in unserem Dialog:
Keine Energie für Störungen verschwenden
Wertschätzen bitte nicht mit Loben verwechseln
Positives Verhalten kommentieren und fördern
Die absolute Klarheit
🎧🎧🎧 Reinhören lohnt sich.
Andreas Treier erreichen Sie unter:
Webseite: https://www.echtstark.ch
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andreas-treier-nurturedheartapproach/
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Was steckt hinter der interessant klingenden "Marte Meo-Methode"?
Das wollte ich herausfinden und verabredete mich mit Claudia Berther zu einem Gespräch.
Claudia ist Expertin für das Thema, vom Hintergrund diplomierte Pflegefachfrau, Eltern- und Erwachsenbildnerin und lizenzierte Marte Meo Supervisorin.
Ich wollte von ihr hören, um was es bei dieser Methode zur "Entwicklungsunterstützung" geht.
Die Methode vermittelt praktische Kenntnisse mit Hilfe von Videoaufnahmen von Alltagsinteraktionen. Dabei lernen Menschen Möglichkeiten zu sehen, um Entwicklungsprozesse im Alltag anzuregen und zu unterstützen.
Dies ist in unterschiedlichen psychosozialen, therapeutischen und pädagogischen Arbeitsfeldern, in pflegenden Berufen, der Behindertenhilfe, sowie im Gesundheitswesen sehr hilfreich. Denn dort dominiert oft ein hohes Tempo bei der Arbeit und auch in der Kommunikation. Vielfach sind die zu betreuenden Menschen jeden Alters davon überfordert.
An diesem Punkt setzte die Erfinderin Maria Aarts, aus den Niederlanden, an. Mit ihrer außergewöhnlichen Beobachtungsgabe und ihrem Engagement für das Potenzial von Menschen, startete sie in den 70-er Jahren die Methode und entwickelt sie inzwischen zusammen mit Fachleuten aus dem internationalen Marte Meo Netzwerk laufend weiter.
Claudia Berther führt in Wallbach in der Nähe von Basel ein Ausbildungszentrum. Sie hat zum Thema publiziert und als Ausbildnerin der Marte Meo Methode ist sie auch in verschiedenen sozialen Einrichtungen in der ganzen Schweiz unterwegs. Darunter in Kinder- und Behinderten-, sowie Pflegeheimen.
Weitere Themen im Gespräch:
-Die Kernelemente der videobasierten Kommunikationsmethode
-Ressourcen in der Kommunikation und Interaktion erkennen
-Schrittweise die Qualität der Interaktionen verbessern
-Verbindungen zur "Didaktischen Reduktion"
-Registrieren kommt vor Regulieren
🎧🎧🎧 Reinhören lohnt sich.
Claudia Berther erreichen Sie unter: http://www.claudiaberther.ch/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/claudiaberther/Facebook: http://www.facebook.com/claudiaberther.ch
Literatur: Die Marte Meo Methode. C. Berther / T.Niklaus Loosli. Hogrefe Verlag
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Um was geht es beim Learning Experience Design?
Darüber spreche ich in der heutigen Folge mit Stefanie Quade.
Stefanie ist Expertin für Learning Experience Design und bringt Erfahrungen aus der Lernforschung und der Innovations- und Produktentwicklung mit.
Dabei kombiniert sie Elemente aus dem Lean Product Development, Service Design Thinking und agilem Projektmanagement mit wissenschaftlichen Ansätzen aus Didaktik und Pädagogik.
Immer mit dem Ziel, individuelle und auf die speziellen Bedürfnisse ihrer Kund:innen ausgerichtete Lösungen zu gestalten.
Im Gespräch halten wir kritisch fest: Vielen Firmen fehlt oft das entscheidende i-Tüpfelchen: sie sind keine Didaktiker und agile Lerngestalter.
Es gibt zwar viele Inhalte und Tools, aber es fehlt der rote Faden, der die Motivation für die Menschen schafft, gleichzeitig die strategischen Ziele einbezieht und so die Themen sinnvoll zusammenhält.
Weitere Themen in unserem Dialog:
-Ein Blogartikel zu Blended Learning, der durch die Decke ging
-Wie Learning Experience Design Magie ins Lernen bringt
-Das wichtige Ziel “Value Creation”
-Warum positive Lernerfahrungen zur Wertschöpfung bei Einzelperson wie auch beim Unternehmen beitragen
🎧🎧🎧 Reinhören lohnt sich.
Stefanie Quade erreichen Sie auf LinkedIn:
https://www.linkedin.com/in/stefaniequade/
Blogbeitrag von Stefanie Quade im Hochschulforum für Digitalisierung: https://hochschulforumdigitalisierung.de/de/blog/blended-learning-praxis
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Was braucht es für eine gelungene Persönlichkeitsentwicklung in unserer komplexen Welt?
Darüber spreche ich in dieser Folge mit Janina Weingarth. Mein Gast ist vom Hintergrund BWLerin und ehemalige Unternehmensberaterin. Heute liegt ihr Arbeitsschwerpunkt auf der Begleitung tiefgreifender Veränderungsprozesse von Menschen und Organisationen.
Dazu kennt sich Janina auch mit Yoga und Mediation aus. Beides Themen, die uns ebenfalls verbinden.
Wir stellen in unserem Dialog rasch fest: Die Fähigkeit, Komplexität zu bearbeiten und das Thema "Selbstfürsorge" bilden die Grundlage für stimmige Entwicklungswege. Sei es für Einzelpersonen, oder in der Team- und Organisationsentwicklung.
Im Kern geht es darum, immer wieder gut mit sich selbst in Verbindung zu gehen. Und um die Frage, wie es uns leichter gelingt, eigene Muster zu erkennen damit wir aktiv daran arbeiten können.
Wir diskutieren kritisch das in unserem Kulturkreis hoch bewertete kognitive Verstehen und überlegen, welche Vorteile "Embodiment" oder ein verbesserter Zugang zum eigenen Körper haben könnte.
Damit wir Menschen den eigenen Körper auch als Resonanz- und Interaktionsorgan wieder vermehrt zu schätzen wissen.
Weitere Themen im Gespräch:
Definition Didaktische Reduktion
Statt Orientierung im Außen, Halt und Sicherheit im Inneren finden
Statt "Autopilot" mehr im Hier und Jetzt ankommen
Bewusste Wahrnehmung von Emotionen und deren Regulation
🎧🎧🎧 Reinhören lohnt sich.
Janina Weingarth erreichen Sie unter:
Webseite: https://www.comea.works
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/janinaweingarth/
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Wie gelingt es uns “glasklar” zu kommunizieren?
Darüber tausche ich mich mit meinem heutigen Gast Sahar Gasgari-Luu aus. Sie ist Gründerin, Diversity Coach, Interkulturelle Trainerin und Speakerin.
Wir sind uns in der Fachgruppe #TranskulturelleKompetenz begegnet und ich war sofort fasziniert von ihrem interessanten fachlichen Hintergrund und beruflichen Werdegang.
Im Iran geboren, in Deutschland aufgewachsen, schloss Sahar in UK ein Doppeldiplom in Internationaler Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Marketing ab. Während vielen Jahren arbeitete sie in KMUs und bei Global Playern unterschiedlichen Industrien, in letzter Instanz als Produktmanagerin und Stv. Marketingleiterin.
Inzwischen lebt sie seit mehr als 13 Jahren in der Schweiz. Sie ist verheiratet mit einem Schweizer mit chinesischen Wurzeln und Mutter von zwei Kindern.
Im Gespräch reflektieren wir darüber, wie uns interkulturelle Kommunikation hilft, uns selbst, aber auch andere, besser zu verstehen.
Immer mit dem Ziel, eine nachhaltige und erfolgreiche Zusammenarbeit mit möglichst allen Beteiligten zu fördern.
Wir stellen fest: Gerade die Herausforderungen und Verwerfungen rund um die Corona-Pandemie, zusammen mit der Globalisierung, verstärkten das Bedürfnis klar, wertschätzend und lösungsorientiert miteinander zu kommunizieren.
Gerade auch weil bei all den Online-Konferenzen über den Bildschirm oft die Gestik und Mimik fehlen, oder die Akustik, Lautstärke oder Sprechgeschwindigkeit eine erfolgreiche Kommunikation erschweren.
Weitere Themen im Gespräch:
🎧🎧🎧 Reinhören lohnt sich.
Sahar Gasgari-Luu erreichen Sie unter:
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Mein heutiger Gast im Gespräch heisst Stefanie Gründler.
Vom Hintergrund Ingenieurin mit Erfahrung in der Produktionstechnik, hat sie an der Fernuniversität Hagen einen Bachelor in Bildungswissenschaft und an der Pädagogischen Hochschule Zürich gleich mehrere Abschlüsse in der Berufsbildung und höheren Berufsbildung absolviert.
Stefanie war zudem rund 8 Jahre in unterschiedlichen Leitungspositionen in Höheren Fachschulen tätig und steuert heute aus Kantabrien, Nordspanien, ihre eigene Online-Schule fachausweis.online.
In unserem Gespräch geht’s in der Folge um das System der beruflichen Weiterbildung in der Schweiz und um Fachausweise und Höhere Fachschulen, welche Berufsleute nicht nur fachspezifisch, sondern auch unternehmerisch weiterbringen.
Einerseits ist dieses System fein ausdifferenziert und die Weiterbildungslandschaft entsprechend komplex. Andererseits gibt es auch eine gewisse Starrheit mit den Rahmenlehrplänen, deren Anpassungen oft mehrere Jahre dauern und eine flexible Reaktion auf den Markt fast verunmöglichen.
Da eine individuelle und unabhängige Beratung oft fehlt, lassen sich Interessierte manchmal zu Lehrgängen überreden, die nicht zu ihnen passen.
Weitere Themen im Gespräch
-Innovationen in der Berufsbildung
-Hybride Lernsettings statt vorgegebener Standort
-Coaching-Modell für individuelle Lernpfade
-Entschädigung der Dozierenden nach Anzahl der Teilnehmenden
-Alternativen für den verstaubten Begriff “Dozierende” und neue Rollen in Online-Settings
-Fluch der kostenlosen oder kostengünstigen Plattformen wie Moodle oder Teams
-Die Lernplattform Maxbrain aus Zürich
🎧🎧🎧 Reinhören lohnt sich.
Stefanie Gründler erreichen Sie unter:
Webseite: https://fachausweis.online
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/stefaniegruendler/
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Lavdije Zidi ist Referentin für BNE, Lehrerin und Expertin für soziale Nachhaltigkeit. Mit ihrem Programm "Glück und gelingendes Lehren und Lernen" leitet sie Lehrveranstaltungen für Pädagog*innen und Organisationen. Sie berät auch Privatpersonen zur Entfaltung ihres persönlichen Potenzials.
In unserem Gespräch sprechen wir über die Relevanz von Emotion und Imagination zur Stärkung von Kognition, um die Handlungsfähigkeit zu fördern.
Weitere Themen im Gespräch:
Das didaktische Modell "Glück und gelingendes Lernen"
Resonanz und Demokratiebildung
Lavdije Zidi: Lehrerin mit Leib und Seele
Prägende Erfahrungen als Kind einer Roma-Familie in Kosovo
Wolfgang Klafki und die Gegenwarts- u Zukunftsbedeutung von Lerninhalten
🎧🎧🎧 Reinhören lohnt sich.
Lavdije Zidi erreichen Sie unter:
Webseite: https://www.lehrezukunftdemokratie.de
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/lavdije-zidi-nachhaltigebildung/?
Der in Gespräch erwähnte Blogbeitrag «Resonanzerfahrung und Demokratiebildung» auf der Webseite der Heidelberg School of Education findet sich hier:
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