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Wir haben unseren Podcast während Corona begonnen, um auf diese Art und Weise biblische Lehre weiterzugeben. Oder, wie wir es gesagt haben: „Unser Podcast will zum praktischen Christsein herausfordern und zum theologischen Denken anregen.“ Dieses Anliegen haben wir nach wie vor. Nur scheint uns, die Zeit gekommen, den Podcast, mit dem wir dieses Ziel umgesetzt haben, einzustellen und uns anderen Möglichkeiten zuzuwenden, mit dem wir dasselbe Ziel verfolgen.
"So wörtlich kann man die Bibel doch nicht nehmen". Das ist ein Satz, den man immer wieder hört und der natürlich auch zum Nachdenken herausfordert. Soll ich mir wirklich das Auge ausreißen, wie Jesus es in der Bergpredigt fordert? Will Jesus wirklich, dass ich mein vertrautes Umfeld verlasse, um Jesus nachzufolgen? Meint Jesus es ernst, wenn er sagt: "Verkaufe alles, was du hast"? Dürfen Christen nichts besitzen? Muss ich diese und viele andere Bibelstellen wörtlich nehmen?
Auch Christen haben manchmal mit Phänomen zu kämpfen, die man nicht erklären kann. Sie haben das Gefühl, dass der Engel Satans auch sie mit Fäusten schlägt, wie Paulus das auch in 2Kor12 erlebt hat.
Diese Christen fragen sich natürlich: Woher kommt das? Können diese außergewöhnlich negativen Erlebnisse mit der einigen okkulten Vergangenheit zu tun haben? Oder sogar mit okkulten Praktiken in der eigenen Familie? Das ist ein sehr umstrittenes Thema, über das wir aber heute reden wollen.
Kann man biblische Aussagen über die Zukunft Israel aus dem AT auch auf das gegenwärtige Israel beziehen? Oder hat die Gemeinde Israel ersetzt, so dass prophetische Aussagen über Israel automatisch im Kontext der Kirche zu sehen sind? Über diese grundsätzliche Frage geht es in diesem Podcast mit Hendrik Mohn.
Wie gehe ich damit um, wenn Entscheidungen mich in einen inneren Konflikt bringen? Wenn ich z.B. als Polizist Lebensschützer davon abhalten muss, sich einer Abtreibungsklinik zu näheren, um dort mit Frauen zu sprechen, die vielleicht aus Verzweiflung ihr Kind abtreiben wollen. Ich finde das Anliegen der Lebensschützer gut. Muss ich dann als Polizist trotzdem den Lebensschützern einen Platzverweis erteilen?
Das neue Selbstbestimmungsgesetz verändert den rechtlichen Umgang mit Geschlecht und Identität grundlegend. Für viele Christen wirft das Fragen auf – nicht nur juristische, sondern auch geistliche, ethische und ganz praktische. Wie ordnen wir dieses Gesetz aus biblischer Sicht ein? Welche Maßstäbe gibt uns Gottes Wort für Fragen von Identität, Körperlichkeit und Selbstverständnis? Und was bedeutet die neue Rechtslage konkret für christliche Gemeinden, die sowohl der Wahrheit der Bibel als auch der Liebe zum Menschen verpflichtet sein wollen?
KLARSTELLUNG: Bei manchen Hörern über das Selbstbestimmungsgesetz ist der Eindruck entstanden, dass wir einer Veränderung des Geschlechts relativ neutral gegenüberstehen. Deshalb möchten wir das richtig einordnen. Wir glauben an die Schöpfungsordnung Gottes und daran, dass Gott den Menschen als Mann und Frau geschaffen hat (1Mo 1,27). Deshalb verstehen wir das Geschlecht als von Gott gegeben und auch als nicht veränderbar. Wenn Menschen neu in unsere Gemeinde kommen, suchen wir das persönliche Gespräch und ermutigen dazu, Gottes Gedanken über Mannsein und Frausein in der Bibel kennenzulernen.
"Die Bibel sagt fast nichts über die Form des Gottesdienstes. Jeder macht es anders." Stimmt diese Aussage? Wir sehen uns einige Kennzeichen eines biblischen Gottesdienstes an. Was macht ihn aus? Wir betrachten auch den Missbrauch des Gottesdienstes. Welche Risiken von erstarrten Traditionen bis Götzendienst stehen wir uns heute in der Moderne gegenüber?
Den meisten von uns würden beim Stichwort "Weihnachten" Begriffe einfallen wie: Gemütlichkeit. Familienzeit. Romantik.
Dabei war das erste Weihnachten in Bethlehem gar nicht so romantisch, wie es in unserem Denken verankert ist. Deshalb schauen wir in diesem Podcast genauer hin: Wie war Weihnachten wirklich, so wie die Bibel es uns beschreibt?
Die Wunder Jesu sind bedeutende Ereignisse, die sowohl Staunen hervorrufen als auch tiefere messianische Bedeutungen haben. Sie sind Beweise für seine göttliche Autorität und seine Fähigkeit, das Leben der Menschen zu verändern. Skepsis gegenüber diesen Wundern war und ist weit verbreitet, doch sie bleiben zentrale Bestandteile des christlichen Glaubens und zeigen die Liebe und Fürsorge Jesu für die Menschheit.
Wie können wir als Gemeinde Menschen helfen, die Jesus oft noch nicht kennen, IHN zu entdecken? Eine Möglichkeit ist sicher die Bibel zu lesen, weil Gott uns darin zeigt, wie ER ist. Doch wie macht man das praktisch? Als Gemeinde bieten wir einen Einsteiger-Kurs an, der so einfach ist, dass ihn jeder nachmachen kann. In diesem Podcast reden wir mit einigen Teilnehmern selbst, wie sie diesen Kurs erleben.
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