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Wir haben in unserem letzten Podcast in den Rückspiegel der Geschichte geschaut und uns mit der Zeit der frühen Christen beschäftigt. Dabei haben wir manches entdeckt, was wir von ihnen lernen können. Zum Beispiel waren ihnen Glaubensfundamente wichtig, die aus dem Wort Gottes kamen. Sie haben in einer Gemeinschaft gelebt, in der sie mit ihrer Liebe zueinander auch ihr nichtchristliches Umfeld beeindruckt haben. Und sie haben Buße, also Umkehr zu Gott und Abkehr von ihrem alten Leben sehr ernst genommen.
Heute wollen wir uns weiter mit dem Leben der frühen Christen beschäftigen und steigen deshalb auch gleich ins Thema ein.
Das Buch von Roland Werner "FASZINATION FRÜHE CHRISTEN" könnest du hier erwerben: https://www.scm-shop.de/faszination-fruehe-christen.html
Das Leben ist zu kurz, um alle wichtigen geistlichen Prinzipien selbst zu entdecken. Deshalb ist es schlau, in den Rückspiegel der Geschichte zu schauen und zu entdecken: Was war Christen in anderen Generationen wichtig? Was hat sich bei ihnen bewährt? Was können wir heute von den frühen Christen lernen?
Wir setzen unser Gespräch fort über das Versprechen auf eine zukünftige Belohnung für Christen. Diese Aussicht zieht sich wie ein roter Faden durch die ganze Bibel. Aber wie sieht es aus, wenn wir den Ansprüchen Gottes nicht gerecht werden? Werden wir dafür bestraft? Können wir Teile oder gar unseren ganzen Lohn verlieren? Werden wir dies im Himmel für immer bereuen? Oder wird manches erfreulich sein und anderes Grund zur Trauer geben? Sind die Belohnungen nun ein Grund zur Freude oder zur Sorge?
Das Versprechen auf eine zukünftige Belohnung zieht sich wie ein roter Faden durch die ganze Bibel. Doch, darf man als Christ überhaupt über den Lohn sprechen? Riecht das nicht nach Werksgerechtigkeit? Welche Belohnung wird Gott Seinen Kindern im Himmel zukommen lassen? Was dürfen wir erwarten? Werden wir lediglich mit guten Gefühlen belohnt? Ist die Belohnung etwas Fassbares? Sind es Kronen? Wenn ja, wie müssen wir uns solche Kronen vorstellen?
Shortnotes: Dieser Podcast basiert auf folgendem Buch: Mark Hitchcock, Unsere himmlische Belohnungen: Leben im Licht der Ewigkeit, CV Dillenburg
In dieser Folge geht es um die Plattform Worthaus. Was ist Worthaus eigentlich? Welchen Einfluss übt diese Plattform auf Christen aus – und welche Gefahren gehen damit einher?
Dieses ist der letzten Podcast vor der SOMMERPAUSE. Wir melden uns am Ende der Sommerferien wieder und wünschen euch einen gesegneten Urlaub und eine gute Ferienzeit.
In unserem letzten Podcast vor der SOMMERPAUSE geht es um Seelsorge an Kindern.
Warum ist Seelsorge für Kinder wichtig und wie können wir seelsorgerlich mit Kindern sprechen und was sollten wir dabei unbedingt vermeiden?
Über diese Fragen spreche ich mit Daniela. Sie ist als Kind in unserer Gemeinde groß geworden und arbeitet jetzt mit dem KidsTeam mit Gemeinden zusammen, um sie in ihrem Dienst an Kindern zu unterstützen. Dabei ist natürlich auch Seelsorge an Kindern ein großes Thema.
Gewalt und Krisen durchziehen die Menschheitsgeschichte. Die Sehnsucht der Menschen nach umfassendem Frieden wird bisher nicht erfüllt. In der Bibel haben wir Hoffnung auf Frieden. Christus wird als der Friedefürst beschrieben. Bedeutet dies, dass er dauerhaften Frieden auf Erden schafft? Was ist mit dem Problem des Bösen, welches den Frieden hindert? Wie wird das gelöst? Wann können wir diesen Frieden erwarten und wie wird er aussehen?
Die Zeugen Jehovas stehen gut angezogen auf öffentlichen Plätzen und halten die Zeitschrift in der Hand, auf der "Wachturm" oder "Erwachet" steht. Manchmal klingeln sie auch an Haustüren und wollen über die Bibel sprechen.
Auch wenn man meinen könnte, dass den Zeugen Jehovas die Bibel wichtig sei, gibt es doch große Unterschiede zwischen den Aussage der Bibel und der Lehre der Zeugen Jehovas.
Darüber reden wir mit Martin, der über einen YouTube Kanal den Zeugen Jehovas Jesus als ihren Retter zeigen möchte.
Manchmal verlassen Menschen die Gemeinde, in der sie groß geworden sind, weil sie für sie nie zur geistlichen Heimat geworden ist. Die Gemeinde war für sie nie ein wirkliches Zuhause.Können wir als Gemeinde überhaupt etwas dazu beitragen, dass wir als Gemeinde für unsere Kinder zu einem geistlichen Zuhause werden?
Die Pharisäer fasteten zwei Mal die Woche. Auch in der Christenheit wurde regelmäßiges Fasten lange praktiziert. Heute treffen wir es in der evangelischen Tradition nicht mehr so oft wie früher an. Wir reden über das Ziel und den Sinn des Fastens. Welche Rolle spielt es im geistlichen Leben?
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