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Der Zweifel an Gottes Wort ist so alt wie der Glaube selbst. Auch viele Christen zweifeln an Gottes Zusagen, an seinen Fähigkeiten, manchmal sogar daran: Ob es Gott überhaupt gibt. Warum sind diese Zweifel in meinem Leben da und wie kann ich ihnen begegnen?
Beim letzten Mal waren wir fasziniert davon, zu sehen, was Gott in unserer Gemeindegeschichte getan hat. Wie er zunächst drei Frauen gebraucht hat, die sich ihm mit Haut und Haaren zur Verfügung gestellt haben. Später sind dann noch weitere Mitarbeiter hinzugekommen. In diesem Podcast geht es weiter mit der Geschichte Gottes mit unserer Gemeinde. Zu Gast ist wieder Michael Happle, als einer der Pastoren. Er war von Anfang an dabei, als die Gruppe der zumeist ledigen gläubigen Frauen, den Schritt wagte, Gemeinde zu werden.
Christen sollten davon erzählen können: So haben wir Gott erlebt. Im persönlichen Leben, aber auch in der Gemeinde, in die Gott uns gestellt hat.
Auch wir hier in Stuttgart haben durch die Jahre hindurch immer wieder erlebt, wie Gott uns als Gemeinde geführt hat. Dabei hat Gott oft einzelne Menschen gebraucht, die ihre Macken und Schwächen hatten. Aber sie haben sich Gott zur Verfügung gestellt und Gott hat ihr Leben gebraucht, um sich groß zu machen. Das ist auch das Ziel dieses Podcasts. Wenn wir heute über diese Menschen sprechen, wollen wir nicht sie groß machen, sondern unseren Gott.
Wir Menschen sind verletzlich. Nach Jahren des Wohlstands und des Segens merken wir in dieser Zeit vermehrt, dass dieser Segen nicht selbstverständlich ist. Unsere Verhältnisse können sich sehr schnell ändern. In solchen Zeiten werden wir uns unserer Verletzlichkeit mehr bewusst. In solchen Situationen ist es sehr hilfreich damit zu rechnen: Gott kann mich schützen. Die Grundlage für diese Überzeugung sind viele Zusagen Gottes in seinem Wort. Auf diese Zusagen Gottes, dass ER uns vor Gefahren schützen will, haben durch die Jahrhunderte viele Christen vertraut. In diesem Podcast schauen wir uns Christen aus vier Jahrhunderten an. Wir lernen, wie sie Gottes Zusagen in den Psalmen für sich persönlich in Anspruch nahmen und seinen Schutz in Zeiten der Pest, der Cholera und des Hungers erlebt haben. Sie wurden beschützt, erlebten Gottes Eingreifen, empfingen Kraft von Gott und dienten anderen ohne Furcht. Wie haben sie das gemacht?
Gilt das Gesetz noch für Christen? Das ist eine Frage, die immer wieder gestellt wird vor allen Dingen, wenn es darum geht, was ziehe ich an, also sind Hosen für Frauen erlaubt? Muss ich zehn Prozent meines Einkommens spenden? Kann ich auch am Sonntag arbeiten? Oder: Sollte ich auf Schweinefleisch verzichten, weil Gott das im Alten Testament so angeordnet hat?
Als Christen reden wir immer wieder über Jesus - hoffentlich. Aber wenn man fragt: Wie hast du Gott in den letzten drei Wochen erlebt, wird es oft peinlich still. Das dramatische ist: Es fällt uns vielleicht gar nicht mehr auf, dass wir so wenig mit Gott erleben. Es stört uns auch nicht groß. Unser Podcast heute soll deshalb helfen, mehr darüber nachzudenken: Wie können wir Gott ganz praktisch in unserem Alltag erleben? Zu Gast in unserem Podcast ist Katharina, die in Nicaraguar arbeitet. Sie kann einiges davon berichten, wie die Christen dort Gott in ihrem Alltag erleben. Katharina beschreibt manche Erlebnisse auch in ihrem Blog: nikaragua-blog.com
Das Leben auf dieser Erde ist voller Spannungen. Als Menschen tendieren wir natürlich dazu, Spannungen auflösen zu wollen. Dies ist aber nicht immer sinnvoll.
Wir schauen uns heute sechs Bereiche an, in denen wir Spannungen auf dieser Erde nicht einfach auflösen können. Es handelt sich um die Gegensatzpaare Zukunft und Gegenwart, Stellung und Zustand, Gottes Werk und unser Werk, Himmel und Erde, Ewigkeit und Zeit sowie Geist und Körper. Wenn wir es lernen diesen Spannungen nicht aus dem Weg zu gehen, sondern sie auszuhalten, kann das große Auswirkungen auf unser persönliches Glaubensleben und auf unser theologisches Denken haben.
Das Leben auf dieser Erde ist voller Spannungen. Als Menschen tendieren wir natürlich dazu, Spannungen auflösen zu wollen. Dies ist aber nicht immer sinnvoll.
Wir schauen uns heute sechs Bereiche an, in denen wir Spannungen auf dieser Erde nicht einfach auflösen können. Es handelt sich um die Gegensatzpaare Zukunft und Gegenwart, Stellung und Zustand, Gottes Werk und unser Werk, Himmel und Erde, Ewigkeit und Zeit sowie Geist und Körper. Wenn wir es lernen diesen Spannungen nicht aus dem Weg zu gehen, sondern sie auszuhalten, kann das große Auswirkungen auf unser persönliches Glaubensleben und auf unser theologisches Denken haben.
Als Christen in Deutschland müssen wir nicht jeden Tag darüber nachdenken: Woher bekomme ich etwas zu essen? Wie wird es mir gehen, wenn ich ernsthaft krank werde? Wir müssen auch nicht in sehr primitiven Verhältnissen leben. Uns geht es äußerlich echt gut. Deswegen bedauern wir manchmal Christen in Ländern, die viele Sicherheiten und Selbstverständlichkeiten, die wir haben, nicht kennen. Was wir aber nicht so sehr im Blick haben: Wir können von Christen in ärmeren Ländern eine Menge lernen. Darüber wollen wir mit Katharina sprechen, die schon länger in einem ärmeren Land arbeitet und viele Christen kennt, denen es äußerlich nicht gut geht.
Auch Christen werden krank oder sogar schwer krank. Die Bibel zeigt uns einen Weg, wie Christen mit schwerer Krankheit umgehen können. Sie haben das Privileg, die Ältesten der Gemeinde zu sich zu rufen. Um dieses Privileg, bzw. um diesen Auftrag an jede Gemeinde nach Jakobus 5, geht es in diesem Podcast.
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