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Viele sind in der jetzigen Zeit erschöpft. Wo ist die Oase, bei der man wieder Kraft tanken kann? An manchen Ort, wo man Ruhe finden möchte, werden einem manchmal sogar noch mehr Lasten von anderen Menschen auf die Schultern geladen. Sie fordern, treiben an, machen ein schlechtes Gewissen. Man selbst aber bleibt so kraftlos wie zuvor. Dabei will man doch für den Herrn leben. Wir diskutieren, ob die Anforderungen anderer Menschen an uns immer gerechtfertigt sind und wie wir einen Ruheort in turbulenten Zeiten finden können.
Wer Macht übertragen bekommen hat, sollte diese Macht einsetzen, um Andere zu fördern. Das machen viele Leiter auch und das ist gut. Aber leider begegnen wir auch immer wieder Leitern, die ihre Macht missbrauchen, um andere zu manipulieren oder unter Druck zu setzen. Das passiert bis in christliche Gemeinden hinein. Wie kann man erkennen: Hier missbraucht jemand seine Macht und wie geht man mit diesem Machtmissbrauch um?
Für viele ist Weihnachten vor allem ein Fest der Familie, der Freunde und der Liebe. Anderen ist es wichtig, dabei auch ganz bewusst die Geburt Jesu zu feiern. Sie feiern, dass Gottes Sohn auf diese Erde kam. Nur was soll man darunter verstehen, dass Jesus der Sohn Gottes ist? Diese Frage kam nicht erst heutzutage auf, sondern bewegte die Menschen auch schon zur Zeit Jesus. Im Judentum und unter den Griechen gab es ganz verschiedene Vorstellungen. Der Evangelist Johannes hat deswegen klar dargelegt, was darunter zu verstehen ist, dass Gott Mensch wurde und was Weihnachten im Kern ausmacht.
Im Johannesevangelium finden wir die Berichte von sieben Wundern, die Jesus getan hat. Wir schauen sie uns aus der Vogelperspektive an. Diese Wunder zeigen uns wer Jesus ist. Manchmal stellen sie auch das Bild, das wir von Gott haben, auf den Kopf. Die Wunder im Johannesevangelium fordern uns heraus, Gott auch so zu glauben wie die Menschen, die Gottes Wunder damals erlebt haben. Aber uns wird auch wichtig sein zu entdecken: Wie können wir die grundsätzlichen Aussagen, um die es geht, auch in unseren persönlichen Gesprächen verwenden, wenn wir mit Nicht-Christen über den Glauben sprechen?
Christen reden immer wieder von Gottes Verheißungen. Wenn man aber fragt: Mit welcher Verheißung Gottes beschäftigst du dich zur Zeit am meisten? - herrscht oft betretenes Schweigen. Manchmal ist es schon schwierig, nur zehn Verheißungen Gottes aufzuzählen. Deshalb müssen wir uns die kritische Frage stellen: Wie können Gottes Verheißungen in unserem Leben wieder eine größere Rolle spielen?
Es gibt Situationen im Leben, in denen die eigene Seele so belastet und niedergedrückt ist, dass nichts mehr geht. Selbst das Beten will nicht mehr gelingen. So ging es auch David in Psalm 13. Weil seine belastende Situation so lange dauerte, bewirkte sie in ihm eine tiefe Verzweiflung. David war davon überzeugt, dass Gott ihn verlassen hat. In diesem Psalm hat David die Phase des Schocks und der Sprachlosigkeit bereits überwunden. Er klagt auf eine Weise, wie viele Christen es sich nicht trauen würden. Wenn diese Worte nicht in der Bibel stünden, würden David wohl viele für seine anklagenden Worte zurechtweisen. Wir gehen in diesem Podcast der verlorenen Kunst des Klagens nach. Auch deshalb, weil jeder dritte Psalm ein Klagepsalm ist.
Sex vor der Ehe ist heute normal. Wer denkt: Sex gehört nur in die Ehe, wirkt wie jemand, den man aus dem letzten Jahrhundert ausgegraben hat. Heute wird Sex mehr und mehr als menschliches Bedürfnis angesehen, das man unbedingt befriedigen sollte, um sich gesund zu entwickeln. Aber Gott ist es tatsächlich nicht egal, mit wem wir schlafen. Er möchte, dass wir mit Sex auf jeden Fall warten, bis wir verheiratet sind.
Gott segnet gerne und großzügig. Er tut uns Gutes unser Leben lang. In den sieben Sendschreiben der Offenbarung verspricht Gott jedem Christen sieben Segnungen, die Gott jedem seiner Kinder in der Zukunft sicher und unwiderruflich gibt
Die Gemeinde hat von Gott den Auftrag bekommen, sich gegenseitig seelsorgerlich zu dienen. Leider bieten viele Gemeinden kaum Möglichkeiten an, Seelsorge in Anspruch zu nehmen. Ein großes Problem ist auch, dass viele Christen sich sehr schnell überfordert fühlen, wenn es darum geht, Seelsorgegespräche zu führen. In diesem Podcast denken wir darüber nach, wie Seelsorge wieder besser in den Gemeindealltag integriert werden kann.
Superhelden, die Autos in der Luft herumwerfen, kennen wir nur aus dem Kino. Vor 3200 Jahren hätten wir einen dieser Helden persönlich kennenlernen können. Einen Mann, der von Gott mit übermenschlichen Kräften ausgestattet wurde. Er rettete zwar nicht die ganze Welt, konnte aber in Israel doch einige vor bösen Kräften retten. Eine Schwachstelle hatte er allerdings und durch diese verlor er seine Superkraft.
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