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Die Erlebnisse vom 14. Juli 2021 sind uns in der Eifel immer noch präsent, obwohl vielerorts die oberflächlichen Schäden beseitigt sind. Trotzdem bleibt die Angst: Kann das wieder passieren?
Meine heutige Interviewpartnerin Angela Gilges kommt aus Odendorf in der Nordeifel. Das Dorf wurde sehr stark überflutet. Sie und ihr Team aus den umliegenden Dörfern sind auf Spurensuche gegangen und wollten herausfinden, woher das Wasser kam und wie man das vielleicht zukünftig verhindern kann.
In diesem Eifelpodcast erzählt sie, wie sie die Flut erlebt hat. Und wie sie es geschafft haben, ein riesiges Team auf die Beine zu stellen aus ganz unterschiedlichen Akteuren, die sich alle für ihre Region einsetzen.
Die Bäche der Swist" so heißt das Projekt, sind vor Kurzem sogar zu einer LEADER-Region geadelt worden.
Könnt ihr euch noch daran erinnern, wann ihr das erste Mal Gemüse geschnippelt habt oder – ein ganz eigenes Gericht gekocht? Das war bestimmt mit euren Eltern oder Großeltern zusammen, oder?
Leider wird in immer weniger Familien gemeinsam mit den Kindern gekocht.
Gut, dass es ein Projekt wie die Europa-Miniköche gibt. Bei dem Projekt führen Gastro-Experten kreative Kochworkshops mit Kindern durch. Dabei wird den Kindern neben dem Kochen auch das Wissen über Ernährung, Gesundheit und Umwelt nähergebracht. Zudem erleben die Kinder auch die Vielfalt von Lebensmitteln - wie sie wachsen, schmecken und zubereitet.
Und auch in der Eifel gibt es seit zehn Jahren Gruppen der Miniköche!
Und weil das Thema so toll und vielschichtig ist, gibt es heute ausnahmsweise im Eifelpodcast drei Interviews: Mit Maria, einer Miniköchin, mit Thomas Herrig vom Gasthaus Herrig, der unter anderem mit seinem Team die Miniköche ausbildet und mit Stephan Kohler von der Eifel Tourismus GmbH, der das Projekt organisatorisch begleitet. Guten Appetit!
New York, das ist ein absoluter Sehnsuchtsort. Holger Lersch ist in der Nähe von Gerolstein aufgewachsen und arbeitet schon seit 12 Jahren dort. Obwohl er die aufregende Metropole schon mag, vermisst er doch einiges aus der Eifel. Und zwar so sehr, dass er Wege gefunden hat (sogar schneller als seine Eltern, die noch in Birresbornleben), mitzubekommen, was in seinem Heimatort passiert.
Seid gespannt!
Wie Holger Lersch die beiden Welten miteinander vereinbart und wie ein Eifeler in New York lebt, darum geht es im neuen Eifelpodcast.
Holger bei Youtube: https://www.youtube.com/@fahrbierde
Holgers Homepage: http://www.fahrbier.de/
Julius Esser ist von der Geschichte des Rheinlands und der Eifel fasziniert. Schon als Kind hat er in Mundarttheaterstücken auf der Bühne gestanden. Später hat er im Freilichtmuseum Kommern gearbeitet und sich auch im Studium mit der Geschichte der Eifel beschäftigt.
Heute ist er Poetry Slammer - nicht nur auf Platt - und Kleinkunst-Veranstalter.
Dass die Heimat einen so großen Bereich in seinem Leben einnimmt, kommt nicht von ungefähr, denn auch seine Familie ist total Heimatverrückt. Gemeinsam haben sie in der Nähe von Zülpich ein altes Haus gekauft, das sie zu einem charmanten Café mit Gästezimmern und Veranstaltungen umgebaut haben, im Stil der 60er Jahre.
Im Eifelpodcast erzählt Julius Esser von seiner Geschichte, seinen Inspirationen und seinen Zukunftsplänen.
Die letzte Eifelpodcast-Folge im Jahr 2022 wird die aller persönlichste, die ich bisher gemacht habe. Ich möchte das Jahr noch einmal ein bisschen Revue passieren lassen. Wen habe ich so getroffen und was ist vielleicht auch noch hinter den Kulissen passiert, was ihr im Podcast noch nicht gehört habt? Wie wähle ich meine Interviewpartner aus? Und weswegen kämpfe ich mit mir und überlege manchmal sogar den Eifelpodcast zu beenden? Das alles hört ihr in dieser Eifelpodcast Episode. Die nächste Folge erscheint am 15. Januar.
Hier geht es zur Unterstützungsseite:
https://eifelpodcast.de/damit-der-eifelpodcast-weiter-gehen-kann/
Dass Jan-Philipp Bleeke Winzer geworden ist, ist eigentlich eine unmögliche Geschichte. Denn Jan-Philipp kommt aus Bielefeld und er hat eigentlich Automobilkaufmann gelernt.
Wie er es trotzdem geschafft hat, auch ohne fettes Erbe im Rücken mittlerweile eigene Flächen und seine eigene Weinmarke zu besitzen, das erzählt er mir jetzt im Eifelpodcast.
Steinmetz oder Bildhauer, da hab ich mir immer eher einen Obelix-haften Mann vorgestellt, der die Hinkelsteine durch die Gegend schmeißt.
Esther ist da das totale Gegenteil. Trotzdem hat sie mir bei ihrer ersten Begegnung beim Händeschütteln gefühlt fast die Hand gebrochen.
Warum die Wahl-Eifelerin sich als Handwerkerin in der Eifel so wohl fühlt, das erzählt sie mir im Eifelpodcast.
Gibt es bei euch in der Gemeinde essbare Pflanzen, zum Beispiel eine Streuobstwiese mit kostenlosem Obst für alle? Oder setzt eurer Ort eher auf Stiefmütterchen?
In Andernach geht die Stadt konsequent den essbaren Weg: Dort wachsen Kiwis, Kapuzinerkresse und Kürbis erntbar für alle mitten in der Stadt.
Sogar Bananenbäume finden sich überall in der „Essbaren Stadt“ verteilt. Wie die Andernacher auf die Idee gekommen sind. Ob die Bürger die Zierblumen vermissen und wie das Ganze funktioniert, darüber spreche ich im Eifelpodcast mit Anneli Karlsson von der Stadtverwaltung Andernach. Sie hat sich Zeit für eine Stadtführung mit uns genommen.
Stellt euch mal vor, ihr bekämt die Möglichkeit, eine ganz neue Schule zu gründen.
Was wäre euch dabei wichtig?
Alwin Ersfeld aus Speicher ist im Vorstand des Genossenschaftlichen Gymnasiums Speicher. Wie und warum die Schule entstanden ist und was die Gründer dabei gelernt haben, das erzählt er mir im Eifelpodcast.
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