Ein letztes Mal und dann Nie wieder - Der Theaterpodcast

Ein letztes Mal und dann Nie wieder - Der Theaterpodcast

By Magdalena Schnitzler, JarnothArtsPerforming Arts
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Ein letztes Mal und dann Nie wieder - Der Theaterpodcast episodes

  • Szene 20 - Jubiläumsfolge aus der Theaterkantine
    Jarnoth und Magdalena sitzen gemütlich in der virtuellen Theaterkantine und zelebrieren das Jubiläum. Im Lockdown auf eigene Faust einen Theaterpodcast aufbauen und 20 Folgen senden ohne sich jemals zu sehen, das hat Potential und muss gefeiert werden.
    Das Besondere an dieser Folge: sie ist ungeschnitten, völlig unzensiert. Alle Hörenden dürfen gerne bei jedem "Ähm” einen Schnaps trinken.
    Sie lassen die vergangenen Folgen Revue passieren, geben zwei Epic Fails aus ihrer eigenen Theaterlaufbahn zum Besten, sprechen über Privates nach den Premierenparties.
    Was es mit Satanisten und Babies, Magdalenas geschwollener Wange, Jarnoth auf dem Balkon und schlauen Tenören auf sich hat, gibts in dieser Folge auf die Ohren.
    1 hr 4 min
  • Szene 19 - Lisa Jopt und die GDBA
    Im Mai wird für die Theatergewerkschaft GDBA die Präsidentschaft neu gewählt. Lisa Jopt, Schauspielerin, Gründungsvorstand des Ensemble-Netzwerks hat sich entschieden, für die Präsidentschaft zu kandidieren. Jarnoth und Magdalena haben sie und Johannes Lange eingeladen im Podcast über die GDBA und die Präsidentschaftskandidatur zu sprechen. Sie erzählen von den angestrebten Zielen des Teams, die Widerstände, auf die sie treffen und wie man aktiv unterstützen kann. Gründet einen Lokalverband und lasst euch als Delegierte aufstellen! Und es werden auch Anekdoten erzählt. Eine grandiose neue Szene.
    1 hr 10 min
  • Szene 18 - Sprung in die freie Szene als Frau
    Die Entscheidung ist gefallen: entweder wird der Vertrag nicht verlängert oder man fällt
    selbst die Entscheidung den Vertrag an einem festen Haus nicht zu verlängern. Wie geht es nun weiter? Wie kann der Sprung in die Selbstständigkeit im Kulturbetrieb erfolgreich gelingen? Jarnoth war eh nie fest am Theater, er ist direkt nach dem Studium in der freien Szene durchgestartet. Magdalena hat über zehn Jahre im Festengagement gearbeitet und parallel in der freien Szene Stücke realisiert. Als Gesprächspartnerin haben sie Judith Mauthe, Schauspielerin und Sprecherin eingeladen. Sie ist nach dem Festengagement am
    Theater in die Filmwelt gewechselt und muss sich nun mit Fotos, ständig ihrem Aussehen rumschlagen und darf endlich in ihrem tatsächlichen Alter spielen. Sie schildert ihre Erfahrungen vom Erstengeagement nach dem Studium und wie sie als Frau behandelt wurde. Was für spezifische Herausforderungen noch an Frauen in der Freien Szene gestellt werden diskutieren die drei und erzählen einige bitter-komische Anekdoten.
    1 hr 4 min
  • Szene 17 - Eine Liebeserklärung ans Theater
    “Ich liebe es, Theater zu spielen. Es ist so viel realistischer als das Leben.” (Oscar Wilde). Kann das Leben ein bisschen mehr wie im Theater sein? War heute der Tag nicht so schön? Dann machen wir den einfach nochmal! Schillernd, voller Zauber, glitzernd, absurd, komisch, berührend, übertrieben, skandalös, bitter, tiefernst, todtraurig, unterhaltend, ablenkend, detailverliebt, träumerisch....
    Wie wunderbar die Arbeit im Theater sein kann und warum Theater immer die erste große Liebe bleiben wird, besprechen Jarnoth und Magdalena in dieser Szene, auf ihre ganz eigene authentische und netzbeschmutzende aber immer verliebte Art und Weise.
    32 min
  • Szene 16 - Leben neben dem Theater
    “Hast du überhaupt Freunde, die nicht am Theater arbeiten?” und “würde dir dein PArtner überall hinterherreisen?”. In dieser Szene reden Magdalena und AJrnoth über die VErinbarkeit von Beruf und Privatleben und wie schwierig es in Endproben oder auf Tournee sein kann, überhaupt noch seine Freundschaften und Beziehung zu pflegen, für die Familie da zu sein. Magdalena hat in Zügen geschlafen um Zeit zu sparen un den Liebsten zwischen zwei Proben zu sehen. Jarnoth ist am freien Tag zwischen zwei Vorstellungen zurück zum Partner gefahren. Was braucht es von allen Beteiligten, damit es trotz unterschiedlicher Lebensmittelpunkte und anstrengender Arbeitszeiten schöne Kontakte gibt. Und wie funktioniert das eigentlich mit Corona?
    38 min
  • Szene 15 - Spielzeiteröffnung
    starten hoffnungsvoll in die neue Theater-Saison. Sie wird epochal werden!
    Beide haben bereits Corona konform Theater gemacht und sind damit überraschend zufrieden, planen weitere Projekte und sind auf der Suche nach einer neuen Theatersprache.
    Einen Tag nach der Aufnahme kommt der 2. Shutdown - Lockdown Light, Magdalena hat es schon prophezeit.
    Eine neue Gelegenheit Anträge zu schreiben, übers Theater nachzudenken, das System auszuhöhlen, an der Gleichberechtigung zu arbeiten und neue Szenen aufzunehmen. Weiter laut sein und sich für vernünftige Hilfsprogramme einsetzen.
    Ausserdem gibt es einen Ausblick auf die kommenden Folgen und ihre Gäste.
    54 min
  • Szene 14 - Die Vergänglichkeit des Theaters
    Im Theater gibt es viele Momente, Szenen und Begegnungen die so kurz und schön wie ein Wimpernschlag oder ein Schmetterlinsgbesuch sind. Für eine kurze Zeit lebt, lacht, liebt und arbeiten Menschen gemeinsam an einem Projekt und dann gehen sie wieder auseinander in ihre Wohnungen in unterschiedlichen Städten. Wie gehen Jarnoth und Magdalena damit um, was tun sie gegen die Leere, das sogenannte Premierenloch? Beide sind oft einsam, auf der Bühne, nach der Probe oder Vorstellung, im Privaten. Und doch finden se immer wieder zusammen und dann startet alles wieder neu mit einer glücklichen Konzeptionsprobe.
    Die letzte Szene vor der Sommerpause.
    42 min
  • Szene 13 - Ein Klang von Hollywood
    Jarnoth, Magdalena und ein illustrer Gast sprechen über das Sprechen: das Synchronsprechen. Schauspieler*innen die ihre Stimme einem*r Darsteller*in leihen, um fremdsprachige Filme in die jeweilige eigene Sprache zu übertragen Wie läuft das ab, wie fühlt es sich an, was muss man dafür können? Spielen ohne den Körper einzusetzen, eine eigen natürliche Sprache zu finden, die genau zum Bild passt ist keine leichte Aufgabe.
    Mit dem Gast der heutigen Folge, der berühmten Regina Lemnitz, deren Stimme wohl in jedem Wohnzimmer zuhause ist, sprechen Jarnoth und Magdalena über die Unterschiede vom Sprecher*innen Beruf und der Berufung am Theater engagiert zu sein.
    52 min
  • Szene 12 - Im Kuriositätenkabinett
    Im Theater werden nicht nur absurde Stücke inszeniert, obskure Handlungsstränge erfunden oder skurrile Charaktere dargestellt, sondern es werden auch an die Mitarbeitenden die abwegigsten Aufgaben gestellt. Jarnoth und Magdalena schildern pointenreich und mit viele Lachkrämpfen ihre abstrusen Erlebnisse aus dem alltäglichen Theaterwahnsinn. Was passiert, wenn Kolleg*innen zu spät kommen, ist irgendjemand am Samstag überhaupt nüchtern, was tun wenn‘s brennt? Wie soll man bloß in einem Kostüm agieren, dass wie eine Litfaßsäule aussieht? Magdalena findet endlich raus, wie der perfekte Abgang zu inszenieren ist und Jarnoth ist am glücklichsten, wenn die Zuschauer*innen pennen.
    43 min
  • Szene 11 - Fest, frei, kollektiv - Teil 2
    In Teil 2 sprechen Jarnoth und Magdalena über die Kollektivarbeit im Performancebereich. Beide sind Teil freier Ensembles und übernehmen dabei auch viele unterschiedliche Funktionen, Rollen und Bereiche. Wie kann ein Konsens entstehen, ohne dass endlos diskutiert werden muss? Kann das gut gehen, wenn Liebesbeziehungen auch Arbeitsbeziehungen sind? Gestritten haben sie auch schon, Teile der Leitung haben das Kollektiv verlassen, manche Arbeitsteilung ergibt sich ganz organisch und glücklich macht es sowieso. Wie und warum erfahrt ihr in dieser Szene.
    38 min

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