Eindeutig Coaching - für Menschen, die Coaching nutzen (wollen).

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Eindeutig Coaching - für Menschen, die Coaching nutzen (wollen). episodes

  • #28 Wie Du coachingbasiert entspannt durch Workshops leitest...







    In dieser Episode erfährst Du, wie Du Workshops mit einer coachingbasierten Grundhaltung entspannt und erfolgreich gestalten kannst. Du erfährst, wie bedeutsam die Erwartungen und die Ziele der Teilnehmer:innen sind und inwiefern die Verantwortung für die Ergebnisse bei den Teilnehmer:innen selbst liegt. Du hörst etwas darüber, wie Du Dich auf Gruppenprozesse einlassen kannst und wie Vertrauen und Wertschätzung eine Schlüsselrolle spielen. Du bekommst Impulse, wie kreative Methoden eingesetzt werden können, um einen erfolgreichen und entspannten Workshop zu gestalten.

    Wenn Du Deine Planung gemeinsam mit einer Sparringspartnerin angehen willst, dann buche Dir eine WorkshopSprechstunde! Hier erfährst Du mehr dazu.

    Hier geht es zum Blogartikel zu dieser Episode über eine entspannte, coachingbasierte Workshopgestaltung.

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    00:00 Persönliche Karriereplanung im Workshopformat04:58 Teilnehmerverantwortung im Coachingprozess09:35 Partizipation und Führungsstil im Seminar12:59 "Kreativer Einstieg in Workshops"15:28 Workshop-Commitment und Zielvereinbarung19:19 Flexibler Workshopplanung für Zielerreichung22:58 Workshop-Sprechstunde online buchen
    Hier findest Du aktuelle Termine des coaching.zentrums: https://coachingzentrum.de/termine/
    24 min
  • #27 Was konnektives Coaching in Organisationen verbinden kann







    In dieser Episode setzt Margot Böhm die Erkundung des konnektiven Coaching-Ansatzes mit weiteren Einblicken fort. Sie teilt ihre Gedanken darüber, wie dieser Ansatz tiefere Verbindungen auf persönlicher und zwischenmenschlicher Ebene fördern kann. Wir tauchen tief ein in das, was  "konnektives Coachings" in Organisationen erreichen kann.

    Margot erläutert, warum es wichtig ist, sich selbst zu verstehen, um authentische Verbindungen mit anderen aufzubauen - und wie kreative Prozesse zu neuen Ideen und Innovationen führen können. Außerdem beleuchtet sie, wie dieser Ansatz Missverständnisse und Konflikte in Organisationen reduzieren und eine positive Unternehmenskultur unterstützen kann.

    Du erfährst, wie konnektives Coaching Abteilungen und Menschen auf verschiedenen Hierarchienebenen vernetzen kann, um eine positive Unternehmenskultur und eine effektive Zusammenarbeit zu schaffen.

    Diese Episode ist ideal für alle, die persönliche und organisationale Entwicklung miteinander in Verbindung bringen möchten.

    Freu dich auf spannende Impulse und erfahre, wie du konnektives Coaching in deiner Arbeit nutzen kannst, um nachhaltige Veränderungen zu bewirken!

    Hier geht es zu meinem Linkedin-Post zu dieser Episode.

    Hier geht es zum Blogartikel zu dieser Episode über konnektives Coaching

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    00:00 "Verbindung auf tieferer Ebene"05:21 Konnektives Coaching: Akzeptanz und Innovation09:34 Konnektives Coaching für Organisationskultur14:01 Einladung zur CoachingWerkstatt
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    16 min
  • #26 Braucht jedes Kind einen Namen?







    Manche Dinge brauchen Zeit – und manchmal ganze 30 Jahre. So lange arbeite ich schon als Coach mit kreativen Methoden, seit 16 Jahren bilde ich Coaches aus. Aber mein Ansatz hatte nie einen wirklich passenden Namen.

    Hier kannst Du zuhören bei der Geburt eines Namens. Noch gehe ich schwanger mit dem Begriff konnektives Coaching. 

    Warum mit dieser Bezeichnung? Weil sie genau das beschreibt, was in meinen Coachings passiert: Es verbindet. Denken und Fühlen. Kopf und Körper. Gegenwart und Zukunft. Menschen, Ideen, neue Möglichkeiten. Und und und....
    Was noch, darüber spreche ich in dieser Episode.
    In dieser Folge erfährst Du:✅ Warum mir "systemisch" oder "kreativ" grad zu kurz greifen.
     ✅ Was konnektives Coaching bedeutet und warum es so wirksam ist.
    ✅ Wie kreative Methoden Veränderung nicht nur möglich, sondern nachhaltig spürbar machen.

    🔍 Hör rein und sag mir Deine Meinung! Findest Du den Begriff treffend? Hast Du eine andere Idee? Schreib mir: [email protected] 

    Hier geht es zu meinem Linkedin-Post zu dieser Episode.

    Hier geht es zum Blogartikel zu dieser Episode über konnektives Coaching

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    00:00 Einzigartiger Coaching-Ansatz entwickeln03:15 Neuer Name für Coaching-Ansatz?09:29 Wahrnehmung und Ausdruck verbinden11:19 Konnektives Coaching: Wahrnehmung und Veränderung14:27 Integratives Coaching verbindet Konzepte.20:51 Ernsthaftigkeit mit Humor verbinden22:39 Kontaktmöglichkeiten & LinkedIn-Umfrage
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    24 min
  • #25 Warum Wissen nicht reicht und manchmal nicht mal nützlich ist







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    Hier geht es zum Blogartikel zu dieser Episode: Weil Wissen alleine nichts nützt.

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    Das Hä?-Prinzip - ein Tool für Klarheit, Effizienz und kontinuierliche Verbesserungsprozesse - Erklärvideo

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    00:00 Wissen allein genügt nicht.05:47 Coaching lernen: Theorie trifft Praxis07:35 Methoden in Theorie und Praxis12:25 Lernen durch Reflexion und Anpassung16:14 Supervision und Coaching zur Reflexion18:26 CoachingWerkstatt: Reflexion und Entscheidung
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    21 min
  • #24 Wie Du Deinen Einfluss im Coaching beeinflusst







    In dieser Folge von "Eindeutig Coaching" diskutiere ich wesentliche Aspekte des Einflusses, den Coaches oder auch Führungskräfte auf ihre Coachees bzw. Mitarbeiter:innen ausüben, oft ohne es zu merken. 

    Ich lade dich ein, darüber nachzudenken, wie du in deiner Rolle agierst und welchen Einfluss du ausübst. Coaching ist - anders als füren - von Natur aus ergebnisoffen; es geht darum, dass der/die Coach nicht die Lösung liefert, sondern der/die Klient:in für sich selbst findet - dennoch spielt die Persönlichkeit der/des Coach eine entscheidende Rolle im Coachingprozess und die der Führungskraft beim Führen. 

    Klient:innen entscheiden sich oft gerade wegen deiner Persönlichkeit für dich und nicht für einen anderen Coach. Das Bewusstsein um diese Dynamik ist wichtig, um den eigenen Einfluss so bewusst wie möglich und zum Nutzen für das Gegenüber auszuüben.
    Ich spreche über subtile, unbemerkte Arten des Einflusses, die weit über gezielte Interventionen hinausgehen. Deine Körperhaltung, dein Tonfall und auch die Pausen die du machst haben eine Wirkung auf die Menschen um dich herum. Diese Einflüsse sind allgegenwärtig, und es ist entscheidend, sich dessen bewusst zu werden. Du nimmst Einfluss, auch wenn du schweigst oder nur durch Mimik oder Gestik kommunizierst.

    Ich gehe auch auf die Art der Fragen ein, die du stellst und wie sie die Stimmung und den Verlauf des Coaching-Prozesses beeinflussen. Es gibt einen Unterschied, ob du nach dem "Warum eines Problems" fragst oder oder ob du auf das Wohin fokussierst. Die Wahl der Fragen hat große Auswirkungen auf die Zielverfolgung und den Lösungsraum des/der Coachee.

    Des Weiteren spreche ich über die Wechselwirkung zwischen deinen Zielen und denen deines Gegenübers. Du folgst deinen Werten und Annahmen, und nicht immer waren die Teil des Kontraktes. Ich ermutige dazu, aktiv zu beobachten und zu reflektieren, welche Wirkung du erzielst. Und das - wenn möglich -  immer wieder auch gemeinsam mit Kolleg:innen.

    Diese Episode ist eine Einladung zur Selbstreflexion und zur Auseinandersetzung mit deinen Einflussmöglichkeiten im Coaching oder in der Führungsarbeit – egal ob du im Einzelcoaching, als Führungskraft, in der Lehre, in Workshops oder in anderen Kontexten tätig bist.

    Ich freu mich über Dein Feedback/Deinen Kommentar/Deine Fragen und Deine Rückmeldung, ob Du an einer Supervisionsgruppe/Coachingwerkstatt interessiert bist! Bitte schreib mir: [email protected]

    Hier bekommst Du die Checkliste zur Selbstreflexion und abonnierst meinen Newsletter.

    Hier findest Du den Blogartikel: Wie Du im Coaching Einfluss nimmst.

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    Chapters0:19 Einfluss im Coaching0:53 Ergebnisse und Einflussnahme4:54 Der Weg zur eigenen Lösung8:13 Coaching-Ausbildung und Feedback9:34 Ressourcen und Checklisten11:53 Abschluss und Ausblick
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    13 min
  • #23 Drei Unternehmer stehen am Tresen....







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    Hier findest Du den Blogartikel: Gendern - ja oder nein?

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    Und hier noch ein kurzer satirischer Beitrag des Philosophischen Tritetts zum Weltfrauentag :))).
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    Chapters0:06 In dieser Podcast-Episode geht es um Gendern0:59 Die Sichtbarkeit von Frauen erhöhen7:02 Nachteile des Genderns9:58 Gendern und Coaching12:07 Fazit und Ausblick
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    15 min
  • # 22 Das "Rheinische Grundgesetz" - oder wie Deine Arbeitshypothesen den Lauf der Dinge beeinflussen







    In dieser Episode geht es um Arbeitshypothesen - und warum es wichtig ist, diese gezielt zu wählen. Arbeitshypothesen sind gedankliche Konstrukte, die wir über unsere Umwelt, Beziehungen und unsere eigenen Fähigkeiten bilden. Sie beeinflussen, wie wir die Welt wahrnehmen und welche Einstellungen wir einnehmen. Solche Glaubenssätze können uns im Wege stehen oder uns helfen können, unsere Ziele zu erreichen.

    Arbeitshypothesen spiegeln sich in unserem Verhalten wider und haben Auswirkungen auf unsere Emotionen. Wenn wir davon überzeugt sind, dass etwas positiv ist, hebt das unsere Stimmung und hat somit auch Einfluss auf andere. Im Podcast nutze ich zahlreiche Beispiele, um zu zeigen, wie solche Hypothesen in der Realität wirken - zum Beispiel anhand des berühmteen Experimentes von Rosenthal und Jacobson, das zeigt, wie die Erwartungen von Lehrer:innen das Lernen von Schüler:innen beeinflussen können.

    Ein zentrales Thema der Episode ist, wie wir diese positiven Hypothesen aktiv nutzen können, um unsere Wahrnehmung und damit unser Handeln zu steuern. Ich schlage vor, mit positiven Arbeitshypothesen zu experimentieren und bewusst zu reflektieren, was wir über uns selbst und andere glauben.

    Im weiteren Verlauf der Episode gehe ich auf die Verantwortung ein, die Coaches und Führungskräfte in diesem Kontext haben: wie unsere eigene Einstellung und Glaubenssätze die Interaktion mit anderen prägen. Ich lade die Zuhörer:innen ein, ihre Arbeitshypothesen bewusst auszuwählen und zu beobachten, wie sich das auf ihr Umfeld auswirkt.

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    Chapters0:22 Willkommen zu Eindeutig Coaching0:45 Arbeitshypothesen verstehen3:11 Wirkung von Arbeitshypothesen8:37 Beispiel aus der Praxis10:40 Verantwortung von Coaches13:14 Fallen und Herausforderungen15:22 Positive Hypothesen wählen
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    18 min
  • #21 Die Kreative Kaffeepause...







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    In dieser Episode berichte ich von unserer kreativen Kaffeepause, die ich spontan nach der vorletzten Episode ins Leben gerufen habe. Es war ein berührendes Erlebnis, das mich in der Überzeugung bestärkt hat, dass dieses Format eine wertvolle Bereicherung darstellt. 

    Ich teile die Details unserer Durchführung, die Beweggründe dahinter sowie die Ergebnisse. Diese Folge bietet somit etwas tiefere Einblicke in unsere Methodik und könnte von daher für die, die als Coaches tätig sind, auch fachlich interessant sein.

    Zu Beginn habe ich den Ablauf vorgestellt und betont, dass das Reden nicht im Vordergrund steht. Die Teilnehmer wurden eingeladen, ein Adjektiv in den Chat zu posten, um ihr aktuelles Befinden auszudrücken. Danach folgte eine Entspannungsübung zur Körperwahrnehmung, die zu einer kleinen Reise in die Welt des Gelingens führte. Dabei lag der Fokus auf positiven Aspekten – den Erfolgen, Freudensmomenten und wertvollen Beziehungen. Diese Übung lenkt die Aufmerksamkeit darauf, wo im Leben bereits gelungene Erfahrungen zu finden sind, was uns stärkt und wofür wir dankbar sind.
    Nach dieser Reflexion folgte eine kreative Phase, in der die Teilnehmenden eingeladen wurden, ihre Gefühle und Gedanken ohne Nachdenken auf Papier zu bringen. Diese Sitzung führt dazu, die eigene innere Kreativität fließen zu lassen. Das  führt zu einer neuen Sichtweise auf die persönlichen Erfahrungen.

    Die anschließende Gruppendiskussion ermöglichte Austausch, Vertiefung und Erweiterung der entstandenen Gedanken. Hierbei konnten die Teilnehmenden Verbundenheit erleben - Verbundenheit mit sich selbst und mit den anderen. Nach den Breakout-Sessions blickten wir in strahlende Gesichter. Die Verbindung zu sich selbst schafft die Grundlage für tiefere Beziehungen zu anderen, was das Potenzial solcher kreativen Prozesse verdeutlicht.

    Der Fokus auf das, was gut läuft, bringt nicht nur mentale Klarheit, sondern führt auch dazu, dass wir mit neuen Fragen und möglicherweise auch Antworten in den Austausch gehen. 


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    Chapters0:05 Kaffeepause und kreative Methoden1:08 Ablauf der Kreativen Kaffeepause4:13 Hintergrund und Zielsetzung9:50 Ergebnisse und persönliche Erkenntnisse11:21 Wichtige Überlegungen für zukünftige Sessions12:55 Einladung zum Newsletter und weitere Angebote
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    15 min
  • #20 Mit einem Ja zu Dir ...







    In dieser 20. Episode des Podcasts beleuchte ich die entscheidenden Voraussetzungen, um Konflikte innerhalb von Teams und Gruppen auf eine Weise zu lösen, die die Zusammenarbeit letztlich verbessert. Dabei gehe ich auf die Elemente ein, die eine konstruktive Konfliktlösung fördern und präsentiere einen möglichen Ablauf für entsprechende Gespräche. Es ist mir wichtig zu betonen, dass es keine universelle Lösung gibt; der hier vorgeschlagene Ablauf hat sich jedoch in der Praxis öfter mal bewährt.

    Zunächst spreche ich die fundamentale Bedeutung einer positiven Gruppenkultur an. Diese Kultur manifestiert sich häufig in stillen Übereinkünften, die das Verhalten und die Interaktion innerhalb einer Gruppe formen. Eine grundlegende Frage ist, ob ein „Ja“ zueinander existiert, selbst wenn es Differenzen gibt. Dieses „Ja“ ist entscheidend, um eine konstruktive Diskussion zu führen und Konflikte offen ansprechen zu können. In vielen Fällen ist auch die Fehlerkultur von Bedeutung: Gehen wir mit Fehlern als Lernprojekten um oder versuchen wir, sie unter den Teppich zu kehren? Die Wahrnehmung von Fehlern beeinflusst erheblich, wie Konflikte im Team thematisiert werden können.

    Ein weiterer Punkt, den ich anspreche, ist die persönliche Bereitschaft jeder und jedes Einzelnen, offen über schwierige Themen zu sprechen. Ich erläutere, wie wichtig es ist, die eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen und gleichzeitig auch die Bedürfnisse anderer. Durch diese Balance können wir gemeinsam nach Lösungen suchen, die über das Alltägliche hinausgehen und neue Perspektiven eröffnen. 

    Als nächstes gehe ich auf einen strukturierten Ablauf von Konfliktgesprächen ein. Ich nenne es “Wünsch dir was”, und erkläre, wie wichtig es ist, den eigenen Wunsch klar zu artikulieren. Ich diskutiere, wie man dabei geschickt kommuniziert, ohne versteckte Kritik zu äußern. Es ist erstaunlich, wie häufig Missverständnisse auftreten, selbst wenn Wünsche präzise formuliert werden. Der konsequente Gegencheck ist der Schlüssel, damit beide Parteien einander wirklich verstehen.

    Ich führe die Zuhörer durch verschiedene Reaktionsmöglichkeiten, nachdem ein Wunsch geäußert wurde. Es ist entscheidend, dass wir nicht nur hören, was andere sagen, sondern uns ehrlich dazu äußern. Dies schafft nicht nur Klarheit, sondern fördert auch das gegenseitige Verständnis. 
    Abschließend erläutere ich, wie nützlich es ist, gemeinsam für die Zukunft Schlüsse zu ziehen und gemeinsam zu verfolgen, wie sich das Ganze entwickelt.Diese Episode bietet wertvolle Einblicke, die dir helfen werden, Konflikte effektiver zu managen und eine positive Gesprächskultur zu etablieren.


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    Chapters0:04 Willkommen zur Konfliktlösung0:51 Voraussetzungen für erfolgreiche Gespräche5:14 Kultur und Bereitschaft im Team7:52 Wünsch dir was: Ideen für Gespräche17:27 Angebote und nächste Schritte21:12 Kreative Kaffeepause und AusblickI
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    24 min
  • #19 Intermediale Quergänge im Coaching: was steckt dahinter?







    In dieser Episode tauche ich tief in das Thema der Arbeit mit kreativen Methoden und insbesondere mit intermedialen Quergängen ein. Ich erkläre, was intermediale Quergänge sind und wie sie Coaches dabei unterstützen können, die Entwicklung ihrer Coachees zu fördern. Dabei spreche ich über die Grundannahmen, die diesem Ansatz zugrunde liegen und die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben. Du wirst erfahren, wie kreative Elemente das Coaching prägen können, damit die Kund:innen leichter ihre Perspektive erweitern und neue Lösungsansätze finden können.

    Aktuell bin ich inspiriert aus dem Modul 3 unserer DCV-zertifizierten Coaching-Ausbildung zurückgekehrt. Es geht in der Ausbildung nicht um ein Erlernen von Methoden, sondern um das Erlernen des Arbeitens mit Methoden. Weil es nie um die Methode geht, sondern immer um den und die Coachee. Coaching bedeutet,, dass die Klient:innen aktiv an ihrer eigenen Entwicklung arbeiten.

    In dieser Episode erläutere ich, was intermediale Quergänge sind und welche Elemente sie haben können. Wir sprechen damit verschiedene Sinne an und ermöglichen es unseren Kund:innen, ihren "informierten Leib", ihr "intuitives Wissen" anzuzapfen. Es geht darum, die Wahrnehmung und Komplexität eines Themas zu erweitern und dann auch wieder zu fokussieren, indem verschiedene Medien miteinander verknüpft werden und sowohl denken, fühlen, wollen, sein und handeln angesprochen werden. Die Coach kümmert sich um den Prozess - dabei ist Nichtwissen sehr hilfreich -, die Coachee um ihre Lösungen. 
    Es ist nicht der Coach, der Lösungen präsentiert, sondern es sind die Klient:innen, die durch die kreativen Methoden zu ihrem eigenen Verständnis und ihren eigenen Zielen gelangen.
    Hilfreich ist Flexibilität, um die Methoden adäquat an die jeweiligen Bedürfnisse anzupassen, statt sie "abzuarbeiten".  Vertrauen in den Prozess ist essenziell. Kreative Methoden bieten eine wertvolle Unterstützung auf diesem Weg, indem sie den informierten Leib und das intuitive Wissen der Klienten aktivieren.
    Abschließend lade ich dich ein, mehr über unsere DCV-zertifizierte Coaching-Ausbildung zu erfahren, die im Oktober beginnt. Hier hast du die Möglichkeit, deine persönliche Coaching-Handschrift zu entwickeln und verschiedene Methoden und Ansätze direkt zu erleben und anzuwenden. Wenn dich das interessiert, werde ich dir in den Shownotes weiterführende Informationen zur Verfügung stellen. Tauche ein in diese spannende Welt des intermedialen Coachings, und entdecke die Möglichkeiten, die sich dir bieten.

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    Hier geht es zum Blogartikel zu dieser Episode.

    Hier kannst Du mein Buch zum Thema erwerben: Intuitiver Methodeneinsatz in Coaching-Prozessen, Grundlagen und Praxisbeispiele, Springer Essential, 2016

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    Chapters0:11 Einführung in kreative Methoden0:51 Inspiration aus der Coaching-Ausbildung2:26 Was sind intermediale Quergänge?7:53 Beispiele kreativer Methoden im Coaching12:45 Die Rolle der Sinne im Coaching15:14 Voraussetzungen für effektives Coaching19:14 Coaching als Schoggijob20:24 Ausblick auf die Coaching-Ausbildung
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    24 min

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In diesem Podcast lade ich Dich ein, professionelles Coaching auf eine ganz praktische und menschliche Weise kennenzulernen – für Deinen Beruf, Dein Ehrenamt, für Dich selbst.Wir sprechen darüber, was Coaching ausmacht, welches Mindset es braucht und wie kreative Methoden Dir helfen können, Klarheit zu gewinnen und Veränderungen leichter zu gestalten. Dabei schauen wir auch, wie ein coachingbasierter Lebensstil Dein Denken und Handeln entspannen kann.Der Podcast ist für alle, die Coachingkompetenz in ihrem Alltag lebendig werden lassen wollen: Führungskräfte, Coaches, Berater:innen, Trainer:innen und Menschen, die sich mit Herz für Veränderung einsetzen.