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Die Staatsführung Gohhars hat das Land in den Notstand versetzt und die Grenzen geschlossen. Eine Erklärung der Gründe blieb Gohhar schuldig. Die nächsten 392 Tage werden für jeden im Land kompliziert, ob mit oder ohne gohharischer Staatsbürgerschaft. Noch lässt sich nicht absehen, was Gohhar versucht zu erreichen. Könnte es mit dem Milovasta-Hochwasser zusammenhängen? Oder handelt es sich um eine Strategie zur Bekämpfung des Drogenschmuggels an Gohhars Südgrenze? Was hat die Regierung vor?
Das Netzwerk für Umweltschutz blockiert aus dem Nichts den einzigen Zugang ins Fharakseltal, um Druck auf die valunische Regierung auszuüben. Ihre Forderungen würden Glarand Chemie empfindlich treffen. Doch das Netzwerk ist nicht dafür bekannt, solche Aktionen durchzuführen. Wer steckt also hinter der Blockade?
Und BMET hat das Milovastahochwasser anscheinend unter Kontrolle. Die Lage hat sich zumindest zuletzt nicht weiter verschlechtert. Doch ist das nun ein gutes Zeichen oder ein schlechtes? Was treibt den Großkonzern zu einer scheinbar so selbstlosen Tat? Was beschützen die Konzerner in der Region?
Hintergrundinfos zum Fischsterben im Svartwendischen Golf zeichnen ein beunruhigendes Bild: Ein Chemiekonzern hat das Wasser verseucht. Am anderen Ende des Kontinents droht eine Hochwasserkatastrophe mit nicht absehbaren Folgen.
Das im Niedergang befindliche Unternehmen Schwermaschinenbau Svartsure kündigt an, zwei Standorte zu schließen und dabei 4.000 Arbeitnehmer zu entlassen. Eines der zu schließenden Werke ist jedoch keine Belastung für die Unternehmensbilanz. Was hat das Unternehmen damit vor?
Die Windfang-Gruppe, ein Einzelhandelsunternehmen aus Valunia expandiert nach Dümeringen und nimmt somit den Südrandmarkt ins Ziel. Aufgebaut wird ein vollautomatisches Logistikzentrum - der letzte Schrei der Technik. Wie wird sich das auf das dümerische Handelszentrum auswirken?
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