Struktur, Selbstständigkeit und wirksamer Unterricht im Schulalltag
Warum der Klassenraum Lernen entscheidet – das Churermodell
Struktur, Selbstständigkeit und wirksamer Unterricht im Schulalltag
Elementarwissen – Flge 1 der Churermodell-Reihe
Was bedeutet das Churermodell für die Raumgestaltung in der Grundschule?
Wie sieht ein Klassenraum aus, der echtes Lernen ermöglicht? In dieser Folge werfen wir einen Blick auf das Churermodell und beleuchten, welche Rolle die Klassenraumgestaltung für eine förderliche Lernumgebung spielt.
Wir sprechen darüber, wie Räume im Churer Modell strukturiert sein sollten, damit sie den unterschiedlichen Bedürfnissen von Grundschulkindern gerecht werden – sei es durch flexible Arbeitsplätze, Rückzugsorte oder klar strukturierte Lernbereiche.
Das Churermodell im ÜberblickDer Klassenraum als „dritter Pädagoge“Gestaltung von Lernumgebungen in der GrundschuleBedeutung von Struktur, Ordnung und FlexibilitätPraxisbeispiele zur RaumgestaltungKlassenraumgestaltung, Lernumgebung, Strukturierung, Differenzierung, Selbstständigkeit, Lernzonen, Raum als Lernpartner
💡 Ideal für Lehrkräfte, Referendarinnen, Pädagoginnen und alle, die sich für modernes Lernen und Schulentwicklung interessieren.
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Weiterführende Informationen zum Churermodell findest Du auf der Website der Entwickler des Churermodells.