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In dieser Folge geht es ums Business und zwar so ehrlich, wie ich es selten höre.
Carina erzählt mir, wie sie irgendwann gemerkt hat, dass sie nicht mehr alles alleine schafft. Und was sie dann gemacht hat: eine Instagram-Story. "Ich brauche Hilfe, kann jemand?" Klingt simpel. War es wohl auch. Und trotzdem erzählt sie, dass genau das: abgeben, Kontrolle loslassen, vertrauen eines der härtesten Dinge in der ganzen Selbstständigkeit war.
Wir reden über ihr Team, über Preise (sie hat bei der ersten Ausbildungsrunde tatsächlich gewürfelt), über den Funnel von Welt von Unten und was es bedeutet, wenn Eltern für Beratungs-Angebote bis zu 1000 Euro bezahlen. Für alle, die gerade noch überlegen, ob 80 Euro pro Stunde vielleicht schon zu viel sind: hört euch das an.
Und dann sagt sie noch was zum Thema Geld, das ich so noch nicht gehört hab.
Am Ende dann dieser eine Satz, der für mich so viel auf den Punkt bringt: Es ist hart, selbstständig zu sein. Aber es ist auch hart, in einem Job zu stecken, in dem du nicht sein willst. Choose your hard.
Teil 1 findest du in der letzten Folge.
Kontakt zu Carine: Instagram
Fotos: feyzangazel.fotografie und lightupwithbeseen
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Carina kenne ich schon seit 2021 und ich glaube, viele von euch kennen sie auch. "Welt von Unten", das sind Geschichten aus der Kindperspektive, die einem manchmal wirklich den Atem verschlagen. Das war der Anfang.
Aber in dieser Folge geht es um viel mehr als Instagram-Content. Carina erzählt mir, wie das alles angefangen hat, mit einem Besuch im Dialoghaus Hamburg, einer Zugfahrt zurück nach München und einer Idee, die dann irgendwann zu über 12.000 begleiteten Familien und einer Ausbildung für Familienbegleitungen geworden ist.
Wir reden über Cyclebreaking, was das bedeutet, warum es auch dein Thema als Beraterin ist, auch wenn du es vielleicht noch nicht so nennst. Und Carina erzählt, wie eine stille Geburt in der 36. Schwangerschaftswoche dazu geführt hat, dass sie versteht, warum manche Muster sich von Generation zu Generation wiederholen.
Außerdem: Warum sie früher dachte, Marketing ist Manipulation und was sie heute darüber denkt. (Spoiler: Ich fand das ziemlich gut.)
Teil 2 kommt nächste Woche, da geht's dann ums Business, die Ausbildung, Preise und was Beraterinnen wirklich aufhält.
Fotos: feyzangazel.fotografie und lightupwithbeseen
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**Die Jubiläumsfolge. Endlich.
In dieser Folge nehme ich mir Zeit für einen echten Rückblick: auf zweieinhalb Jahre Podcast, auf meinen Weg von der verbeamteten Lehrerin zur selbstständigen Marketing-Expertin für Beraterinnen im Elternbereich und auf alles, was dazwischen passiert ist. Mein Burnout Anfang 2023, das Buch, das alles verändert hat, die ersten Kundinnen noch vor dem Absprung in die Vollzeit-Selbstständigkeit, der Gründerzuschuss, die Auswanderung nach Schweden. What a ride.
Was ein Podcast wirklich bringt – die Zahlen, die du kennen solltest
Das Bild, das ich dafür mitgebracht habe: Ein Sparkonto für Vertrauen. Social Media eröffnet das Konto. Der Podcast zahlt in großen Beträgen ein. Am Ende kaufen Eltern, wenn genug Vertrauen angespart ist und ein Podcast beschleunigt diesen Prozess enorm.
Der Launch: "Dein Podcast ist Elternmagnet"
Was steckt drin?
Echtes Feedback – Julia im Interview
Was sie besonders schätzt: Der Kurs ist so aufgebaut, dass man sofort ins Umsetzen kommt – kein stundenlanger Konsum, direkt zum Tun.
Den Podcast-Kurs findest du hier: https://hassliebe-marketing.de/deinpodcast/
Jemand kommt auf einer Messe auf dich zu, strahlt dich an und redet mit dir wie eine alte Bekannte und du hast keine Ahnung, wer das ist. Genau das ist mir passiert. Und es zeigt, was ein Podcast wirklich kann: eine Verbindung aufbauen, die sich für die Hörerin wie eine echte Beziehung anfühlt.
In dieser Folge tauchen wir tief in das Thema Podcast für Beraterinnen im Elternbereich ein.
Ich beantworte die drei Fragen, die ich am häufigsten höre:
Ist ein Podcast das richtige Medium für Eltern?
Schaffe ich das überhaupt?
Am Ende geht es aber um eine ganz andere Frage – nicht "Ist ein Podcast das Richtige für mich?", sondern: Warum möchte ich einen Podcast machen? Wer ein starkes Warum hat, macht einen Podcast, der Eltern wirklich erreicht. Und der bleibt.
Außerdem: Was einen Podcast langfristig erfolgreich macht. Spoiler: Es ist nicht die perfekte Klangqualität der ersten Folge.
In dieser Folge geht es um ein Thema, das viele kennen, aber selten offen ansprechen: Wann holt man sich Unterstützung und wann ist man noch gar nicht so weit?
Daraus entstehen vier Fragen, die ich mit dir durchgehe:
Brauchst du überhaupt Unterstützung?
Wo findest du Unterstützung?
Was gibst du ab – und was nicht?
Was kann die KI übernehmen?
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In den letzten Wochen habe ich getestet. Viel getestet.
Du warst dabei.
Und trotzdem… hast du noch nicht gebucht.
Warum?
Genau darum geht es in dieser Folge.
Ich spreche mit dir über die Realität im Businessaufbau – die Phasen, in denen einfach noch niemand dich kennt, in denen du postest und postest… und nichts passiert.
Sie ist ein Zeichen dafür, dass dir ein System fehlt.
Und genau dafür gibt es „Instagram als Elternmagnet“.
👉 Heute ist die letzte Chance einzusteigen.
Heute ist Donnerstag.
Aber heute ist nicht irgendein Tag.
Denn heute öffnen die Türen zu meinem Programm
Und ich sag dir ehrlich:
du postest und postest – aber es bringt nichts
oder du traust dich gar nicht richtig anzufangen
oder Instagram fühlt sich einfach nur nach Zeitfresser an
…dann bist du genau die Richtige für diese Folge.
Denn ich zeige dir heute, wie Instagram für dich funktionieren kann. In meinem neuen Programm gehen wir Schritt für Schritt durch:
deinen Account (so dass Eltern sofort verstehen, was du machst)
deine Strategie (damit du nicht mehr planlos postest)
deinen Reichweitenaufbau (ohne auszubrennen)
deinen Communityaufbau (damit Vertrauen entsteht)
und dein Verkaufssystem (inkl. Automatisierungen)
👉 Das Ziel:
Und das Beste?
Wir arbeiten 3 Monate gemeinsam:
Aufzählungs-Text mit regelmäßigen Live-Calls
Aufzählungs-Text mit konkreten Umsetzungs-Sessions
Aufzählungs-Text mit Vorlagen, die dir Arbeit abnehmen
und Automationen, die für dich verkaufen
Dieses Programm ist speziell für Beraterinnen im Elternbereich erstellt.
Und wenn du merkst „Das ist es“ → die Türen sind nur bis zum 30.03. geöffnet.
Du willst über Instagram Kunden gewinnen… aber bitte ohne dieses Gefühl von „Jetzt muss ich wieder jemandem was anbieten“?
Genau darüber sprechen wir heute.
Denn ich weiß, wie sich das anfühlt:
Und genau da kommt Automatisierung ins Spiel.
In dieser Folge zeige ich dir:
wie du über Instagram verkaufen kannst, ohne ständig selbst zu schreiben
warum „Kommentar = Link = Kauf“ meistens nicht funktioniert
und wie du stattdessen echte Vertrauensstrecken im Hintergrund aufbaust
Ich nehme dich mit hinter die Kulissen meiner eigenen Automationen (inklusive dem Moment, in dem jemand während meines laufenden Workshops gebucht hat 🤯).
Du erfährst:
wie Tools wie ManyChat wirklich funktionieren (Spoiler: viel mehr als nur „Link schicken“)
wie du deine Inhalte so aufbaust, dass Menschen überhaupt kommentieren
und wie daraus ein System entsteht, das für dich verkauft – während du mit deinen Kindern bist, arbeitest oder einfach mal Pause machst
Und keine Sorge:
Zum Instagram-Kurs:
https://hassliebe-marketing.de/instakurs
Du gibst dir Mühe mit Instagram, erklärst dein Thema, teilst Tipps, versuchst sichtbar zu sein.
Und trotzdem kommen kaum Anfragen.
Viele Beraterinnen glauben dann, sie bräuchten einfach:
Aber das eigentliche Problem liegt oft woanders.
Dein Content führt Eltern gar nicht zu einer Entscheidung.
In dieser Folge schauen wir uns deshalb gemeinsam an, was Content wirklich braucht, damit er verkauft. Nicht im Sinne von Druck oder aggressivem Marketing – sondern so, dass Eltern verstehen:
Aufzählungs-Text welches Problem sie eigentlich haben
Aufzählungs-Text warum sich etwas verändern darf
Aufzählungs-Text dass es auch anders gehen kann
und dass du die richtige Person bist, um ihnen zu helfen
Außerdem sprechen wir darüber, warum Einwände im Kopf entstehen, warum viele Beraterinnen ihr Angebot kaum zeigen und weshalb eine kleine Portion Dringlichkeit oft der entscheidende Unterschied ist.
Am Ende geht es um eine einfache Frage:
In dieser Folge der Instagram-Reihe geht es um ein Format, das viele Beraterinnen komplett unterschätzen: die Instagram-Story.
Die letzten Wochen haben wir darüber gesprochen, wie du deinen Feed aufbaust, wie Reels funktionieren und wie du mit deinen Inhalten Reichweite bekommst. Aber Reichweite allein reicht nicht. Nur weil Eltern dir folgen, heißt das noch lange nicht, dass sie auch bei dir buchen.
Und genau hier kommt die Story ins Spiel.
Die Story ist kein Reichweiten-Tool. Sie wird nur den Menschen angezeigt, die dir bereits folgen. Deshalb wird sie oft als nebensächlich behandelt. Dabei ist sie eines der stärksten Werkzeuge für Vertrauensaufbau.
In deiner Story wirst du sichtbar als Expertin und als Mensch.
Die Eltern sehen dein Gesicht, hören deine Gedanken, bekommen Einblicke in deinen Alltag und erleben gleichzeitig deine Expertise. Durch diese regelmäßige Präsenz entsteht etwas ganz Entscheidendes: Vertrautheit.
Psychologisch nennt man das den Mere-Exposure-Effekt: Je öfter wir jemanden sehen oder hören, desto vertrauter und sympathischer wirkt diese Person für uns.
Und genau das passiert in deiner Story.
Ich zeige dir in dieser Folge deshalb ganz konkret:
warum Storys für den Vertrauensaufbau so wichtig sind
welche Inhalte du dort teilen kannst und solltest
wie du Persönlichkeit und Expertise miteinander verbindest
warum Haltung und Positionierung auch in der Story entscheidend sind
wie Social Proof Vertrauen stärkt
und welche einfachen formalen Dinge du beachten solltest, damit deine Story auch wirklich funktioniert
Außerdem sprechen wir darüber, warum Untertitel so wichtig sind, wie du Interaktions-Sticker nutzen kannst und weshalb es sinnvoll ist, zwischen Content für neue Follower und Follower kurz vor der Buchung zu unterscheiden.
Am Ende geht es also um eine zentrale Frage:
Wenn ich buche, dann bei dir.
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