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Willkommen zurück in meiner Instagram-Reihe: Profil ✅ Bildcontent ✅ – und heute geht es um das Format, das aktuell am meisten Sinn macht: Reels.
Wenn du sichtbar werden, Vertrauen aufbauen und verkaufen willst, kommst du an Videos nicht vorbei. Denn ein Video zeigt dich: deine Stimme, deine Energie, deine Mimik – und genau darüber entsteht Verbindung. (Und ja: Die ersten Videos fühlen sich komisch an und sind selten perfekt. Aber ohne unperfekten Start kein Wachstum.)
Welche Reels du kennen solltest
Bi-Reels-Style: ruhige Alltagsszenen + Text drüber. Perfekt zum Reinkommen, aber heute meist weniger Reichweite als früher.
Talking Head: du sprichst direkt in die Kamera (Wissen, Story, Humor, Aha-Momente). Das funktioniert am besten, weil man dich sieht und spürt.
So baust du ein Reel richtig auf (3 Teile)
Hook (1. Sekunde!): Stoppt das Scrollen – mit Frage, Aussage oder Problem-Trigger. Ohne Hook ist der Rest egal.
Hauptteil: Liefere spannend, bildlich, emotional – mit Storys, Metaphern und Dynamik.
Call to Action: Sag klar, was passieren soll (folgen / kommentieren / downloaden). Maximal 1–2 CTAs, nicht alles auf einmal.
Technik & Profi-Tipp
Schneiden geht easy direkt in Instagram oder in Edits. Untertitel sind automatisiert möglich – wichtiger als Perfektion ist: anfangen.
Und: Denk an dein Cover. Pack deine Hook als klar lesbare Headline aufs Titelbild, damit Eltern beim Profil-Scrollen sofort sehen: „Ah, das ist genau mein Thema.“
Nächste Woche geht’s weiter mit Storys – wie du darüber Reichweite, Vertrauen und Verkäufe aufbaust. Videos sind nicht nur ein Format. Sie sind dein stärkstes Vertrauens-Tool.
Kennst du das? Du sitzt vor Instagram und denkst: „Ich weiß nicht, was ich posten soll… ach komm, ich hau einfach die Workshopeinladung raus, die ich schon fertig habe.“
Zuerst die gute Nachricht: Menschen reagieren stärker auf Bilder als auf reinen Text. Visuelle Inhalte bleiben besser hängen – das heißt: Bildformate sind grundsätzlich ein Reichweiten- und Wiedererkennungshebel. Aber (und das ist der wichtige Punkt): Nicht jedes Bildformat arbeitet gleich gut für dich.
1) Warum deine Bilder wichtiger sind, als du denkst
Wenn jemand auf dein Profil kommt und durch den Feed scrollt, sieht er zuerst: Bilder.
Hier kommt der Vergleich, der sitzt: Stell dir vor, du gehst in einen Laden. In Laden A ist alles sortiert, stimmig, angenehm. In Laden B liegen unten Schuhe, in der Mitte Tomaten und oben Schmuck. Was machst du? Genau: du gehst wieder raus.
2) Einzelbild: okay zum Start – aber kein Reichweitenformat
Einzelbilder sind der „Instagram-Ursprung“. Und ich sage auch ganz klar:
ein Vorstellungsbild
ein Foto von dir in Aktion (z. B. Gesprächssituation)
ein Einblick in dein Arbeitsumfeld
ein Bild mit einem typischen Gegenstand aus deiner Beratung
Das nimmt Druck raus und hilft dir, überhaupt erstmal Routine zu entwickeln.
Eine Sonderrolle haben Infografiken: als Abwechslung okay – aber noch stärker werden sie, wenn du sie in ein Karussell einbaust.
3) Der große No-Go-Fehler: „Flyer-Grafik“ als Post
Das ist der Moment, wo ich wirklich Klartext sage:
Und apropos Format: 1:1 ist passé.
4) Karussells: das stärkste Bildformat für Vertrauen & Interaktion
Jetzt zum Lieblingsformat: Karussells (mehrere Slides).
mehr Inhalt möglich (ohne dass es erschlägt)
mehr Verweildauer (Watchtime!)
mehr Interaktion (weil Menschen sich „durchklicken“)
ideal für Storytelling, Aufklärung, Mini-Trainings
Wichtig: Karussells werden oft stärker an bestehende Follower ausgespielt. Heißt: Für komplett neue Accounts sind Videos oft besser (kommt nächste Woche), aber für Bindung & Vertrauen sind Karussells Gold.
5) So baust du ein Karussell, das nicht langweilig ist
Ein gutes Karussell steht und fällt mit:
Hook auf Slide 1 UND Slide 2 (weil Instagram manchmal Slide 2 zuerst zeigt)
klare, gut lesbare Schrift (keine Schnörkel, lieber groß und kontrastreich)
ein roter Faden (Story oder Schritt-für-Schritt-Input)
eine Lücke lassen (nicht alles verraten), damit Menschen kommentieren/fragen
am Ende: CTA, aber bitte nicht „like, speichern, kommentieren“ als Standardsatz
Mach den CTA thematisch passend:
zB. „Bist du Team Einzelbild oder Team Karussell?“
„Soll ich dir ein Beispiel-Layout zeigen? Schreib ‘Layout’ in die Kommentare.“
„Willst du eine Karussell-Vorlage? Dann kommentier ‘Vorlage’.“
Beispiel von mir: https://www.instagram.com/p/DTzqR3fDAzy/?utmsource=igwebcopylink&igsh=MzRlODBiNWFlZA==
6) Deine Wochenaufgabe
Wenn du länger nicht gepostet hast: mach ein Einzelbild (Vorstellung/Einblick).
Außerdem meine Einladung an dich: Komm auf die Warteliste für den Instagram-Kurs: hassliebe-marketing.de/insta – Der Kurs ist inklusive Vorlagen, Tutorials und einer „Karussell-Assistentin“, die dir schnell Texte ausspuckt, damit die Umsetzung nicht ewig dauert.
Eltern scrollen. Und scrollen. Und scrollen.
Und dann landen sie auf deinem Profil.
Was passiert in diesen ersten Sekunden entscheidet darüber, ob sie bleiben – oder wieder verschwinden.
In dieser dritten Folge deiner Instagram-Serie geht es um genau diesen Moment: den ersten Eindruck.
Du bekommst eine klare Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du dein Profil strategisch optimierst:
1️⃣ Benutzername & Profilname
Du lernst, warum dein Benutzername kurz, einprägsam und leicht suchbar sein sollte – und weshalb dein Profilname nicht nur deinen Klarnamen, sondern auch relevante Keywords enthalten sollte (z. B. Trageberatung, Stillberatung, Elterncoach).
Denn: Dieser Bereich ist durchsuchbar.
2️⃣ Profilbild
Warum dein Logo dort nichts verloren hat.
3️⃣ Deine Bio (max. 150 Zeichen – und die haben es in sich)
Du bekommst eine klare Formel:
Wen begleitest du?
Wobei hilfst du?
Warum bist du die Richtige?
Was sollen sie jetzt tun?
Und du verstehst, warum deine Bio immer die Frage beantworten muss:
4️⃣ Der Link in der Bio
Du erfährst, warum dieser eine Link strategisch genutzt werden muss – für Angebote, Freebies oder Kennenlerntermine.
5️⃣ Highlights & fixierte Posts
Du lernst, wie du Story-Highlights für Vertrauen nutzt (Über mich, Feedback, Angebote).
Diese Folge ist kein Theorietalk. Sie ist ein Mitmach-Workshop.
Mit Smartphone in der Hand > direkter Umsetzung.
Zum Schluss gibst du einen Ausblick auf meinen kommenden Instagram-Kurs – mit Vorlagen, klarer Struktur, Zwischenzielen und Fokus auf echte Umsetzung - hier geht´s zur Warteliste: https://hassliebe-marketing.de/insta
Nächste Woche geht es weiter mit Postingformaten und Algorithmus.
In dieser Podcastfolge – dem zweiten Teil der Instagram-Reihe – geht es um eine der wichtigsten Grundsatzentscheidungen beim Start (oder Neustart) auf Instagram:
Nachdem wir in der letzten Folge geklärt haben, ob sich Instagram überhaupt noch lohnt, geht es heute ganz konkret um die Account-Frage. Denn die meisten, die zuhören, hatten bereits einen Instagram-Account – privat oder beruflich – und stehen jetzt vor der Entscheidung: alles auf null setzen oder weitermachen?
Anhand meiner eigenen, sehr langen Instagram-Geschichte seit 2014 zeige ich dir ehrlich und ungeschönt, welche Fehler ich selbst gemacht habe:
Du erfährst:
warum es utopisch ist zu glauben, man könne zwei oder mehr Instagram-Accounts parallel wirklich gut bespielen
weshalb ein Instagram-Account faktisch ein Vollzeitjob ist
warum der Algorithmus keinen „perfekten Neustart“ braucht, sondern Lernzeit
wieso ein Themenwechsel kein Grund für einen neuen Account ist
und warum Social Proof (also bestehende Follower) psychologisch extrem wertvoll ist – selbst wenn es „nur“ private Kontakte sind
Wir sprechen außerdem darüber:
wie du mit mehreren Themen auf einem Account arbeiten kannst
wann mehrere Themen trotzdem zusammenpassen (Stichwort Schnittmenge)
wann ein zweiter Account wirklich Sinn macht
und in welchen seltenen Fällen zwei Accounts überhaupt eine Option wären
Am Ende steht eine klare, unmissverständliche Empfehlung:
In der nächsten Folge geht es dann darum, wie du deinen Instagram-Account konkret einrichtest: Bio, Profil, Außenwirkung – damit dein Account als echte Visitenkarte für deine Zielgruppe funktioniert.
„Das bringt doch gar nichts mehr…“
Vielleicht hast du das auch schon gedacht, wenn du mal wieder stundenlang einen Instagram-Post erstellt hast, der dann 3 Likes bekommt (zwei davon von Beraterinnenfreundinnen 😅).
In dieser Folge schauen wir mal ganz genau hin – mit echten Zahlen, aktuellen Nutzerstatistiken und praktischen Beispielen:
Du bekommst meine ehrliche Einschätzung, die nicht auf Trends basiert, sondern auf Erfahrung, Strategie und dem, was für Elternberaterinnen wie dich wirklich funktioniert. Du erfährst:
🔍 Warum Sichtbarkeit nicht optional ist, wenn du langfristig gebucht werden willst
📊 Welche Plattformen in Deutschland tatsächlich genutzt werden – und warum Instagram noch immer vorn liegt
📉 Warum Likes und Reichweite nicht mehr so leicht kommen wie früher – und was du dagegen tun kannst
🎥 Warum Videoformate 2026 ein Muss sind (und wie du sie stressfrei in deinen Alltag integrierst – ganz ohne Tanzen oder Lippen-Sync)
🧠 Wie du KI clever nutzt, ohne beliebig zu wirken
✨ Und warum authentisches Auftreten + Expertenstatus der Schlüssel zu Vertrauen und Buchungen sind
Diese Folge ist der Auftakt einer neuen Serie rund um deinen Instagram-Auftritt – praxisnah, ehrlich und strategisch.
Ich starte dieses Jahr 2026 mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme: Die Welt fühlt sich instabil an. Politisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich. Und gerade in solchen Zeiten stellt sich die Frage: Was brauchen Menschen wirklich, um zu investieren – in Produkte, in Begleitung, in Beratung?
Ich ziehe in dieser Folge einen Vergleich, der für mich viel verändert hat: In Krisenzeiten investieren Menschen nicht in schnellen Konsum – sondern in Gold. In Dinge, die Bestand haben. Die Sicherheit geben. Die ihnen ein gutes Gefühl machen. Und genau das darf auch deine Beratung leisten.
Ich erkläre dir, warum Eltern nicht weniger Hilfe brauchen, sondern andere Entscheidungswege gehen. Warum kleine, vertrauensbildende Angebote jetzt wichtiger sind denn je – und wie du dich als echte Begleiterin positionieren kannst.
Und ich teile mit dir meinen Fokus für das erste Quartal 2026: Social Media – aber mit Strategie. Ich will dir zeigen, wie du dort sichtbar wirst, ohne dich zu verbiegen. Wie du Content machst, der Vertrauen aufbaut – statt nur Likes zu sammeln. Und wie du damit langfristig Kunden gewinnst, die nicht nur gucken, sondern auch buchen.
Diese Folge ist der Auftakt in ein Jahr, das trotz allem voller Chancen steckt – wenn du bereit bist, deine Position klar zu zeigen.
In dieser ganz persönlichen Folge nehme ich dich mit in meinen Jahresrückblick. 2026 war für mich ein Jahr voller Umbrüche, Entscheidungen und innerem Wachstum – als Mutter, Unternehmerin und Mensch.
Ich erzähle dir, warum wir tatsächlich den mutigen Schritt gewagt haben, nach Schweden auszuwandern, wie der Wechsel ins neue Schulsystem für unsere Kinder verlaufen ist – und warum es sich trotz aller Zweifel genau richtig anfühlt.
Du bekommst außerdem einen offenen Einblick in meine Business-Entwicklung: Was lief gut? Was war herausfordernd? Welche Erkenntnisse nehme ich mit? Und was kannst du vielleicht für deine eigene Reise daraus mitnehmen?
Diese Folge ist kein strategischer Marketing-Input, sondern eine Einladung zum Innehalten, Reflektieren und Mutfassen. Vielleicht findest du dich ja an der einen oder anderen Stelle wieder.
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Du gibst auf Social Media schon so viel – und fragst dich trotzdem, warum keine Anfragen kommen? Dann ist diese Folge genau richtig für dich. Ich beantworte eure meistgestellten Fragen rund um Instagram, Contentstrategie und Verkaufspsychologie – speziell aus Sicht von Elternberaterinnen wie dir.
Wir sprechen darüber:
Warum du keine Influencerin sein musst, um erfolgreich über Social Media zu verkaufen.
Wie du den Unterschied zwischen kostenlosem Content und Bezahlangeboten ganz klar ziehst (und dich dabei nicht unter Wert verkaufst!).
Wie du Reels so aufbaust, dass sie nicht nur angeschaut, sondern auch verstanden werden – ganz ohne Tanz und Trend.
Warum dir oft nur andere Beraterinnen folgen – und wie du endlich die richtigen Menschen erreichst: Eltern, die deine Hilfe wirklich brauchen.
Und: Wie du über Stories, Posts und PNs verkaufst – ohne Druck, aber mit System.
Diese Folge ist wie ein Mini-Workshop – mit konkreten Strategien, ehrlichen Einblicken und klaren Handlungsimpulsen für deinen Social-Media-Alltag.
Mehr Kunden als Elternberaterin? Finde heraus, wie du Eltern von “hmm…OK…” zu “DAS brauche ich!” führst und endlich gebucht wirst 🤩
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Q&A Spezial – Part 1:
Du hast gefragt – ich antworte! In dieser ersten Q&A-Folge tauchen wir in zwei große Themenbereiche ein, die viele selbstständige Beraterinnen im Elternbereich beschäftigen: Mindset und Organisation.
💡 Im Mindset-Teil geht es um:
Warum du dich vielleicht nur dann als Expertin fühlst, wenn du ein Zertifikat in der Hand hältst – und warum das längst nicht die ganze Wahrheit ist.
Was das Imposter-Syndrom mit deiner Erziehung zu tun hat (Spoiler: Es ist ein echtes "Frauending").
Wie du deine Erfolge feiern kannst, ohne sie kleinzureden.
📎 Im organisatorischen Teil klären wir u. a.:
Was du tun kannst, wenn du keine Steuerberaterin findest – inkl. praktischer Tipps und Tools für den Start.
Welche Versicherungen du wirklich brauchst – je nach Berufsfeld und Tätigkeit.
Worin sich Investitionen wirklich lohnen – vor allem zu Beginn.
Wie du deine To-do-Liste sortierst, um endlich den Überblick zu bekommen (und nicht nur beschäftigt, sondern auch wirksam zu sein).
Ob und wann es Sinn macht, Inhalte aus der Beratung schriftlich nachzureichen – und was das für deine Preisgestaltung bedeutet.
💬 Du wirst dich in vielem wiedererkennen – und mit konkreten Ideen rausgehen.
🎧 Jetzt reinhören und mitdenken – und nicht vergessen: Du darfst deinen Weg in deinem Tempo gehen.
Mehr Kunden als Elternberaterin? Finde heraus, wie du Eltern von “hmm…OK…” zu “DAS brauche ich!” führst und endlich gebucht wirst 🤩
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Du startest voller Elan in deine Selbständigkeit. Aber dann… wieder nur Einzelstunden, ein paar Likes auf Social Media, wenig Buchungen. Und wieder das nagende Gefühl: Ich mache so viel – warum reicht es trotzdem nicht zum Leben?
In dieser Podcastfolge spreche ich mit dir über die unsichtbaren Blockaden, die viele selbstständige Beraterinnen davon abhalten, wirklich von ihrer Arbeit leben zu können. Spoiler: Es liegt nicht an dir – sondern an der fehlenden Struktur rund um dein Angebot, deine Sichtbarkeit und deinen Alltag.
Du erfährst:
**💡 Warum dein Angebot (noch) nicht trägt:
Weil die Kundenansprache zu allgemein ist – und du dadurch niemanden wirklich erreichst.
Weil du deine Preise zu niedrig hältst – aus Angst vor Ablehnung oder wirtschaftlicher Unsicherheit.
Weil du deine Zahlen nicht im Blick hast.
**📣 Warum du (noch) nicht sichtbar genug bist:
Weil du nicht über dein Angebot sprichst, sondern nur Wissen teilst.
Weil Vertrauen fehlt – und Eltern dich nicht auf einer tieferen Ebene kennenlernen können (z. B. durch Podcast, Blog, YouTube).
**🧭 Warum dir Struktur fehlt:
Weil du Angst vor dem eigenen Wachstum hast – was, wenn es klappt?
Weil dir ein klarer Plan fehlt: Wie geht es eigentlich weiter? Und was ist mein Ziel?
💬 „Verkaufen ist helfen“ – und du hast etwas, das hilft.
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