In der modernen Medizin sind häufig spezielle Materialien und Systeme gefragt, vom Ersatz «ausgefallener» Organe oder von Gewebe – Gelenke, Knochen, Sehnen – bis hin zu eher klassischen medizi-naltechnischen Anwendungen – wie etwa der neuartige Lattenrost für Pflegebetten des Empa-Spin-off «compliant concept». Es versteht sich von selbst, dass dafür profundes materialwissenschaftliches Know-how vonnöten ist.
Daneben haben die innovativen Technologien, die wir im aktuellen «Fokus» vorstellen, noch etwas gemeinsam: Die Teams, die sie entwickelt haben, sind hochgradig interdisziplinär. Zellbiologinnen und Toxikologen arbeiten Hand in Hand mit Biotechnologen, Nanowissenschaftlerinnen und Oberflä-chenphysikern, und diese wiederum mit Chemikern, Ingenieurinnen und Elektrotechnikern – und vielen anderen. Sonst würden sich derartige Projekte nicht realisieren lassen. Und gerade deswegen sind sie «typisch Empa».
Ausserdem in dieser EmpaNews: Tagebuch einer Dioxinvergiftung --- Ideenmarktplatz & Dialogplattform: Herausforderungen anpacken – mit Nano.