Endlich Worte - Psychologie trifft Spiritualität

Endlich Worte - Psychologie trifft Spiritualität

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Endlich Worte - Psychologie trifft Spiritualität episodes

  • Spiritualität als Therapie?
    Warum „Du musst vergeben lernen" manchmal genau das Falsche ist.

    Vielleicht kennst du diesen Gedanken: „Das habe ich doch alles schon bearbeitet. Warum ist es immer noch da?“

    Du hast dich mit dir beschäftigt, ausprobiert, vielleicht schon eine Coaching-Ausbildung gemacht und zwischendurch auch gespürt, dass etwas leichter wird. Und dann ist sie wieder da: Die alte Angst, derselbe schmerzhafte Gedanke, das Gefühl, irgendwie festzustecken. Also suchst du weiter. Vielleicht hilft die nächste Methode. Vielleicht versteht dich der nächste Mensch. Vielleicht fehlt nur noch diese eine Erfahrung.

    In dieser Folge sprechen wir über spirituellen Bypass. Wir beschreiben ihn als eine Umleitung: Wir sind unterwegs, machen und suchen – und fahren dabei immer wieder an der eigentlichen Baustelle vorbei.

    Das ist ein Thema, das uns in unserer Arbeit begegnet und bewegt. Denn hinter dieser Suche kann so viel Sehnsucht stecken. Nach Ruhe. Nach Antworten. Nach dem Gefühl, endlich bei sich anzukommen. Gleichzeitig kann der Gedanke, dem eigenen Schmerz näherzukommen, Angst machen. Was, wenn es zu viel wird? Was, wenn etwas aufbricht und ich damit allein bleibe?

    Wir sprechen darüber, was uns bei diesen Fragen wichtig ist, und teilen persönliche Erfahrungen mit Spiritualität, Therapie und Begleitung. Die Angst vor dem Hinschauen. Wir beschäftigen uns mit der Sorge, vom eigenen Schmerz überwältigt zu werden, und damit, wie wichtig Vertrauen und Sicherheit in einer Begleitung sind.

    Saskia und Michaela berichten von Erfahrungen mit Klienten und der Bedeutung des Bewussten und Unbewussten in uns. Was erzählt mir mein Kopf eigentlich den ganzen Tag? Es geht um vertraute Gedanken, Glaubenssätze und unsere Sicht auf das Zusammenspiel von Körper, Psyche und spirituellen Erfahrungen.

    Michaela erzählt wie sie aus ihrem inneren Forschungsgeist verschiedenste Verfahren und Rituale selbst ausprobiert und ihre Erfahrungen gemacht hat. Sie erzählt sehr persönlich vom plötzlichen Tod ihrer Mutter und davon, welche Unterstützung sie damals gebraucht hat und wie wichtig für sie die Psychotherapie war und ist.

    Wer kann mich gerade passend begleiten? Wir sprechen über Psychotherapie, psychologische Beratung und Coaching – und darüber, warum es uns wichtig ist, nach Qualifikationen, Erfahrung und den Grenzen eines Angebots zu fragen. Und vor allem auch, dass beide Seiten: mögliche Klienten und Berater oder Therapeuten ehrlich schauen, ob es passt.

    Genau dafür sind kostenlose Vorgespräche wichtig.

    Und wenn du uns kennenlernen möchtest oder mehr über unsere Arbeit erfahren möchtest, dann schau gerne auf unseren Webseiten vorbei:

    Saskias Webseite: www.saskia-selbstverbunden.de

    Michaelas Webseite: www.fraufaber.de

    Von Herzen – bis zum nächsten Mal bei „Endlich Worte“.

    26 min
  • Nie gut genug! Das Imposter Syndrom beleuchtet.
    Wenn sich Erfolg nach Zufall anfühlt.

    Wann hast du das letzte Mal etwas geschafft und dich einfach darüber gefreut?

    Ohne gleich nach dem Fehler zu suchen. Ohne deinen Erfolg klein zu reden. Ohne im nächsten Moment schon zu überlegen, was du noch besser machen müsstest.

    Genau darüber sprechen wir in dieser Folge von Endlich Worte - dem Podcast für das, was dich bewegt. Wir sprechen über das sogenannte Imposter-Syndrom, dieses „Ich bin nicht gut genug“, das manchmal selbst dann bleibt, wenn andere längst sehen, was wir können. Über das Gefühl, irgendwie durchgerutscht zu sein – und die Sorge, irgendwann aufzufliegen.

    Michaela erzählt von ihren ganz persönlichen Erfahrungen als Imposter in Studium und Beruf. Darüber, dass ihr das Lernen zu leicht fiel und die Ergebnisse sich dadurch unbedeutend angefühlt haben. Wie sie aus dem Gefühl, Betrügerin zu sein, ihre Diplom-Urkunde an die Wand gehängt hat, um sich ihre Qualifikation bewusst zu machen. Darüber, wie sie durch das Gefühl, sich selbst beweisen zu müssen, auch im Beruf immer weiter und weiter gemacht hat, bis im Burnout nichts mehr ging.

    Saskia teilt ihre Erfahrungen als Skilehrerin einer erfolgreichen Frau, die selbst im Urlaub und beim Skifahren lernen in der Natur immer das Gefühl hatte, nicht gut genug zu sein. Wie es ist, wenn das Imposter-Syndrom sich nicht nur im Beruf, sondern auch in der Freizeit zeigt. Wie sehr der Anspruch, alles richtig machen zu müssen, auch die Freude am Ausprobieren nimmt.

    Wir sprechen darüber, warum es so schwer sein kann, den eigenen Anteil an einem Erfolg zu sehen – und wie schnell wir eine gute Leistung wieder klein reden.

    Immer noch eine Schippe drauf.

    Wir sprechen über Überstunden, Verantwortung und das Gefühl, sich Anerkennung erst noch verdienen zu müssen. Wann ist die Arbeit eigentlich fertig, wenn sie sich innen nie gut genug anfühlt?

    Und dann die wichtige Frage, wo kommt das her und wie kommen wir da raus?

    Was haben wir über Leistung gelernt?

    Welche Botschaften haben wir als Kinder mitgenommen? Gab es Raum für Fehler, für unser eigenes Tempo und dafür, um Hilfe zu bitten? Michaela berichtet davon, wie sie als Kind gelernt hat, dass sie nicht verstanden wurde und nicht die Unterstützung bekam, die sie brauchte. Und sie erzählt, wie sie das für ihr Leben geprägt hat.

    Ein anderer Blick auf uns selbst.

    Was würde ein Mensch sagen, der dich liebt und gut kennt? Wir überlegen, was ein solcher Perspektivwechsel anstoßen kann, und sprechen auch darüber, wie schwer er manchmal fällt.

    Sich begleiten lassen.

    Du musst nicht jede Antwort allein finden. Wir sprechen über Unterstützung und die Möglichkeiten von psychologischer und spiritueller Begleitung.

    Und wenn du in deiner aktuellen Situation alleine nicht weitermachen möchtest, dann schau gerne auf unseren Webseiten vorbei.

    Dort kannst du dir ein kostenloses, unverbindliches Kennenlerngespräch buchen. Wir schaffen den Raum, dass du kurz erzählen und Fragen stellen kannst und wir gemeinsam schauen, ob es passt.

    Michaelas Webseite: www.fraufaber.de

    Saskias Webseite: www.saskia-selbstverbunden.de

    35 min
  • Burnout oder Depression?
    Volkskrankheit, Missverständnis, Ausweg

    Burnout oder Depression: Volkskrankheit, Missverständnis, Ausweg

    Burnout und Depression werden oft verwechselt denn es fühlt sich beides sehr ähnlich an. Beide sind aber grundverschieden.

    In dieser Folge trennen wir die beiden klar: Depression entsteht aus gelernter Hilflosigkeit. Burnout entsteht aus einem System, das aus dem Gleichgewicht gekippt ist, wenn ich gebe, ich gebe, ich gebe, und ich bekomme nicht genug zurück.

    Ich, Michaela erzähle aus meiner Praxis als Heilpraktikerin, Psychologin und spiritueller Coach: Klientinnen mit der Diagnose mittelschwere Depression, deren Symptome nach wenigen Wochen Nährstofftherapie verschwinden. Kein Zufall, sondern ein häufig übersehener Zusammenhang zwischen Cortisolspiegel, Nebennieren und Psyche.

    Dann wird es persönlich. Ich, Michaela spreche offen über meinen eigenen Weg durch den Burnout in der internationalen Konzernkarriere: verpasste Flüge, ein Aufwachen in Bangkok ohne Erinnerung daran wo ich bin, mehrere Hörstürze und schließlich eine Ärztin, die mir unmissverständlich sagt, dass der nächste Schritt Taubheit wäre.

    Ich, Saskia bringe ein einfaches Bild mit: den Akku-Ladezustand eines Handys. Der grüne Bereich zwischen 20 und 80 Prozent. Und was passiert, wenn man über Jahre im roten Bereich lebt, ohne es zu merken, weil der Körper lange durchhält, bevor die Substanz angegriffen wird.

    gemeinsam beleuchten wir auch, warum Männer im Burnout anders auftreten als Frauen. Warum Selbstwert und Leistung in unserer Gesellschaft aneinander gekoppelt sind, obwohl beides nichts miteinander zu tun hat. Und warum die Sucht des Gehirns nach hohem Cortisol eine der unterschätztesten Ursachen für den Rückfall ist.

    Am Ende eine klare Unterscheidung: Erschöpfung ist ein Signal, kein Charakterfehler. Und die Frage, die wirklich zählt, lautet nicht "Wie halte ich noch länger durch", sondern "Lebe ich mein Leben oder das Leben für jemand anderen?"

    Wenn das gerade dein Thema ist hinterlasse uns einen Kommentar oder schreibe uns:

    35 min
  • Geschlechtsidentität
    Warum wir uns gerade neu erfinden

    Shownotes – Geschlechteridentität

    Gendern wird belächelt, verteidigt, diskutiert. Kaum jemand fragt, wo das eigentlich herkommt.

    In dieser Folge gehen Michaela und Saskia der Sache auf den Grund. Geschlechteridentität ist für sie kein politisches Thema, sondern ein Spiegel: Eine Generation, die zwischen den Rollen steht, zeigt uns, was zwischen Männern und Frauen aus dem Gleichgewicht geraten ist.

    Michaela erklärt Animus und Anima – männliche und weibliche Kräfte, die in jedem Menschen wirken, unabhängig vom biologischen Geschlecht. Und den Schoßraum: Das schöpferische Zentrum der Frau, das nach jeder Beziehung Reinigung braucht, weil sich dort Energien sammeln, die nicht dorthin gehören.

    Saskia erzählt offen von ihrer eigenen Geschichte. Vom Problem mit Nähe, dessen Ursprung nicht im eigenen Leben lag, sondern auf der Ahnen- und Seelenebene. Epigenetik wird hier konkret: Was die Urgroßmutter erlebt hat, trägt der Körper der Enkelin weiter. Kein Zufall, keine Einbildung.

    Die zweite Hälfte der Folge wird praktisch. Warum Dauerstress zum Normalzustand geworden ist. Warum Achtsamkeit ohne Werkzeug nicht reicht, wenn im Körper etwas hochkommt. Und wie die Trust-Technique funktioniert – eine Methode, um Gefühlen zu folgen, statt sie zu analysieren.

    Am Ende ein klares Statement: Psychische Erkrankungen sind real und gehören in professionelle Hände. Trotzdem sind sie auch ein Hinweis darauf, was in der Gesellschaft ungelöst bleibt.

    Diese Folge ist für alle, die spüren, dass etwas zwischen den Geschlechtern nicht mehr passt – und wissen wollen, wo die Antwort wirklich liegt.

    Wenn du tiefer gehen willst auf deiner Reise zu dir selbst, hier findest du unsere Angebote:

    Saskia: https://www.saskia-selbstverbunden.de

    Michaela: https://www.fraufaber.de/

    42 min
  • Wer bin ich wirklich?
    Warum deine Identität kein fester Ort ist, sondern ein Prozess

    Identität: Wer bin ich, wenn ich all meine Rollen ablege?

    Endlich Worte – Der Podcast für das, was dich bewegt

    Du bist die Mutter. Die Geschäftsfrau. Die Freundin. Die Versorgerin. Und zwischen all diesen Rollen stellt sich irgendwann die Frage: Wer bin ich eigentlich – wenn ich sie alle ablege?

    In dieser Folge sprechen Michaela Faber und Saskia Vahrenhorst über Identität. Nicht als etwas, das du einmal findest und dann besitzt. Sondern als ein System, das sich verändert, wenn du dich veränderst.

    Darum geht's in dieser Folge:

    Identität vs. soziale Rollen

    Warum wir uns oft in unseren Rollen verlieren – die Rolle der Mutter zu Hause, die Rolle der Geschäftsfrau im Job – und warum das eine Verwechslung ist. Nicht die Rolle ist deine Identität. Der Kern, der durch alle Rollen hindurch trägt, ist es.

    Wie Glaubenssätze deine Identität formen

    Aus dem Elternhaus, aus der Kultur, aus der Gesellschaft übernehmen wir Glaubenssätze – oft ohne es zu merken. Diese Glaubenssätze prägen, was wir fühlen und wie wir handeln. Und genau das definieren wir dann als "wer wir sind".

    Der Widerspruch, der keiner ist

    "Ich bin die Fröhliche, die Gesellige" und "Ich bin die, die manchmal einfach keinen Bock hat" – beides darf gleichzeitig wahr sein. Identität schließt sich nicht gegenseitig aus.

    Michaelas Weg: vom Tough Cookie zur Trigger-Halterin

    Ein persönlicher Einblick, wie sich Michaelas Identität über 25 Jahre verändert hat – vom Konzern-Leben bei Singapur Telekom und Tata Group zur heutigen Arbeit als Psychologin, die Trigger nicht vermeidet, sondern bewusst hält.

    Vom Opfer zur Kämpferin – und warum auch das nicht die einzige Antwort ist

    Was passiert, wenn du merkst, dass eine alte Identität (das Opfer, das sich anpasst) nicht mehr trägt – und wie du herausfindest, welche neue Identität wirklich zu dir passt, statt nur die nächste Rolle zu übernehmen.

    Der Zusammenhang mit Zugehörigkeit

    Anschluss an die letzte Folge: Wie unser Bedürfnis nach Zugehörigkeit unsere Identität formt – und was passiert, wenn wir uns davon lösen.

    Das Fazit dieser Folge:

    Identität ist kein fester Ort. Sie ist ein fluides System, das sich immer wieder neu zusammensetzen darf. Nicht: "Das bin ich, und das bin ich nicht." Sondern: "Diese Möglichkeit habe ich – und in diesem Moment fühlt sie sich richtig an."

    Diese Folge für dich, wenn:

    du das Gefühl hast, in verschiedenen Lebensbereichen "verschiedene Menschen" zu sein

    du dich fragst, ob deine berufliche Rolle wirklich zu deiner Identität passt
    du merkst, dass eine alte Version von dir nicht mehr stimmt – aber die neue noch unklar ist

    Was hast du mitgenommen? Wo passt das für dich – und wo sagst du: nein, das nicht? Schreib es uns gerne.

    Endlich Worte – für das, was dich bewegt. Ein Podcast von Michaela Faber und Saskia Vahrenhorst.

    44 min
  • Anderssein
    Wenn Hochsensibilität auf Zugehörigkeit trifft

    Folge 1: Anderssein - Wenn Hochsensibilität auf Zugehörigkeit trifft

    Endlich Worte für das, was dich bewegt.

    Zwei Frauen, zwei Geschichten, ein gemeinsamer Nenner: Anderssein.

    Wir starten unsere Podcast nicht mit Theorie, sondern mit uns selbst. Keine Maske, kein Skript, kein geschnittener Podcast, sondern so wie es kommt.

    Darum geht's in dieser Folge:

    Michaelas Weg von der Businesskarriere über den Burnout zur spirituellen Arbeit.
    Der Tod ihrer Nichte – und warum dieser Schmerz nicht nötig gewesen wäre.
    Saskias Kindheit zwischen Hochsensibilität und dem Gefühl, nicht dazuzugehören.
    Übertragung und Gegenübertragung: Warum wir fremde Gefühle für eigene halten.
    Der erste Beziehungsabbruch im Leben – schon bei der Geburt.
    Psychose oder spirituelles Erwachen? Zwei Zustände, die sich ähneln, aber unterschiedliches Handling brauchen
    Warum Gemeinsamkeit nicht das Ziel ist, sondern Verbindung trotz Unterschied.

    Timestamps:

    00:00 Begrüßung und Idee zum Podcast
    02:31 Michaelas Geschichte: Karriere, Burnout, Tierheilpraktikerin-Ausbildung
    04:17 Saskias Geschichte: Abi mit Bestnote, Erschöpfung, eigener Weg
    06:22 Hochsensibilität, Anderssein und Ausgrenzung
    08:20 Der Tod der Nichte als Wendepunkt
    16:22 Übertragung und Gegenübertragung
    20:12 Warum wir als Gesellschaft in Teile gespalten sind
    24:24 Der erste Beziehungsabbruch: Geburt und Nabelschnur
    32:38 Psychose vs. spirituelles Erwachen
    52:11 Schlusswort und Einladung zum Austausch

    Über die Hosts:

    Michaela Faber ist Diplom-Psychologin, Heilpraktikerin, Coach, Familienaufstellerin, Hypnosetherapeutin und Medium. Saskia Vahrenhorst studiert Psychologie im Master, ist energetische Heilerin und Medium. Zusammen bauen sie die Brücke zwischen Wissenschaft und Spiritualität – nicht als Widerspruch, sondern als Ergänzung.

    Mitmachen:

    Fühlst du dich manchmal anders? Schreib es in die Kommentare.

    Für alles, wofür du selbst keine Worte findest, schreib uns dein Thema:

    Mehr erfahren:

    https://www.saskia-selbstverbunden.de
    https://www.fraufaber.de

    54 min

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Endlich Worte ist der Podcast für alles, was dir im Kopf herumgeht und wofür dir bisher die Sprache gefehlt hat. Wir bewegen uns zwischen Psychologie und Spiritualität, zwischen Kopf und Bauch, zwischen dem, was dich gelehrt wurde und dem, was du als Wahrheit spürst.