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Wie baust du Mobile Games, die nicht nur Spaß machen, sondern auch auf jeder Plattform funktionieren und sich selbst tragen? In dieser Episode sprechen wir über Mobile Gaming: von der Idee über den Game Loop bis zur Monetarisierung. Mit dabei ist Fabi Fink, Game Lead bei Lotum. Lotum steht für Social Casual und Puzzle Hits wie Quiz Planet und Word Blitz, hat die Marke von 1 Milliarde Installationen geknackt und spielt technisch die gesamte Klaviatur von Web bis Native.
Wir klären, warum Mobile inzwischen rund die Hälfte des Gaming-Umsatzes ausmacht und ordnen Hypercasual, Casual, Midcore und Hardcore mit vielen Beispielen ein. Wir zeigen, was Mobile heute bedeutet: Native Apps in App Store und Play Store, aber auch Games als Facebook Instant Games sowie Integrationen für Reddit, Discord, TikTok und Netflix. Du erfährst, wie Social Loops auf Plattformen funktionieren, warum asynchrones Multiplayer ein Growth-Hebel ist und was Viralität gegenüber klassischer User Acquisition auszeichnet.
Technisch gehen wir tief rein: Warum Lotum für viele Titel auf Vue.js setzt und Game-UX wie eine hochinteraktive Web-App denkt. Wir sprechen über Performance-Details, GPU-freundliche Animationen und warum beim WordBlitz-Core Plain JavaScript die Nase vorn hat. Im Backend wird es handfest mit WebSockets, Redis-Clustern und Realtime-Events in der Google Cloud. Dazu kommen Tools und Plattformen wie Nakama (Open Source Backend for Games) und SpacetimeDB, plus eine ehrliche Kostenstory rund um Firebase.
Natürlich geht es auch ums Geld: Ads vs. In-App Purchases, Hybrid-Modelle, ROAS über 180 Tage und was erfolgreiche Titel wirklich auszeichnet. Wir teilen KPI-Realität, A/B-Testing-Erkenntnisse, warum kleine UX-Texte große Effekte haben können und welche Schwelle ein Spiel bei Lotum erreichen sollte, um weiterverfolgt zu werden.
Wenn du wissen willst, wie moderne Mobile Games entstehen – technologisch, produktseitig und monetär – schnapp dir diese Episode.
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(00:00:00) Entwicklung von Mobile Games mit Fabi Fink
(00:07:26) Info/Werbung
(00:08:26) Unterschiede zur klassischen und der Mobile-Gaming-Welt
(00:15:48) Was kann eigentlich als Mobile Game bezeichnet werden?
(00:24:03) Frontend: Wie nah sind klassische Mobile Games an der Webentwicklung dran?
(00:33:00) Backend: Multiplayer und State-Management
(00:41:47) Daseinsberechtigungen von Plattformen und spezielle Gaming-Backends
(00:52:39) Monetarisierung von Mobile Games
(01:04:39) A/B-Testing und Datenanalyse
(01:09:01) Empfehlungen für neue Spiele-Entwickler*innen
(01:11:47) Pick of the Day
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Blockiert dein Code Review gerade mal wieder den Release oder ist es der unsichtbare Klebstoff, der Wissen im Team verteilt? In dieser Episode gehen wir der Frage auf den Grund, warum Reviews weit mehr sind als ein einfaches “looks good to me” und was sie mit sozialer Interaktion, Teamdynamik und Wissensverteilung zu tun haben. Wir sprechen mit Prof. Michael Dorner, Professor für Software Engineering an der TH Nürnberg, der seit Jahren zur Rolle von Code Reviews in der Softwareentwicklung forscht: mit Code Review Daten von Microsoft, Spotify oder trivago. Überall zeigt sich: Pull Requests sind mehr als technische Checks, sie sind Kommunikationsnetzwerke. Gemeinsam beleuchten wir, warum Tooling oft zweitrangig ist, wie sich Review-Praktiken historisch entwickelt haben und was das alles mit Ownership, Architektur und sogar Steuern zu tun hat. Ein Blick auf Code Reviews, der dir definitiv eine neue Perspektive eröffnet.
Bonus: Wir erklären, warum alle Informatiker Doktoren auch Philosophen sind ;)
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Sprungmarken(00:00:00) Code-Reviews als Kommunikationsnetzwerk mit Prof. Michael Dorner
(00:05:37) Was ist eigentlich ein Code-Review? Und woher kommt es? Welche Informationen werden dabei ausgetauscht?
(00:06:02) Info/Werbung
(00:07:02) Was ist eigentlich ein Code-Review? Und woher kommt es? Welche Informationen werden dabei ausgetauscht?
(00:33:23) Das Kommunikationsnetzwerk von Code-Reviews sowie die Wirtschaftlichkeit
(00:41:59) Unterschiede von Code-Reviews in Open Source und in Unternehmen
(00:49:17) Was wird bei einem Code-Review eigentlich überprüft?
(00:56:33) Kann künstliche Intelligenz bei Code-Reviews helfen?
(01:05:10) Versteuerung von geografisch verteilten Code-Reviews bzw. Software-Teams
(01:13:34) Rotwein, Dr.-Arbeit und Learnings aus der Code-Review-Forschung
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Technische Schulden: Code veröffentlichen und weiterziehen oder doch erst aufräumen?
Technische Schulden fühlen sich oft nach Ballast an, können aber dein stärkster Hebel für Speed sein. Der Knackpunkt ist, sie bewusst und sichtbar einzugehen und konsequent wieder abzubauen. In dieser Episode sprechen wir darüber, wie wir technische Schulden strategisch nutzen, ohne uns langfristig festzufahren.
Ward Cunningham sagt: Technische Schulden sind nicht automatisch schlechter Code. Wir ordnen ein, was wirklich als “Debt” zählt und warum Provisorien oft länger leben als geplant. Dann erweitern wir die Perspektive von der Code‑ und Architektur‑Ebene auf People und Prozesse: Knowledge Silos, fehlendes Code Review und organisatorische Entscheidungen können genauso Schulden sein wie ein any in TypeScript. Wir diskutieren sinnvolle Indikatoren wie DORA Metriken, zyklomatische Komplexität und den CRAP Index, aber auch ihre Grenzen. Warum Trends über Releases hilfreicher sind als Einzelwerte oder wie Teamskalierung die Kennzahlen beeinflusst. Dazu die Business Seite: reale Kosten, Produktivitätsverluste, Frust im Team und Fluktuation. Als Anschauung dient der Sonos App Rewrite als teures Lehrstück für akkumulierte Schulden.
Wenn du wissen willst, wie du in deinem Team Technical Debt als Werkzeug nutzt, Metriken und Kultur klug kombinierst und den Business Impact sauber argumentierst, dann ist diese Episode für dich.
Bonus: Wir verraten, warum Legacy allein keine Schuld ist und wie Open Source, Plattformteams und Standardisierung dir echte Zinsen sparen können.
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(00:00:00) Technische Schulden als strategisches Werkzeug
(00:05:13) Info/Werbung
(00:06:13) Technische Schulden als strategisches Werkzeug
(00:15:30) Wie entdecke ich technische Schulden?
(00:23:44) Keine technischen Schulden und Legacy-Code
(00:33:04) Technische Schulden werden vom Team getragen
(00:37:23) Abbau von technischen Schulden und SLOs
(00:51:27) Der Impact von AI auf deine technische Schulden
(00:55:23) Technische Schulden von vornherein verhindern
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Bug-Management muss man wollen … und können – Teil #2
Du kennst das Gefühl: Die Bug-Liste wird immer länger, die Zeit aber immer knapper – und plötzlich stehen Feature-Wünsche und Qualitätsansprüche Kopf an Kopf im Sprint. Willkommen im ganz normalen Entwickler:innen-Wahnsinn!
In dieser Episode tauchen wir tief ein in die zweite Runde unseres Bugmanagement-Doppelpacks: Wir klären, wie du mit alternden Bugs umgehst, warum manchmal ein kompletter Bug-Löschantrag oder gar eine „Buginsolvenz“ sinnvoll ist, wie du Frust auf Kundenseite vermeidest und was Priorisierung in der Praxis bedeutet. Wir diskutieren Zero-Bug-Policies, Team-Taktiken fürs gemeinsame Backlog-Aufräumen, Root-Cause-Analysen und Deadlines, die aus harmlosen Fehlerchen plötzlich Release-Blocker machen können. Dabei streifen wir Themen wie Maintenance-Kultur, Feature-vs.-Bugfix-Balance (KTLO vs. Verbesserung), Testing-Strategien von Unit bis Canary Deployment, den Sinn (und Unsinn) von Bugsmash-Days und welche Metriken wirklich zeigen, ob sich der gesamte Aufwand am Ende lohnt.
Außerdem nehmen wir die menschliche Seite unter die Lupe: Welche Rollen und Verantwortlichkeiten braucht’s eigentlich für ein wirksames Bugmanagement? Wann wird ein Bug zu einem Incident? Und wie schaffst du es, Bugfixing auf Leadership-Ebene gebührend anzuerkennen, statt nur im Schatten der Feature-Entwicklung zu dümpeln?
Fun Fact: Je länger ein Bug lebt, desto schwerer wird’s mit dem Fix – oder er verschwindet ganz von allein (aka Buginsolvenz).
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(00:00:00) Bug Management, die Zweite
(00:00:50) Muss ich die Bugs überhaupt fixen?
(00:04:20) Info/Werbung
(00:05:20) Muss ich die Bugs überhaupt fixen?
(00:18:24) Zeit und Raum fürs Team, Bugs zu fixen
(00:29:42) Bug-Sprints und Deadline für Bugs
(00:33:29) Wer kümmert sich um Bugs?
(00:37:52) Bugs als Incidents
(00:46:05) Root-Cause-Analysen für Bugs
(00:49:36) Bugs von vornherein verhindern
(00:58:44) Wie misst man sein Bug-Management?
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Bug-Management muss man wollen … und können.
Jede:r von uns kennt sie: Bugs in der Software. Sie verstecken sich nicht nur in tiefen Architekturentscheidungen oder Skurrilitäten des Nutzerverhaltens. Sie sind Alltag, egal wie viel Testautomatisierung, KI-Unterstützung oder Code-Reviews wir in unseren Prozessen haben. Doch wie gehst du damit um, wenn die Bugliste immer länger wird, dein Team über Jira-Tickets stöhnt und die Frage im Raum steht: Lohnt es sich überhaupt, Bugs systematisch zu managen?
In dieser Episode nehmen wir dich mit durch alle Facetten des modernen Bug-Managements. Wir diskutieren, wie Bugs überhaupt entstehen, warum 'Zero Bug'-Versprechen ein Mythos sind und welche Strategien es gibt, Fehler möglichst früh zu finden. Ob durch Beta-Channels, Dogfooding im eigenen Unternehmen oder kreatives Recruiting.
Wir tauchen ein in die Welt der Bug Reports: Wie sieht ein richtig guter aus? Welche Infos braucht das Engineering und wie senkst du die Hürden, damit dein Team (und auch die Community) wirklich meldet? Klartext gibt’s auch zur Priorisierung: Wie klassifizierst du Bugs nach User-Impact, Komplexität und Business-Wert, anstatt an zu vielen bunten Jira-Feldern zu verzweifeln?
Neugierig? Dann bleib dran.
Bonus: Unerwartete Funfact-Challenge → Ist schlechte UX ein Bug oder ein Feature?
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(00:00:00) Bug Management: Sollten Bugs überhaupt gemanaged werden?
(00:04:55) Info/Werbung
(00:05:55) Bug Management: Sollten Bugs überhaupt gemanaged werden?
(00:21:36) Was ist eigentlich ein Bug?
(00:27:22) Bugs richtig reporten: Metadaten, Barrieren und Ticket-Ping-Pong
(00:39:22) Bug-Triage: Kategorisierungen, SLOs und Impact eines Bugs
(00:50:47) Episode 2 zum Thema Bug Management
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Datenbanken sind das Rückgrat vieler Anwendungen, aber wie konsistent sind deine Daten eigentlich?
Egal ob Banküberweisung, Sneaker-Kauf im Online-Shop oder das neueste Side-Project: Oft verbergen sich hinter der vermeintlich „sicheren“ Datenhaltung komplexe Stolperfallen. Wie funktionieren Transaktionen wirklich? Und warum kann ausgerechnet ein falsch gewähltes Isolationslevel zu Dirty Reads, non-repeatable Reads oder sogar zu Write Skew führen?
Wir nehmen dich in dieser Episode mit auf eine Reise in die Tiefen der Konsistenzmodelle. Wolfi ist ehemaliger Forscher für Datenbanksysteme an der Uni Innsbruck. Mit ihm steigen wir ein in die Praxis und Theorie; Von Foreign Keys und Check Constraints bis hin zur Multi-Version Concurrency Control (MVCC). Du erfährst, was sich hinter Serializable, Repeatable Read, Read Committed und Read Uncommitted verbirgt und weshalb Tools wie Jepsen immer neue Fehler in selbst „sicheren“ Systemen aufdecken.
Am Ende weißt du, warum dich auch als Entwickler:in das Thema Konsistenz, Isolationslevel und Transaktionsmanagement beschäftigen solltest.
Bonus: Dirty Reads sind wie Gerüchte: Man hört sie, bevor sie wahr sind… aber was, wenn sie nie stimmen?
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(00:00:00) Konsistenzmodelle von Datenbanken
(00:05:43) Info/Werbung
(00:06:43) Konsistenzmodelle von Datenbanken
(00:15:15) Crash-Kurs Datenbanken: ACID, BASE und CAP
(00:27:52) Warum sollten sich Entwickler*innen mit Konsistenz oder Isolationsmodellen auseinandersetzen?
(00:33:57) Isolation: Serializable
(00:37:16) Isolation: Read uncommitted, Read Committed und Repeatable Read
(00:45:38) Phantom Reads, Dirty Reads und Write Skew
(00:50:27) Testing und Debugging
(00:56:09) Technische Umsetzung von Konsistenzmodellen in Datenbanken
(01:01:53) Wer sollte sich um Konsistenzmodelle und Isolationslevel kümmern?
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Client SDKs: Die schöneren APIs?
APIs sind das Rückgrat moderner Softwareentwicklung, doch wer kennt nicht das Dilemma? Die API ändert sich, Fehlermeldungen stapeln sich im Postfach, und plötzlich hängt dein Workflow am seidenen HTTP-Thread. Genau dort kommen Client SDKs ins Spiel. Sie machen aus kryptischen API-Endpunkten handliche, sprachnahe Werkzeuge, die dir nicht nur Nerven, sondern auch Zeit sparen.
In dieser Episode schauen wir hinter die Kulissen der SDK-Entwicklung. Wir sprechen aus Maintainer-Perspektive über Supportdruck, Burnout und die (oft unterschätzte) Verantwortung in Open Source. Gleichzeitig tauchen wir tief in die Praxis ein: Was ist ein Client SDK genau? Wann lohnt sich Handarbeit, wann die Code-Generation? Warum ist idiomatisches SDK-Design mehr als nur Style – und weshalb boosten einige SDKs wie das von Stripe oder AWS sogar den wirtschaftlichen Erfolg ganzer Unternehmen?
Gemeinsam werfen wir einen Blick auf Architektur, Best Practices, Edge Cases, Testing, Dokumentation und Wartung. Und natürlich diskutieren wir, wann ein SDK wirklich sinnvoll ist – und in welchen Fällen du lieber einen simplen HTTP-Aufruf selbst schreibst.
Bonus: Wieso Atlassian Merch statt Sponsoring schickt.
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(00:00:00) Eine kleine Geschichte über die Entwicklung von Client SDKs
(00:04:26) Info/Werbung
(00:05:26) Eine kleine Geschichte über die Entwicklung von Client SDKs
(00:21:32) Wer schreibt SDKs? SDKs können die Produkte boosten
(00:27:16) Welche Code- und Design-Prinzipien sind für ein SDK entscheidend?
(00:39:12) Client SDKs auf Basis von Spezifikationen generieren?
(00:54:40) Testing von Client SDKs
(00:59:52) Wann macht es keinen Sinn, ein Client SDK zu nutzen?
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Wie würdest du ... Open Podcasts … bauen? Architektur- und Design-Diskussion, die zweite.
Monolith oder Microservices? Python oder Go? Wer träumt nachts eigentlich vom perfekten ETL-Stack? Als Softwareentwickler:in kennst du das: Daten aus zig Quellen, kapriziöse APIs, Security-Bedenken und der Wunsch nach einem skalierbaren, sauberen Architekturkonzept. Fragen über Fragen und etliche mögliche Wege. Welcher ist “der Richtige”?
Genau dieses Szenario nehmen wir uns zur Brust: Wolfi hat mit „Open Podcast“ ein reales Projekt gebaut, das Analytics-Daten aus Plattformen wie Spotify, Apple & Co. zusammenführt. Du willst wissen, wie du verteilte APIs knackst, Daten harmonisierst, Backups sicherst und deine Credentials nicht als Excel-Sheet auf den Desktop legst? Komm mit auf unseren Architektur-Deepdive! Andy wird Schritt für Schritt interviewt und challenged, wie er als Engineer, von API-Strategie über Message Queues bis Security und Skalierung, dieses Problem kreativ lösen würde. Nebenbei erfährst du alles Wichtige über Open-Source-Vorteile, Datenbanken (PostgreSQL, Clickhouse), Backups, Monitoring und DevOps. Das Ganze immer garniert mit Learnings aus der echten Praxis.
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(00:00:00) Wie würdest du ... Open Podcasts bauen?
(00:03:35) Info/Werbung
(00:04:35) Wie würdest du ... Open Podcasts bauen?
(00:14:25) Die Produkt-Fragen: Was muss berücksichtigt werden?
(00:25:16) Daten anfragen, vereinheitlichen und die Message Queue
(00:41:23) Security: Wie speicherst du Zugangsdaten? Wie machst du Backups?
(00:49:08) Monitoring und Continuous Integration (CI)/Continuous Delivery (CD)
(00:52:28) Wie wurde das Produkt gebaut?
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“Die Remote-Arbeitsweise ist die bessere Office-Arbeitsweise”
Remote? Homeoffice? Büro? Die Pandemie hat unsere Art zu arbeiten nachhaltig verändert. Doch wie fühlt sich 100% remote heute wirklich an? In dieser Episode tauchen wir tief ein: Was bedeutet es, wenn das Office keinen festen Platz mehr hat und der Arbeitsweg aus wenigen Schritten zwischen Bett und Schreibtisch besteht? Andy teilt seine Erfahrungen aus mehr als drei Jahren im komplett remote geführten Arbeitsumfeld – mit Teams verteilt über Deutschland, Europa und Asien.
Wir sprechen offen darüber, worauf es im Remote Setup im Tech-Bereich wirklich ankommt: Wie unterscheiden sich Remote, Homeoffice, Telearbeit und mobiles Arbeiten juristisch und praktisch? Wie wandelst du Isolation in produktive Freiheit um und wo liegen die Stolpersteine bei sozialer Interaktion, Sichtbarkeit, Networking und Karriere? Was tun gegen das berüchtigte "Out of Sight, Out of Mind" und wie helfen Eigeninitiative, asynchrone Kommunikation und eine Portion Mut zu neuen Routinen?
Außerdem geht’s um globales Arbeiten über Zeitzonen, Selbstmanagement und die Frage: Ist Remote wirklich für alle die beste Lösung oder doch nur ein spannender Ausflug? Als Bonus gibt es Insights zu Unternehmens-Meetups, virtuelles Teambuilding und Networking-Tricks, die auch introvertierte Entwickler:innen glücklich machen können.
Funfact: Wer im Homeoffice keinen Nachbarn zum Quatschen hat, kann auf Meetups setzen – aber Achtung, nach einem Abend Community-Action ist die Batterie schneller leer, als du "Zoom" sagen kannst!
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(00:00:00) Wie ist es eigentlich, 100% remote zu arbeiten?
(00:03:43) Wie definierst du Remote-Arbeit, Home-Office oder Telearbeit?
(00:03:57) Info/Werbung
(00:04:57) Wie definierst du Remote-Arbeit, Home-Office oder Telearbeit?
(00:12:54) 100% Remote vs. Hybrid
(00:19:13) Wie kompensiert man fehlende Kaffeeküchen-Chats?
(00:26:16) Remote Leadership: Rituale, Teamgefühl und hybride Realitäten
(00:32:29) Arbeiten über Zeitzonen hinweg
(00:41:04) Sichtbarkeit und Karriere im Remote-Modus
(00:52:39) Wird es negativ ausgelegt, wenn man keine Remote-Erfahrung hat?
(00:58:06) Selbstdisziplin, Proaktivität und Isolation
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Multi-Tenant-Systeme sind besser Single-Tenant-Systeme
Multitenant Architekturen sind oft eine unterschätzte Herausforderung in der Softwareentwicklung. Stell dir vor, du betreibst eine Plattform, die tausende Kunden gleichzeitig sauber, performant und sicher bedienen soll – und ein einziger Fehler könnte im schlimmsten Fall alle Daten gleichzeitig gefährden. Klingt nach einem echten Albtraum? Ist es auch! Und genau deshalb tauchen wir in dieser Episode tief in die Welt von Multitenant-Systemen ein.
Mit dabei ist Max Schellhorn, AWS Solutions Architect und Experte für SaaS, Cloud und serverless Architekturen. Gemeinsam diskutieren wir, warum Multitenant-Systeme mehr sind als nur ein WHERE-Klausel im SQ-StatementL, wie du echte Daten- und Sicherheitsisolation erreichst, welche Cloud-nativen Mechanismen relevant sind und wie cell-basierte Architekturen im Praxiseinsatz funktionieren.
Wir klären was ein klassisches Single-Tenant-Setup ist wann moderne Cell- und Shuffle-Sharding-Konzepte zum Einsatz kommen sollten, räumen mit Mythen auf und liefern handfeste Tipps, wie du als Developer, Cloud Engineer oder CTO dein System flexibel, resilient und kostenoptimiert skalierst – ohne dabei den Fokus auf Security, Margen und Ops zu verlieren. Am Ende weißt du, wie sich Multitenancy modelliert, was wirklich zählt und warum „Multitenant ist das bessere Single Tenant“ mehr als ein Tech-Buzzword ist.
Bonus: Im Outro gibt’s den vermutlich schlechtesten Gemini-Witz zu Multitenancy.
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(00:00:00) Multi-Mandanten-Architekturen mit Max Schellhorn
(00:06:26) Info/Werbung
(00:07:26) Was ist ein Tenant im Software-Kontext?
(00:19:41) Warum ein WHERE-Statement zur Tenant-Isolation nicht ausreicht.
(00:31:19) Multi-Mandanten-Architekturen: Pool, Silo und Zellen
(00:47:48) Ab wann lohnt sich der Aufwand für eine Multi-Mandanten-Architekturen nicht?
(00:57:13) Das Noisy-Neighbor-Problem
(01:10:48) Tipps für Entwickler*innen für Multi-Mandanten-Architekturen
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From the publisher's feed
Der Engineering Kiosk ist der deutschsprachige Software-Engineering-Podcast mit Wolfgang Gassler und Andy Grunwald rund um die Themen Engineering-Kultur, Open Source, Menschen, Technologie und…