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Ein Klick – und nichts passiert. Statt der gewünschten Website landet man im digitalen Nirwana: 404 Not Found. Jede:r kennt es, niemand mag es. Doch was technisch im Hintergrund passiert, wenn ein Link kaputt ist – und wie man das automatisch erkennen kann – ist alles andere als simpel.
Denn Links sind weit mehr als nur HTTP-URLs. Sie können auf Dateien, E-Mail-Adressen oder interne Dokumentfragmente zeigen. Sie können sich über Weiterleitungen verändern, mit JavaScript generiert werden oder nur unter bestimmten Bedingungen erreichbar sein. Und genau das macht die automatische Überprüfung von Links so komplex.
In dieser Episode sprechen wir mit Matthias Endler, Rust-Consultant, Blogger und Core-Maintainer des Open-Source-Linkcheckers Lychee. Was als Side Project begann, ist heute im Einsatz bei Unternehmen wie Amazon und GitLab. Mit Matthias diskutieren wir, wie Lychee aufgebaut ist, warum Linkchecking so viele Edge Cases beinhaltet und warum es ohne gutes Domain-Wissen oft unmöglich ist, die „richtige“ Antwort zu erkennen.
Wir sprechen über die Rolle von HTTP-Statuscodes (inkl. selbst erfundener Codes), Markdown vs. HTML Parsing, Redirect-Hölle, die Tücken von GitHub APIs, wie Lychee Plattform-Spezialfälle wie YouTube oder LinkedIn behandelt – und warum DOI-Links trotz akademischer Standards gerne mal ins Leere laufen.
Bonus: Warum Matthias den Server einer Immobilienmaklerin am Gewissen hat.
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(00:00:00) Die Komplexität von Links und Link-Checking mit Matthias Endler
(00:05:34) Was ist ein Link-Checker?
(00:05:58) Info/Werbung
(00:06:58) Was ist ein Link-Checker?
(00:23:57) Technische Architektur: Extraktoren, Streams & Channels und Edge-Cases
(00:40:00) Request-Bodies, JavaScript und Weiterleitungen
(00:47:55) Warum eigentlich nicht cURL?
(00:52:37) DOI-Links, interne IP-Adressen und S3-Bucket-Kosten
(01:04:18) Verbreitung des Link-Checkers, Projekt Start und Motivation
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Unsere 200. Episode - Unser Jubiläum.
Seit 3 ½ Jahren existiert der Engineering Kiosk Podcast bereits. Jede Woche eine neue Episode. Dass wir 200 Episoden knacken würden, hätten wir uns am Anfang selbst nicht erträumt. Für unser Jubiläum haben wir mal die Zügel abgegeben und lassen uns ganz in die Hände von Christian Braun und Thomas Diroll vom Index out of bounds Podcast fallen.
Die beiden sind in dieser Episode eure Podcast-Hosts. Ihre Mission? Die Frage “Wer ist Wolfi und Andy wirklich?” zu beantworten. Diese Episode geht weniger um Technik, sondern um die Personen hinter dem Engineering Kiosk Podcast. Viel Spaß beim Kennenlernen.
Bonus: Ein eigenes Engineering Kiosk Bingo.
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(00:00:00) Die Jubiläums-Episode mit Thomas Diroll und Christian Braun als Host
(00:04:18) Info/Werbung
(00:05:18) Die Jubiläums-Episode mit Thomas Diroll und Christian Braun als Host
(00:26:43) Was ist dein Ausgleich?
(00:36:55) Was schätzt du am anderen und was nervt dich am anderen?
(00:42:52) Worüber hast du denn zuletzt deine Meinung geändert?
(00:51:46) Wenn du nicht in der IT arbeiten würdest, was würdest du dann machen?
(00:58:36) Zwei Wahrheiten, eine Lüge
(01:06:56) Worauf achten wir, wenn wir am Podcast arbeiten?
(01:21:47) Macht der Podcast uns besser im Job?
(01:27:53) Wo geht es mit dem Podcast hin?
(01:36:31) In Comic Sans programmieren oder Mal Hallo Welt schreien beim compilen
(01:41:53) Wenn eure Karriere ein Pornofilm wird, wie würde er heißen?
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Side Projects: Sind nicht technische Tätigkeiten wirklich der Weg zum Business-Erfolg?
Hast du auch schon mal davon geträumt, aus einer kleinen Idee neben dem Hauptjob ein echtes Business zu zaubern – und bist dann doch am „perfekten“ Domainnamen und einer nie fertig gewordenen App gescheitert? Willkommen im Club der wohl wichtigsten Tech-Lektion abseits des Coden: Der größte Fehler hat selten etwas mit Technik zu tun.
In dieser Episode nehmen wir dich mit auf Wolfis ganz persönliche Achterbahnfahrt: Von Pepsi (halb-legal) aus dem Schulspind über digitale Projekte mit Lehrgeld, bis zu großen Visionen zwischen Open Source Podcast-Plattformen und Energiesektor-Startups. Wir tauchen gemeinsam ein in die Psychologie und Praxis hinter Side Projects: Wie solltest du starten (Spoiler: Nicht mit coden!)? Was bringt’s, mit Menschen zu sprechen, bevor man Produkte baut? Müssen Domains und fancy Frameworks wirklich am Anfang stehen – oder ist ein Postfach bei gmx.de doch die richtige Bootstrapping-Strategie?
Du erfährst, warum Interviews mit echten Nutzern meist viel mehr bringen als tausend Zeilen Code, wie du deinen tatsächlichen Markt findest und weshalb die meisten Projekte nicht an Technik, sondern an fehlendem Fokus, falschem Sales oder zu wenig Realitätssinn scheitern.
Außerdem: Was tun, wenn das Herz blutet und Loslassen angesagt ist?
Plus: Kann man Side Projects im Team besser durchziehen als allein? Und warum der ein oder andere Exit sich finanziell (oder emotional) ganz anders anfühlt als gedacht.
Ob du gründen willst, einfach nur am nächsten Hack Weekend bastelst oder endlich verstehen willst, wie Produktentwicklung wirklich funktioniert – diese Folge liefert dir ehrliche Anekdoten, Tools und Tipps für alle mit Side-Project-Herz.
Bonus: Ein wütender Geschäftsbesitzer, der dich aus dem Laden jagt.
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(00:00:00) Von Pepsi im Schließfach und Business-Fokus im Side Project
(00:03:40) Info/Werbung
(00:04:40) Von Pepsi im Schließfach und Business-Fokus im Side Project
(00:18:40) Interviews mit Experten, Ideendiebstahl & Feedback-Realitäten
(00:30:13) Marktanalyse, Business Case & die harte Wahrheit (TAM, SAM, SOM)
(00:39:52) Lohnt sich meine Idee überhaupt?
(00:47:28) Wie findet man echte Kunden vs. Freunde oder Familie als Testballon?
(01:02:30) Reflexion nach 10 Produkten: Exits, Abschied von der Idee, Teamwork & Motivation
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Wer darf eigentlich was? Und sollten wir alle wirklich alles dürfen?
Jedes Tech-Projekt beginnt mit einer simplen Frage: Wer darf eigentlich was? Doch spätestens wenn das Startup wächst, Kunden Compliance fordern oder der erste Praktikant an die Produktionsdatenbank rührt, wird Role Based Access Control (RBAC) plötzlich zur Überlebensfrage – und wer das Thema unterschätzt, hat schnell die Rechtehölle am Hals.
In dieser Folge nehmen wir das altbekannte Konzept der rollenbasierten Zugriffskontrolle auseinander. wir klären, welches Problem RBAC eigentlich ganz konkret löst, warum sich hinter den harmlosen Checkboxen viel technische Tiefe und organisatorisches Drama verbirgt und weshalb RBAC nicht gleich RBAC ist.
Dabei liefern wir dir Praxis-Insights: Wie setzen Grafana, Sentry, Elasticsearch, OpenSearch oder Tracing-Tools wie Jäger dieses Rechtekonzept um? Wo liegen die Fallstricke in komplexen, mehrmandantenfähigen Systemen?
Ob du endlich verstehen willst, warum RBAC, ABAC (Attribute-Based), ReBAC (Relationship-Based) und Policy Engines mehr als nur Buzzwords sind oder wissen möchtest, wie du Policies, Edge Cases und Constraints in den Griff bekommst, darum geht es in diesem Deep Dives.
Auch mit dabei: Open Source-Highlights wie Casbin, SpiceDB, OpenFGA und OPA und echte Projekt- und Startup-Tipps für pragmatischen Start und spätere Skalierung.
Bonus: Ein Märchen mit Kevin und Max, wo auch manchmal der Praktikant trotzdem gegen den Admin gewinnt 😉
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(00:00:00) Einstieg & Das Märchen von RBAC
(00:03:30) Info/Werbung
(00:04:30) Einstieg & Das Märchen von RBAC
(00:10:45) Welches Problem löst RBAC eigentlich und wer braucht es?
(00:25:47) RBAC in der Praxis: Sentry, Grafana, Elasticsearch, OpenSearch & Jäger
(00:36:39) Implementierungsoptionen: Open Source Libraries, externe Systeme & Google Zanzibar
(00:45:23) Attribute Based, Relationship Based Access Control, Gruppen, Access Control Lists und Policy Engines
(01:00:04) Ab wann würdest du ein RBAC-System einführen?
Warum traut sich niemand, mal die wirklich dummen Fragen zu stellen?
Fragst du dich manchmal auch, warum im Daily plötzlich Funkstille herrscht, statt gemeinsam Probleme zu lösen? Stell dir vor, die spannendsten Innovationen und die besten Teamentscheidungen gehen oft auf eine simple Frage zurück – oder auf den Mut, überhaupt zu fragen.
In dieser Episode vom Engineering Kiosk nehmen Andy und Wolfgang dich mit in die Welt der Fragetechniken. Es geht nicht um Altklugheit, sondern um echte Neugier – und warum „Fragen statt Behaupten“ viel mehr mit Tech-Kultur, Open Source, guter Führung und deinem eigenen Networking zu tun hat, als du vielleicht denkst. Du erfährst, warum Consultants mit dem Fragenstellen beginnen, wie Karriere-Booster für Juniors aussehen, was Suggestivfragen und Five-Whys-Analysen bringen, wie du selbst innerhalb eines SRE-Incident-Reports Fehler aufdeckst – und welche Rolle Offenheit, Teamkultur und manchmal schlichtes Durchatmen dabei spielen.
Wir sprechen offen darüber, wann Fragen einfach nur nerven, warum Abkürzungen für maximale Verwirrung sorgen können, und verraten natürlich unsere persönliche Lieblingsfrage.
Bonus: Wer Fragen stellt, bleibt frei nach Sesamstraße: niemals dumm – sondern macht’s allen einfacher.
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(00:00:00) Flachwitze und warum wir mehr Fragen stellen sollten
(00:06:03) Info/Werbung
(00:07:03) Flachwitze und warum wir mehr Fragen stellen sollten
(00:17:28) Negative Annahmen und Angst bei Fragen
(00:26:01) Darf man noch dumme Fragen stellen?
(00:33:56) Fragen stellen, um sich Zeit zu verschaffen
(00:39:06) Coaching vs. Mentoring
(00:44:02) Die Five-Whys-Methodik & Root Cause Analyse
(00:51:30) Wenn einer zu viel redet und wenn Fragen nur noch nerven
(00:58:33) Was war die beste Frage, die dir je gestellt wurde?
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Welchen Wert haben GitHub-Stars?
GitHub selbst ist ein Social Network für Entwickler*innen. Ob du es wahrhaben willst oder nicht. Man interagiert miteinander, kann sich gegenseitig folgen und Likes werden in Form von Stars ausgedrückt. Das bringt mich zu der Frage: Welchen Wert haben eigentlich GitHub Stars? Denn Fraud in Social Networks, wie das Kaufen von Followern, ist so alt wie die Existenz solcher Plattformen.
Wie sieht es also auf GitHub damit aus? In dieser Episode schauen wir uns eine wissenschaftliche Untersuchung zum Thema Fake Stars auf GitHub an. Was sind GitHub-Stars wert? Aus welcher Motivation heraus kaufen sich Leute eigentlich GitHub Stars? Welche Herausforderungen gibt es, Fake Stars zu erkennen? Wie werden GitHub Stars eigentlich genutzt?
Aber bei der wissenschaftlichen Untersuchung bleibt es nicht. Wir haben die Community gefragt, welche Bedeutung GitHub Stars für sie haben, ob Stars ein guter Indikator für die Qualität eines Projekts sind, wie diese Entscheidungen beeinflussen und nach welchen Kriterien die Community Stars vergibt.
Zwei kleine Sneak-Peaks:
Du willst mehr davon? Dann schalte jetzt ein.
Bonus: GitHub als Social Network für Entwickler.
Ein Dank an unsere Community-Mitglieder:
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(00:00:00) Was ist der Wert von GitHub Stars?
(00:04:35) GitHub als Social Network und die Relevanz von Stars-Analysen
(00:05:12) Info/Werbung
(00:06:12) GitHub als Social Network und die Relevanz von Stars-Analysen
(00:19:59) Stars pro Repository analysieren und Fake Stars erkennen
(00:32:41) Wie viele Fake-Stars sind im Umlauf? Ergebnisse der Untersuchung
(00:42:11) Meetup Check: Welche Bedeutung haben denn GitHub-Stars für dich persönlich?
(00:45:21) Meetup Check: Beeinflusst die Anzahl der GitHub-Stars eines Projektes deine Entscheidung, es zu nutzen?
(00:49:51) Meetup Check: Sind GitHub Stars ein guter Indikator für die Qualität eines Projekts?
(00:55:06) Meetup Check: Wie oft vergibst du selbst GitHub Stars und welche Kriterien sind für dich ausschlaggebend?
(00:58:14) Paper vs. Meetup Realität
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Lokale Meetups: Networking, Wissen & Karrierebooster oder nur verschwendete Zeit?
In dieser Episode gehen wir einer Herzensfrage nach: Welchen echten Wert haben Meetups in der Tech-Szene? Wir selbst sind als Meetup-Organisatoren befangen. Um aus unserer Bubble mal etwas herauszukommen, haben wir Stimmen aus der Community eingefangen.
Wir haben gefragt, warum Meetups und Konferenzen eigentlich besucht werden bzw. welchen Stellenwert solchen Events zugerechnet werden, ob virtuelle Meetups besser laufen als physische und wann virtuelle Meetups die bessere Wahl sind, inwieweit solche Events die eigene Karriere beeinflusst hat und wie die Community entscheidet, wann sich die Teilnahme an einem Meetup-Event für sich lohnt.
Nun die Frage: Lohnt sich diese Podcast-Episode für dich?
Ich kann dir aus meiner Erfahrung sagen: Einige Argumente hatte selbst ich nicht auf dem Schirm. Zum Beispiel, wenn du ein Nischen-Tech-Thema hast, würde dies wahrscheinlich nie als physisches Meetup klappen. Oder wie stark der Einfluss deiner Freunde ist, ob jemand ein Meetup besucht. Oder dass Meetups ggf. doch nicht so einen großen Einfluss auf die eigene Karriere haben, wie ich immer dachte.
Danke an alle Community-Mitglieder, die uns ihre Stimme und Meinung für diese Podcast-Episode zur Verfügung gestellt haben. Ihr habt Wolfi und mich aus der eigenen Suppe geholt. Nun aber genug gespoilert. Viel Spaß mit dieser Episode.
Bonus: Mehr als nur Andy und Wolfi - Danke an unsere Community!
Ein Dank an unsere Community-Mitglieder (Reihenfolge nach Erwähnung in der Episode):
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(00:00:00) Welchen Wert haben Meetups in der Tech-Szene?
(00:06:16) Info/Werbung
(00:07:16) Warum besuchst Du Meetups? Welchen Wert rechnest du solchen Events zu?
(00:24:05) Denkst Du, dass virtuelle Meetups genauso wertvoll sind wie physische?
(00:34:07) Inwiefern hat der Besuch solcher Events Deine Karriere beeinflusst?
(00:42:54) Wie entscheidest Du, ob sich die Teilnahme an einem Event für Dich lohnt?
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MapReduce: Ein Deep Dive
Im Jahr 2004 war die Verarbeitung von großen Datenmengen eine richtige Herausforderung. Einige Firmen hatten dafür sogenannte Supercomputer. Andere haben nur mit der Schulter gezuckt und auf das Ende ihrer Berechnung gewartet. Google war einer der Player, der zwar große Datenmengen hatte und diese auch verarbeiten wollte, jedoch keine Supercomputer zur Verfügung hatte. Oder besser gesagt: Nicht das Geld in die Hand nehmen wollte.
Was macht man also, wenn man ein Problem hat? Eine Lösung suchen. Das hat Jeffrey Dean und sein Team getan. Das Ergebnis? Ein revolutionäres Paper, wie man mittels MapReduce große Datenmengen verteilt auf einfacher Commodity-Hardware verarbeiten kann.
In dieser Podcast-Episode schauen wir uns das mal genauer an. Wir klären, was MapReduce ist, wie es funktioniert, warum MapReduce so revolutionär war, wie es mit Hardware-Ausfällen umgegangen ist, welche Herausforderungen in der Praxis hatte bzw. immer noch hat, was das Google File System, Hadoop und HDFS damit zu tun haben und ordnen MapReduce im Kontext der heutigen Technologien mit Cloud und Co ein.
Eine weitere Episode “Papers We Love”.
Bonus: Hadoop ist wohl der Elefant im Raum.
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(00:00:00) MapReduce: Ein Deep Dive
(00:04:32) Info/Werbung
(00:05:32) MapReduce: Ein Deep Dive
(00:15:05) Storage: Google File System (GFS) und Hadoop Distributed File System (HDFS)
(00:21:27) Wie funktioniert MapReduce?
(00:38:10) Seiteneffekte, Determinismus und Reproduzierbarkeit
(00:40:42) Produktanforderung: Welche Seiten sind in welcher Altersgruppe populär?
(00:47:48) Batch vs. Streaming
(00:50:23) Heutige Relevanz von MapReduce
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Microsoft Excel: Der “Hidden Champion” jedes Unternehmens - Nun mit eigener Weltmeisterschaft
Microsoft Excel ist aus der modernen IT nicht wegzudenken. Datenbank-Hersteller sagen, dass Excel ihr größter Konkurrent ist. Es ist ein solch mächtiges Tool, es gibt fast nichts, was damit nicht abgebildet werden kann bzw. wurde. Und doch ist es eine Art Hass-Liebe – Besonders wenn die Files per E-Mail durchs Unternehmen geschickt werden oder wenn es darum geht ein mittelmäßig komplexes Excel Sheet auf einem Nicht-Windows-Computer zu öffnen.
Jean Wolleh und Benjamin “Benny” Weber sehen Microsoft Excel mit anderen Augen. Sie sehen das Tool als Wettbewerb als kompetitiver E-Sport. Denn beide sind erfolgreiche Teilnehmer bei der Microsoft Excel Weltmeisterschaft. Und genau das ist das Thema dieser Episode.
Mit Jean und Benny besprechen wir, was die Microsoft Excel Weltmeisterschaft eigentlich ist, wo die Unterschiede zwischen dem Financial Modelling und dem Excel eSports liegen, welche Arten von Herausforderungen gelöst werden sollen, was Map-Cases sind, ob man Cheaten kann, was klassische Fallstricke bei (komplexen) Excel-Aufgaben sind, was das ganze mit Advent of Code zu tun hat, ob man diese Art von E-Sport auch trainieren kann und welche Excel-Funktionen mehr Anerkennung verdient hätten.
Wenn du dir nun denkst: Microsoft Excel Weltmeisterschaft - WTF?
Dann ist diese Episode genau das Richtige für dich.
Bonus: Microsoft Excel unterstützt inzwischen Python-Programmierung
Lokales DACH Chapter auf https://fmwc-dach.eu/
Mit dem exklusiven Rabattcode "EngineeringKiosk", erhält jeder der sich über diesen Link anmeldet 50% Rabatt auf die Teilnahme im Jahr 2025 am localem DACH-Chapter.
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Anregungen, Gedanken, Themen und WünscheDein Feedback zählt! Erreiche uns über einen der folgenden Kanäle …
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(00:00:00) Excel Weltmeisterschaft mit Jean Wolleh und Benjamin Weber
(00:06:55) Erste Berührungspunkte mit Excel: Wie alles begann
(00:07:10) Info/Werbung
(00:08:10) Erste Berührungspunkte mit Excel: Wie alles begann
(00:16:33) Excel eSports vs. Financial Modeling
(00:20:21) Beispiele für eSports-Challenges: Map-Cases
(00:26:21) Wie man Excel in der Weltmeisterschaft benutzt
(00:31:37) Klassische Fallstricke in Excel-Competitions
(00:36:04) Cheater bei der Excel Weltmeisterschaft
(00:38:34) Vorbereitung auf die Wettkämpfe: Training & Taktiken
(00:44:28) Die meist unterschätzten Excel-Funktionen
(01:05:44) Google Sheets vs. Excel
(01:07:12) Lokale DACH-Community und mein Einstieg in die Excel Meisterschaften
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Wie geht man die Quartals- und Jahresplanung an und balanciert verschiedene Anforderungen?
Für viele ist es ein langweiliges und notwendiges Übel. Für andere die beste Zeit des Jahres - Die Quartals- bzw. Jahresplanung. Firmen lieben es zu planen. Firmen lieben es, den Kunden neue Features zu versprechen. Produktmanager können endlich alles in die nächsten 3 Monate einordnen, dann wird das gemacht und die Welt ist wieder in Ordnung.
Am Ende des Quartals fragt man sich dann aber: Wieso hat das alles so lange gedauert? Wieso haben wir für Feature X 2 Wochen geplant, aber es wurden 6 Wochen draus? Wieso werden wir bei der Software-Entwicklung langsamer und nicht schneller? Das ist ein bekanntes Bild in vielen Firmen, denn oft findet die Stimme der Software-Entwickler*innen keinen Platz in der Planung.
Technical Debt abbauen? Machen wir nächstes Quartal. Was für die eigene Team-Produktivität tun, um manuelle Aufgaben zu automatisieren? Das lohnt sich nicht. Kleine Bugs, sogenannte Papercuts, fixen um die Power-User glücklich zu machen? Zu klein, machen wir nebenher. Software updaten? Das ist Keep The Lights On Arbeit und kann doch Ops machen. So oder so ähnlich trägt es sich alle 3 Monate in Firmen zu.
In dieser Episode geben wir euch mal ein paar Leitfragen und ein spezifisches Framework an die Hand, wie man die Software-Entwicklungs-Ressourcen gut über das nächste Quartal balanciert, es genug Features in die Roadmap schaffen, aber auch Zeit für Tech Debt und Produktivitätsverbesserungen bleibt. Dabei klären wir, warum eine gewisse Planung eigentlich so wichtig ist, wer eigentlich immer die ganzen Anforderungen auf den Tisch knallt, was Over-Commitments und Rollovers sind, wie Ubuntu und Github mit Mission Papercut kleine Bugs zu einem großen Projekt gemacht hat aber auch warum eine Quartalsplanung in die Bereiche KTLO, Build New Stuff, Improve Stuff und Productivity eingeteilt werden sollte.
Das Thema klingt trocken. Dennoch kann dies euch eine Stimme im Planungsprozess geben, damit ihr endlich mal Zeug aufräumen könnt.
Bonus: Ist Jira das neue ERP-System?
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(00:00:00) Ausbalancierung von Engineering-Ressourcen
(00:06:14) Info/Werbung
(00:07:14) Die Priorisierung vom Backlog treiben lassen
(00:09:47) Wer alles bei der Priorisierung mitreden möchte
(00:13:20) Balancierung mit 4 Bereichen: KTLO, Build new stuff, Improve Stuff und Productivity
(00:20:20) Build new Stuff und Improve Stuff
(00:26:02) Productivity
(00:27:34) Zusammenhang zu OKR, Shape Up, Scrum und Co.
(00:31:05) Impact deiner Änderungen
(00:40:24) Leitfragen bei deiner Quartalsplanung
(00:44:46) Papcercuts: Kleine Fixes mit großem Effekt
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From the publisher's feed
Der Engineering Kiosk ist der deutschsprachige Software-Engineering-Podcast mit Wolfgang Gassler und Andy Grunwald rund um die Themen Engineering-Kultur, Open Source, Menschen, Technologie und…