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Joelle Weill, Peter Schneider und Alexandra Papadopoulos kreisen den linken Antisemitismus ein.
Jean Améry, Der ehrbare Antisemitismus. Erstveröffentlichung in „Die Zeit“, Juli 1969.
https://www.kritiknetz.de/images/stories/texte/Amery_der_ehrbare_Antisemitismus_mit_Vorwort_Gess.pdf
Mehr dazu:
https://www.bpb.de/themen/antisemitismus/dossier-antisemitismus/307887/antisemitismus-im-linken-spektrum/
Wie unterkomplex ist die Diskussion über das Thema Antisemitismus? Gibt es einen Antisemitismus ohne Antisemiten? Wieviel Antisemitismen gibt es? Warum die historische und theoretische Analyse des Antisemitismus erneuert werden muss, diskutieren Peter Schneider und Alexandra Papadopoulos mit Joelle Weil.
Joelle Weil ist Journalistin und lebte zwischen 2013 und 2021 in Tel Aviv.
"Die Tatsache, dass es verschiedene Realitäten gibt, wird nur noch als Meinung verhandelt." Peter Schneider und Alexandra Papadopoulos diskutieren mit der Aktivistin und Politikwissenschaft-Studentin Rebecca Wunderli über Demokratie, Partizipation und Formen politischer Organisation.
Erwähnte Bücher:
Melanie Gross, Gabriele Winker (Hg.): Queer- /Feministische Kritiken neoliberaler Verhältnisse. Unrast Münster, 2007.
Cinzia Arruzza, Tithi Bhattacharya, Nancy Fraser: Feminismus für die 99% Ein Manifest. Matthes & Seitz Berlin, 2019
"Nichts als Monopole und leere Versprechungen". Peter Schneider und Alexandra Papadopoulos klagen über ihr Unbehagen mit digitalen Plattformen.
Anfang 2024 Jahr erscheint in der EPF-Essays Reihe Hyperconnectivity and Its Discontents von Rogers Brubaker auf Deutsch.
Weitere Buchempfehlungen zu diesem Thema:
Vili Lehdonvirta; Cloud Empires: How Digital Platforms Are Overtaking the State and How We Can Regain Control. MIT Press, 2022.
Malcolm Harris, Palo Alto: A History of California, Capitalism, and the World. Hachette, 2023.
Brian Merchant: Blood in the Machine: The Origins of the Rebellion Against Big Tech. Little, Brown and Company, 2023.
Alexandra Papadopoulos und die Digitalexpertin Sarah Genner sprechen über Aspekte digitaler Sicherheit.
Sarah Genner
https://sarah.genner.cc/
Peter Schneider und Alexandra Papadopoulos sprechen mit der Nationalrätin Meret Schneider über das Verhältnis zwischen Sachfragen, Aktivismus und Betroffenheit in der Politik.
Meret Schneider:
https://de.wikipedia.org/wiki/Meret_Schneider
https://www.parlament.ch/de/biografie/meret-schneider/4289
Twitter: @Schneimere
Peter Schneider und Alexandra Papadopoulos sprechen über Künstliche Intelligenz.
Im gegenwärtigen Hype schwankt die öffentliche Meinung zwischen Ängstlichkeit und überschwänglicher Begeisterung. Uns interessiert die Frage, warum diese Polarisation besteht. Wir loten Positionen dazwischen aus.
Wir diskutieren, ob maschinelle Mustererkennung neue Zugänge zu systematischen Kategorisierungen von komplexen Dingen wie psychischen Krankheiten schaffen kann.
Wir sprechen über Marketing und die Ideologie der Venture Capital-Firmen.
Wir haben Robin Adrien Schwarz (@undifferanziert) eingeladen, um mit ihm über zwei Aspekte von psychischer Gesundheit zu sprechen: in der Arbeitswelt und in den Medien.
Robin Schwarz ist Journalist und hat zum Thema Medien und Psychische Gesundheit schon mehrmals öffentlich gesprochen, zum Beispiel in der Kampagne 'Mental Health im Journalismus' der Jungen Journalistinnen & Journalisten Schweiz (https://www.jjs.ch/mental-health).
Peter Schneider und Alexandra Papadopoulos verschaffen sich einen Überblick über Diagnose, Therapie und die Art wie psychische Krankheiten gegenwärtig in den Medien verhandelt werden.
Dieser Podcast behandelt ein Thema, das in der Edition Patrick Frey Essays bereits angesprochen wird und auch in kommenden Bänden eine Rolle spielen wird. Dabei fokussieren wir uns nicht auf einen spezifischen Titel, sondern versuchen neue Perspektiven in die Diskussion um psychische Gesundheit und Krankheit anzusprechen.
Ausgehend von der kontroversen Koppelung von «transgender» und «transracial», zeigt Rogers Brubaker in seinem Buch «Trans» wie Geschlecht und «Race», die während langer Zeit als stabil, angeboren und unzweideutig verstanden werden, in den letzten Jahrzehnten – auf unterschiedliche Art und in unterschiedlichem Ausmass – als wandelbar und einer Wahl zugänglich betrachtet werden. «Trans» ist der 4. Band der Edition Patrick Frey Essays.
Im Gespräch mit der Produzentin Alexandra Papadopoulos erläutert Peter Schneider, warum es sich lohnt, Geschlecht und «Race» als Position zwischen und jenseits von bestehenden Kategorien zu betrachten.
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