EPF Essays

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EPF Essays episodes

  • Folge 4: Biologie und Geschlecht

    Wie geht biologische Bestimmung des Geschlechts? Wie verhält es mit der Geschlechtlichkeit in der Biologie und warum wird von Biologischem auf Gesellschaftliches und umgekehrt geschlossen? 

    Peter Schneider diskutiert mit Christian Kropf, Biologe und Kurator am Naturhistorischen Museum Bern und Dozent an der Universität bern, Dana Mahr, Wissenschaftshistorikerin und Medizinsoziologin an der Universität Genf und Eva Mahr, Soziologin und Betreiberin des Twitterkanals @Cis_for_Trans über Natur, Individuen und Politik.

    34 min
  • Folge 3: Feminismus neu denken mit Pharmazie und Biologie

    In "Eingeweide, Pillen, Feminismus" stellt Elisabeth A. Wilson die Frage, wie sich feministische Theorie ändern muss, wenn sich die Konzepte von Biologie und Pharmazie ändern. Sie fordert Feminist*innen auf, ihre ablehnende Haltung gegenüber biologischen und pharmazeutischen Daten zu überdenken. Die Medizinsoziologin und Wissenschaftshistorikerin Dana Mahr gibt eine Einführung Elizabeth A. Wilsons Essay. 

    Peter Schneider hat sich mit Elisabeth A. W. Wilson per Zoom über ihr Buch und das Verhältnis zwischen Biologie, Feminismus und Psychoanalyse unterhalten. Die Ausschnitte daraus ergänzen die Einführung Dana Mahr.

    Dana Mahr ist Assistenzprofessorin für Medical Humanities an der Universität Genf. Elizabeth A. Wilson ist Professorin für Women’s, Gender, and Sexuality Studies an der Emory University.

    28 min
  • Folge 2: Monika Wulz über Expertise, Wissenschaft und Demokratie (re-live aus dem Kosmos Zürich)

    Einerseits sind Expert:innen-Urteile unersetzlich, andererseits sind sie Gegenstand grossen Misstrauens. In der Pandemiezeit äusserte sich dieses Verhältnis in einem Clash zwischen Wissenschaftsfeindschaft und einem oftmals naiven Glauben an DIE Wissenschaft. Über das Verhältnis von Expertise, Politik und Demokratie spricht Peter Schneider mit der Wissenschaftshistorikerin und -philosophin Monika Wulz.

    1 hr 33 min
  • Folge 1: Autor Gil Eyal über «Die Krise der Expertise»

    Nur einige Monate bevor die Covid-19-Pandemie weltweit um sich griff, hat Gil Eyal, Professor für Soziologie an der Columbia University in New York, in «Die Krise der Expertise» beschrieben, inwiefern sich die Wertschätzung von Expert:innen von Überhöhung zu Geringschätzung verändert hat. Host und Psychoanalytiker Peter Schneider spricht in der ersten Folge mit Eyal darüber, ob Eyal sein Werk mit dem Wissen um die Expertise während der Pandemie anders geschrieben hätte – und welche Bereiche er heute noch deutlicher beleuchten würde.

    28 min

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