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Positionierung ist das beste Marketing. Das weißt du hoffentlich.
Viele Stürzen sich allerdings direkt in die Vermarktung. Ein Fehler. Es ist eine logische Abfolge: Erst die Positionierung, dann die Vermarktung. Ohne das eine funktioniert das andere nicht.
Viele haben allerdings das Problem, dass sie keine Positionierung finden, weil sie schlichtweg zu viele Ideen und zu viele Talente haben. Viele sind sogenannten Scanner-Persönlichkeiten.
Ich kenne das sehr gut. Auch ich habe mal eine Zeit lang für jedes Thema, das mir gefallen hat, ein eigenes Blog gestartet. Allerdings war ich dann auch eher der, „der irgendetwas mit Medien“ macht. Eine klare Positionierung hatte ich damit natürlich nicht.
Das geht mir jetzt anders. Und ich zeige dir in dem Seminar auch, wie du trotz vieler Ideen eine messerscharfe Positionierung bekommen kannst.
Das Tagesseminar findet am 10. Juni (Samstag) in Köln statt.
Mehr Informationen darüber findest du hier.
Und: Wenn du die Podcast-Episode hörst, dann bekommst du sogar einen 20-Euro-Rabattcode. Also unbedingt reinhören. Es gibt nur wenige Teilnehmer-Plätze!
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Ich habe es beim letzten Mal versprochen: In dieser Episode möchte ich dir meine Geschichte erzählen. Warum? Weil ich dir zum einen nichts empfehlen möchte, was ich selbst nicht mache – nämlich die eigene Story erzählen. Zum anderen dient sie dir vielleicht als Inspiration, deinen eigenen roten Faden zu finden und deine Geschichte aufzubereiten. Außerdem bist du vielleicht einfach neugierig und deine Neugier wird jetzt hiermit gestillt.
Ruhig und besonnenIch bin seit eh und je wohnhaft in einer Kleinstadt im Rhein-Main-Gebiet. Ich bin ein großer Menschen- und Hundefreund und mag eher gemütliche Abende mit gleichgesinnten Freunden als lange Party-Nächte mit versoffenen Menschen um mich herum. Als halber Italiener trinke ich gerne trockenen Rotwein und guten Espresso, manchmal auch mit einem Schuss Grappa, ich gebe es zu. Ich bin ein echter Genießer – nicht nur beim Essen und Trinken, sondern auch das Leben betreffend.
Carpe DiemAuf meinem Arm habe ich ein kleines Tattoo: den Schriftzug „Carpe Diem“ – Genieße (oder: Nutze) den Tag. Das ist mein Lebensmotto.
Ich war mit zehn Jahren ziemlich krank, hatte in diesem Zusammenhang stark zugenommen und muss seitdem einige Medikamente einnehmen – „nur“. Als ich 25 Jahre alt war, ist meine Mutter mit nur 48 Jahren nach langer Krankheit und Pflegezeit an Krebs verstorben. Besonders aufgrund dieser Phase, aber auch durch meine eigene Krankheit durfte ich viel über das Leben lernen und weiß es deshalb sehr zu schätzen.
Warum schreibe ich das? Nun ja, es gehört zu meiner Story, ist ein Teil von mir und hat mich geprägt. Ich finde, du solltest es wissen dürfen, wenn du mit mir zusammenarbeiten magst.
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Es ist doch immer wieder interessant zu erfahren, wer die Menschen, mit denen wir zu tun haben, wirklich sind. Nicht, was sie machen oder vorgeben, zu sein, sondern was sie als Mensch ausmacht.
Die Story der Person rückt sie in ein anderes LichtDu kennst bestimmt Situationen, in denen du persönlich oder über Umwege Details über jemanden erfährst. Du erfährst, was dieser Jemand für eine Geschichte hat – ganz egal, ob es sich dabei um ein trauriges, berührendes Schicksal handelt, um eine wahnsinnig interessante Erfahrung oder um etwas ganz anderes.
Meistens wirft es plötzlich ein ganz neues Licht auf eine Person, wenn die Story dahinter bekannt ist. Wir finden sie womöglich auf einmal sympathischer, sind verständnisvoller oder reagieren anders darauf. Aber es macht etwas mit uns, wenn wir Menschen und ihre Geschichte näher kennenlernen.
Jeder hat eine eigene GeschichteDas Tolle ist: Jeder Mensch hat eine Geschichte. Jeder. Auch du. In meinen Positionierungs- und Selbstmarketing-Coachings ist die eigene Geschichte immer ein wichtiger Bestandteil. Ich bin immer auf der Suche nach einem roten Faden in der Biographie meiner Kunden. Meistens gibt es diesen nämlich. Oft lässt sich gut erklären, warum die Person dort steht, wo sie jetzt steht. Das ist immer äußerst spannend.
Hast du dich denn schon mal auf die Suche nach deinem eigenen roten Faden in deiner Biographie gemacht? Hast du anderen schon mal deine Geschichte erzählt? Oder hast du sie sogar schon mal niedergeschrieben?
Die Story ist wertvoll für dich als Personal BrandIch erzähle das ja jetzt vor dem Hintergrund des Themas Personal Branding. Warum könnte die eigene Geschichte wohl wichtig sein für das Kreieren einer Personenmarke, einer Marke Ich?
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Na, hast du dir inzwischen deinen Namen im Web gesichert? Beim letzten Mal ging es ja genau darum. Falls du die Episode nicht gehört hast, schicke ich dich noch einmal zurück und sage: Bis gleich. Andernfalls geht es jetzt direkt weiter.
Um genau zu sein, bleiben wir bei deinem Namen. Du hast jetzt hoffentlich die Social-Media-Profile mit deinem Namen als Benutzernamen eingerichtet und eine Domain mit deinem Namen ist jetzt auch in deinem Besitz. Auf die Domain möchte ich jetzt nochmal näher eingehen, denn ich halte sie für sehr wichtig.
Deine Website: Treffer Nummer eins bei GoogleWenn du bei Google nach meinem Namen suchst, wirst du feststellen, dass meine Website julianheck.de oben angezeigt wird. Das ist auch gut so. Wie du von der letzten Episode weißt, ist es ja das Ziel, bei Google mit positiven Dingen platziert zu sein. Das überlassen wir natürlich nicht dem Zufall. Stattdessen solltest du versuchen, die erste Seite bei Google selbst in die Hand zu nehmen. Das funktioniert mit Social-Media-Profilen, Projektseiten, Unternehmensseiten und natürlich mit deiner eigenen Website – damit sogar erst recht. Schließlich besteht sie schon aus deinem Vor- und Nachnamen. Wenn jemand nach Julian Heck sucht, landet er sofort bei julianheck.de – logisch. Das müssen wir ausnutzen.
Ich werde – auch in meinen Coachings – sehr oft gefragt, warum ich denn unbedingt eine eigene Website empfehle. Die Frage kommt besonders dann, der ein Klient schon eine Website für ein Unternehmen oder für ein Projekt hat beziehungsweise einen Blog besitzt. Damit sei doch schon alles gesagt. Und zusätzlich bloggen, das sei doch auch Quatsch.
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Ich heiße Julian Heck. Okay, das weißt du sehr wahrscheinlich. Ich setze ja auch alles daran, dass du das weißt. Wenn wir von Selbstmarketing sprechen, dann ist der eigene Name ja auch ziemlich wichtig. Um den eigenen Namen soll es heute in dieser Podcast-Episode auch gehen.
Ich heiße also Julian Heck. Das ist besser als Peter Schmidt. Dir kann natürlich egal sein, welcher Name mir besser gefällt. Und mir ist auch egal, welcher Name dir besser gefällt. Ich kann ja sowieso nichts daran ändern. Aber es geht auch gar nicht ums Gefallen. Es geht darum, dass ich mit Julian Heck ein Glückslos gezogen habe, was die Selbstvermarktung angeht. Warum? Ganz einfach: Gib in Google mal Julian Heck ein. Und dann gib mal Peter Schmidt ein. Du wirst feststellen, dass mein Name rund 488.000 Treffer erzeugt, während Google beim lieben Peter Schmidt fast 83 Millionen Suchergebnisse ausspuckt. Was bedeutet das? Damit ich – also wirklich ich und nicht irgendein anderer Julian Heck – bei Google ganz oben auftauche, muss ich deutlich weniger Arbeit reinstecken als unsere fiktive Person Peter Schmidt, der mit wesentlich mehr gleichnamigen Konkurrenten zu kämpfen hat.
Du hast Einfluss darauf, um bei Google positiv auffindbar zu seinDen Vergleich ziehe ich deshalb, weil es für uns beide wichtig ist, bei Google ganz oben zu landen – mit unseren eigenen Seiten. Du kennst sicherlich auch Situationen, in denen du einen Namen in die Suchzeile eingibst und mehr über eine Person erfahren willst. So geht es vielen Menschen. Zum Beispiel potentiellen Auftraggebern, Kunden oder Recruitern. Wenn die Suche auf den ersten eins, zwei Seiten erfolglos verläuft, dann stehen die Chancen möglicherweise schlechter, den Auftrag zu ergattern, den Kunden zu gewinnen oder den Job zu bekommen. Wer hingegen jede Menge erfreuliche Informationen über uns findet – etwa eine gut gepflegte Website und Social-Media-Profile, die einen positiven Eindruck hinterlassen –, der bleibt wahrscheinlich eher bei uns hängen.
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