Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Erfolgspodcast.de, dem Podcast, der dich schon beim Zuhören erfolg-reich macht. Heute widmen wir uns einem Thema, das für unser persönliches und erfolgreiches Wachstum von entscheidender Bedeutung ist:
Die Kraft der Gemeinschaft bzw. Community.
Wir schauen uns an, wie Wale und Delfine als soziale Wesen leben und was wir Menschen uns von ihnen abgucken können.
In einer Zeit, in der sich viele von uns isoliert fühlen, sei es durch Homeoffice oder weil sie nicht den richtigen Partner gefunden haben oder keine Wegbegleiter wegen Alter mehr da sind usw., ist es wichtiger denn je, die Verbindung zu anderen Menschen zu stärken. Und unser Verhalten hat sich geändert. Es gibt zwar viele Angebote wie Vereine, Clubs usw. in denen man sich persönlich treffen kann. Aber immer mehr Menschen finden sich in Online Communitys zusammen und hier wollen viele gerade aus den sozialen Medien wie Facebook und Instagram raus,
weil sie Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes und der Privatsphäre haben. Negative Erfahrungen, wie Online-Hass oder Mobbing erfahren und die Plattformen kaum mehr Beiträge ausspielen.
Darüber hinaus empfinden viele Nutzer die Inhalte als überwältigend und unübersichtlich, was zu Stress führt, den wir ja unbedingt vermeiden sollten. Das Fehlen von Authentizität in den Beiträgen trägt ebenfalls zur Desillusionierung bei und ich zumindest habe inzwischen Probleme damit, ECHTE Beiträge von KI generierten zu unterscheiden. Schließlich suchen viele nach Alternativen und neuen Plattformen, die eine ansprechendere Nutzererfahrung bieten. Und da kommen persönliche Online-Communitys ins Spiel.
Da ich aber die WalBotschafterin bin, möchte ich dich erst einmal einladen zu einer Reise in die Welt der Wale und Delfine, von denen wir uns einiges für unser Zusammenleben abgucken können.
Und da hole ich ein klein wenig aus, weil ich dir die Wale und Delfine erst mal etwas näher bringen möchte. Man unterteilt die Wale in zwei Gruppen ein. In Bartenwale, diese besitzen anstelle von Zähnen Barten, die aus Kreatin bestehen. Damit filtern sie kleine Beutetiere wie Krill und Plankton aus dem Wasser. Zu den Bartenwalen gehören zum Beispiel das größte Lebewesen auf Erden, der Blauwal. Aber auch Finnwale, Buckelwale, die Sänger der Meere, Minkewale und Brydewale, die ich schon live vor Teneriffa und La Gomera erleben durfte. Und dann gibt es noch die Zahnwale. Diese haben echte Zähne und jagen größere Beutetiere wie Fische und Tintenfische. Der größte Zahnwal ist der Pottwal, der auch einer der tiefsten Taucher ist mit knapp 3000 Metern.
Und unter die Gruppe der Zahnwale fallen auch die fast 40 Delfinarten, wobei der Orca, Schwertwal oder Killerwal mit fast 10 Metern der größte ist. Und Orcas unterscheiden sich auch noch von allen anderen Wal oder Delfinarten durch ihr Fressverhalten. Es gibt nämlich Fisch fressende Orcas und aber auch Säugetierfressende Orcas. Dazu später noch mehr. Wenn wir nun an Großwale denken, denken wir oft an ihre majestätische Präsenz und ihre unglaublichen Gesänge, die über weite Strecken im Ozean gehört werden können. Wir sehen in Videos, dass sie in sozialen Gruppen, die als Pods bezeichnet werden, zusammen leben. Und diese Pods zeigen ein bemerkenswertes Maß an Zusammenarbeit und Unterstützung. Sie kümmern sich umeinander, helfen sich bei der Aufzucht der Jungen und schützen sich gegenseitig vor Gefahren. Nehmen wir das Beispiel Buckelwale: Sie bilden meist lockere Gruppen, oft bestehend aus einer Mutter und ihrem Kalb. Sie kommunizieren durch komplexe Gesänge, besonders während der Fortpflanzungszeit, wobei nur die Männchen singen. Wenn sie jagen, nutzen sie kooperative Techniken wie das „Bubble-net-Fishing", um Fische zu fangen. Vielleicht hast du schon mal ein Video gesehen, wo zuerst ganz viele Blubberblasen an der Wasseroberfläche zu sehen sind und dann kommen die riesigen Mäuler von mehreren Buckelwalen aus dem Wasser um die Kleinstlebewesen, die sie somit zusammengetrieben haben, zu fressen. Buckelwale haben eine starke Bindung zwischen Mutter und Kalb und sie interagieren auch mit anderen Walarten und Menschen. Insgesamt zeigen Buckelwale eine faszinierende soziale Struktur in ihrem marinen Lebensraum. Und diese enge Bindung innerhalb der Gemeinschaft ist entscheidend für ihr Überleben.
Delfine hingegen sind oft für ihr verspieltes Verhalten und ihre hohe Intelligenz bekannt. Sie leben in dynamischen Gruppen, die als Schulen bezeichnet werden. Diese Schulen sind nicht starr, sondern können sich je nach Situation verändern. Delfine zeigen ein hohes Maß an Kooperation, indem sie gemeinsam jagen und sogar ihre Jungen zusammen aufziehen. Ihr sozialen Interaktionen sind geprägt von Empathie und Unterstützung. Sie helfen verletzten oder kranken Mitgliedern ihrer Gruppe und zeigen damit, wie wichtig es ist, aufeinander zu achten. Und die Orcas, die zur Gruppe der Delfine gehören haben so ausgeklügelte Fangmethoden entwickelt, die nur in der Gemeinschaft funktionieren. Sie jagen zum Beispiel an den Polen Robben. Sitzt eine Robbe auf einer Eisscholle, dann schwimmen mehrere Orcas so lange unter dieser Scholle durch und verursachen eine Welle, dass diese immer kleiner wird und die Robbe dann ins Wasser muss und dann von den Orcas gefangen und gefressen werden kann. In der Straße von Gibraltar gibt es eine Orcaart, die sich auf Thunfische spezialisiert hat. Da Thunfische mit rund 65 km/h Geschwindigkeit schneller unterwegs sein können als die Orcas mit rund 55 km/h jagen sie normalerweise eher die schwachen und kranken Tiere. Sie haben aber auch eine geniale Jagdtechnik entwickelt, was sie im Juli, August in die Straße von Gibraltar zieht.
Dort fischen nämlich die Fischer aus Marokko und Spanien nach den Thunfischen, die nach dem Laichen im Mittelmeer wieder zurück in den Atlantik kommen. Sie machen an eine lagen Schnur, die auf einer Winde ist, einen Stein, damit die Leine auch mit den zwei Haken auch nach unten zieht, wo sich die Thunfische in 2-300 Meter Tiefe befinden und die Orcas lauern an der Wasseroberfläche. Ich durfte dieses Schauspiel vor einigen Jahren mehrmals beobachten und jetzt kommt wieder die Gemeinschaft der Orcas ins Spiel.
Haben die Fischer einen Thunfisch an der Angel und diesen schon recht nah aus der Tiefe an die Oberfläche gezogen, beißt einer der Orcas den Thunfisch ab und zwar so, dass der Kopf für die Fischer übrig bleibt, weil er gelernt hat, dass ein Haken im Mund nicht sehr angenehm ist. Und dann wird der Fisch verteilt. Die Matriarchin, das ist die Anführerin der Pod, bekommt zuerst, dann die Weibchen, dann die Männchen und dann die Kids. Und da ein Fisch nach unten sinken würde, stupsen sie diesen immer wieder abwechseln nach oben. Ein sehr spannendes Zusammenspiel und ein gutes Beispiel für das Ausleben von Gemeinschaft.
Wenn wir diese Verhaltensweisen betrachten, können wir wertvolle Lektionen für unser eigenes Leben und unsere Gemeinschaften ziehen. Vor allem, weil es in der heutigen Welt, in der viele von uns oft isoliert oder allein arbeiten, entscheidend für das Wohlbefinden ist, das Bedürfnis nach Verbindung und Zusammenarbeit zu erkennen und zu leben. Wie oft haben wir das Gefühl, dass wir alles allein schaffen müssen?
Doch die Wale und Delfine zeigen uns, dass Gemeinschaften stark sind, wenn sie zusammenarbeiten.
Die Wale und Delfine lehren uns, dass wir durch Zusammenarbeit und Unterstützung nicht nur unser eigenes Wohlbefinden steigern, sondern auch das unserer Mitmenschen. Sie zeigen uns, dass es in Ordnung ist, Hilfe in Anspruch zu nehmen und auch anderen zu helfen. In einer Gemeinschaft entstehen Synergien, die uns helfen, größere Ziele zu erreichen.
Studien haben gezeigt, dass Menschen, die in Gemeinschaften leben, glücklicher und gesünder sind. Communitys bieten uns eine Plattform, um Ideen auszutauschen, voneinander zu lernen und uns gegenseitig zu inspirieren. Wenn wir uns in unseren Communitys aktiv einbringen, stärken wir nicht nur unsere sozialen Bindungen, sondern auch unser individuelles Wachstum. Wir können die Weisheit der Wale und Delfine nutzen, um ein unterstützendes Umfeld zu schaffen, in dem jeder die Möglichkeit hat, zu wachsen und zu gedeihen. Und deshalb biete ich die WalBotschaften.com Community an. Dort hilft uns der Spirit der Wale und Delfine, der aus über 50 Interviews heraus sprüht und der Austausch mit Gleichgesinnten, unsere Lebensbereiche so zu verbessern, dass wir eben nicht mehr so gestresst sind und wir uns wohlfühlen mit und in unserem Leben, das wir ja selbst kreieren. Und neben dem Austausch, gibt es natürlich auch Inspiration und Wissensvermittlung. Und vor allem treffen wir uns auch in Online Zoom-Calls und auch im echten Leben. Weil es mir wichtig ist, dass wir nicht nur eine starke Gemeinschaft sind, die sich regelmäßig Online austauscht, ohne Werbung, ohne Hater oder dummen anzüglichen Kommentaren usw. Mir ist es wichtig, dass wir uns gegenseitig unterstützen, wie die Wale uns in schwachen Momenten aufbauen und uns vielleicht auch zu starken Projekten zusammentun.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wale und Delfine uns wertvolle Lektionen über die Kraft der Communitys vermitteln. Sie zeigen uns, dass Zusammenarbeit und Unterstützung der Schlüssel zu einem erfüllten und erfolgreichen Leben sind. In einer Zeit, in der Isolation und Selbstzweifel häufige Begleiter sind. Und wir dürfen uns daran erinnern, dass wir nicht alleine sind. Niemals…
Ich lade dich ein, aktiv Teil einer Gemeinschaft zu werden – sei es in meiner Walbotschaften Community oder in deinem persönlichen Umfeld. Lass uns die Inspiration und die Lektionen, die uns die Wale und Delfine bieten, in unser Leben integrieren. Gemeinsam können wir eine unterstützende und harmonische Gemeinschaft aufbauen, die nicht nur uns selbst, sondern auch anderen hilft, erfolgreich zu sein.
Danke, dass du heute dabei warst! Wenn dir diese Episode gefallen hat, teile sie gerne mit anderen und lade sie ein, Teil unserer https://WalBotschaften.com Community zu werden.
Denke daran: In der Einheit liegt die Kraft! Bis zur nächsten Folge, in der wir auch das Thema Community aufgreifen nämlich zum Mutig-Reisen.
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Über die Gastgeberin
Monika Bubel ist WalBotschafterin und BusinessMentorin. Ihre Mission ist es, Menschen daran zu erinnern, ihr wahres Potenzial zu leben und ihren eigenen Weg zu gehen.
Inspiriert von der Weisheit der Wale und Delfine begleitet sie vor allem selbstständige Frauen dabei, aus ihrem Ideenchaos Klarheit zu entwickeln und ein unwiderstehliches Angebot zu erschaffen – bis zur ersten Kundin.
Mit über 23 Jahren Unternehmerinnen-Erfahrung kennt Monika die Höhen und Tiefen der Selbstständigkeit aus eigener Erfahrung. Genau deshalb unterstützt sie ihre Kundinnen nicht nur mit Strategie, sondern auch mit täglicher Begleitung.
In ihrem 12-Wochen-Mentoring arbeiten ihre Kundinnen mit einem besonderen Check-in- und Check-out-System: morgens Klarheit über die nächsten Schritte – abends Reflexion über das, was umgesetzt wurde.
So entsteht Schritt für Schritt ein Business, das wirklich zu ihnen passt.
Der Erfolgspodcast verbindet Business, persönliche Entwicklung und die Weisheit der Wale.
🐋 Werde frei. 🐋 Sei du selbst. 🐋 Erkenne dein Potenzial.
Du spürst, dass mehr in deinem Business steckt – aber dir fehlt noch die Klarheit?
👉 Dann bewirb dich hier für einen KlarheitsCall. Die Fragen im Bewerbungsformular helfen dir bereits beim Ausfüllen, deine Gedanken zu ordnen und mehr Klarheit über dein Business und deine nächsten Schritte zu gewinnen.
https://monikabubel.com/klarheitscheck
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Ich danke dir von Herzen Vaya Ashala (Gruß der Wale) Monika Bubel 🐳WalBotschafterin & BusinessMentorin