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Der Titel ist ein wenig herausgegriffen, ich gebe es zu, aber die flotte Phrase von Felix gefiel mir einfach zu sehr. Um was ging's denn eigentlich?
Geniesst das Gespräch mit den Jungen engagierten Menschen und unterstützt die SMJG wenn ihr wollt, Spenden helfen einem Verein immer!
Gäste: Alex und Felix von der SMJG, SMJG e.V. Eisenacher Straße 5, 12109 Berlin, Deutschland, Telefon: +49 (0)30 99 40 49 96 (nur Anrufbeantworter)
Gäste: Felix und Alex von der SMJG, Spenden, Instagram, Stammtische
Von persönlichen Erfahrungen und einem besonderen Interesse am Thema Sexualität ging es für Pipa dank eines Ratschlags im Coaching in die Bloggerkarriere über. Nun schreibt sie einerseits für Frauen, andererseits für Männer Blogs zu verschiedenen Themen. Sie spricht mit Experten oder widmet sich einer Sache aus ihrer eigenen Perspektive. Was hat sie überrascht? Es seien wohl die Themen, wo sie sich selber öffnet und ihre Meinung Preis gibt, die am meisten Feedback erzeugen.
Viel Spass beim Zuhören!
Gast: Pipa die Bloggerin, Frauen Verstehen Blog
Wer kennt denn das Leiden der Frauen, die an Endometriose leiden?
Man könnte es auch eine Vorsehung sehen, dass die Frau deren Nachnahme ähnlich wie ein Kuss auf Italienisch heisst, eine Sexualberaterin wurde. Es kam ihr sogar leicht, denn das Thema habe sie schon immer interessiert. Ausserdem zierte sie sich angeblich nie darum, mal die Sachen beim Namen zu nennen. Eine tolle Kombination. Achja, die Motivation zur Wissensvermittlung kam auch noch dazu.
Gast: Gianna Baccio, Sexualberaterin, Sexualpädagogin, Buchautorin und Podcasterin
Host: Miriam Mottl, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, Sexualmedizinerin, Website
Dieses Gespräch bringt uns auf die theoretische Ebene, der Frage, warum Macht für uns so sexualisierend ist. Für Nox hängt es auch damit zusammen, wer Sex initialisiert. Das Spiel mit der Macht dient dem Schutz und Befreiung. Es schützt nämlich vor Ablehnung und es befreit von der Angst, etwas auszuprobieren, was man selber nicht ganz genau einordnen oder benennen kann. Eine elegante Lösung in einem sozial-sexuellen Dilemma?
Viel Spass!
Literatur:
Bourdage, J. S., Lee, K., Ashton, M. C., & Perry, A. (2007). Big Five and HEXACO model personality correlates of sexuality. Personality and Individual Differences, 43(6), 1506-1516. doi: http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0191886907001584
Gaither, G. A., & Sellbom, M. (2003). The Sexual Sensation Seeking Scale: Reliablity and Validity Within a Heterosexual College Student Sample. Journal of Personality Assessment, 81(2), 157-167. doi: 10.1207/s15327752jpa8102_07
Malouff, J. M., Thorsteinsson, E. B., & Schutte, N. S. (2005). The Relationship Between the Five-Factor Model of Personality and Symptoms of Clinical Disorders: A Meta-Analysis. Journal of Psychopathology and Behavioral Assessment, 27(2), 101-114.
Ein Teil des BDSM liegt in dem spielerischen Einsatz der Machtkonstellationen, die nicht mit dem «normalen», ausserhalb der Sexualität liegenden Verhältnissen zusammenhängen müssen. Ungefähr so könnte man laut Dominus Nox (nachfolgend nur noch Nox) die grundlegende Idee des D/s (Dominanz/Submission) in der Sexualität bezeichnen.
Ich will aber nicht mehr verraten, sondern lasse euch in dieses tiefgründige Gespräch einfach mal eintauchen. Ein echt saftiger Talk ;)
Viel Spass beim Zuhören!
Gast: Dominus Nox, Auf Fetlife auffindbar unter Dominus_Nox
Holvoet, L., Huys, W., Coppens, V., Seeuws, J., Goethals, K., & Morrens, M. (2017). Fifty shades of Belgian gray: The prevalence of BDSM-related fantasies and activities in the general population. The journal of sexual medicine, 14(9), 1152-1159.
Barker, M., Iantaffi, A., & Gupta, C. (2007). Kinky clients, kinky counselling? The challenges and potentials of BDSM.
Kleinplatz, P. (2006). Learning from extraordinary lovers: lessons from the edge. In P.
Denman, C. (2004). Sexuality: A Biopsychosocial Approach. London: Palgrave.
Jozifkova, E. (2013). Consensual sadomasochistic sex (BDSM): The roots, the risks, and the distinctions between BDSM and violence. Current psychiatry reports, 15(9), 392.
Brown, A., Barker, E. D., & Rahman, Q. (2020). A systematic scoping review of the prevalence, etiological, psychological, and interpersonal factors associated with BDSM. The Journal of Sex Research, 57(6), 781-811.
Richters, J., De Visser, R. O., Rissel, C. E., Grulich, A. E., & Smith, A. M. A. (2008). Demographic and Psychosocial Features of Participants in Bondage and Discipline, “Sadomasochism” or Dominance and Submission (BDSM): Data from a National Survey. The Journal of Sexual Medicine, 5(7), 1660-1668. doi: 10.1111/j.1743-6109.2008.00795.x
Liesel bringt uns ganz am Anfang des Gesprächs mehr Klarheit darüber, was es heisst «queer» zu sein, einerseits für sie selber, aber auch im breiten Verständnis der Masse. Es ist für den einen oder anderen ein Novum, die Begrifflichkeiten sind eher subjektiv definiert und Liesel betont, dass für sie die Freiheit in dem «queer-Dasein» im Vordergrund steht.
Gast: Liesel Burisch, Buch, Website, Kunst-Tipp
Yael ist eine sehr energische und man könnte sagen umtriebige Dermatologin. Mit vollem Engagement pendelt sie durch die Bundesrepublik eines Fernsehtermins zum anderen. Sie spricht verständlich, macht einen bodenständigen Eindruck. Es ist gerade diese Mischung, die sie als Buchautorin erfolgreich macht. Sie beobachtet nicht nur was ist, sondern betont auch was sein könnte und das braucht unser Gesundheitswesen.
Viel Vergnügen beim Zuhören!
Gast: Dr. Yael Adler, Fachärztin für Dermatologie und Venerologie, Buchautorin
Willkommen zu der Weihnachtsfolge unseres Podcasts! Wie Miriam treffend und lustig angemerkt hat, könnte es ja sein, dass Santa Claus aufgrund seines Alters und der stressigen Aufgabe in der Tat an einer erektilen Dysfunktion leidet.
Frohe Festtage
Michal und Miriam, Instagram
Wofür steht denn der Name ihres Sexshops «little secrets»? Und was unterscheidet den Sexshop von Anderen?
Joana erklärt im Podcast wie aus einer kleinen Idee beim Kaffee mit Mama ein Unternehmen entstanden ist. Dem Geschäft geht es gut und das vor allem wegen zwei Gründen. Erstens ist es die Auswahl, die ist nämlich in Ihrem Shop bewusst begrenzt und so gewählt, dass sowohl der Anfänger als auch der Profi in Sachen Sexspielzeug auf seine Kosten kommt. Und der andere Grund? Tja! Stellt euch vor ihr schreibt im Chat auf der Webseite «hey, Ich will einen Vibrator aber keine Ahnung welchen» und dann antwortet die Geschäftsführerin persönlich. Cool nicht wahr?
Gast: Joana, Website
Host: Miriam Mottl, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, Sexualmedizinerin, Website
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