Europa:Podcast

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Europa:Podcast episodes

  • Podcast: Dolmetscher sind neugierige Menschen
    "Dolmetscher sind neugierige Menschen", sagt Alexander Drechsel. Weshalb, dass erfahren Sie / ihr in diesem Podcast mit Alexander Drechsel. Dabei geht es nicht um große EU-Politik, sondern um eine Berufsgruppe, die mindestens so wichtig ist wie die EU-Politiker: Die Dolmetscherinnen und Übersetzerinnen bei der Europäischen Union. Denn ohne sie könnten sich die [...]
    41 min
  • Podcast: Bodo Ramelow im Europa:Podcast: „Deutschland könnte der Mittler zwischen Mittel- und Osteuropa und Westeuropa sein!“
    Im Gespräch mit dem Europa:Podcast erläutert der thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) die Bedeutung der Europäischen Union für Thüringen, die wirtschaftliche Entwicklung Thüringens im Kontext der Europäischen Union und seine Erwartungen an die deutsche Ratspräsidentschaft der EU in der zweiten Jahreshälfte 2020. Den Anstoß zu dem Gespräch gab die Studie "Selbstverständlich europäisch!? 2020. [...]
    37 min
  • Podcast: Wie mittel- und osteuropäische EU-Länder die Coronakrise managen
    Eigentlich ist über die Coronakrise schon genug gesagt und geschrieben worden – oder? Kommt drauf an. Einige Länder stehen seit Wochen im Brennpunkt der medialen Aufmerksamkeit. Andere tauchen nicht mal am Rande auf: Wie die Coronakrise in mittel- und osteuropäischen Ländern abläuft, darüber ist kaum etwas zu lesen und zu hören. Deshalb [...]
    44 min
  • Podcast: Europäische Industriepolitik – ist das noch zeitgemäß?
    Industriepolitik? Ist das noch ein Thema in Zeiten einer zunehmenden Klimaerwärmung? Die Europaabgeordnete Cornelia Ernst meint: Ja! Sie ist seit 2009 für Die Linke Mitglied des Europäischen Parlaments. Ihr derzeitiger Arbeitsschwerpunkt ist Industriepolitik und Umwelt- und Energiepolitik. Für Cornelia Ernst gehören beide Themen so miteinander verschränkt, dass einerseits die Versorgung mit ausreichend [...]
    41 min
  • Nicht unsere Probleme exportieren, sondern unser Wissen!
    ACHTUNGDerzeit gibt es ein kleines technisches Problem mit der App, mit der der Podcast in Europablog eingebunden wird. Solange dieses Problem besteht, kann diese Episode hier aufgerufen werden!
    Erwin Schöpges ist Eigentümer eines landwirtschaftlichen Betriebes in dem romantischen Amel in Ostbelgien. Der Hof ist spezialisiert auf biologisch ausgerichtete Milchproduktion. Gut 50 Tiere leben auf dem Hof.
    Außerdem ist Erwin Schöpges derzeit Vorsitzender des noch relativ jungen European Milk Board (EMB) mit Sitz in Brüssel. Im European Milk Board sind landwirtschaftliche Familienbetriebe aus ganz Europa organisiert, die sich auf Milchproduktion spezialisiert haben, um ihre Interessen auch politisch zu vertreten.
    In dieser – recht lang gewordenen – Podcast-Episode erzählt Erwin Schöpges, mit welchen Problemen bäuerliche Familienbetriebe konfrontiert sind und welche Vorschläge zur Verbesserung der Situation der EMB auf EU-Ebene macht und voranzubringen versucht. Durchaus mit Erfolg. Besonders interessant sind Vorschläge des EMB zur Markregulierung, die einerseits Überproduktion vermeidet und andererseits den Landwirten Preise ermöglicht, von denen sie leben können ohne auf Subventionen angewiesen zu sein.
    Zu den Problemen gehört die Lebensmittelindustrie, die möglichst billige Grundstoffe für die industrielle Nahrungsmittelproduktion haben will. Und eine zunehmende Übernahme von Höfen durch Investoren und Banken, die die Bauern zu Knechten auf ihren eigenen Höfen macht: Ein Phänomen, das unter dem Namen “Land-Grabbing” sonst eher aus Afrika und Lateinamerika bekannt ist.
    Selbstverständlich geht es auch um die Rolle der Landwirtschaft in der Klimakrise und um das Verhältnis zur Friday-For-Future-Bewegung.
    Und wo es um Tierhaltung geht, geht es immer auch um Tierschutz und Tierwohl und auch um die Frage, ob Menschen Tiere töten sollen oder nicht.
    Belgische Milchbauern, die im European Milk Board organisiert sind, haben vor einigen Jahren auch praktische Konsequenzen gezogen und die Marke “FairBel” gegründet für regional und fair produzierte Milchprodukte. Auch dazu äußert sich Erwin Schöpges in diesem Podcast.
    In der politischen Auseinandersetzung um Milchpreise, die Produktionskosten und Lebenshaltung der Milchbauern ermöglichen, ist Erwin Schöpges auch auf katastrophalen Folgen der EU-Überproduktion für u.a. afrikanischen Länder gestoßen. Daraus ist ein Kooperation mit Milchbauern in verschiedenen West-Afrikanischen Ländern, u.a. in Burkina Faso, entstanden – und auch eine globalisierungskritische Haltung.
    Aus diesem Zusammenhang kommt auch der Titel dieser Episode – ein Zitat von Erwin Schöpges: “Nicht unsere Probleme exportieren, sondern unser Wissen.”
    Zum Schluss des Gesprächs geht es um die Frage der Zukunft kleinbäuerlicher Betriebe. Denn viele Bauern haben Schwierigkeiten, jemanden zu finden, ihre Höfe zu übernehmen. Erwin Schöpges worin die Gründe dafür liegen und was sich ändern muss, um den Beruf des Landwirtes auch für jüngere Menschen wieder attraktiv zu machen.
    Erwin Schoepges | Foto: Juergen Klute CC BY-NC-SA 4.0
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    Titelbild: Erwin Schöpges, Milchbauer in Amel/Belgien und Vorsitzender des European Milk Board (MB); Foto: Juergen Klute CC BY-NC-SA 4.0
    51 min
  • Was ist, was will IAMA – I wanna know?
    Den Leserinnen und Lesern von Europa.blog ist die Rubrik “I wanna know” mittlerweile bekannt. Dort schreibt Vesna Caminades regelmäßig über Tierschutz, Tierwohl und Tierrechte.
    Ab jetzt gibt es auch regelmäßig einen Podcast von Vesna zu ihren Themen rund um das Wohl, den Schutz und die Rechte von Tieren. Und zwar unter dem leicht veränderten Titel “IAMA – I wanna know”.
    In diesem ersten Podcast stellt Vesna noch einmal das Grundanliegen ihres Engagements vor. Sie verweist in ihrem Podcast auf zwei Videos, deren Links hier noch einmal zum einfacheren Auffinden genannt werden:
    Video-Interview von Europa.blog mit Vesna Caminades
    I DON’T WANT TO EAT…ANIMALS !
    Wer Fragen oder Anregungen zu diesem Thema an Vesna Caminades hat, kann sich unter dieser E-Mail-Adresse an sie wenden: iama4iwannaknow |et| gmail.com oder Mobile Phone +32488617321.Zu den weiteren Artikeln von Vesna Caminades zum Thema Tierschutz und Tierrechte bitte hier klicken!
    Titelbild: Tierschutzkontrollen | Foto: STS Schweizer Tierschutz CC BY 2.0 via FlickR
    14 min
  • Die EU, die Türkei und der Kurdenkonflikt
    Am 5./6. Februar 2020 fand im Europäischen Parlament in Brüssel die 16. Konferenz zur Europäischen Union, der Türkei und dem Kurdenkonflikt im Mittleren Osten statt.
    Organisiert wurde diese Konferenz von der EUTCC (EU Turkey Civic Commission) so wie der Fraktionen der GUE/NGL (Vereinigte Europäische Linke / Nordisch Grün-Linken), der Grünen (Greens/EFA) und der Socialists and Democrats (S&D) im Europäischen Parlament.
    Eine der Hautporganisatorinnen dieser Konferenz war Dersim Dağdeviren. Sie ist Ärztin und arbeitet als Oberärztin in einer Kinderklinik in Gelsenkirchen. Des weiteren ist sie Vorsitzende von Kurd-Akad, dem Netzwerk kurdischer AkademikerInnen e.V., stellv. Vorsitzende des Marburger Bundes Gelsenkrichen und Board member of EUTCC.
    Im Interview mit Europa:Podcast erklärt Dersim die Geschichte des türkische-kurdischen Konfliktes und die wesentlichen Punkte, um die es in diesem Konflikt geht und was dieser Konflikt mit Europa und der EU zu tun hat. Außerdem erklärt sie, was es mit der jährliche stattfinden kurdischen Konferenz im Europäischen Parlament auf sich hat und welche Funktion und Bedeutung sie hat.
    Das Programm der Konferenz kann hier eingesehen werden. Üblicherweise wird am Ende dieser Konferenzen eine Resolution verfasst, in der die wesentlichen Inhalte der Konferenz festgehalten sind. Die Abschlussresolution der diesjährigen Konferenz ist im folgenden dokumentiert in der englischsprachigen Originalfassung.
    Final Resolution
    The Annual International Conference on the EU, Turkey,
    the Middle East and the Kurds was hosted by the EU Turkey Civic Commission
    (EUTCC) in cooperation with the GUE/NGL Group, the Greens-European Free Alliance
    (GREENS/EFA) and the Groups of the Free Alliance of Socialists and Democrats
    (S&D). The conference was successfully held on 5th and 6th
    of February 2020 in the European Parliament in Brussels.
    After his first visit to the country, the Turkey Rapporteur
    for the European Parliament said, new narratives are needed for the
    relationship between Turkey and the EU. From the perspective of the conference,
    new narratives are also needed, not only for relations with Turkey, but also
    for the whole Middle East. The Kurds are a major influential factor here in
    terms of stability, peace building, democracy, ecology and gender equality.
    Together with their regional allies and due to their global perspectives, they
    provide a basis for new narratives in a region marked by wars and crises.
    Strengthening cooperation with these democratic forces should therefore be a
    top priority.
    Based on this the conference calls upon the EU
    member states, the European institutions and the United Nations to:
    – Treat Turkey’s occupation of North Syria / Rojava as
    a clear violation of international law, condemn its policy of ethnic cleansing
    in the occupied territory, and call for an immediate withdrawal of Turkish
    troops.
    – Recognise the North-East Syria’s Autonomous
    Administration as an important step towards a political solution to the Syrian
    conflict and to integrate their representatives in the commission for the
    establishment of a new constitution for Syria. The best way for a solution is to include all ethnic and
    religious entities in a democratic process leading to a decentralized
    self-administration with equal rights for women and men.
    – Urge Turkey to stop airstrikes and its occupationist
    endeavors in the Kurdistan Region of Iraq which is a clear violation of
    international law. 
    – Urge Turkey to release all elected officials
    and members of the HDP, to respect the decision of the electorates, and to
    reinstitute the mayors replaced by the government appointed trustees.
    – Not to sacrifice
    the EU’s democratic values by caving in to Turkey’s blackmailing on the issues
    of refugee crisis and the jihadist threat.
    – Take diplomatic, political and legal measures
    to compel Turkey to comply with internati
    33 min
  • Test Test Test
    Dies ist ein erster Testlauf des neue Podcasts
    Titelbild:
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    1 min

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