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In den ersten Nachwendejahren war der junge Ingo Hasselbach eine Führungsfigur der Berliner Neonazi-Szene. In einem Haus in der Weitlingstraße in Berlin-Lichtenberg schuf er mit seinen Parteigenossen der “Nationalen Alternative” eine rechte Festung, bunkerte Waffen, hielt regelmäßig Pressekonferenzen ab. Dazwischen trainierten sie für den Guerillakrieg. Dann stieg Ingo Hasselbach plötzlich aus. Dreißig Jahre ist sein Ausstieg mittlerweile her. Eine schicksalhafte Begegnung im Jahr 1992 half ihm dabei.
By Nicolas Semak | Superelektrik4.7
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In den ersten Nachwendejahren war der junge Ingo Hasselbach eine Führungsfigur der Berliner Neonazi-Szene. In einem Haus in der Weitlingstraße in Berlin-Lichtenberg schuf er mit seinen Parteigenossen der “Nationalen Alternative” eine rechte Festung, bunkerte Waffen, hielt regelmäßig Pressekonferenzen ab. Dazwischen trainierten sie für den Guerillakrieg. Dann stieg Ingo Hasselbach plötzlich aus. Dreißig Jahre ist sein Ausstieg mittlerweile her. Eine schicksalhafte Begegnung im Jahr 1992 half ihm dabei.

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