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Episode 7: Prägung. Inwiefern können wir uns von ihr emanzipieren - oder sollen wir das überhaupt?
In dieser Episode tauchen wir tief in das Thema Prägung ein – individuell, familiär und gesellschaftlich.
Josh und Joachim reflektieren offen über ihre persönlichen Erfahrungen und diskutieren, inwiefern Prägung unser Denken, Handeln und Fühlen bestimmt – und wie wir dennoch einen Weg zu Reflexion, Autonomie und Veränderung finden können.
Ein ehrlicher, philosophisch-psychologischer Dialog über innere Kämpfe, das Weitergeben von Traumata, die Rolle des „inneren Kindes“ – und die große Frage: Wie frei sind wir wirklich?
💬 Wir freuen uns über euer Feedback, Gedanken und Diskussionen – schreibt uns oder kommentiert!
Quellen:
Episode 6: Patriarchat, Geschlecht, Sprache - Wie und aus welcher Perspektive nehmen wir strukturelle Ungleichheiten wahr?
In dieser Episode wagen Joachim und Joshua einen ehrlichen und tiefgehenden Dialog über strukturelle Ungleichheiten in unserer Gesellschaft – von Sexismus und Rassismus bis hin zu Fragen rund um Männlichkeitsbilder, Sprachveränderung und Generationenkonflikte.
Was bedeutet es, „privilegiert“ zu sein? Wie viel Verantwortung trägt jede*r Einzelne? Und warum wird der Begriff „woke“ so kontrovers diskutiert?
Ein Gespräch über Prägung, Selbstreflexion, kulturelle Machtverhältnisse – und die Schwierigkeit, sich dem Diskurs wirklich offen zu stellen.
🗣️ Authentisch, kontrovers, mit gegenseitigem Respekt – zwei Generationen im ehrlichen Austausch.
Quellen:
Episode 5: Ungleichheit – Von Bananen, Banken und Besitz
In dieser Episode steigen Joachim und Joshua tief in das Thema Ungleichheit ein – konkret, gesellschaftskritisch, philosophisch.
Ein intensiver Diskurs über die Systemstrukturen unserer Gesellschaft, ihre Mechanismen der Ungleichheit, sowie der Frage nach der Verantwortlichkeit.
Quellen:
Episode 4 - Was ist wahr?
In dieser Episode diskutieren Joachim und Joshua mit Tiefgang und Leidenschaft über das Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Glaube. Sind beide Konzepte überhaupt so klar voneinander zu trennen, was unterscheidet sie und was ist ihr Verhältnis zueinander? Wie formen diese beiden Weltbilder unsere Wahrnehmung der Realität? Gibt es überhaupt objektive Wahrheit – oder ist alles menschengemacht? Die beiden hinterfragen nicht nur die Grenzen und Möglichkeiten wissenschaftlichen Denkens, sondern werfen auch einen kritischen Blick auf die ideologische Vereinnahmung von Glaubenssystemen – von der Verknüpfung religiöser Ideologie mit Herrschaftsstrukturen bis hin zum widerwärtigen Missbrauch des Wissenschaftsprinzips zur Rassenlehre im Nationalsozialismus.
Ein philosophisches Gespräch über Wahrheit, Kritik, Herrschaft und die emanzipatorische Kraft des Denkens.
Quellen:
Episode 3 – Revolution oder Reform? Wie bestimmt unsere Generationszugehörigkeit den Blick auf politische Veränderung?
In der heutigen Folge fragen wir uns danach, was uns eigentlich in unserer Sicht auf die Welt unterscheidet? Was prägt unser Denken – und was unsere Haltung zur Gesellschaft?
Joachim analysiert den Ist-Zustand – wie ist die Welt, wie ist der Mensch, und was lässt sich daran reformieren?
Ein Generationendialog über:
Wir fragen:
Ein Gespräch über Herkunft, Haltung und die Suche nach einem gemeinsamen “Wir”.
Quellen:
Episode 2 – Extremismus in Krisenzeiten. Was bedeutet es, wenn unsere Form der Demokratie radikal infrage gestellt wird?
In dieser Folge von Father&Son – 2 Generationen sprechen wir über das Erstarken extremer politischer Strömungen in Zeiten der Krise. Warum gewinnen in Phasen gesellschaftlicher Unsicherheit besonders rechte Bewegungen an Einfluss? Und was unterscheidet sie grundsätzlich vom linken Extremismus?
„Im Gegensatz zum Linksextremismus, der Besitz und Machtstrukturen in Frage stellt und den Unterdrückten das Wort redet, ist dem Rechtsextremismus daran gelegen, Besitz- und Machtstrukturen für Privilegierte zu zementieren und gezielt Menschengruppen auszugrenzen.“
Wir diskutieren:
Dabei geht es auch um systemische Fragen: Warum wählen Menschen autoritäre Figuren? Welche Rolle spielen Angst, Macht und patriarchale Strukturen in unserer Geschichte – und unserer Gegenwart? Und wie können wir ein anderes Verständnis von Freiheit und Demokratie leben?
Eine tiefgehende Auseinandersetzung mit Krise, Macht – und dem Potenzial einer solidarischen Gesellschaft.
Quellen:
In unserer ersten Folge von Father&Son – 2 Generationen sprechen wir darüber, warum wir überhaupt diesen Podcast starten. Joachim und Joshua, Vater und Sohn, gehen gemeinsam auf eine Reise durch politische und philosophische Themen – offen, verletzlich, ehrlich.
Wir sprechen über unsere Intention: einen Raum zu schaffen für Austausch, über Gedanken und Empfindungen, über Identität und Kritik. Warum ist es so schwer, sich zu zeigen? Warum fühlen sich Menschen so schnell moralisch angegriffen, wenn man einfach nur eine Meinung teilt? Und wie hängen Diskurse, Medienkultur und gesellschaftliche Machtstrukturen damit zusammen?
Joshua erzählt von frühen Debatten in der Familie, die wie Streit erscheinen könnten, aber letztlich hilfreich und prägend waren. Es geht um Moral, Nachhaltigkeit, Genderrollen und ein vermeintliches Spannungsfeld zwischen intellektuellem und hedonistischem Zugang zur Welt. Warum scheint Nachdenken über Gesellschaft oft einer intellektuellen Elite vorbehalten? Und wie kann echte Transformation stattfinden – nicht nur auf der Ebene des herrschenden politischen Geschehens, sondern auch auf Beziehungsebene?
Wir diskutieren über die Rolle der Grünen, mediale Verzerrung, rechte Vereinnahmung von Kritik und den Wandel unserer kapitalistischen Gesellschaft. Was bedeutet es, Verantwortung zu übernehmen – individuell und kollektiv? Und warum fällt es uns so schwer, alte Muster zu durchbrechen?
Ein Gespräch über Widersprüche, Zweifel und den Wunsch, etwas zu bewegen.
Quellen:
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