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Jeder Mensch besitzt eine unterschiedliche Wortprägung. Egal auf welches Wort. Da wir Wörter und ihre Bedeutung über Emotionen erlernen, kann es haushohe Unterschiede in der Verständnis eines Wortes geben. Auch wenn beide Gesprächspartner die selbe Muttersprache sprechen.
Die allgemein Bedeutung des Wortes "Streit" lautet: " ... mit Worten ausgetragene, heftige Auseinandersetzung zwischen zwei oder mehreren persönlichen Gegnern."
Doch alleine schon in dieser Interpretation schummelt sich ein neues Wort hinein, das die Definition des Wortes "Streit" eindeutig ins Negative zieht.
Hast du bemerkt, welches Wort die Prägung macht?
Richtig, es ist das Wort "Gegner". Und vielleicht auch noch "heftig". Beide Wörter implizieren Wut, und dass zwei Parteien Gegner sind.
Doch meine Wortprägung auf Streit entspricht dieser allgemeinen Definition nicht ganz.
Es gibt nämlich nicht nur einen Streit unter Gegnern. Manchmal gibt es Streit unter Liebenden.
Und genau hier stellt sich mir die Frage, ob meine Wortprägung mit der Allgemeinen übereinstimmen muss.
In dieser Podcastfolge lade ich dich ein, das Thema "Streit" einmal vollkommen neu zu denken.
Wenn wir das Wort "#Beziehungen" hören, dann denken wir sofort an eine Paarbeziehung. Dabei sind Beziehungen so viel mehr.
In diesem LifeTalk gehen tiefer in die Bedeutung "beziehen" hinein ... und erkennen, wo und mit wem wir aller in Beziehung sind.
00:40 Was verstehst du persönlich unter dem Begriff "Beziehung"?
06:29 Ulrike - die Beziehung zum "inneren Raum", dem Landschaftsraum
09:59 Rosalinde: Die eigene innere Welt
13:01 Marijana: Mehr zu uns selbst kommen - wie geht das?
17:45 Beziehung ist #Hingabe - macht Beziehung auch Angst?
28:00 Kontrolle und Kontrolle loslassen. Gibt es alternative Wörter für #Kontrolle?
37:00 Beziehung zu unseren Gedanken
29:25 In welchem Kontext steht "Beziehung" zu eurem Business? (Tipps und Vorstellungsrunde)
Vielen Dank meinen Gästinnen:
Ulrike Bergmann begleitet und bestärkt als Die Mutmacherin Solo-Selbständige 60, ihr Business an ihr sich veränderndes Leben anzupassen. Das beinhaltet, die Selbständigkeit neu zu denken und mutige Entscheidungen zu treffen. https://die-mutmacherin.de
Marijana Lorenz ist Transformationsbegleiterin für Beziehungen, intuitiver Coach und female empowerment. Sie begleitet Menschen, die Freiheit anstreben und unterstützt dabei die Wahrheit zu integrieren. https://www.beziehungscoach-mannheim.de
Rosalinde Brandner-Buck Wer die Pflicht hat, Steuern zu zahlen, hat auch das Recht, Steuern zu sparen. Kennst du deine Rechte? Und weißt du, wie du diese Rechte für eine steuerfreie Rente nutzt? https://rosalinde.brandner-buck.de
Eva Laspas Herausgeberin Festival der Sinne-Onlinemagazin. In ihrem Business unterstützt sie UnternehmerInnen Bücher fürs Business und Businessromane auf den Markt zu bringen. https://laspas.at
Dinge, die uns bei anderen stören, sind aus diesem Grund für uns störend, weil sie entgegen unseren eigenen Verhaltensmustern stehen. Jemand der selber ein ungetrübtes Verhältnis zur Thema Zeit hat als sie selber, empfindet das ständige Zuspätkommen des eigenen Ehepartners als nicht tragisch.
Das bedeutet - nicht der Partner "muss" sich verändern - wir dürfen das selber tun. Veränderung entsteht immer bei mir.
Hinter Dingen, die uns an anderen stören, stecken eigene Muster. In vielen Fällen haben wir dieses uns störende Verhalten in unserer Ursprungsfamilie als „nicht passend“ gelernt und eigene dahingehende Persönlichkeitsanteile so weit verdrängt, dass wir sie nicht leben. Doch im Untergrund sind sie wirksam und lauern. Es ist ein Kraftakt, diese Teile unter „Verschluss“ zu halten und den wir bewusst kaum bemerken.
Und dann kommt plötzlich der Nachbar daher und macht genau das, was ich mir selber nicht zugestehe. Was ich tief in mein Unterbewusstes eingestampft habe, weil ich es irgendwann einmal selber als „nicht passend“ eingestuft hatte.
Da ich es selber nicht bei mir zulasse, empfinde ich es als extrem nervig, dass es nun ein anderer macht. Und werde wütend.
In dieser Folge erfährst du unterschiedliche Gedankenimpulse zum Thema "Erfüllung in der Partnerschaft".
Was die Basis damit Geschwister ein gutes Verhältnis haben?
Hängt es von den Eltern ab?
Entstehen Streit und Probleme durch die Andersartigkeit der Geschwister?
Oder durch bestimmte Familienkonstellationen?
Diesen Fragen geht Pater Anselm Grün – selbst Bruder von sechs Geschwistern – seelsorgerisch in seinem Buch „Geschwisterbande“ nach.
Zudem schöpft der bekannte Benediktinerpater auch aus seiner jahrzehntelangen Beratungspraxis und seinen persönlichen Erfahrungen.
Dieser Podcast ist eine
Glaubst du immer noch, dass „alle“ PartnerInnen schuld waren, dass deine früheren Beziehungen so oder so schlecht liefen?
Sind es für dich auch „alle“ Männer oder „alle“ Frauen, die dich nicht verstehen?
Ist für dich die erste Konsequenz wenn es nicht so läuft, dich zu trennen?
Ja, aber dann beginnt alles wieder von vorne?
Hier hilft es, einmal grundsätzlich ehrlich mit sich selber zu sein.
Ist dir noch nie in den Sinn gekommen:
Vielleicht ziehst du immer wieder die gleichen Situationen an, weil du daraus etwas über dich SELBST lernen könntest?
Dass nicht - der oder die ANDERE Schuld sind, sondern du dich selber immer wieder diese Situationen kreieren, DAMIT du dich weiterentwickelst?
In dieser Podcastfolge erfährst du 3 Schritte, wie du deinen Beziehungsmuster auf die Schliche kommen kannst.
Mit der japanischen Erfolgsmethode der Dan-Sha-Ri (Link zum Buch in Amazon) wird konsequent entsorgt, was man nicht mehr braucht oder noch nie gebraucht hat.
Das bedeutet:
Kein Anhaften an Materiellem mehr
Sich selbst verstehen und lieben lernen
Glück empfinden
Mit folgenden drei einfachen Schritten lernst du, neben materiellem auch seelischen Ballast loszulassen und deine Beziehung zu allem, was du besitzt, grundlegend zu hinterfragen.
Hole dir in dieser Podcastfolge Ideen, dein Leben leichter zu machen.
Du hast deine Wohnung geputzt. Alles glänzt.
Und doch, es fühlt sich noch nicht komplett sauber an? Dann solltest du noch räuchern.
Denn es kann sein, dass feinstoffliche Verunreinigungen noch nicht weg sind.
Energien von Menschen, die dich besucht haben. Und nicht ganz glücklich waren. Oder von ihren Krankheiten gesprochen haben.
Oder du hast selber eine Phase, wo du in einem "Tal" bist. Jemand im Wohnraum war krank. Nach einer Krankheit überzieht man ja das Bett neu. Doch nur wenige Menschen reinigen auch ihren energetischen Wohnraum.
Alles hinterlässt Spuren, die man nicht sieht.
In diesem Podcast sprechen wir über das Räuchern und warum du unbedingt diese feinstoffliche Reinigung deines Haushaltes öfter Durchführen solltest.
Kennst du das? Du betrittst einen Raum und fühlst dich merkwürdig befangen. Ein kühler Hauch rinnt dir den Rücken hinunter. Dabei scheint draußen die Sonne …
Oder: Du betrittst das Haus und fühlst dich sofort heimelig … auch wenn draußen der Nebel wabert.
Räume wirken. Sie können dich aber auch deine Familie, deine Beziehungen beschützen oder mitunter auch belasten.
Früher nahmen die Menschen die Energien im Landschafts- und im Innenraum stärker wahr. So wurden Kirchen nur an ganz bestimmten Orten gebaut. Und wenn man ein Haus neu baute, wurde stark darauf geachtet, wo man es in die Landschaft setzt.
Eine der Lehren von Harmonie im Raum ist Feng Shui. Das kommt aus der Chinesischen Lehre und ist verwandt mit der TCM und dem I Ging.
Feng Shui ist eine jahrtausendalte Harmonielehre vom Leben und Wohnen im Einklang mit der Natur.
Warum das so ist und wie du die Raumenergie beeinflussen kannst, hörst du in diesem Beitrag.
Du verspürst öfters faden Geschmack im Mund? Bemerkst den eigenen Mundgeruch?
Blockierst deine Kontaktfreudigkeit? Weil es dir unangenehm und peinlich ist? Traust dich nicht mehr, frei heraus zu lachen, mitzureden?
Spürst Distanzierung in zwischenmenschlichen Beziehungen?
Schluss damit!
Beseitige die Hauptursachen für unangenehmen Mundgeruch. Direkt an der Quelle!
In diesem Interview spreche ich mit der Expertin für ganzheitliche Mundgesundheit Annett Fieder über die Wirkung von #Nahrung auf den Körper.
Wir sehen, was wir fühlen
„Vor Wut rot sehen.“, ist ein bekannter Ausspruch.
Und er triff gleich in zweierlei Hinsicht den Nagel dieses Artikel auf den Kopf.
Er zeigt einerseits, dass bestimmte Emotionen und bestimmte Sinnesorgane zusammen gehören. Andererseits zeigt er uns auch, dass wir auf Grund einer Emotion die Welt in einer ganz bestimmten Farbe sehen.
Und wenn wir die Welt auf unsere ganz bestimmte Art und Weise wahrnehmen, werden wir genau das sehen, was wir erwarten. Sozusagen „wie wir in den Wald hineinrufen, kommt es auch wieder heraus.“
Aber nicht nur das. Emotionen brauche Energie. Negative Emotionen aufrecht zu erhalten kostet mehr Energie als positive.
Freude kultivieren - wie geht das? - in diesem #Gespräch zum März-Thema "#Emotionen - Basis des Lebens" meines Festival der Sinne-Onlinemagazins spreche ich mit Alexandra Bilko-Pflaugner über Emotionen, Töpfe und die #Freude. ,-)
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