Feuerschmied

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Feuerschmied episodes

  • 2/ 7 Das Fünfte Gebot - Teil 3 A) Religion versus Menschenliebe
    2Mo 20:12: "Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf daß du lange lebest in dem Lande, daß dir der HERR, dein Gott, gibt." (Luther 1912) Nun möchte ich nochmals Martin Luther zu Wort kommen lassen und damit noch einmal eine andere Perspektive einnehmen. Ich möchte die Rolle von Religion in meinen Erörterungen zum 5. Gebot in den Blick nehmen. Luther sagt, wir sollen Gott fürchten und lieben, dass wir unsere Eltern nicht verachten etc. Wenn wir wirklich JHWH- Gott ehren, in ehren mit unserem Reden, Tun und Denken, wird das Auswirkungen auf unser Verhältnis zu unseren Eltern haben. Und zwar positive!..... Die Pharisäer hatten Jeshua dafür kritisiert, dass seine Jünger nicht die vorgeschriebene religiöse Handwaschung vor den Mahlzeiten vollziehen. Jeshua aber kontert gekonnt: 1. Er entlarvt ihre Heuchelei und führt den Propheten Jesaja an, der schon damals über sie geweissagt hatte: "Dies Volk ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist ferne von mir." (Mk 7:6) 2. Er konfrontiert sie mit ihrer Gesetzesübertretung im entscheidenden zwischenmenschlichen Bereich, ganz konkret auf das 5. Gebot bezogen " Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren..."
    5 min
  • 2/6 Das Fünfte Gebot - Teil 2B - Gott hält sein Versprechen
    Zurück zu Joyce Meyer. An ihrem Beispiel können wir so Einiges lernen. Wo steht sie heute, 2024 nach so vielen Jahren. Wie geht es ihr persönlich privat und was ist aus ihrem Dienst erwachsen? Wie haben sich die Zusagen Gottes in Bezug auf das Thema "Eltern ehren" ganz praktisch ausgewirkt? Die am 4. Juni 1943 geborene ist mittlerweile 81 Jahre alt. Und sie predigt, schreibt und dient unverdrossen weiter. Und sie tut alles mit dem ihr eigenen Humor.
    3 min
  • 2/5 Das Fünfte Gebot - Teil 2A - Die Verheißung
    Das Fünfte Gebot Teil 2 Die Verheißung Gott hält sein Versprechen 2Mo 20:12: "Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf daß du lange lebest in dem Lande, daß dir der HERR, dein Gott, gibt." (Luther 1912) Im 1. Teil zum 5. Gebot hatte ich von Yoyce Meyer berichtet. Sie war in ihrer Kindheit von ihrem Vater sexuell missbraucht worden. Eines Tages wurde ihr durch Gott klar gemacht, dass sie ihren Vater mit seiner Schuld konfrontieren soll, ihm aber auch vergeben soll. Ja, Yoyce tat, was ihr von Gott aufgetragen war, obwohl ihr das bestimmt nicht leicht viel. Aber mit Gottes Hilfe hat sie es geschafft. Ich meine dass sie damit ganz im Sinne des 5. Gebotes gehandelt hat. Die Folge war, dass sich die von Gott gegebene Verheißung in Bezug auf das 5. Gebot in ihrem Leben und Dienst sichtbar entfaltete. Denn es heißt ja im zweiten Teil des Gebotes "...auf daß du lange lebest in dem Lande, daß dir der HERR, dein Gott, gibt." Das Land, das ist heute in der Regel nicht ein Stück Feld, was du zu beackern hast. Ich glaube, dass es für mehr steht, dieses Wort "Land". Es steht für deine Berufung, deinen Einflussbereich, dein Stück Leben mit allem was Dir Gott anvertraut hat. Das sollst Du beackern.
    7 min
  • 2/3 Das Fünfte Gebot - Teil 1 - Eltern & Kinder
    2Mo 20:12: "Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf daß du lange lebest in dem Lande, daß dir der HERR, dein Gott, gibt." (Luther 1912) Was ist das ? So fragt Luther in seinem kleinen Katechismus. Und dann führt er aus: Wir sollen Gott fürchten und lieben, dass wir unsere Eltern und Herren nicht verachten, sondern sie in Ehren halten und ihnen dienen. Warum Luther hier die Herren erwähnt bleibt mir etwas schleierhaft. Meint er damit, dass Patriarchat innerhalb der Familie, der Großfamilie? Mir ist allerdings in seinen Erläuterungen zu den 10 Geboten in seinem Katechsimus aufgefallen dass er die Gebote immer in einen größeren Zusammenhang stellt und vielleicht setzt er Eltern mit anderen Autoritäten in gewisser Weise gleich. Im Bibeltext ist jedenfalls nicht von Herren die Rede, sondern "nur" von Eltern. "NUR" in Anführungszeichen gesetzt. Denn mit dem Thema "Eltern", bzw. "Eltern ehren" haben wir ja genug zu tun. Ja wir haben zu schaffen mit den Eltern und unsere Eltern schaffen uns manchmal. Und umgekehrt ist es sicher genau so. Dieses Thema, "Eltern", geht alle Menschen etwas an. Es ist schön Eltern zu haben und es gibt richtig gute Eltern-Kindbeziehungen. Und doch ist das Eltern-Kind-Thema nicht frei von Dissonanzen.
    10 min
  • 2/1 Das Fünfte Gebot - Einführung
    EIn paar Sätze zur Einführung. Ich gehe auf den Dekalog - einer Übertragung der Zehn Gebote- in einer besonderen, etwas altertümlichen aber irgendwie interessanten Sprache durch den jüdischen Religionsphilosophen Martin Buber ein.
    4 min
  • 1/4 Das vierte Gebot
    Über die 10 Gebote sollte jeder Mensch Bescheid wissen. Als das auswählte Gottesvolk Israel nach ca. 400 jähriger Sklaverei endlich dem ägyptischen Sklavenhaltersystem entronnen war, zog es durch die Wüste zum Berg Sinai. Hier empfing das Volk durch seinen Führer Mose die 10 Gebote, wie sie auch im Bibeltext enthalten sind. Gott hatte mit seiner, eigenen Hand die 10 Gebote auf zwei Steintafeln geschrieben. Dieses Gebote regeln einerseits das Verhältnis des Menschen zu Gott, anderseits geht es um die Beziehungen der Menschen untereinander. Im zweiten Teil geht es explizit um das vierte Gebot: 2Mo 20:8: "Gedenke des Sabbattags, daß Du ihn heiligest." Warum feiern wir als Christen denn nicht mehr zusammen mit den Juden den Shabbat? Wozu sind diese Gebote gut? Die 10 Gebote gehen alle Menschen an. Ohne Ausnahme. Wer ist der Verfasser dieser Gebote? Es ist Gott selbst! Und Gott ist ein liebender Vater. Und er ist gut. Der Gott Israels, JHWH, hat uns die 10 Gebote, als Gebote der Freiheit gegeben.
    20 min
  • 1/3 Das dritte Gebot
    Jeder sollte über die 10 Gebote Gottes informiert sein. Die Gebote Gottes bilden die Grundlage für die Beziehung des Menschen zu Gott und für das Zusammenleben der Menschen. Auch das dritte Gebot ist von enormer Bedeutung. Es wehrt dem Missbrauch, des Namens Gottes. Gott wacht über seinem Namen. Wie oft wurde der Name Gottes gerade auch innerhalb des Volkes Gottes im Verlauf der Kirchengeschichte missbraucht! JHWH allein weiß es! Dieses betrifft genauso den Namen Jesus. Im Namen Jesus wurde Götzenkult getrieben. Im Namen Jesu und im Zeichen des Kreuzes wurden Kriege geführt! Im Namen von Jesus Christus wurden selbst Christen verfolgt, weil sie dem einfachen wahren Glauben an ihren Heiland und Erlöser nicht aufgaben und sich dem religiösen System nicht unterordnen wollten. Ich denke , hier an die Verfolgung der Widertäufer.
    18 min
  • 1/2 Das zweite Gebot
    Von den zehn Geboten dürfte jeder schon einmal zumindest gehört haben. Die meisten Menschen würden sich an an das "Du sollst" oder an das "Du sollst nicht" erinnern . Z.B. "Du sollst nicht töten!" " Du sollst deine Eltern ehren!". Das klingt ziemlich streng. Die zehn Gebote stehen in der Bibel, also der hebräischen Bibel, dem bei den Christen sogenannten "Alten Testament". Vom Hebräischen her übersetzt heißt es so: "Du WIRST nicht töten." "Du WIRST deine Eltern ehren." Also, wenn du dieses Leben mit Gott lebst, WIRST du so handeln. Dein Denksinn und entsprechend auch deine Handlungen werden von der Liebe Gottes bestimmt sein. Diese Sichtweise nimmt aber nichts vom dem Ernst der Gebote JHWH'S', - des Gottes, der gesagt hat: Ich bin der ich bin und ich werde sein, der ich sein werde - hinweg. Die zehn Gebote gehen alle Menschen etwas an. Es hat Konsequenzen in Richtung Fluch, Not und Elend, wenn wir uns nicht darum scheren. Es hat lebensfördernde Auswirkungen in Richtung Leben und Segen, wenn wir sie ernst nehmen. In dieser Folge geht es um das zweite Gebot. Es geht darum sich kein Bildnis von Gott zu machen. Es geht darum, eben nicht in die Knechtschaft von Götzenanbetung zu geraten, die auch heutigentags durchaus ein Thema ist. Und wo wir hineingeraten sind, geht es um unsere Befreiung daraus! Und es geht auch um Jesus, den Gott aus lauter Liebe für jeden Einzelnen von uns am Kreuz sterben ließ. Er hat ihn aber auch wieder auferstehen lassen. JESUS lebt. JESUS lebt auch in Dir, sofern Du ganz "JA" zu ihm sagst.
    17 min

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