Fiori musicali

Fiori musicali

By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Music
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Fiori musicali episodes

  • Musikalisches Florenz
    Florenz - die Stadt der Medici, von Michelangelo, Leonardo da Vinci, Galileo Galilei - ein Ort der Künste, der Wissenschaft, des Mäzenatentums. Bella Firenze war als Geburtsstätte der Oper aber auch eine Wiege der Musik.
    Die Fiori musicali auf Florenz-Reise mit Werken von Giulio und Francesca Caccini, Pietro Lappi, Francesco Landini, Paolo da Firenze, Marco da Gagliano, Lodovico Giustini und Francesco Maria Veracini.
    1 hr 1 min
  • Vom Clavichord zum Clavecin Royal
    Wir nennen es heute einfach Klavier. Das Ding mit den vielen weissen und schwarzen Tasten. Auf italienisch: Pianoforte. Warum? Weil man darauf leise und laut spielen kann. Ganz im Gegensatz zum Cembalo.
    Dynamik auf einem Tasteninstrument, das begann in ganz feinen Abstufungen: Auf dem Clavichord. Bevor dann das Hammerklavier den Weg zum heutigen Konzertflügel bahnte, blieb manch ein Exot auf der Strecke liegen. Das Clavecin Royal zum Beispiel. Die «Fiori musicali» mit Musik Von Johann Sebastian Bach und Christlieb Siegmund Binder, gespielt auf Clavichord und Clavecin Royal.
    Johann Sebastian Bach: Partita Nr. 6 e-Moll BWV 830 aus «Clavier-Übung 1. Teil»
    Maria Johannes Bogner, Clavichord
    Christlieb Siegmund Binder: Trio für Flöte, Violoncello und Cembalo D-Dur
    Ricardo Magnus, Clavecin Royal
    Leonard Schelb, Flöte
    Stephan Schulz, Cello
    1 hr 1 min
  • Der Geiger Jean-Marie Leclair
    Eine Familie, in der viel musiziert wurde, eine solide Ausbildung in Tanz und Geigenspiel – die Grundlagen für Jean-Marie Leclairs Erfolg wurden früh gelegt. Besonders seine Violinkonzerte waren sehr begehrt – weil sie italienischen Instrumentalstil und französische Eleganz vereinen.
    Wie hat Jean-Marie Leclair zu seinem Personalstil gefunden; von welchen Musiken wurde er in seiner Heimatstadt Lyon, seinem Studienort Turin und in Paris am Hof Ludwigs XV. beeinflusst? Dem gehen wir in dieser Ausgabe der Fiori Musicali nach.
    55 min
  • Neuerscheinungen mit Alter Musik
    Drei Neuerscheinungen aus der Welt der Alten Musik in dieser Ausgabe von «Fiori musicali». Den Sendungstitel wörtlich nimmt das Londoner Ensemble Hesperi in seinem Album «A Gift for your Garden» und präsentiert botanisch inspirierte Werke von Telemann, Oswald, Händel und Graun.
    «Distracted tymes» heisst es hingegen beim Ricercar Consort. Gemeint ist das elisabethianische Zeitalter, das von grossen politischen, religiösen und philosophischen Umwälzungen geprägt war. Musikalisch ist vieles davon ablesbar in der Gamben-Consort-Musik jener Zeit. John Bull, William Lawes oder Charles Coleman sind die Komponisten dazu. Und zuguterletzt präsentiert auch die junge italienische Lautenistin Elisa La Marca Werke aus dem England des 16. und 17. Jahrhunderts. John Dowland der Hauptvertreter jener Epoche.
    1 hr 1 min
  • Musen? Nein: Meisterinnen! Spot an für weibliche Opernkunst
    Drei Frauen, drei Opern, ein so prächtiges, wie überraschendes Panorama: Elisabeth Jacquet de la Guerre, Francesca Caccini und Antonia Bembo
    Mit «Céphale et Procris» schuf Elisabeth Jacquet de la Guerre als vermutlich erste Französin je ein frühes Glanzstück französischer Opernkunst. Francesca Caccini liess mit «La liberazione di Ruggiero» höfischen Prunk und musikalische Raffinesse verschmelzen. Und auch Antonia Bembo wusste die steife Stimmung am Hofe des Sonnenkönigs aufzulockern – ihre Oper «L‘ercole amante» ist pure italienische Vivacità. Jede Oper erzählt die Geschichte einer Wiederentdeckung, und spiegelt zugleich die künstlerische Handschrift von Frauen, die in einer von Männern dominierten Welt beeindruckend souverän den Takt angaben.
    1 hr
  • Anfänge
    Alle haben mal angefangen. Oder besser: sind mit einem ersten gedruckten Werk an die Öffentlichkeit getreten.
    Johann Sebastian Bach war 46 Jahre alt, als er sein Opus 1 publizierte. Claudio Monteverdi tat dies bereits mit 20 Jahren, und demonstrativ datierte er sein «Primo libro de Madrigali» auf den Neujahrstag. Ein Startschuss mit Ansage.
    1 hr
  • Ultimi Fiori
    Die letzte Ausgabe der Fiori musicali spannt den Bogen vom französischen Hochbarock zur italienischen Renaissance. 
    Ein musikalischer Strauss mit Blumen von Joseph Bodin de Boismortier, Marc-Antoine Charpentier, Jean-Philippe Rameau, François Couperin, Giovanni Paolo Cima, Adrian Willaert, Giulio Caccini, Dario Castello und Francesco Landini.
    1 hr 54 min
  • Von Z (wie «Zefiro») bis A (wie «Addio»)
    Bald zum letzten Mal gibt es den spätabendlichen Flug durchs Musikuniversum der Fiori musicali auf SRF 2 Kultur. In der Sendung stellen wir das Alphabet auf den Kopf, folgen den Buchstaben von Z nach A.
    Begrüssen also als erstes den Frühling mit Monteverdis verführerischem Madrigal «Zefiro torna» und sagen am Schluss Adieu mit Heinrich Schütz und seinem «Dunque addio». Und lassen es dazwischen musikalisch nochmals glitzern und glänzen.
    1 hr 56 min
  • Vuelta a España
    Das 16. und 17. Jahrhundert steht in Spanien musikalisch für eine grosse Blütezeit. Fiori musicali unternimmt eine kleine Spanienrundfahrt durch diese epochale Landschaft und bringt Ihnen die Klänge direkt nach Hause. Für diese "Vuelta a España" muss also niemand aufs Velo steigen!
    Erstausstrahlung: 11.01.21
    2 hr 1 min

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