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Den Abschluss des Jahres lassen wir wieder einmal alles andere als besinnlich ausklingen: wir eskalieren nämlich ein bisschen. Mit einer Whisky-Cola-Folge, die uns nicht nur Einiges abverlangt, sondern auch des Öfteren unter die Gürtellinie wandert, wünschen wir euch ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Alle Jahre wieder kommt das Cola-Kind
auf den Podcast nieder, wo man Whisky trinkt.
Kehrt mit seinen Marken ein in jedes Glas.
Geht in alle Mägen mit nem Grab the Glass!
Ist auch uns im Munde, still und schon bekannt,
dass sich freut die Runde an Gesöff in Hand.
Zehn Stück sind es diesmal weniger als zuvor
Doch hört selbst die Auswahl schreckt zurück davor.
Christian, Silvi, Hendrik stehen tapfer durch,
schaffen für euch Lyrik gehört noch nie zuvor.
Hört die neue Folge, leidet mit uns mit
Feiert schöne Feste bleibt ja alle fit!
Wir wünschen Euch und euren Liebsten ein wunderbares Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins nächste Jahr.
Nun aber erst einmal viel Spaß mit unserem Weihnachts-Whisky-Cola-Podcast-Special: Folge 134 – Merry Blue Christmas II.
Unsere Cola Sorten
Beam Suntory (Tochtergesellschaft von Suntory Holdings)
1795
Kapazität von über 120 Millionen Litern pro Jahr
Die Geschichte von Jim Beam ist untrennbar mit der Geschichte der Familie Böhm (später Beam) verbunden, die Ende des 18. Jahrhunderts aus Deutschland nach Amerika auswanderte. Im Jahr 1795 verkaufte der Gründer Johannes “Jacob” Beam sein erstes Fass Whiskey, der damals unter dem Namen “Old Tub” bekannt war. Er legte damit den Grundstein für eine Dynastie, die die Bourbon-Welt prägen sollte. Der Name, unter dem die Marke weltberühmt wurde, stammt von Colonel James B. Beam, der die Destillerie nach dem Ende der Prohibition in nur 120 Tagen im Jahr 1934 in Clermont, Kentucky, wiederaufbaute und der Marke seinen eigenen Namen gab.
Die Produktion bei Jim Beam folgt bis heute den traditionellen Methoden und Rezepten, die über Generationen weitergegeben wurden. Die Maische (Mash Bill) besteht aus mindestens 51 % Mais, wie es das Gesetz für Bourbon vorschreibt, ergänzt durch Roggen und gemälzte Gerste. Eine der wichtigsten und geheimsten Zutaten ist der hauseigene Hefestamm, der seit dem Ende der Prohibition kultiviert wird und für das charakteristische Aroma des Whiskeys verantwortlich ist. Das Wasser stammt aus einer kalksteingefilterten Quelle in Kentucky, die dem Bourbon seine mineralische Reinheit verleiht. Nach der Destillation reift der Whiskey in neuen, frisch ausgebrannten Fässern aus amerikanischer Weißeiche – der klassische Jim Beam White Label mindestens vier Jahre, doppelt so lange wie gesetzlich vorgeschrieben.
Jim Beam ist nicht nur eine Destillerie, sondern eine globale Ikone und der meistverkaufte Bourbon der Welt. Die Marke hat maßgeblich dazu beigetragen, Bourbon über die Grenzen der USA hinaus populär zu machen und ihn als feste Größe in Bars weltweit zu etablieren. Als Teil des Spirituosen-Giganten Beam Suntory hat Jim Beam eine enorme globale Reichweite. Trotz seiner Größe hat die Marke ihre familiären Wurzeln nie vergessen, was durch die fortlaufende Beteiligung der Beam-Familie, heute in der siebten und achten Generation mit Fred und Freddie Noe, unterstrichen wird. Jim Beam gilt als der Archetyp des Kentucky Straight Bourbon – zugänglich, verlässlich und ein perfekter Einstieg in die Welt des amerikanischen Whiskeys.
Der Hefestamm ist das Herzstück von Jim Beam und wird seit über 85 Jahren ununterbrochen verwendet. Master Distiller Fred Noe nimmt seine Verantwortung so ernst, dass er an Wochenenden und im Urlaub stets eine Probe des wertvollen Hefestamms in einer Kühlbox mit nach Hause nimmt – nur für den Fall, dass der Destillerie etwas zustoßen sollte.
Der Beitrag Folge 134 – Merry Blue Cokemas II erschien zuerst auf Grab The Glass Podcast.
By Grab The GlassDen Abschluss des Jahres lassen wir wieder einmal alles andere als besinnlich ausklingen: wir eskalieren nämlich ein bisschen. Mit einer Whisky-Cola-Folge, die uns nicht nur Einiges abverlangt, sondern auch des Öfteren unter die Gürtellinie wandert, wünschen wir euch ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Alle Jahre wieder kommt das Cola-Kind
auf den Podcast nieder, wo man Whisky trinkt.
Kehrt mit seinen Marken ein in jedes Glas.
Geht in alle Mägen mit nem Grab the Glass!
Ist auch uns im Munde, still und schon bekannt,
dass sich freut die Runde an Gesöff in Hand.
Zehn Stück sind es diesmal weniger als zuvor
Doch hört selbst die Auswahl schreckt zurück davor.
Christian, Silvi, Hendrik stehen tapfer durch,
schaffen für euch Lyrik gehört noch nie zuvor.
Hört die neue Folge, leidet mit uns mit
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Wir wünschen Euch und euren Liebsten ein wunderbares Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins nächste Jahr.
Nun aber erst einmal viel Spaß mit unserem Weihnachts-Whisky-Cola-Podcast-Special: Folge 134 – Merry Blue Christmas II.
Unsere Cola Sorten
Beam Suntory (Tochtergesellschaft von Suntory Holdings)
1795
Kapazität von über 120 Millionen Litern pro Jahr
Die Geschichte von Jim Beam ist untrennbar mit der Geschichte der Familie Böhm (später Beam) verbunden, die Ende des 18. Jahrhunderts aus Deutschland nach Amerika auswanderte. Im Jahr 1795 verkaufte der Gründer Johannes “Jacob” Beam sein erstes Fass Whiskey, der damals unter dem Namen “Old Tub” bekannt war. Er legte damit den Grundstein für eine Dynastie, die die Bourbon-Welt prägen sollte. Der Name, unter dem die Marke weltberühmt wurde, stammt von Colonel James B. Beam, der die Destillerie nach dem Ende der Prohibition in nur 120 Tagen im Jahr 1934 in Clermont, Kentucky, wiederaufbaute und der Marke seinen eigenen Namen gab.
Die Produktion bei Jim Beam folgt bis heute den traditionellen Methoden und Rezepten, die über Generationen weitergegeben wurden. Die Maische (Mash Bill) besteht aus mindestens 51 % Mais, wie es das Gesetz für Bourbon vorschreibt, ergänzt durch Roggen und gemälzte Gerste. Eine der wichtigsten und geheimsten Zutaten ist der hauseigene Hefestamm, der seit dem Ende der Prohibition kultiviert wird und für das charakteristische Aroma des Whiskeys verantwortlich ist. Das Wasser stammt aus einer kalksteingefilterten Quelle in Kentucky, die dem Bourbon seine mineralische Reinheit verleiht. Nach der Destillation reift der Whiskey in neuen, frisch ausgebrannten Fässern aus amerikanischer Weißeiche – der klassische Jim Beam White Label mindestens vier Jahre, doppelt so lange wie gesetzlich vorgeschrieben.
Jim Beam ist nicht nur eine Destillerie, sondern eine globale Ikone und der meistverkaufte Bourbon der Welt. Die Marke hat maßgeblich dazu beigetragen, Bourbon über die Grenzen der USA hinaus populär zu machen und ihn als feste Größe in Bars weltweit zu etablieren. Als Teil des Spirituosen-Giganten Beam Suntory hat Jim Beam eine enorme globale Reichweite. Trotz seiner Größe hat die Marke ihre familiären Wurzeln nie vergessen, was durch die fortlaufende Beteiligung der Beam-Familie, heute in der siebten und achten Generation mit Fred und Freddie Noe, unterstrichen wird. Jim Beam gilt als der Archetyp des Kentucky Straight Bourbon – zugänglich, verlässlich und ein perfekter Einstieg in die Welt des amerikanischen Whiskeys.
Der Hefestamm ist das Herzstück von Jim Beam und wird seit über 85 Jahren ununterbrochen verwendet. Master Distiller Fred Noe nimmt seine Verantwortung so ernst, dass er an Wochenenden und im Urlaub stets eine Probe des wertvollen Hefestamms in einer Kühlbox mit nach Hause nimmt – nur für den Fall, dass der Destillerie etwas zustoßen sollte.
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