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Dinosaurier, Neuseeland und der etwas andere Goldrausch in Irland. Ja, grob umrissen, geht es in Folge 153 – Whisky-Gold: Rausch in Irland genau darum. Was hat Whisky mit Jurassic Park zu tun und schmeckt er dann auch? Heute probieren wir Whisky, dessen Destille bereits seit 1830 ohne Unterbrechung aktiv ist und einen besonderen Draht zu Neuseeland hat. Doch wie kommt das alles zusammen? Was wir dabei fast vergessen hätten, wären Schauspielkünste, sowie Schafe, Schweine und Co. auf den sozialen Medien. Na? Wisst ihr wovon wir sprechen? Nicht? Keine Sorge, Christian hat es auch erst verstanden, als Hendrik es aufgedeckt hat. Hört doch einfach rein, bevor ihr über unser Geschwafel auch nur annähernd anfangt nachzudenken. Manchmal wissen wir selbst nicht, was wir so schreiben.
Halewood Artisanal Spirits
1830
Nicht öffentlich bekannt
Die Geschichte von Samuel Gelston’s beginnt im Jahr 1830 in Belfast, Irland. Samuel Gelston, ein erfolgreicher Wein- und Spirituosenhändler, gründete die Marke, die schnell für ihre qualitativ hochwertigen, gereiften irischen Whiskeys bekannt wurde. Nach Gelstons Tod im Jahr 1869 wurde das Unternehmen von Harry J. Neill übernommen, dessen Familie eine lange Tradition in der Spirituosenbranche hatte. Die Marke florierte, geriet aber wie viele irische Whiskey-Marken im 20. Jahrhundert in Vergessenheit. Erst Generationen später wurde sie von Johnny Neill, einem direkten Nachfahren von Harry J. Neill und Inhaber von Halewood Artisanal Spirits, wiederbelebt, um das historische Erbe mit modernen Innovationen zu verbinden.
Samuel Gelston’s agiert als “Bonder” und unabhängiger Abfüller, was bedeutet, dass die Marke keine eigene Destillerie betreibt. Stattdessen wählt das Team um Johnny Neill sorgfältig destillierte Whiskeys (Blended, Single Malt und Single Pot Still) von verschiedenen, renommierten irischen Brennereien aus. Die eigentliche Magie und das Markenzeichen von Gelston’s liegen in der Kunst der Reifung und des Finishings. Sie sind bekannt für ihre experimentellen Fasslagerungen, bei denen der Whiskey in Fässern nachreift, die zuvor erlesene Weine wie Pinot Noir, Malbec oder Portwein enthielten. Dieser Prozess verleiht den Whiskeys zusätzliche Komplexität, Tiefe und einzigartige Geschmacksprofile, die sie von anderen irischen Whiskeys abheben.
In der modernen irischen Whiskey-Landschaft hat sich Samuel Gelston’s als eine Marke etabliert, die Tradition und Innovation meisterhaft vereint. Durch die Wiederbelebung einer historischen Marke und die Konzentration auf außergewöhnliche Fass-Finishes tragen sie zur Vielfalt und zum Premium-Anspruch des irischen Whiskeys bei. Ihre Abfüllungen, insbesondere die Single Cask- und Finish-Serien wie der “Single Pot Still Irish Whiskey – Pinot Noir Cask Finish”, erhalten regelmäßig hohe Anerkennung und Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben. Damit spricht die Marke sowohl traditionelle Whiskey-Liebhaber als auch neugierige Entdecker an, die nach neuen und spannenden Geschmackserlebnissen suchen.
Der Beitrag Folge 153 – Whisky-Gold: Rausch in Irland erschien zuerst auf Grab The Glass Podcast.
Dinosaurier, Neuseeland und der etwas andere Goldrausch in Irland. Ja, grob umrissen, geht es in Folge 153 – Whisky-Gold: Rausch in Irland genau darum. Was hat Whisky mit Jurassic Park zu tun und schmeckt er dann auch? Heute probieren wir Whisky, dessen Destille bereits seit 1830 ohne Unterbrechung aktiv ist und einen besonderen Draht zu Neuseeland hat. Doch wie kommt das alles zusammen? Was wir dabei fast vergessen hätten, wären Schauspielkünste, sowie Schafe, Schweine und Co. auf den sozialen Medien. Na? Wisst ihr wovon wir sprechen? Nicht? Keine Sorge, Christian hat es auch erst verstanden, als Hendrik es aufgedeckt hat. Hört doch einfach rein, bevor ihr über unser Geschwafel auch nur annähernd anfangt nachzudenken. Manchmal wissen wir selbst nicht, was wir so schreiben.
Halewood Artisanal Spirits
1830
Nicht öffentlich bekannt
Die Geschichte von Samuel Gelston’s beginnt im Jahr 1830 in Belfast, Irland. Samuel Gelston, ein erfolgreicher Wein- und Spirituosenhändler, gründete die Marke, die schnell für ihre qualitativ hochwertigen, gereiften irischen Whiskeys bekannt wurde. Nach Gelstons Tod im Jahr 1869 wurde das Unternehmen von Harry J. Neill übernommen, dessen Familie eine lange Tradition in der Spirituosenbranche hatte. Die Marke florierte, geriet aber wie viele irische Whiskey-Marken im 20. Jahrhundert in Vergessenheit. Erst Generationen später wurde sie von Johnny Neill, einem direkten Nachfahren von Harry J. Neill und Inhaber von Halewood Artisanal Spirits, wiederbelebt, um das historische Erbe mit modernen Innovationen zu verbinden.
Samuel Gelston’s agiert als “Bonder” und unabhängiger Abfüller, was bedeutet, dass die Marke keine eigene Destillerie betreibt. Stattdessen wählt das Team um Johnny Neill sorgfältig destillierte Whiskeys (Blended, Single Malt und Single Pot Still) von verschiedenen, renommierten irischen Brennereien aus. Die eigentliche Magie und das Markenzeichen von Gelston’s liegen in der Kunst der Reifung und des Finishings. Sie sind bekannt für ihre experimentellen Fasslagerungen, bei denen der Whiskey in Fässern nachreift, die zuvor erlesene Weine wie Pinot Noir, Malbec oder Portwein enthielten. Dieser Prozess verleiht den Whiskeys zusätzliche Komplexität, Tiefe und einzigartige Geschmacksprofile, die sie von anderen irischen Whiskeys abheben.
In der modernen irischen Whiskey-Landschaft hat sich Samuel Gelston’s als eine Marke etabliert, die Tradition und Innovation meisterhaft vereint. Durch die Wiederbelebung einer historischen Marke und die Konzentration auf außergewöhnliche Fass-Finishes tragen sie zur Vielfalt und zum Premium-Anspruch des irischen Whiskeys bei. Ihre Abfüllungen, insbesondere die Single Cask- und Finish-Serien wie der “Single Pot Still Irish Whiskey – Pinot Noir Cask Finish”, erhalten regelmäßig hohe Anerkennung und Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben. Damit spricht die Marke sowohl traditionelle Whiskey-Liebhaber als auch neugierige Entdecker an, die nach neuen und spannenden Geschmackserlebnissen suchen.
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