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Folge 164 – Schwäbische Whisky-Weisheiten, führt uns, wie der Titel schon sagt ins Schwabeländle. Zwischen Fragen und Antworten rund um die Destillerie, um die es heute geht, ist wohl eine der wichtigsten Fragen, die wir zu klären haben, wo die Brennerei denn liegt. Allerlei Klischees und Nonsens werden selbstverständlich gleich mitbedient, auch wenn Christian Angst darum hat, dass wir auch noch die letzten Hörer aus den südlichen Gefilden verlieren – dr Buck g’schiss. Schreibt man das überhaupt so? Hendrik versucht uns als Laie die verschiedenen Dialekte und Mundart des süddeutschen Raums näher zu bringen. Mit Erfolg? Hört selbst. Ach ja, und natürlich geht es auch dieses Mal wieder um Whisky!
Martin Dannecker
2008 (Beginn der Whisky-Produktion)
Nicht öffentlich bekannt
Die Danne’s Schwäbische Whiskybrennerei ist tief in der Tradition der schwäbischen Brennkunst verwurzelt. Die Familie Dannecker betreibt bereits seit 1904 eine Kornbrennerei in Weinstadt-Beutelsbach, die sich ursprünglich auf traditionelle Obstbrände und Korn spezialisierte. Im Jahr 2008 fasste Martin Dannecker, inspiriert von der schottischen Whisky-Kultur, den Entschluss, diese langjährige Expertise in die Herstellung eines eigenen, regional geprägten Whiskys zu investieren. Die ersten Fässer wurden in diesem Jahr befüllt, und 2012 wurde die Marke “Danne’s” offiziell ins Leben gerufen, um den ersten gereiften schwäbischen Whisky der Brennerei auf den Markt zu bringen.
Die Philosophie von Danne’s lässt sich als “vom Feld ins Fass” beschreiben. Ein Großteil des verwendeten Getreides, darunter Weizen, Roggen und Gerste, wird auf den eigenen Feldern rund um die Brennerei angebaut. Diese extreme Regionalität garantiert die volle Kontrolle über die Rohstoffqualität. Die Herstellung erfolgt in kleinen Chargen auf traditionellen Brennblasen. Eine Besonderheit ist die bewusste Verwendung schwäbischer Mundart in den Produktnamen wie “Woiza ond Rogga” (Weizen und Roggen) oder “Gärschdamalz” (Gerstenmalz), was die enge Verbundenheit zur Heimat unterstreicht. Bei der Reifung setzt Martin Dannecker auf eine Vielfalt von Fässern, darunter amerikanische Weißeiche, aber auch Fässer aus deutscher Eiche oder solche, in denen zuvor regionale Weine gelagert wurden.
Innerhalb der stetig wachsenden deutschen Whisky-Szene hat sich Danne’s als renommierter Vertreter des Craft-Whisky-Segments etabliert. Die Brennerei beweist eindrucksvoll, dass erstklassiger Whisky nicht zwangsläufig aus Schottland stammen muss. Durch die konsequente Ausrichtung auf Regionalität, handwerkliche Perfektion und Transparenz spricht Danne’s eine Zielgruppe an, die Wert auf Authentizität und Herkunft legt. Der Erfolg dieses Ansatzes wird durch zahlreiche Auszeichnungen bestätigt. So konnten die Whiskys von Danne’s bereits mehrfach Medaillen bei nationalen Wettbewerben wie den “Germany’s Best Whisky Awards” gewinnen, was die hohe Qualität der Destillate unterstreicht.
Der Beitrag Folge 164 – Schwäbische Whisky-Weisheiten erschien zuerst auf Grab The Glass Podcast.
Folge 164 – Schwäbische Whisky-Weisheiten, führt uns, wie der Titel schon sagt ins Schwabeländle. Zwischen Fragen und Antworten rund um die Destillerie, um die es heute geht, ist wohl eine der wichtigsten Fragen, die wir zu klären haben, wo die Brennerei denn liegt. Allerlei Klischees und Nonsens werden selbstverständlich gleich mitbedient, auch wenn Christian Angst darum hat, dass wir auch noch die letzten Hörer aus den südlichen Gefilden verlieren – dr Buck g’schiss. Schreibt man das überhaupt so? Hendrik versucht uns als Laie die verschiedenen Dialekte und Mundart des süddeutschen Raums näher zu bringen. Mit Erfolg? Hört selbst. Ach ja, und natürlich geht es auch dieses Mal wieder um Whisky!
Martin Dannecker
2008 (Beginn der Whisky-Produktion)
Nicht öffentlich bekannt
Die Danne’s Schwäbische Whiskybrennerei ist tief in der Tradition der schwäbischen Brennkunst verwurzelt. Die Familie Dannecker betreibt bereits seit 1904 eine Kornbrennerei in Weinstadt-Beutelsbach, die sich ursprünglich auf traditionelle Obstbrände und Korn spezialisierte. Im Jahr 2008 fasste Martin Dannecker, inspiriert von der schottischen Whisky-Kultur, den Entschluss, diese langjährige Expertise in die Herstellung eines eigenen, regional geprägten Whiskys zu investieren. Die ersten Fässer wurden in diesem Jahr befüllt, und 2012 wurde die Marke “Danne’s” offiziell ins Leben gerufen, um den ersten gereiften schwäbischen Whisky der Brennerei auf den Markt zu bringen.
Die Philosophie von Danne’s lässt sich als “vom Feld ins Fass” beschreiben. Ein Großteil des verwendeten Getreides, darunter Weizen, Roggen und Gerste, wird auf den eigenen Feldern rund um die Brennerei angebaut. Diese extreme Regionalität garantiert die volle Kontrolle über die Rohstoffqualität. Die Herstellung erfolgt in kleinen Chargen auf traditionellen Brennblasen. Eine Besonderheit ist die bewusste Verwendung schwäbischer Mundart in den Produktnamen wie “Woiza ond Rogga” (Weizen und Roggen) oder “Gärschdamalz” (Gerstenmalz), was die enge Verbundenheit zur Heimat unterstreicht. Bei der Reifung setzt Martin Dannecker auf eine Vielfalt von Fässern, darunter amerikanische Weißeiche, aber auch Fässer aus deutscher Eiche oder solche, in denen zuvor regionale Weine gelagert wurden.
Innerhalb der stetig wachsenden deutschen Whisky-Szene hat sich Danne’s als renommierter Vertreter des Craft-Whisky-Segments etabliert. Die Brennerei beweist eindrucksvoll, dass erstklassiger Whisky nicht zwangsläufig aus Schottland stammen muss. Durch die konsequente Ausrichtung auf Regionalität, handwerkliche Perfektion und Transparenz spricht Danne’s eine Zielgruppe an, die Wert auf Authentizität und Herkunft legt. Der Erfolg dieses Ansatzes wird durch zahlreiche Auszeichnungen bestätigt. So konnten die Whiskys von Danne’s bereits mehrfach Medaillen bei nationalen Wettbewerben wie den “Germany’s Best Whisky Awards” gewinnen, was die hohe Qualität der Destillate unterstreicht.
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