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Wir sind wieder da – und die gute Nachricht vorweg: Diesmal hustet niemand ins Mikrofon. Ganz anders als beim Start ins letzte Jahr, wo wir erst mal wochenlang flachlagen, begrüßen wir das Jahr 2026 diesmal gesund und munter. Eigentlich wäre es laut chinesischem Horoskop das Jahr des Feuerpferdes, aber wir bleiben lieber in Schottland und widmen uns dem Tier mit dem Geweih.
Zum Auftakt lassen wir es “piano” angehen. Keine wilden Experimente, keine Limonaden-Eskapaden, sondern ein klassisches Vertical Tasting einer der bekanntesten Brennereien der Welt: Glenfiddich. Wir haben uns das Core-Range-Paket geschnappt und stellen uns drei Fragen: Kann der 12-Jährige als Standard mehr als nur Supermarkt-Regal? Hält der 15-Jährige mit seinem berühmten Solera-Verfahren wirklich das, was das Marketing verspricht, oder öffnet das bei Christian nur alte Wunden? Und schmeckt man beim 18-Jährigen tatsächlich die Reife oder nur das Holz?
Aber wie das bei uns so ist, bleiben wir nicht lange beim Whisky. Der 18-Jährige im Glas sorgt für einen massiven Nostalgie-Flashback. Wir kramen tief in unseren Erinnerungen und beichten, wie wir unsere eigenen 18. Geburtstage verbracht haben. Die Spanne reicht dabei von brav löffelbaren Eisbechern mit der Mama bis hin zu fragwürdigen “Fanta-Xuxu”-Mischungen und einem engen Kontakt mit einer Fußbodenheizung.
Außerdem diskutieren wir über Whisky-Salami, warum man in Köln beim Rum-Tasting das Nasenloch wechseln muss und ob es tatsächlich einen Whisky gibt, der offiziell nach Eiscreme schmecken soll.
Schnappt euch ein Glas, lehnt euch zurück und startet mit uns in ein hoffentlich glänzendes (oder glen-zendes) neues Jahr.
ODER GLEICH ALLE ZUSAMMEN IM SET
Der Beitrag Folge 203 – Glen-zender Start ins neue Jahr erschien zuerst auf Grab The Glass Podcast.
By Grab The GlassWir sind wieder da – und die gute Nachricht vorweg: Diesmal hustet niemand ins Mikrofon. Ganz anders als beim Start ins letzte Jahr, wo wir erst mal wochenlang flachlagen, begrüßen wir das Jahr 2026 diesmal gesund und munter. Eigentlich wäre es laut chinesischem Horoskop das Jahr des Feuerpferdes, aber wir bleiben lieber in Schottland und widmen uns dem Tier mit dem Geweih.
Zum Auftakt lassen wir es “piano” angehen. Keine wilden Experimente, keine Limonaden-Eskapaden, sondern ein klassisches Vertical Tasting einer der bekanntesten Brennereien der Welt: Glenfiddich. Wir haben uns das Core-Range-Paket geschnappt und stellen uns drei Fragen: Kann der 12-Jährige als Standard mehr als nur Supermarkt-Regal? Hält der 15-Jährige mit seinem berühmten Solera-Verfahren wirklich das, was das Marketing verspricht, oder öffnet das bei Christian nur alte Wunden? Und schmeckt man beim 18-Jährigen tatsächlich die Reife oder nur das Holz?
Aber wie das bei uns so ist, bleiben wir nicht lange beim Whisky. Der 18-Jährige im Glas sorgt für einen massiven Nostalgie-Flashback. Wir kramen tief in unseren Erinnerungen und beichten, wie wir unsere eigenen 18. Geburtstage verbracht haben. Die Spanne reicht dabei von brav löffelbaren Eisbechern mit der Mama bis hin zu fragwürdigen “Fanta-Xuxu”-Mischungen und einem engen Kontakt mit einer Fußbodenheizung.
Außerdem diskutieren wir über Whisky-Salami, warum man in Köln beim Rum-Tasting das Nasenloch wechseln muss und ob es tatsächlich einen Whisky gibt, der offiziell nach Eiscreme schmecken soll.
Schnappt euch ein Glas, lehnt euch zurück und startet mit uns in ein hoffentlich glänzendes (oder glen-zendes) neues Jahr.
ODER GLEICH ALLE ZUSAMMEN IM SET
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